Frage von RosisRosen2000, 578

Muttertag ohne Mama- wie komme ich damit zurecht?

Hallo!

Ich bin die Rosi und 15 1/2 Jahre alt und bin zur Zeit in der neunten Klasse. Heute ist ein sehr sehr trauriger Tag für mich, denn wie ihr sicher wisst, ist heute Muttertag. Warum ich deswegen traurig bin? Nun, das kann ich euch sagen: Meine Mama ist seit Januar nicht mehr da, denn sie ist bei einem Verkehrsunfall gestorben. am 04. Januar waren wir mit meiner kleinen Schwester beim Kinderarzt, weil sie schon seit Weihnachten Fieber und Erkältung hatte. Als wir dann mit dem Auto heimfahren wollten, haben sie und ich vor der Praxis gewartet, weil unsere Mama das Auto holen wollte. Als sie um die Ecke bog, ging alles so schnell. Sie wurde von einem anderen Auto gerammt, mitgezogen und fuhr dann gegen einen Baum. Der Unfallverursacher war nur leicht verletzt, Mama hingegen blutete scheinbar aus dem Kopf (wir wurden von den Menschen zur Seite gedrängt) und war nicht ansprechbar. Die Rettungskräfte waren drei Minuten später vor Ort, da das Krankenhaus nur einhundertfünfzig Meter entfernt war. Der Rettungssanitäter rief sofort unseren Papa an, während Mama gleich in die Röhre und anschließend in den OP gebracht wurde- keine drei Stunden später erlag sie ihren Verletzungen.

Ich war bis Anfang April zu Hause, beziehungsweise sechs in einer Kinderpsychiatrie, weil ich mit dem Tod meiner Mama nicht klar gekommen bin und die Bilder in meinem Kopf nicht losgeworden bin.

Seit ich wieder in der Schule bin, geht es mir zunehmend "besser", doch ich verstehe immer noch nicht so richtig, dass ich sie nie wiedersehen werde. Es vergeht kein Tag, an dem ich mich abends nicht in den Schlaf weine. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das irgendwann ändern wird, weil der Schmerz einfach zu groß ist. In mir herrscht eine große Leere und ich habe den Eindruck, dass mein Körper noch funktioniert, aber meine Seele an dem Unfallort aufgehört hat, zu existieren. Mein Papa bemüht sich für uns den Tag so gut es geht zu strukturieren, doch meistens sitzt er den ganzen Nachmittag da und starrt die Wand an. Von früh am Morgen um 06:00 Uhr, bis 14:00 Uhr ist er auf Arbeit, danach kocht er für uns Essen und ansonsten sitzt er regungslos da. Ich habe noch drei jüngere Schwestern im Alter von zwei, sechs und zwölf, die ich abends ins Bett bringe. Ansonsten gibt es niemanden, der ihnen/ uns "Gute Nacht" sagt und das Licht ausmacht. Mama ist.... und Papa beobachtet meistens die Uhr, bis es für ihn Zeit zum Schlafen ist. Ich versuche für meine Schwestern und ihn so gut es geht da zu sein, doch ich bin zu schwach. Vor allem heute der Tag bringt mich ständig zum Weinen. Ich war so oft frech zu Mama. Hätte ich gewusst, dass sowas passiert, hätte ich ihr viel öfter gesagt, dass ich sie liebe. Doch nun ist es zu spät und ich weiß nicht, wie es ohne sie weiter gehen soll. Sie war meine beste Freundin, meine Beschützerin, mein Ruhepol.. Sie war alles für mich.. Ich weiß nicht, ob ich je wieder lachen kann, weil ich mich sonst schuldig fühle. Bitte helft mir. <3

Support

Liebe/r RosisRosen2000,

Deine Situation klingt besorgniserregend. Aber auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen.

Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Herzliche Grüße

Eva vom gutefrage.net-Support

Antwort vom Arzt online erhalten
Anzeige

Schneller und günstiger Rat zu Ihrer Gesundheitsfrage. Kompetent, von geprüften Ärzten.

