Sollten in Schulen nur noch Bio-Lebensmittel verkauft werden?

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9 Antworten

Also deine Argumente sind leider kaum stichhaltig.

Mehr Nährstoffe wirst du im Schnitt nicht finden können, Pflanzenschutzmittel werden auch im Öko-Landbau eingesetzt, besser für die Umwelt ist es auch nur bedingt, eine bessere Eignung für Allergiker wäre mir auch neu und für ein besseres Ernährungsbewusstsein spielt das allein eigentlich auch keine effektive Rolle, da gibt es bessere Wege.

Teurer als konventionelle Produkte ist es auch in vielen Fällen nicht, Haltbarkeit spielt dabei auch nicht wirklich eine besondere Rolle und so schwer erhältlich wäre das prinzipiell auch nicht.

Saisonal, regional und frisch zubereitet wäre hier schonmal der bessere Ansatz und das ist unabhängig von bio oder konventionell.

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Grundsätzlich ist es gut BIO Produkte anzubieten, egal wo. Wobei man sich manchmal fragen muss ob Bio wirklich Bio ist. Außerdem sollte man nicht "nur"anbieten sondern alle Produkte. Jeder sollte für sich selber entscheiden, ob er Bio will oder nicht.

Also nein zu deiner Frage.

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Leider ist BIO oftmals gar nicht Bio.

Ein Bioapfel ist nicht gesünder als jeder andere Apfel auch. Höchstens, wenn Düngemittel vorhanden sind und noch an dem einen Apfel haften.

Bei BIO finde ich vorallem die Fairtrade-Komponente und auch gerade das Saisonale entscheiden. Saisonal und Regional.

Kinder sollten lernen, dass es bestimmte Sachen nur zu bestimmten Jahreszeiten gibt. Saisonal zu kaufen, schont den Geldbeutel. Der Anbau zu Jahreszeiten, die nicht mehr für diese Frucht geeignet sind, ist schwieriger und damit kostenintensiver und natürlich steigt auch wieder der Import.

Außerdem schmecken Erdbeeren und Tomaten im Winter einfach nicht ;-)

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Kommentar von Pangaea
13.11.2016, 19:17

Ich sage nur: peruanischer Spargel im November. Gruselig. Spargel muss knackfrisch sein, am besten am gleichen Morgen geerntet. Nicht eine Woche im Containerschiff transportiert.

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Deine Pro-Argumente  stimmen nicht. Bio-Lebensmittel sind vielleicht besser für die Umwelt, aber sie enthalten keineswegs mehr Nährstoffe als normale.

Oft sogar weniger, weil sie teurer sind und nicht soviel davon verkauft wird. Sie bleiben also länger im Laden liegen und verlieren immer mehr Vitamine.

Und auch das mit den Allergien ist Blödsinn. Wer allergisch gegen Erdbeeren ist, der ist gegen alle Erdbeeren allergisch, egal ob Bio oder nicht.

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Ich wäre dafür - mit gefällt der Vorschlag gut.

Am besten Bio und Fairtrade... nachhaltig... eben so gut wie nur möglich...

Damit unsere Gesellschaft in eine positive Zukunft steuern kann - würde ich auch meinen...

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Lieber nicht. Das gibt Ärger mit den Stammtisch Deutschen, weil sie glauben, das wäre eine linksextreme Aktion.

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Bei der Frage nach der Wahl für biologische bzw. natürliche Lebensmittel kann es kein CONTRA geben oder ziehst Du Geldersparnis der Gesundheit vor? 

 

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Regional& Saisonal& Biologisch sollte eigentlich allgemein Standard sein. Genau so, wie Wildkräuter einfach viel zu sehr in Vergessenheit geraten sind.

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An sich spricht ja nichts dagegen, aber das wäre mit Sicherheit teurer und auf die Schulen gehen nicht nur gut betuchte Menschen.

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