Frage von madloki, 1.749

Blaue Tabletten im DDR-Kindergarten?

Hallo alle!

Das betrifft jetzt nur ehemalige DDR-Bürger ;-) Vielleicht kennt der ein oder andere noch die blauen Tabletten, die man im Kindergarten immer schlucken musste. Also nicht das Testosteron zum dopen später, sondern die blauen Tabletten, welche angeblich Fluorid enthalten sollten. Wurden die Dinger eigentlich je nach der Wende untersucht, um zu schauen was tatsächlich drin war? Ich meine zu sagen "hier ist gut für die Zähne" macht's doch etwas einfach. Vielleicht kennt noch jemand die Hintergründe oder kann sogar Studien aufweisen.

Danke :-)

Antwort
von Willy1729, 961

Hallo,

wenn ich mich als Nicht-DDR-Bürger einmal äußern darf:

Die Regierung der DDR hat doch mit allen Mitteln zu verhindern gesucht, daß sich junge und arbeitsfähige Menschen ins Ausland absetzen.

Welchen Sinn hätte es dann gehabt, Kinder, aus denen einmal gesunde Erwachsene werden sollen, die den Sozialismus aufbauen, schon im Kindesalter mit dubiosen blauen Pillen zu vergiften? 

Wenn es Pillen gegeben haben sollte, dann waren es wahrscheinlich die gleichen wie im Westen: Vitamin-D-Präparate zur Rachitisvorbeugung und Natrium-Fluorid-Tabletten gegen Karies.

Auch ein sozialistischer Staat wußte, was er an seinen Kindern hat.

Herzliche Grüße,

Willy


Kommentar von Maisbaer78 ,

Pragmatische Antwort und absolut korrekt.

Antwort
von OlliBjoern, 924

Ich bin kein DDR-Bürger, nur Chemiker. Ich wollte nur sagen, dass die Farbe einer Tablette keine Rückschlüsse auf die Inhaltsstoffe geben kann.

Vielleicht haben diese Tabletten wirklich nur Fluorid enthalten (was ich mir gut vorstellen kann). Aber eine Diskussion kann eine Analyse natürlich nicht ersetzen, und wenn diese Tabletten heute nicht mehr da sind, kann man sie auch nicht untersuchen.

Kommentar von Maisbaer78 ,

Ja das ist korrekt. Allerdings, würdest du die Diphterieimpfung die Kindern auch heutzutage verabreicht werden, ständig unter den Verdacht stellen, dass da eigentlich etwas gänzlich anderes enthalten ist, womöglich noch etwas sehr schädliches?

Aber weil es sich in der ehemaligen DDR abspielte, tun manche Menschen das, mehr Grund braucht es für diese Leute nicht.

Das würde im Umkehrschluss bedeuten, das auch die halbe Bevölkerung Verbrecher gewesen wären. Lehrer, Ärzte, Chemiker und Laboranten. Irgendwer produziert das, irgendwer überwacht und kontrolliert das.

Aber so ein Grundsatzverdacht ist einfach grotesk. Und auch ziemlich naiv. Wenn tatsächlich die Absicht bestanden hätte, Kindern irgendwelche Substanzen heimlich zu verabreichen (Wozu auch immer man so einen Wunsch hegen sollte), hätte man einfachere Wege finden können die zudem völlig unbemerkt hätten beschritten werden können. So bekam jedes Kind  (außer den laktoseintoleranten) zb. täglich Schulmilch und Schulessen.

Aber ich möchte da gar nicht weiter aufzählen, sonst heisst es gleich im Anschluss, in der Milch sei Strychnin gelöst gewesen.

Antwort
von holjan, 107

Ich (79 geboren) kann mich durchaus an diese kleinen blauen Tabletten erinnern. Davon gab's im Kindergarten immer eine direkt nach dem Zähneputzen.

Da hier viele berichten, sie hätten sie nicht bekommen, hing das vermutlich von der Zeit ab (viele die hier berichten, sie hätten sie nicht bekommen, waren einige Jahre früher im Kindergartenalter als ich) oder aber, wie andere schon vermuten, von der Region.

Kommentar von Binki ,

Ich bin 2 Jahre später als du in den Kindergarten gekommen und habe diese Tabletten nicht bekommen. 

Antwort
von Mewchen, 1.146

Ich habe mal in meinem Freundeskreis rumgefragt. Von denen hat keiner irgendwelche blauen Tabletten bekommen. Vielleicht war es ein Medikament, das nur für dich gedacht war?

