Bin noch nie geimpft worden, Arzt drängt mich aber dazu. Welche Impfungen machen Sinn?

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18 Antworten

Impfen ist ein Thema, bei dem ich selbst auch nich sorecht weiss. Also was ich empfehlen würde, sind die Impfungen mit den Dingen, die halt echt gefährlich werden können und die für dich wichtig sind. Wenn du in passenden Gebieten lebst, ne Zeckeninpfung oder halt eben, was sonst noch wichtig ist.

Bei einer Impfung geht es auch darum, einem Virus keinen Nährboden zu bieten. Du wirst vll. nicht krank, transportierst den Virus aber. Es gibt Krankheiten die gerade bei sehr kleinen Kindern gefährlich werden, diese sind aber noch zu jung um geimpft zu werden.

Ich würde aber von allen nicht absolut notwendigen Impfungen abraten.

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Die nicht geimpften profitieren im allgemeinen vom guten Impfstatus der geimpften. Was dabei herauskommt wenn sich immer mehr Menschen nicht impfen zeigt der Masern Ausbruch in Berlin. Es ist Verantwortungslos zu hoffen das es schon nicht zu einer Infektion kommt. Sicher nicht jede Impfung muss sein, und ja nicht alle Inhaltsstoffe sind unbedenklich -  jedoch in der Menge gut kompensierbar. Eine Behinderung wegen einer Impfung ist absoluter Unsinn! Die Komplikationen bei einer tatsächlichen Erkrankung (Mums, Masern, Röteln..)  sind viel schwerwiegender als eventuell, Unwohlsein, Fieber nach einer Impfung! Auch gegen Tetanus /Wundstarrkrampf sollte jeder eine I. haben. 

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Wie, du bist noch nie geimpft worden? Auch nicht als Kind? Es gibt ein paar Impfungen, die sind enorm wichtigt. Tetanus, Diphterie, Polio, Mumps, Masern, Röteln sowie Hepatitis A und B sollten es schon sein. Evtl. auch noch FSME und ich glaube, Pertussis wird auch wieder empfohlen. Klar ist jede Impfung mit Risiken verbunden. Die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens ist aber sehr gering und im Verhältnis zu dem, was eine Infektion bewirken könnte, die man aufgrund mangelnden Impfschutzes hat meiner Meinung nach in Kauf zu nehmen. Selbst wenn man die Impfungen nicht ganz problemlos verträgt, ist es meistens nur eine vorrübergehende lokale Reaktion. Manchmal auch etwas Übelkeilt. Es könnte auch mal zu Fieber führen usw. Aber in den seltesten Fällen passiert etwas ernsthaft schlimmes.

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Kommentar von brennspiritus
08.01.2016, 14:21

Das ist deine persönliche Meinung. Ich finde nicht, dass es wichtig ist, gegen alles geimpft zu sein.

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Ich lasse mich nicht Impfen, weil ich nicht so auf Aluminium und diverse andere Chemikalien steh die in Impfungen enthalten sind. Ein Familienmitglied von mir hatte schon mal große Probleme mit ner Impfung, er bekam ne Grippe Impfung, am Tag darauf war er im Krankenhaus und musste wegen Luftnot mit Cortison behandelt werden.Anschliesend war er 8 Wochen krank ,war Zittrig ohne ende schlapp, müde ohne Kraft ,dass hat mich noch mehr abgeschreckt.

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Kommentar von Hideaway
09.01.2016, 13:21

Das lag aber mit Sicherheit nicht an der Impfung als solcher, sondern an einer Allergie gegen Hühnereiweiß. Damit die Grippeschutzimpfung generell in Frage zu stellen, ist nicht sachgerecht, zumal der Impfstoff heute auf andere Art gewonnen wird.. 

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Nicht impfen lassen ist total dumm. Es kommt so gut wie nie zu Komplikationen und die Frage bei dem ganzen Thema ist: Warum sind viele früher bedrohliche krankenheiten nicht mehr weit verbreitet? Weil man Impfstoffe entwickelt hat.

Also lass dich wenigstens gegen das nötigste impfen, Tetanus, hepatitis, musst ja keine jährliche Grippe Impfung mitmachen.

