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n die Mulden der grün gewellten Landschaft schmiegen sich Fachwerkhäuser; der erste Schnee hat die Vorgärten gepudert. Die Menschen hier sind bodenständig, fest verwurzelt in der Heimat. Sie sind darüber alt geworden. Ihre Kinder zog es längst in die Großstädte, zu den Jobs. Trotzdem lebt Martha S., deren Mann vor 17 Jahren starb, nicht mehr allein. Sonst hätte die 92-Jährige ihr Dorf und das Haus, das sie nach dem Krieg aus Trümmern erbaute, längst verlassen müssen. Die Rumänin Elisabeta begleitet sie jetzt durch den Alltag, der für die alte Dame undurchschaubar geworden ist.































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Es gibt wichtigere Ereignisse fuer Nachbarschaftsbeobachtung. Misshandlungen usw. Alles andere ist Bespitzelung, die ich persoenlich verurteile.
Die Nachbarin vertraut ihr im Gespräch und dann kommt so eine Überlegung. Allein die Frage lässt für mich Fragen nach dem Charakter zu.