Antwort
von cherskiy, 1.090

Soweit mir aus Medizinerkreisen bekannt ist, handelte es sich bei diesen "blauen Tabletten" um das Anabolikum Dehydrochlormethyltestosteron (international "4-Chlorodehydromethyltestosterone"). Dies wurde unter dem Handelsnamen Oral-Turinabol vertrieben. Es wurde nur im Sport verabreicht, vor ca. 2 Jahren wurde eine chinesische nachgekochte Variante (kein Generikum) bei azerbaidschanischen Gewichthebern festgestellt. Das Präparat wurde mit großer Sicherheit nicht Kindern im Vorschulalter verabreicht, da dies zu bleibenden Schäden geführt hätte.

Antwort
von Maisbaer78, 908

Also ich habe weisse Fluortabletten in der 1. Klasse bekommen, die stark nach Zahnpasta schmeckten und sich sofort auflösten. Sowohl das Auflösungsverhalten wie auch der Geschmack entsprechen heute erhältlichen Präparaten.

Versteh nicht, was man Kindern hätte sonst geben sollen. Toxine? Dopingmittel? LSD?

Ist doch krank wenn man Lehrern, Ärzten und allen in Frage kommenden Behörden, Amtspersonen etc. grundsätzlich Verschleierung und Verschwörung unterstellt, nur weil sie in der DDR gearbeitet haben. Das waren ganz normale Leute die Ihren Job gemacht haben und gerade das Gesundheitssystem der DDR musste sich nicht vor dem Ausland verstecken. Für Kinder wurde alles getan was die begrenzten Mittel hergaben und ich bin der DDR für eine wundervolle Kindheit dankbar.

Ohne die Leiden der Regimeopfer in irgend einer Art und Weise schmälern zu wollen, aber heut geschehen durch den deutschen Staat gleichwertige oder schlimmere Verbrechen und für die Mehrheit der Bürger hielt sich die "Unterdrückung" wirklich in Grenzen.

Kommentar von Spirit528 ,

Fluor ist Rattengift!

Kommentar von Maisbaer78 ,

Ja Haarspalterei, Fluorid ist ein Fluorsalz, aber die Tabletten heissen nunmal nicht Fluoridtabletten. Trotzdem hast du natürlich recht, in hohen Konzentrationen wirkt es toxisch. Aber das trifft für praktisch alle Medikamente zu, auch rezeptfreie.

Antwort
von Whitekliffs, 687

Ich bin 1985 geboren und wohnte in Baden-Württemberg. In der Grundschule bekamen wir kleine GRÜNE Pillen, Jod, denke ich.

Antwort
von amdros, 797

Das betrifft jetzt nur ehemalige DDR-Bürger 

...bin ich!

Weder ich..noch eine Generation später nämlich meine Kinder, haben jemals blaue Tabletten, und das weder im Kindergarten noch in der Schule, bekommen/einnehmen müssen!

Was rankt sich hier alles um die ehem. DDR? Ich persönlich finde es ungeheuerlich hier immer wieder lesen zu müssen, was, wie und wo es in der DDR zuging!

Antwort
von BockiBockwurst, 197

Ich kann Dich beruhigen. Das war kein Staatsdoping und keine verbotenen Mittelchen sondern einfache Flourtabletten. Mit Flourgabe soll hauptsächlich ein Kariesschutz für Kinder erreicht werden. In vielen Gegenden ist bereits genug Flour im Trinkwasser enthalten (deshalb haben auch nicht alle diese Erfahrungen gemacht). In Gebieten, wo eine ausreichende Flouridierung nicht über das Trinkwasser erreicht werden konnte, wurde es entweder dem Trinkwaasser gezielt zugesetzt oder eben durch Tablettengabe ausgeglichen.

Hier alles Wissenswerte zu dem Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung

Gab es übrigens nicht nur in der DDR :)

Antwort
von ilknau, 607

Hallo, madloki.

Zu meiner KiGaZeit (1974 - 1977) gab es das nicht, lG.

Antwort
von forrestkid, 539

Meine Mutter war von '67 - '88 leitende Kinderärztin in einem berliner Stadtviertel.

Das war Natriumchlorid und Fluor. Nix weiter. Die heutigen Vigantoletten.

Antwort
von Binki, 38

Hallo Madloki,

zu deiner Frage habe ich mir Informationen eingeholt und z.B. meine Mutter gefragt. Ich bin Jahrgang 81, fast so alt wie du und bin von 84-87 (in Thüringen) in den Kindergarten gegangen. 

Wir bekamen keine Tabletten im Kindergarten, die wir einnehmen mussten. Auch nicht in der Schule, wie hier Einige schreiben. Meine Mutter meinte dazu, dass es von der Region abhängen könnte, ob man die Tabletten bekommen hat oder nicht. Sie vermutet, dass es vielleicht in der Region um Berlin solche Tabletten für die Kinder gegeben haben könnte. Wo wurdest du geboren?