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Kommentar von Pangaea
08.01.2016, 14:20

Sorry, falschen Knopf gedrückt. Ich wollte den Pfeil nach oben drücken, denn du hast vollkommen Recht. Bitte streiche meinen versehentlichen "Daumen runter"!!

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Wenn du bei der Impfung irgendwelche folgewirkungen, solltest du übers Lottospielen nachdenken

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Lass dich doch vom Arzt beraten, welche Impfungen du "unbedingt" brauchst!

Tetanus würde ich auf alle Fälle machen lassen. Wenn du eine Frau bist, dann unbedingt auch Röteln. Wir hatten eine in der Klasse, die war auf einem Auge blind. Ihre Mutter hatte nämlich während der Schwangerschaft Röteln bekommen ...

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Das ist leider so, bei uns ist man nahezu impfhysterisch. Man versucht einem einzureden, dass man als nichtgeimpfter Mensch eine wahre Zeitbombe ist, die potenziell seine Mitmenschen in Gefahr bringt.

Ich habe auch nur wenige Impfungen, die ich für sinnvoll hielt.

Grundsätzlich jeden Impfstoff einzeln dosieren, da murren die Ärzte zwar und man muss öfter hinrennen, ist aber für den Körper viel besser zu verarbeiten.

Kinderkrankheiten sind für Erwachsene nicht nur unangenehm, teilweise auch gefährlich. Solltest du also nie Masern gehabt haben, ist eine Impfung sehr sinnvoll, desgleichen bei Keuchhusten oder Mumps. Röteln wären an sich harmlos. Wenn du dich allerdings gerade infizierst, wenn in deinem Umfeld eine Schwangere ist. Dann ist sie ihr Kind gefährdet, wenn sie keinen ausreichenden Immunschutz hat usw.

Manche Krankheiten gibt es bei uns quasi nicht mehr, dann muss man auch nicht impfen.

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Kommentar von Spezialmann
08.01.2016, 14:54

dass man als nichtgeimpfter Mensch eine wahre Zeitbombe ist, die potenziell seine Mitmenschen in Gefahr bringt.

Ein nicht geimpfter Mensch bringt zunächst einmal sich selbst in Gefahr.

Grundsätzlich jeden Impfstoff einzeln dosieren, da murren die Ärzte zwar und man muss öfter hinrennen, ist aber für den Körper viel besser zu verarbeiten.

Warum ist eine einzelne Impfung besser zu verarbeiten?

Röteln wären an sich harmlos. Wenn du dich allerdings gerade infizierst,wenn in deinem Umfeld eine Schwangere ist. Dann ist sie ihr Kind gefährdet, wenn sie keinen ausreichenden Immunschutz hat usw.

Genau deswegen ist es sinnvoll, sich auch gegen Röteln impfen zu lassen.

Manche Krankheiten gibt es bei uns quasi nicht mehr, dann muss man auch nicht impfen.

Das ist Unsinn und auch gefährlich. Krankheiten, die es bei uns nicht mehr oder fast nicht mehr gibt - Diphterie, Polio -, sind anderswo noch verbreitet. In der heutigen Welt mit ihren Reisemöglichkeiten wird ein Virus ganz schnell eingeschleppt.

Bei Pocken gebe ich dir recht, aber alle anderen Krankheiten, gegen die standardmäßig geimpft wird, definitiv nicht.

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Kommentar von MalNachgedacht
12.01.2016, 12:31

Das ist leider so, bei uns ist man nahezu impfhysterisch.

Ich kann keine Hysterie erkennen - allerdings scheint manch einer zu glauben, dass der heutige Zustand in dem wir weitgehend frei von Seuchen leben sozusagen "natürlich" sei. Wer das glaub sollte mal 200 Jahre in die Vergangenheit schauen....

Man versucht einem einzureden, dass man als nichtgeimpfter Mensch eine wahre Zeitbombe ist, die potenziell seine Mitmenschen in Gefahr bringt.

