Hallo! Ein Bekannter hat das behauptet. Ich hab's ihm nicht glauben können. Ist doch ein Scherz, oder?
Die Karosserie des Trabbi bestand aus kunstharzgetränkten Lumpen (NICHT die Regierung, sondern Stoffreste/Textilfasern!). Die tragende Struktur bestand aus Stahl.

War's nicht Plaste und Elaste? Fast, es war Duroplast! Hier der Link:

Nein, der war mit einer Kunststoffkarosserie gebaut.
"Die Beplankung der ansonsten selbsttragenden Karosserie besteht teilweise aus Baumwoll-verstärktem Phenoplast."
Weiteres sieh Wiki:

Doch: genau so war das!
sender am 2. Mai 2008 19:31 
Die Karosserie der ersten Prototypen war zum Teil aus Duroplast – einem Kunststoff aus Phenolharz und Baumwolle – gefertigt. Wikipwdia weiß mehr ;)
Klugscheisserle am 2. Mai 2008 19:29 
Er war aus Duroplast: Baumwolle und Kunstharz. Schau mal da rein: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,514419,00.html
sender am 2. Mai 2008 19:32 Daumen hoch für rostfreie Plaste und Elaste!

Hallialo :o), ich hatte als Kind das Vergnügen mit der schicken Pappe mit zufahren. Also Optisch betrachtet sah die ganze Angelegenheit schon danach aus, doch war es sehr hartes Material, wir hatten ein Unfallwagen auf dem Hof zu stehen. Man muss es sich so vorstellen, dass Grundgerüst aus Eisen und die Abdeckungen aus mehreren Schichten Pappeähnliches Material über mehrere Schichten bis die Stabilität erreicht war. Definieren und 100 Prozentiges Wissen kann ich auch niocht weitergeben. VG

Eine Anmerkung: Der Karosserie-Werkstoff war zwar recht billig, aber keine besondere Ingenieurs-Leistung. GFK (also glasfaser-verstärkter Kunststoff), wie er auch heutzutage viel in Kleinserien (siehe Corvette) verwendet wird, wäre erheblich besser gewesen, da er steifer und temperaturresistenter gewesen wäre. Ein Phenolharz-Verband wird bei Kälte brüchig. In der Großserie, in der der Trabbi gefertigt wurde, wäre eh der Gebrauch von Stahlblechen sinnvoll gewesen; die teuren Gesenkkosten bei der Fertigung wären da nicht ins Gewicht gefallen. Immerhin ist die Trabbi-Karosserie rostfrei.

Also so hab ich das auch schon oft gehört... aber wirklich glauben kann ich das auch nicht.

Nein, der war aus Styropor. Ein Auto aus Pappe, hast du noch nie einen Trabbi gesehen oder wie? Also du glaubst doch auch alles was man erzählt, denk doch mal logisch!

Jein.
Soweit ich weiß, war die Basis der Karosserie kunstharzgetränkte und -überzogene Hartpappe (Das Fahrgestell und der Motor natürlich nicht.)

Keine Pappe, sondern eine mit Phenolharz-Baumwoll-Kunststoff (Duroplast) beplankte Skelettkarosserie.

Klar war er aus Pappe. Und bei Regen herrschte Fahrverbot! Nein, im Ernst, der war aus irgendeinem Kunststoff. Hatte den Vorteil, das er nicht rostete.
Baiana am 2. Mai 2008 19:52 Und den, dass es beim Unfall keine Dellen gab - sondern nur viele viele Splitter...

Er wurde zwar "Rennpappe" genannt, aber in Wirklichkeit ...
Na, das haben die Anderen ja schon ausführlich beschrieben.
lol und übrigens: Sie besteht noch! Der Trabant lebt!
die Rennpappe aus Zwickau, sie ist einfach genial und genial einfach :-)
Es soll sogar Trabbies gegeben haben, die aus alten Banknoten mit Kunstharz hergestellt worden sind (die Dekadenz des Sozialismus).
Mark der DDR, die war eh nix wert!!!