Experten fragen

Antwort
von Nashota, 180

Mein tiefempfundenes Beileid.

Für Kinder ist der Tod eines Elternteils immer sehr schlimm. Man wollte noch so viele Dinge gemeinsam erleben. So ein tragisches Schicksal reißt dann eine Riesenlücke in die Familie und in die Herzen.

Du hast die erste schlimme Zeit überstanden. Die Tage und Monate, die sich jetzt anschließen, werden eine Zeit der Erinnerungen werden. Du wirst viele Momente erleben, wo du genau weißt, was deine Mutter dann gesagt oder getan hätte. Und diese Erinnerungen und Momente wirst du als besonders intensiv, aber in gewisser Weise auch als tröstend empfinden. Weil dann deine Mutter richtig nah ist.

Bei trauernden Kindern schlage ich immer vor, ein Tagebuch zu schreiben. So kann leise Zwiesprache geführt werden und alle innewohnenden Gefühle rausgelassen werden. Das kann durchaus helfen, sein Gedankenkarussell geordneter fahren zu lassen.

Deine 12jährige Schwester könnte das auch schon machen, die jüngeren Geschwister könnten Bilder malen.

Gut für euch als Familie, auch für deinen Vater, wäre, wenn ihr euch eine Trauerbegleitung sucht. Ihr solltet über das Geschehene und eure Gefühle reden und vor allen Dingen miteinander um diesen großen Verlust trauern.

Dein Vater sollte sich auch zugestehen, zu weinen. Nimm ihn ruhig mal in den Arm und sage ihm, dass er für euch nicht nur den Starken geben muss, weil auch sein Herz gebrochen ist. Männer sollten auch ihren Gefühlen freien Lauf lassen, das macht sie definitiv nicht unmännlich.

Ein Tag wie gestern ist sicher sehr berührend. Aber man braucht und liebt seine Mutter an allen Tagen im Jahr. Und an sensiblen Tagen, wie Geburtstagen oder Feiertagen wie Weihnachten, werden die Gedanken auch immer stärker die Gefühle beherrschen.

Von daher solltest du versuchen, das, was du vor dem Tod deiner Mutter getan hast und was ihr gefallen hat, auch genau so weiterzuführen. Zeige ihr, dass sie sich auch weiter auf dich verlassen kann. Und wenn du mal etwas machst, wo deine Mutter dann immer einen Satz dazu gebildet hat, dann darfst du ruhig zu dir selbst sagen: "Ja, Mama, ich weiß." Und dabei darfst du auch lächeln.

Das Lächeln selbst ist kein Verrat an deiner Mutter. Sie würde sich erstens wünschen, dass du und deine Geschwister und auch dein Vater euch an gemeinsam Erlebtes erinnern, wo ihr alle Spaß hattet. Dann dürft ihr alle lächeln oder sogar lachen.

Und zweitens kommt für jeden Trauernden der Moment und das Erkennen, dass man nach der ersten schwersten Zeit anders trauert. Im Herzen wird immer ein Teil fehlen. Aber die Erinnerungen sind das starke Band, was diese zerbrochenen Stücke des Herzens zusammenhält. Und wenn viele Erinnerungen zu dankbaren Erinnerungen werden, weil man dann froh ist, diese Dinge so erlebt zu haben, darf man jeden Tag auch wieder lächeln.

Deine Mutter ist körperlich nicht mehr da, ihre Seele wacht aber über euch alle. Und wenn ihr euch darauf einlasst, werdet ihr alle mal Momente haben, wo ihr sie spürt, dass sie gerade da ist.

Oder sie ist in anderer Form da, auch wenn das einige Menschen für Humbug halten. Mein Vater war zum Beispiel ein Natur-und Gartenfreund. Viel gemacht hat er da zwar nicht, aber egal. Als er starb, wurde für meine Familie eine Amsel zu seinem Symbol.