Meine Nichte bekam in diesem Jahrtausend als Kleinkind immer Vitamin-D-Tabletten von ihrem Kinderarzt gegen Rachitis verschrieben. Als ich meine Mutter fragte, ob sie mir früher Vitamin-D-Tabletten gab, verneinte sie das. Das hätte ihr meine Kinderärztin damals nicht verschrieben und sie wusste auch nicht, dass es Vitamin-D-Tabletten gibt. 

Ob es in den 80er Jahren in der DDR Vitamin-D-Tabletten gab oder nicht, weiß ich nicht. Vielleicht liegt das wieder an der Region oder am jeweiligen Kinderarzt selbst. Das Thema "Vitamin-D" ist doch erst in den letzten 2-4 Jahren so richtig bekannt geworden. Bei mir wurde 2011 zufällig ein schwerer Vitamin-D-Mangel festgestellt. Noch vor 5 Jahren gab es dazu fast nichts im Internet darüber zu lesen, zudem noch viele Fehlinformationen. 

Ich nehme mal an, in den blauen Tabletten war Fluorid oder Vitamin-D + Fluorid drinnen. Mit 16 Jahren stellte eine Zahnärztin bei mir eine Überfluoridierung fest, obwohl ich keine Fluortabletten bekam. Die soll von der Trinkwasserfluoridierung in der DDR stammen. 

Liebe Grüße!

Antwort
von PersonxD123, 176

Ich verstehe dass alles einfach nicht mann!

Antwort
von BerndKuhn, 325

Ich musste damals keine Pillen schlucken, ich halte das für ein Märchen.

Antwort
von JoachimWalter, 436

Von irgendwelchen blauen Tabletten ist mir nichts bekannt. Das gehört wohl ins Reich der Märchen.

Unsere Tochter war eine gute aktive Wettkampfschwimmerin, irgendwann sollte sie dann Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform nehmen. Wir, einschließlich Tochter, wurden deswegen gefragt und wir haben Nein gesagt. Also unterblieb das auch und die Tochter hörte dann auch mit dem Schwimmen auf.

Einen Zwang, das Zeug zu nehmen, gab es nicht.

Kommentar von Binki ,

Eine Freundin von war auch Leistungsschwimmerin. Sie bekam immer ein weißes Pulver. Angeblich sollte das nur Traubenzucker sein. Jeder tuschelte aber, dass darin irgendwelche Dopingmittel waren. 

Antwort
von Phantom15, 345

Blaue Tabletten?

Ich bin in den 1970iger Jahren in den DDR Kindergarten gegangen und habe niemals davon gehört, geschweige denn bekommen.

Und ich war ein Wissbegieriges Kind. :) .. 

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für Medizin, 782

Hallo! Bei allen Kindern oder nur den Sportlern?

Also nicht das Testosteron zum dopen 

Oder doch? Dianabol in Farbe blau war damals nach meinen Informationen in der DDR unterwegs und wurde auch Jugendlichen ungefragt verabreicht. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

Kommentar von madloki ,

Nein nur bei Kindern. Ich hoffe mal, denen wurde nicht auch schon Testosteron verpasst :D

Kommentar von kami1a ,

Unmöglich ist das leider nicht.Kenne einen Fall persönlich dem haben sie das zeug mit 14 / 15 verpasst - ohne ihn oder die Eltern zu fragen.

Kommentar von Huckebein ,

Dianabol in Farbe blau war damals nach meinen Informationen in der DDR unterwegs und wurde auch Jugendlichen ungefragt verabreicht. 

Welche Informationen und woher? Das würde mich und andere, die in der DDR groß geworden sind, brennend interessieren.
Kein Mensch hat sich jemals erlaubt, mir UNGEFRAGT irgendwelche Tabletten zu verabreichen oder meinen Eltern anzubieten.

Solche Vorgehensweisen sind eher heute an der Tagesordnung, wenn ich an Drogen und KO-Tropfen denke, mit denen heutzutage jeder Jugendliche in Berührung kommen kann, ohne vorher gefragt zu werden. Das gab es zu DDR-Zeiten nicht, nicht einmal ansatzweise.

Trotzdem noch einmal meine Frage:
Woher hast du deine Informationen? Ich bin gespannt!

Kommentar von kami1a ,

Von einem Gewichtheber aus der DDR.

Kommentar von Huckebein ,

Name? Ich frage ihn persönlich. Damit habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten. Ich höre!

Kommentar von amdros ,

Na..da wirst du wohl noch lange auf eine Antwort warten können!?

Das wird wohl noch lange nicht aufhören..was die DDR und das Wissen um die DDR, bei so einigen auf seltsame Gedankengänge und Umtriebe, ihre Vermutungen spinnen läßt!!

