Füllt ein 3D-Drucker Hohlräume im 3D-Model auf?

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4 Antworten

ja, das kann man an der verwendeten software einstellen, das nennt sich "infill", dabei wird das modell meist mit einem rechtwinkligen oder hexagonalen muster aus zwischenwänden aufgefüllt. man gibt das in prozent an, 0% ist komplett leer, 100% ist komplett solide.

hier sieht man das recht schön: https://3dprint.com/wp-content/uploads/2015/07/smith2.png

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Kommt glaube ich drauf an wie man das Einstellt aber generell ist eine Faustregel dass das Modell wasserdicht sein muss also wenn du es unter wasser tauchst dürfte kein Wasser eindringen keine Ahnung ob das dabei der Fall ist ansonsten gibt es Seiten die diese automatisch "korrigieren"

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einstellungssache, das Modell kommt erst mal in ein Slicer Programm das es in Schichten zerlegt.

hier lässt sich dann auch einstellen ob das modell hohl, Massiv oder eine gewisse stützkonstruktion in den hohlräumen haben soll
(das ist auch wichtig für die stabilität) 

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Wenn du keine hohe Stabilität benotigstist es natürlich Verschwendung. Musst du dir überlegen

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Kommentar von AstroSloth
23.08.2016, 12:55

Naja, gerade bei Figuren find ich ein wenig Masse für die Haptik ganz wichtig. Wenn so eine Figur 3 Gramm wiegt, wirkt sie automatisch billig und minderwertig (und bei Tabletops ist es auch ganz sinnvoll, wenn man gesetzte Figuren nicht versehentlich wegatmen kann)

Und so teuer ist ein wenig Filament ja auch nicht, wenn man nicht grad mit spezialisiertem Kram druckt.

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Kommentar von newby2016
23.08.2016, 16:48

klar, die Haptik muss man natürlich auch zu berücksichtigen. Genau das gilt es aber eben abzuwägen

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