Wenn auf dem Balkon meiner Mutter ein Amselmann sogar manchmal bis vor an die Balkontür gehüpft kommt, sagt meine Mutter immer, "Na Vater, willst du wieder gucken, was ich mache?"

Vielleicht hat deine Mutter auch etwas sehr geliebt oder gemocht, dass ihr als Familie oder du für dich ein Symbol findet, was ihr sehr ähnelt.

Was ich euch allen wünsche: Haltet als Familie zusammen, so wie zu Lebzeiten deiner Mutter. Knatsch gibt es überall mal, das ist normal. Bindet deine Mutter dann mit ein und sagt, "Mama oder Mutti hätte jetzt das und das gesagt oder gemacht."

Lernt, so schwer das auch fällt, mit dem Verlust zu leben. Aber erkennt auch, dass ihr immer noch eine Familie seid. Tut euch gegenseitig gut und was Gutes. Lebt für eure Mutter und Frau das Leben, was sie sich für euch alle gewünscht hat.

Und traut euch, irgendwann wieder zu lächeln. Denn das wünscht sich deine Mutter ganz sicher für euch alle. Dann weiß sie nämlich, dass der Tod nicht alle Türen schließen konnte.

Sie kann und wird immer bei euch sein, wenn ihr sie braucht. 

Ich wünsche euch allen alle Kraft und allen Mut der Welt und fühlt euch in Gedanken alle fest umarmt.

Kommentar von anon6378 ,

Und traut euch, irgendwann wieder zu lächeln. Denn das wünscht sich deine Mutter ganz sicher für euch alle. Dann weiß sie nämlich, dass der Tod nicht alle Türen schließen konnte.

Sehr schön gesagt.

Antwort
von Tasha, 35

Ich finde, man kann Verstorbene ehren, indem man etwas aufrechterhält, das sie wertschätzten. Das kann eine besondere Redewendung, ein Ritual, ein Rezept oder so sein. 

Tue etwas, das sie gern getan hätte, egal, ob es ein Ausflug ist, Du ihr Lieblingslied singst, eines ihrer Hobbys erlernst, ihren Lieblingsfilm siehst, ein Rezept von ihr zubereitest etc.

Vielleicht wollte sie noch etwas tun, das sie nicht mehr tun konnte, das Du aber nun erleben kannst. Mal irgendein Café ausprobieren, einen Film sehen, ein neues Hobby probieren, ein bestimmtes Buch lesen etc.

Vielleicht hat sie etwas Schriftliches hinterlassen (Tagebuch, Brief oder so). Dann nimm Dir etwas davon und lies es, wenn Du an sie denkst.

Vielleicht hat sie bestimmte Werte vertreten, die ihr besonders wichtig waren (Fröhlichkeit verbreiten, pünktlich sein, modisch gekleidet sein, sportlich sein etc.). Dann suche Dir etwas aus, das zu Dir passt, und führe diese Werte weiter.  Es können ganz kleine Dinge sein, wie Rührei auf bestimmte Weise zubereiten (kein Scherz: Mir haben mindestens drei Frauen der Familie und eine aus dem Bekanntenkreis gezeigt, wie man "richtig Rührei zubereitet" ;-)).

Schreibe auf, was sie typischerweise gesagt hat: Sprichtwörter, Formulierungen, Rituale. Später vergisst man das!

Schreibe auf, was sie immer wieder erzählt hat, von ihrer Kindheit, ihrer Jugend, ihren schönsten und schlechtesten Erlebnissen.

Sage Deinen Geschwistern etwas, das Deine Mutter auch immer in einer bestimmten Situation zu Dir gesagt hat. 

Du darfst Dir auch ein Kissen oder Stofftier nehmen und einfach mal laut weinen, das ist nicht verboten!

Lege Dir ein kleines Foto von ihr ins Portemonnaie oder in die Tasche.

