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Kann man einem Tier normale Schmerzmittel geben?

gefragt von renrewrenrew am 13.09.2008 um 23:28 Uhr

Kann ich meinem Hund Schmerztabletten (z.B. Aspirin oder Paracetamol) geben? -Natürlich in entsprechender Dosis (halbe oder viertel Tablette) Schlagen für Menschen bestimmte Schmerzmittel bei Tieren überhaupt an? Sind evtl irgendwelche Inhaltsstoffe bekannt die ein Hund nicht verträgt?

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PeterA
beantwortet von PeterA am 13. September 2008 23:35
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im prinzip ja, wenn du den wikstoff kennst kannst du unter vetpharm.uzh.ch/perldocs/index_t.htm nach dosierung und anwendung suchen. einfacher ist es allerdings den TA zu fragen


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Fine08
beantwortet von Fine08 am 14. September 2008 10:39
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NEIN, das kann man nicht. Und gerade Aspirin und Paracetamol sind giftig für Hunde! Bitte keine Experimente! Die Tabletten sind einfach nicht auf Hunde abgestimmt, geh zum Tierarzt. Guck mal hier steht was und warum es so giftig ist für Hunde: http://www.tierforum.de/t33545-paracetamol-und-andere-schmerzmittel.html

Kommentar von Catfan am 14. September 2008 11:34

Hallo Richtig und es ist nicht nur für Hunde giftig sondern auch für Katzen.


anonym
beantwortet von Fritz64 am 14. September 2008 00:11
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Nein, denn Tiere haben zu weilen eine ganz andere Physiologie. Es gibt Substanzen, die für uns tödlcih sind und tieren nichts anhaben. Beispeile die Australische Trichternetzspinne ist für und tödlich, aber für Katzen ist so ein biss nciht einmal eine Schwellung Wert. und Umgekehrt. so haben und Hornissenstiche kaum etwas ausser, dass es schmerzt, aber Pferde reagieren recht heftig. Schokolade ist für Menschen ok, aber kann für Hunde tödlich sein ...


GummiFlo
beantwortet von GummiFlo am 13. September 2008 23:29
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können kann man ganz bestimmt, ob es gut ist und hilft ist eine andere frage


horbach
beantwortet von horbach am 15. September 2008 11:46
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warum willst du deinem Tier denn Schmerzmittel geben? Gehst du nciht zum Tierarzt, wenn deinem Tier was fehlt? Der verschreibt dem Tier dann schon das richtige Mittel. Aber einfach was geben - weisst du - dass ist nicht in Ordnung. Wenn du krank bist oder Schmerzen hast, gehst du da auch einfach an den Medikamentenschrank und nimmst irgendetwas oder suchst du den Arzt auf? Ein verantwortungsvoller Tierbesitzer doktert nciht selber am Tier herum sondern sucht komptetente Hilfe.


Cocora
beantwortet von Cocora am 14. September 2008 11:49
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Es gibt einige Wirkstoffe die bei Tieren und Menschen gleichermaßen angewendet werden, natürlich in der entsprechenden Dosierung, und die bezieht sich nicht nur aufs Gewicht des jeweiligen Tiers sondern natürlich auch auf die ganze Verstoffwechselung von dem Arzneimittel, und da bestehen häufig starke Schwankungen zwischen Tier und Mensch. Beispiel: Metamizol (Schmerzmittel) wird beim Hund häufig in höherer Dosierung angewendet als beim Menschen. Also würde ich die Finger von selber rumprobieren lassen, und beim Fachmann nachfragen, bevor man einen Liebling weniger hat. Wenn Du ein Schmerzmittel für Deinen Hund benötigst ist meiner Meinung nach Metacam (Wirkstoff Meloxicam) das Mittel der Wahl, auch wegen der guten Verträglichkeit, aber sowohl die für Hunde zugelassene Medikamente, als auch Meloxicam-Präparate für Menschen unterliegen der Verschreibungspflicht, also mal mit dem Tierarzt reden.