Kommentar von Maisbaer78 ,

@Huckebein

Naja, dass es im Leistungssport zu solchen verschleierten Dopingverabreichungen gekommen ist, steht außer Frage. Da muss man nicht großartig nachforschen und ich bin sicher, dass Kami1a solche Erfahrungen tatsächlich zu Ohren gekommen sind, immerhin ist er ja auch in dieser Disziplin angetreten und hatte sicher diverse Zusammentreffen mit DDR-Sportlern.

@Kami

Das ist das ja aber auch nicht das Thema der ursprünglichen Frage. Es geht hier um Kindergartenkinder und Schüler ohne jeden Bezug zum Leistungssport. Eine Anwendung von leistungssteigernden Mitteln oder irgendwelche Experimente mit psychoaktiven Substanzen, Beruhigungsmitteln etc. wurden ganz sicher nicht an den Kindern der DDR vorgenommen. Es gab gewiss genug Unrecht in der DDR und auch unzählige Dinge die einfach nicht besonders geschickt umgesetzt worden sind, aber man muss es nicht schlimmer machen, als es in Wahrheit war.

Antwort
von Kuestenflieger, 606

kleine fluor tabletten bekamen kinder auch in den alten ländern.

Kommentar von madloki ,

Das war aber nicht die Frage: sondern ob jemand gezielt weiß WAS dort als Fluorid (möglicherweise) den Eltern verkauft wurde.

Kommentar von Maisbaer78 ,

WAS dort als Fluorid (möglicherweise) den Eltern verkauft wurde.

Ja, und die Antwort ist ...Fluorid. Fluortabletten die man heute Rezeptfrei kaufen kann, sind optisch und geschmacklich identisch mit denen die Zeitweise in der ehem. DDR an 1. Klässler ausgegeben wurden.  Aber das kann natürlich nicht sein. Weil es die DDR war, müssen es Anabolika gewesen sein. 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Vorsicht! Bitte nicht Fluor und Fluorid verwechseln! Kein Wunder, wenn sonst die Verschwörungstheorien blühen...

Kommentar von Maisbaer78 ,

Die Tabletten nannten sich Fluortabletten. Fluorid ist ein Fluorsalz. Man kanns auch übertreiben oder?

Expertenantwort
von PeVau, Community-Experte für Geschichte, 341

Weder ich noch andere, die ich kenne und das sind viele, mussten kleine blaue Tabletten schlucken, weder Fluoridtabletten noch Jodtabletten. In einigen Orten der DDR wurde das Trinkwasser fluoridiert und das Speisesalz war jodiert.

Woher hast du die "Gewissheit", dass man in der DDR im Kindergarten immer blaue Tabletten schlucken musste?

Kommentar von madloki ,

Weil ich Sie selbst als Kind geschluckt habe und auch andere in meiner Gruppe? Könnte mir noch vorstellen, dass es Beruhigungsmittel waren....wer weiß das schon noch, die ganzen Jahre später.

Kommentar von Huckebein ,

Eben! Aber zum Herumspekulieren und erst einmal nicht bewiesene Behauptungen zu streuen - dazu reicht es...

Kommentar von Goodnight ,

Nur weil du es nicht erträgst, dass anderen etwas passiert ist, brauchst du den Fragesteller nicht runter machen. Bei seinen Erfahrungen kannst du nicht mitreden, du warst nicht dabei. Deine heftige Gegenwehr lässt auch viel Spielraum für Spekulationen..

Kommentar von PeVau ,

Bei seinen Erfahrungen kannst du nicht mitreden, du warst nicht dabei

Die Frage ist, ob das auch wirklich seine Erfahrungen waren. Die Erfahrungen der anderen Antwortgebenden bestätigen diese jedenfalls nicht und schon gar nicht, die damit verbundenen Spekulationen.

Kommentar von Goodnight ,

Dein Einwand beweist gar nicht, dass es beim Fragesteller  nicht so war. Es ist nicht wahr, was nicht wahr sein darf, ist eine schlimme Einstellung.

Kommentar von Maisbaer78 ,

Beruhigungsmittel?? Was für ein Bild der DDR hat sich denn bei dir festgesetzt? Heut ist plötzlich alles ein Verbrechen, was da vor sich ging, oder? So ein Unsinn. Das es im Sport im Osten wie im Westen (Im Osten mit etwas mehr Routine) zu solchen Vorfällen gekommen ist, lässt sich nicht abstreiten, aber die Ärzte und Kindergärtner / Lehrer waren gewiss nicht daran interessiert, ihre Schützlinge und vorallem Ihre eigenen Kinder unter Drogen zu setzen. Denk doch mal nach.

Kommentar von Schnucky13 ,

Ich wollte als ehem. DDR ler einfach nur sagen: SCHAU NICHT SO VIELE FILME . Was für Pillen ??? zur Beruhigung ???? noch nie gehört oder erlebt. Hast du irgendwelche gesundheitliche Schäden durch blaue Pillen ?????

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