Schreibe einen Spruch auf, den sie immer sagte, wenn sie Dich aufheitern wollte, und lege ihn ins Portemonnaie, die Tasche, die Nachttischschublade - für "Notfälle".

Nimm Dir ein paar ihrer Dinge, kleine Sachen, die Dich an sie erinnern (ihre Schminksachen, Dekogegenstände, einen Schal von ihr, letzte Einkaufszettel etc.) und mache Dir eine kleine Ecke in Deinem Zimmer mit Erinnerungsstücken. Auch evtl. in einer Schublade oder einem Schrank, so dass Du sie bei Bedarf schleißen kannst, wenn Du davon überwältigt wirst.

Schreibe ruhig regelmäßig mal auf, was Du an einem bestimmten Tag mit Deiner Mutter gemacht hättest (Geburtstag, Muttertag, Sonntag, Sommerfest etc.).

Antwort
von Milla12345, 62

Es tut mir so unendlich leid! 

Das ist wirklich so schlimm....aber was ich dir sagen wollte: Sie passt von oben auf euch auf! Und sie will ganz bestimmt nicht, dass ihr nicht mehr lacht! Sie bleibt in deinem Herzen...und irgendwann seht ihr euch wieder! :) 

Glaub daran! Ich weiß, es ist schwer....ich könnte ohne meine Mutter nicht, und das alleine zeigt schon, dass du stark bist! 

Ich habe wirklich Tränen in den Augen...das ist wirklich so bewegend und schlimm...

...ich weiß, Muttertag ist schon vorbei...aber wenn irgendein Feiertag ist, an dem sie normalerweise Geschenke bekommen hat...(wie Geburtstag, Muttertag...), dann schenke ihr doch ein Lächeln! Lasse einen Luftballon in die Luft steigen, an dem ein Zettel hängt, wo schöne Sachen draufstehen!

Sie wird sich freuen, glaub mir! 

Ganz viele liebe Grüße, Smilla :))

Antwort
von handballgirl, 134

Mein Beileid
Mit tut es sehr leid was euch passiert ist. Das ganze ist ganz sicher schwer für euch und auch für dich. Aber bitte versuche dein Vater auch so gut wie möglich zu unterstützen denn er hat es auch nicht leicht schließlich ist seine Frau/ deine Mutter gestorben. Die Geschichte ist echt schlimm ich habe beim lesen Tränen in den Augen bekommen. Bleib weiterhin bitte stark und wenn du mal reden willst schreib mich einfach an ich bin ein Mädchen und 14.
Lg handballgirl

Antwort
von Knochi1972, 14

Liebe RosisRosen2000,

ich kann schwer in Worte fassen, was ich gerne sagen würde, um dir ein wenig Trost zu spenden. Nur eines: Sei gewiss, die Trauer wird irgendwann zurückgehen. Ganz verschwinden wird sie sicher nicht, dazu ist der Verlust nie ganz zu verwinden, zumal du das ja offenbar mit ansehen musstest. Ich weiß das von meinem Vater her, der vor fast 13 Jahren völlig unerwartet verstarb. Ich kann mittlerweile damit umgehen, aber wenn ich dein Schicksal lese, denke ich auch wieder an ihn und bin traurig.

Aber ihr dürft nicht mit eurer Trauer allein bleiben. Ganz besonders dein Papa braucht ganz offenbar Hilfe von außen, weil er sonst seinen Kummer weiter in sich hineinfrisst. Das darf nicht passieren. Holt euch bitte professionelle Hilfe. Und wenn eure Familienbande stark genug ist, werdet ihr das überstehen, egal wie lange es dauern mag.

Ich wünsche euch alle Kraft hierzu. :-)

Antwort
von nikse27, 197

Deine Zeilen sind wirklich sehr bewegend. Es tut mir wahnsinnig leid, dass das eurer Familie wiederfahren ist. Es bleibt dir die Erinnerung und die kann dir keiner nehmen. Und denke immer, dass deine Mama bestimmt glücklich wäre, wenn sie dich von oben lachen sehen würde. Also keine Schuldgefühle haben! Wichtig ist, dass ihr als Familie zusammenhaltet und nach vorne schaut. Eure Mama ist immer dabei.....

