Frage von BloodyBlade,

Hat man Vorteile mit Kampfsport?

Hallo,

mich würde mal interessieren, wie ihr das seht...

Hat man als Kampfsportler überhaupt Vorteile in einem Straßenkampf?

Antwort von mishah,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Denkst du man hat keine Vorteile?

Kannst du gegen einen Mathematik-Prof., im Rechnen gewinnen?

Nein, denn er beschäftigt sich lange und intensiv mit Mathe und ist dir daher überlegen.

Genau so siehts aus, wenn jemand Kampfsport/kunst macht. Er trainiert intensiv, wie man gegen Strassenschläger gewinnt. Und jetzt frag doch nochmal, ob Kampfsport etwas gegen Strassenkämpfer/ Schläger machen kann.

Zuschlagen, das kann jeder depp, aber systematisch kämpfen lernen, ist etwas komplett anderes und viel effektiver. Das ist doch logisch!!!

Antwort von Songwriter2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Kampfsport bringt definitiv etwas. Vor allem weil man dabei oft nicht nur das einfache "Hau drauf" lernt, sondern wie man Schlägen endgehen und kontern kann, oder sogar den Kampf gegen Waffen.

Antwort von Hunter3599,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich will mal wissen, was der Kampfsportler macht, wenn ihm ein zwei Meter großer Typ einen Barhocker ins Gesicht schmettert. Doppelblock hilft da auch nicht mehr viel.

Kommentar von Rechtsaussen,

ausweichen^^

Kommentar von Streetfighter95,

unter dem stuhl wegducken und schön in die eier würd ich sagen, dann wars das mit dem 2meter mann. ansonsten wieder aufstehen und weiterkämpfen. was is das denn fü ein sinnloser kommentar du spaten???

Kommentar von Pynero,

Was machst Du denn, wenn ich Dir ne Ladung Schrot aus 2m in den Körper jage?

...mann mann mann

Kommentar von Atlantikwall,

nun ja, es wird nicht jeder mit ner Pumpgun rum marschieren!

Antwort von Krotaaa,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wenns wirklich zu einer Situation kommt wo du nicht mehr anders kannst als zu kämpfen, bist du natürlich klar im Vorteil. Es handelt sich um puren Instinkt wenn du von Jemandem, ohne Vorkenntnisse angegriffen wirst.

Antwort von deFleescha,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nicht wirklich, da man in der Regel dazu ausgebildet wird, dem Kampf aus dem Weg zu gehen ... Also, wenn es eine gute Schule ist...

Antwort von Atlantikwall,

in jedem Fall fühlt man sich sicherer, jedoch, bei einem Strassenkampf darfst Du nicht davon ausgehen, das Dein Gegner fair bleibt, dem ist jedes Mittel recht Dich niederzustrecken, denke daran wenn Du Dich darauf einlässt.

LG

Antwort von ditto,

Ja, Sport ist gesund und hat einen positiven Einfluss auf Aussehen, Statur und das kardiovasculäre System.

Antwort von Heiliger82,

Wer so ankommt wie du der will sich doch nur rum schlagen und spaeter in der Kiste landen die Strasse ist abgezockt und ohne regeln und dort ist der Boden aus beton.Kampfsportler wollen erfolgreich sein und dadraus vieleicht noch Geld verdienen wenn nicht ists auch ok.ein Kampfsportler kann sich aber sehr wohl wenn er geschlagen wird sich sehr wohl sehr gut zu wehr setzten können

Kommentar von prinzpilaf,

alter, wie dumm bist du bitte?

Kommentar von Krotaaa,

Deine Aussage ist überwältigend brilliant. . ironie off

Antwort von waermefreund,

Wer so eine Frage stellt hat den Vorteil, daß, wenn er Kampfsport betreiben würde, nicht erst auf die Straße gehen müßte um was auf die Nase zu bekommen.

Kommentar von Atlantikwall,

aha!

Antwort von Biggiesmals,

ja selbst verständlich hast du vorteile! du erkennst angriffe schneller und besser und weist auch sofort wie reagieren oder wie umgehen mit einer angreifenden person!

Antwort von ChrisYCF,

Die Frage wurde in abgewandelter Form schon diverse Male hier gestellt und die Antwort ist und bleibt immer die selbe: Kampfsport und taktische Selbstverteidigung haben ungefähr soviel mit einander zu tun wie Sackhüpfen mit Marathonlauf. Gewiss sind letztere beides Fortbewegungsmethoden im weitesten Sinne. Sie verfolgen aber völlig unterschiedliche Ziele. Du musst dir also klar werden was du willst. Sport oder dein Überleben sicherstellen. Mehr zum Thema erfährst du beispielsweise in diesem kostenlosen eBook: http://you-can-fight.com/gratis-ebook-krav-maga

