Ich bin häufig am hyperventilieren wenn ich mich aufrege usw. Hab mal gehört, dass in ne Tüte atmen dann gut wäre weil man ja zu viel Sauerstoff hat und man dadurch ja wieder Kohlenstoffdioxid bekommt. Hab das jetz immer gemacht hat eigentlich schon so geholfen ABER letztes Mal war ich ziemlich benommen und mir war total komisch hab das aber nicht sofort gemerkt. Jetzt frage ich mich woran ich eigentlich weiß wann es genug ist? Es kann doch nicht passieren dass ich "ersticke" ohne, dass ich es merke oder? Hab i-wie Angst das jetzt nochmal zu machen weil ich ja nicht weiß ob ich nicht noch davon umkippe oder sowas. Freue mich über Antworten vlg

Ersticken kannst du eher nicht, zuvor würdest du ohnmächtig und dann nicht mehr in die Tüte atmen. Merken, wann man lange genug in die Tüte geatmet hat, tut man es, wenn das Kribbeln in den Fingern nachläßt / weg ist und die Atemgeschwindigkeit sich normalisiert.
Besser ist es aber, wenn man unter Aufsicht einer anderen Person ist, zudem kannst du vielleicht daran arbeiten nicht mehr zu hyperventilieren.
Es kann sein, dass man durch den Sauerstoffmangel Ohnmächtig wird. Da aber dann die Tüte von Mund und Nase wegrutscht, wird man nicht ersticken.
Umkippen möglich ja, Ersticken nein.

Lies' mal hier: mhttp://www.panikattacken.at/atmung/atmung Ansonten könnte es eher sein, dass die Atmung noch nicht reguliert war. Genauso gut wie eine Tüte hilft es, Atemtechniken zu lernen, zu meditieren oder dass du dich im akuten Anfall bewegst. Anell

Da das so häufig passiert, solltest Du schon mal den Doc besuchen, er wird Dir auch genau erklären wie lange und wie oft Du in die Tüte atmen darfst ohne Schaden zu nehmen. Alles Gute und LG.