Antwort
von zahlenguide, 143

Hallo Rosi,

du kannst mit deiner Familie Dir ein Ritual überlegen, wie Ihr Eurer Mutter gedenken wollt. So könnt Ihr jeden Tag Euch ein paar Minuten nehmen und über sie sprechen. Damit bleibt sie ein Teil Eures Lebens und der Schmerz sie verloren zu haben wird geringer.

Auch könnt ihr jeden Tag als Familie ein paar Minuten kuscheln. Dies bringt Euch als Familie noch enger zusammen und hilft wohl am besten gegen Traurigkeit.

Alles Gute und Kopf hoch!

Antwort
von Becca22, 165

Wir können dir nicht helfen.

Das einzige was dir helfen könnte wäre zB eine Therapie und auf kurze Sicht Ablenkung.
So hart es klingt, irgendwann lernst du, damit zu leben.

Kommentar von Becca22 ,

Der Schmerz geht nur weg.  

Kommentar von 300Acc ,

Was soll denn deiner Meinung nach passieren?

Wenn ich mir das Knie aufschlürfe tut es auch weh, dann verheilt es und tut nicht mehr weh. Was soll deiner Meinung nach jetzt noch weiter passieren? Soll das Knie anfangen zu singen ?!

Kommentar von Becca22 ,

Ja aber sowas "geht" nicht einfach weg, man lebt damit, aber deswegen tut es doch trotzdem noch weh wenn man zB an den Tag denkt, an dem es passiert ist

Antwort
von tonibe13, 84

Hallo rosi, 

Mein Beileid 

Mir tut es auch wenn ich dich und deine Familie nicht kenne so leid was euch passiert ist und mir ging das so nah als ich mir das durch gelesen hab . Aber du musst versuchen nach vorne zu schauen ich weiß das es sich leicht anhört aber glaub mir es hilft .Ich bin mir sicher das deine Mama ganz stolz auf dich gewesen wär und ich bewundere dich für deine Kraft das hier auch noch alles zu schreiben und so .ich bin mir sicher du bist ein ganz starkes Mädchen und auch wenn es gerad schwer ist du schaffst das . Ich wünsche dir und deiner Familie noch viel Glück und ich hoffe das du trotzdem dein Leben glücklich weiter führen kannst ( wenn der Schmerz überwunden ist ) lg Antonia 

Antwort
von Niemand3001, 126

Deine Geschichte hatt mich sehr mitgenommen.Jetzt habe ich auch schon Tränen in den Augen...Ich glaube es geht ihr gut.Denk daran,sie ist immer bei dir.Ihre Seele beschützt dich immernoch. 

Kommentar von 300Acc ,

"Ich denke mal es geht ihr gut"

Ja ne.. du hast schon mitbekommen dass sie tot ist?

Kommentar von Niemand3001 ,

Ja im himmel XD

Antwort
von BrightSunrise, 146

Hier kann dir/euch leider keiner helfen, vielleicht solltest du mal therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen.

Liebe Grüße

Antwort
von 65matrix58, 94

du brauchst nur jemanden der dich umarmt, töstet und bei dir bleibt... mein beileid, meine mutter starb auch neulich letztes jahr... es ist traurig.. ja eine Mutter hat einen ganz besonderen Ort im Herzen.. unersetzbaren.. einzigartigen.. und Uns bleibt nichts außer zu aushalten... auszuhalten, dass Menschen von Uns gehen.. aber weißt du was mich wieder aufmunterte? Das Gott verspricht und wieder aufzuerwecken, nachdem alle sterben... und deswegen freue ich mich auf das Leben nach dem Tod.. bleib standhaft.. das schaffst du :*

Antwort
von Anonymera, 113

Mein Beileid :-(

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community