gartenfee
beantwortet von gartenfee am 14. September 2008 00:07
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es gibt etliche medikamente aus der humanmedizin für tiere. ich kenne das auch von meinen tieren (augen- oder nasen/ohrensalbe zb.) finde das auch nicht gut, weil ich auch glaube, daß mensch und tier, und dann noch die jeweiligen tierarten etc. ganz eigene medikamente bräuchten.

mein tierarzt hier vor ort sagte mir dazu einmal, daß der forschungsbedarf zwar da wäre, aber nicht die mittel dafür, und "der markt" zu klein, um die pharmaindustrie dafür zu interessieren. darum müßte man oft hilfsweise auf solche medikamente zurückgreifen.

ob das auch auf schmerzmittel zutrifft, weiß ich nicht.

aber ich finde das auch eine ziemliche sauerei. die tiere können ja leider nicht sprechen. sonst wüßte man vielleicht, was ihnen helfen kann und was nicht.

na ja, am ende würde ich doch sagen: frag einfach mal den tierarzt. anrufen reicht vielleicht schon.


manno
beantwortet von manno am 14. September 2008 00:06
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Ich denke schon,also ich gebe meinem Kater wenn er Schnupfen hat immer eine halbe Gripostat! Und es funktioniert auf jedenfall:-)

Kommentar von Catfan am 14. September 2008 11:36

Schnupfenmittel sowie z.b Augentropfen sind etwas anderes als Schmerzmittel und kommen oftmals aus der Humanmedizin.Aber Schmerzmittel sollten NICHT gegeben werden.

Kommentar von Daaa496095e090384cde9795812fd598smallCocora am 14. September 2008 12:07

Wär ich vorsichtig, mit Grippostad. Inhaltstoffe: 200 mg Paracetamol, 150 mg Ascorbinsäure, 25 mg Coffein, 21,5 mg Chlorphenaminhydrogenmaleat

Paracetamol ist bei 500mg für eine Katze tödlich. Ascorbinsäure = Vitamin C bildet die Katze selber und ist ein wasserlösliches Vitamin, also harmlos. Coffein führt zu einer Steigerung der Atem- und Herzfrequenz schon ab 5mg /kg, kommt also auf das Gewicht der Katze an, ob es zum Problem wird. Das Chlorphenaminhydrogenmalat ist das was bei Deiner Katze die Wirkung gegen den Schnupfen gebracht hat, es ist relativ ungefährlich für Katzen in unteren Dosierungen. Aber allein schon durch das Paracetamol ist Grippostad nicht für Katzen geeignet. Also bei einem stärkeren Schnupfen würde ich empfehlen zum TA zu gehen, um etwas abschwellendes zu bekommen, damit die Kleine wieder durchatmen kann.


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 13. September 2008 23:48
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Ja, auf jeden Fall sind diese Mittel für alle Säugetiere geeignet.

Kommentar von Catfan am 14. September 2008 11:35

diese Aussage kann Hund und Katze das Leben kosten....


anonym
beantwortet von gerlin am 13. September 2008 23:36
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Ich habe für meine Katze mal Augentropfen bekommen. Von der TÄ. Die waren aus der Humanmedizin. Mehr weiß ich auch nicht. Frag lieber den TA.


Klaus080859
beantwortet von Klaus080859 am 13. September 2008 23:35
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Sag mal, bist Du verrückt? Die Mittel für Menschen sind nicht tauglich für Tiere.


kaffeehexe
beantwortet von kaffeehexe am 13. September 2008 23:31
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NEIN, wenn Dir das Tier lieb ist


Qetan
beantwortet von Qetan am 13. September 2008 23:31
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Nein, Tiere reagieren ganz anders.


Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 13. September 2008 23:28
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Nein ! Überlasse es dem Tierarzt ! Er war länger in der Schule.


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