In Bad Salzuflen sind zwei Kinder gestorben weil sie als Babies von einem ungeimpften Jungen mit Masern infiziert wurden.
Als Ungeimpfter ist man eine Zeitbombe für alle diejenigen, die sich alters- oder krankheitsbedingt nicht impfen lassen können - und auch für die (prozentual) wenigen Impfversager bei denen die Impfung nicht funktioniert hat.
Obendrein trägt man als Ungeimpfter auch dazu bei, dass bestimmte Krankheiten nicht ausgerottet sind - z.B. Masern

Grundsätzlich jeden Impfstoff einzeln dosieren, da murren die Ärzte zwar und man muss öfter hinrennen, ist aber für den Körper viel besser zu verarbeiten.

Hört sich logisch an - ist aber falsch. Einzelimpfstoffe sind meist älter als moderne Kombinationsimpfstoffe und schlechter verträglich als diese.

Kinderkrankheiten sind für Erwachsene nicht nur unangenehm, teilweise auch gefährlich.

Kinderkrankheiten sind auch für Kinder gefährlich. Das Risiko für die gefährlichste (weil stets tödliche) Masernkomplikation SSPE ist z.B. bei Kleinkindern am höchsten.

Röteln wären an sich harmlos. Wenn du dich allerdings gerade infizierst, wenn in deinem Umfeld eine Schwangere ist. Dann ist sie ihr Kind gefährdet, wenn sie keinen ausreichenden Immunschutz hat usw.

Und als Kind kann man eine Schwangere genauso gut mit Röteln infizieren wie als Erwachsener....

Manche Krankheiten gibt es bei uns quasi nicht mehr, dann muss man auch nicht impfen.

Diese Krankheiten gibt es "quasi" bei uns nicht mehr WEIL bei uns große Teile der Bevölkerung dagegen geimpft sind und die Krankheit dadurch nicht mehr zirkulieren kann-
z.B. Polio...
Oder meinst Du das liegt daran, dass entsprechende Viren und Bakterien nicht in die EU einreisen dürfen?

Wenn aber irgendwo zu viele Ungeimpfte (wie Du) auf einem Haufen sind dann kommt es recht schnell wieder zu Krankheitsausbrüchen.
Das kann man sehr schön z.B. an Waldorfschulen sehen wo überdurchschnittlich viele Kinder nicht gegen Masern geimpft sind.
Einfach mal nach "Masern Waldorfschule" googeln....

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Ich habe insgesamt 12 verschiedene Schutzimpfungen. Nachteile gab es bislang nicht, auch keinen Impfzwischenfall. Grippe, Polio, Tetanus und Diphtherie würde ich auf jeden Fall für wichtig halten, in bestimmten Regionen auch noch die Impfung gegen die Zeckenenzephalitis.. Berufs- oder reisebedingt können da noch einige mehr nötig sein. Ein Verzicht darauf wäre sehr leichtsinnig, allein durch die Virusgrippe gibt es bei uns jedes Jahr über 5.000 Todesfälle. Tetanuserkrankungen gehen zu einem hohen Prozentsatz tödlich aus. Eine scheinbar harmlose Verletzung bei der Gartenarbeit oder einem Unfall reicht dafür schon aus.

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Impfungen schützen vor Krankheiten.

Wenn du gegen z.b. Tetanus oder z.B. Tollwut nicht geimpft bist und du infizierst dich mit einer dieser Krankheiten kann das Verheerende Folgen haben.

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Welche Impfungen machen Sinn? Alle!

Ich finde es verantwortungslos von deinen Eltern, dass sie dir die Impfungen im Kindesalter vorenthalten haben.

Wenn man die Krankheiten als Erwachsener bekommt, verlaufen sie meist schwerer und das Risiko von Komplikationen ist höher. Also hol die Impfungen schnellstmöglich nach.

Möglicherweise hast du ja die Krankheiten, gegen die die Impfungen schützen sollten, durchmachen müssen - in dem Fall bist du dann in einigen Fällen gegen diese spezielle Krankheit immun und musst dagegen nicht mehr geimpft werden.

