Frage von Niichan99, 20

Präsentation über Weltbilder, wie anfangen?

Wir müssen in Physik eine Präsentation über die Weltbilder von früher bis heute machen, bzw wie sich das Weltbild verändert hat.

Nun die frage, wie kann man sowas gut anfangen? Ich würde jetzt echt ungern nur die einzelnen Weltbilder runterarbeiten.. Allgemein fange ich an mit einer definition eines Weltbildes.. aber dann?

Freue mich über Ideen! ^-^

Antwort
von spirta, 12

Ich wuerde so anfangen dass die Menschen frueher viel an Aberglaube glaubten und sich nicht viel kopf darueber machten ueber die welt um sie herum..und wenn dann glaubten sie dass die erde auf einer schildkroete steht und die wiederum auf einen elefanten oderso.. Erst in der Antike kamm aristoteles  zu der erkenntnis durch die beobachtung des erdschattens auf dem mond dass die erde kugelfoermig sein muss.. Ausserdem war Aristoteles der meinung dass Die sonne und die damals bekannten planeten sich um die erde drehen. Wegen seiner Mystischen Ueberzeugung glaubte Aristoteles damals dass die Sonne und die anderen planeten sich auf kreisbahnen um die erde bewegen wuerden. Kreisbahnen hatten was aesthetisches an sich, waren perfekt.. So kamm das geozentrische Weltbild zustande. Es stellt die Erde ins Zentrum des Sonnensystems, umhüllt von festen
Sphären aus durchsichtigem Kristall: In den Sphären kreisen die fünf
damals bekannten Planeten, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn,
ebenso wie die Sonne. Auf der äußeren Schale befinden sich die
Fixsterne, darüber der Himmel der Heiligen. Die kirche uebernahm damals dieses Weltbild weil es den menschen im mittelpunkt stellte..Die erde war das mittelpunkt des kosmos..und es liess sogar platz auf der aeusseren schale fuer die hoelle. Fuer alldiejenigen die dieses weltbild in frage stellten zb. Weit bis ins spaete mittelalter wagte sich keiner dieses weltbild zu hinterfragen..Vielleicht auch aus angst von der Inquisition. Erst kopernikus vertrat die meinung das nicht die erde sondern die sonne im mittelpunkt steht. er arbeitete damals nur mit primitiven hilfsmitteln wie ein dreistab. Aus angst vor der inquisition veroeffentlichte er seine arbeiten erst murz vor seinem tod. Gallilei war der erste der mit wissenschaftlichen methoden arbeitete. Er kaempfte fuer das Weltbild des Kopernikus (Das Heliozentrische) Die Kirche hielt an das Geozentrische Weltbild was der Ptolemaeus von Aristoteles uebernommen hatte und weiter bearbeitet hatte.. Gallilei hatte seine arbeiten ueber das heliozentrische weltbild veroeffentlicht und bekamm aerger mit der kirche. Nach gallileis arbeiten war das heliozentrische weltbild von den meisten akademikern und intellektuellen akzeptiert.. Keppler sorgte dann spaeter dafuer dass die planetenbahnen elliptisch waren und nicht kreisbahnen. Er stoss rein zufaellig darauf, er stellte fest dass die elliptischen bahnen besser auf die gleichungen passten..Er fand eigentlich die Kreisbahnen auch aesthetischer. Newton fand spaeter dann die kraft die die planeten auf ihre bahnen um die sonne hielten. Die gravitation.äußert sich in der gegenseitigen Anziehung von Massen. Sie nimmt mit zunehmender Entfernung der Massen ab, besitzt aber unbegrenzte Reichweite. Erst mit Einsteins ART wissen wir dass die Gravitation nichts anderes ist als die verwerfung der Raumzeit in der naehe massereicher Koerper bzw massereicher Energie.. Heute wissen wir dass wir nicht nur nicht in der mitte des kosmos sind. wir leben auf einem kleinen planeten auf einem sonnensystem mit einem im v3erhaeltniss zu anderen kleinen bis mittleren stern der wiederum auf einem randbereich der galaxie seine bahnen zieht. Einer Galaxie die wie milliarden anderer galaxien in unseren universum..

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