Antwort von grassiva,

Es kommt immer darauf an welchen kampsport man lernt! wenn es eine art ist welche non contact oder nur auf waffen bezogen ist warscheinlich nicht. Allerdings ist die fitness und flexibilaet und auch das selbstvertrauen groesser (meistens) Es gibt aber auch viele self defense systeme oder combat systeme auch pressurepoint sachen die sicherlich einen vorteil beim strassenkampf ausmachen koennen, gerade wenn der angreifer mit messer oder aehnlichem kommt! Was hier noch nicht aufgetaucht ist ist das man vor dem gesetz als martial artist als bewaffnet gilt! Ich habe 2 schwarze guertel in combat styles und mixed martial arts systeme und auch relativ viele sachen gelernt in 4 laendern und auch in den USA. Trotz alledem habe ich erst vor einer woche im Judo training in irland mit einem "neuen" eine sparring match bestritten und er hat mich komplett zerlegt, es hat sich herausgestellt das er clubmeister und landesmeister im wrestling ist (Irland) und auch MMA, muay Thai und BJJ erlernt hat! Gut im judo habe ich erst den orangen guertel und auch haette er warscheinlich in einem turier so mache sachen nicht anwenden duerfen weil manche techniken im judo nicht erlaubt sind aber wie auch immer ich bin mir ziemlich sicher das er auch auf der strasse im strassenkampf ganz sicher im vorteil waere!

Antwort von yagayaga,

Also ich denke schon. Wenn man mal bedenkt das man als Sportler 2 mal die Woche beim Training ist und dort Aufmerksamkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Abstandeinschätzung und Technik trainiert. Ein Straßenkäpfer haut drauf. Ohne Sinn und Verstand. Schau dir mal Videos von großen Schlägerein an wie sie auf Youtube zu finden sind. Man glaubt es kaum. Die Leute reagieren fast alle gleich. Mit viel Training sieht man kurz vorher wann es zu einem Angriff kommt und kann diesen Moment ausnutzen. Abgesehen davon sollte es in der Ehre des Kampfsportlers liegen, einen Kampf zu vermeiden und wenn du trainiert genug bist dann hast du einen klaren Vorteil wenn es doch dazu kommt... da der Kampf nach einer Aktion beendet sein sollte. Im Ramen der Selbstverteidigung ist Nachschlagen verboten aber ist gibt Techniken die lassen die motorischen Nerven deines Gegners für eige Sekunden aussetzen ohne das man Schaden anrichtet. Diese Momente sollte man nutzen um sich aus der ganzen Angelegenheit zu entfernen. Um das alles in Sekunden berücksichtigen zu können muss man meiner Meinung nach ein erfahrener Sportler sein.

Antwort von prinzpilaf,

prinzipiell ja. wenn wir mal diese ganzen dinge wie, "das darf man nicht einsetzen" , "man bekommt verboten das einzusetzen", "man muss bescheid sagen das man sowas beherrscht" und und und, außen vor lassen. das war ja nicht deine frage. also kann man schon sagen das jemand der über jahre kampfsport macht, einem untrainierten, überlegen ist. z.b. ist man viel eher in der lage die distanz richtig einzuschätzen, man hat schnellere reflexe, man kann besser mit treffern umgehen, und ist schneller und hat eine wesentlich bessere technik! daraus lässt sich schließen das jemand der kampfsport praktiziert, im prinzip bessere siegeschancen auf der straße hat als jemand der untrainiert ist!

Antwort von raster280,

Die frage ist, wo willst du bitte rein zufällig in einen straßenkampf verwickelt werden. Bei den meisten Kampfsportarten musst du dich verpflichten diese nicht zum angriff auf andere einzusetzen, mal abgesehen von irgendwelchen tunieren oder dem training. Ich behersche judo und muss sagen, natürlich kann ich viele menschen einfach flachlegen, wenn sie probleme machen, die frage ist, ob man es macht. Ich entscheide mich meist dagegen, da es immer andere möglichkeiten gibt. Tatsächlich war es in 5 jahren nur 1x nötig miene kenntnisse auserhalb einzusetzen bei einem raubüberfall in rom.

Antwort von VelumRisum,

Wenn du z.B Karate kannst musst du sogar dem Angreifer bescheid sagen

Klingt blöd aber wenn jeder gesund lebt und andere Menschen gut behandelt wäre das leben viel besser, als wenn jeder den anderen in Sekunden umbringen könnte und Angst hat vor jedem.

Wenn du Tipps brauchst für den Notfall gib mal in googlevideo

Galileo Selbstverteidigung

Kommentar von raster280,

wenn ich den namen galileo schon lese...

Kommentar von prinzpilaf,

da hast du recht! galileo...die wahrscheinlich überflüssigste "wissenssendung" die es jemals gab!

Kommentar von yagayaga,

"Wenn du z.B Karate kannst musst du sogar dem Angreifer bescheid sagen"

Im Ramen der Selbstverteidigung muss man nichts ansagen. Vor Gericht heißt das ganze: Wissen um eine gefährliche Technik. Das heißt das ich damit niemanden ernsthaft verletzen sollte. Ein gebrochener Arm als Folge der Notwehr sollte der Angreifer durchaus in Kauf nehmen. Wenn er angreift ist das sein Problem. Natürlich können gerade dem Kampfsportler Rechtliche Folgen entstehen wenn er den Angreifer verletzt hat obwohl "der ja angefangen" hat. Man kann sich hier absichern indem man seinem Gegner ausweicht und ihn Vorwarnt. Aber Rechtlich verpflichtet ist man dazu nicht. Und man kann den Gegner durchaus in eine Lage versetzen in der er nicht weiterkämpfen will ohne ihn schwer zu verletzen. Das sollte auch keine rechtlichen Folgen haben.

Antwort von Zigi7darko,

Wenig,man soll da etwas anderes haben und das hat mit dem Sport nicht zu tun!

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