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Kommentar von DerTroll
08.01.2016, 14:20

Nein, nicht alle Impfungen sind sinnvoll. Eine vernünftige Auswahl hat man, wenn man sich an den Empfehungen der STIKO orientiert. Weitere Impfungen sind sinnvoll, wenn man in bestimmte Länder reist oder beruflich mit bestimmten Erregern konfrontiert ist oder wenn etwas konkretes passiert ist wie ein Tierbiß.

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Kommentar von Bswss
08.01.2016, 14:23

DH!!!

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Ich lasse mich nur gegen Tetanus impfen. Der Rest ist einfach Blödsinn. Natürlich machen Ärzte da einen riesen Aufstand, die glauben ja auch selber was sie sagen.

Das meiste was Medikamente oder Impfungen angeht, besteht mehr aus Chemie als irgendwas anderes. Man pumpt sich quasi mit Chemie voll, wenn man so ein kram in sich rein kippt.

Dadurch sind Impfungen und Medikamente auch ziemlich schädlich für den Körper. Impfungen zerstören beispielsweise das Immunsystem, da die Chemikalien den Körper bzw. das Nervenzentrum angreifen. Das kann sogar dazu führen, dass man eben nicht mehr Immun gegen Krankheiten ist.

Man sollte nicht alles glauben, nur weil Ärzte oder Wissenschaftler oder wer auch immer, irgendwas sagt. Unter denen gibt es sooo viele verschiedene Meinungen. Man muss wirklich aufpassen was man da glaubt.

Als die Leute gerannt sind wegen der Schweinegrippe und dem ganzen kram...zig tausend Leute haben sich sinnlos mit Chemie betankt.

Viele glauben das alles richtig ist was die Masse macht, aber gerade das was alle machen ist falsch.

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Kommentar von Bswss
08.01.2016, 14:18

Selten so einen unverantwortlichen Blödsinn gelesen. Ohne "Chemie" wärst Du wahrscheinlich schon lange tot.

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Kommentar von kayo1548
08.01.2016, 18:06

"Das meiste was Medikamente oder Impfungen angeht, besteht mehr aus Chemie"

Wasser ist auch Chemie, das was du isst ist auch Chemie.

Chemie beschreibt hier einfach nur die chemische Betrachtungsweise von etwas - ob das gut oder schlecht ist, ist eine andere Frage.

Man kann aber natürlich nicht sagen, dass alles was "natürlich" ist gut und alles was nicht "natürlich" ist schlecht ist.

"Dadurch sind Impfungen und Medikamente auch ziemlich schädlich für den
Körper. Impfungen zerstören beispielsweise das Immunsystem, da die
Chemikalien den Körper bzw. das Nervenzentrum angreifen. Das kann sogar
dazu führen, dass man eben nicht mehr Immun gegen Krankheiten ist. "

da hätte ich gerne ausführlichere Erläuterungen

"Man sollte nicht alles glauben, nur weil Ärzte oder Wissenschaftler oder wer auch immer, irgendwas sagt."

Auf keinen Fall - man hat ja seinen eigenen Kopf und kann sich natürlich, zumindest ein stückweit, auch selber informieren, nachfragen usw.

Das setzt aber natürlich vorraus, das man sich gewisse Fachkentnisse aneignet um überhaupt in der Lage zu sein solche Dinge zu bewerten und einsortieren zu können.

".. Ich habe in den letzten 10 Jahren nur meinen Zahnarzt gesehen und das
auch immer nur 2 mal im Jahr für je 5 Minuten. Er lacht schon immer,
wenn er mich sieht. "

Warum bei einem die Zähne besser sind als beim anderen kann viele verschiedene Ursachen haben:

-> Zahnpflege

-> Dinge wie rauchen und co können zu Zahnfleischentzündung führen, dass auch die Zähne beeinträchtigen kann

-> unterschiedliche anatomische Gegebenheiten können die Zahnpflege erschweren

-> daneben gibt es auch Defizite am Zahnschmelz die ihn anfälliger machen.

-> eine vernünfitge Kontrolle und ein frühes Entgegenwirken sind ebenfalls sehr wichtig

-> Daneben können weitere Erkrankungen, z.b. der Reflux von Magensäure, zu Zahnproblemen führen.

Das sind also immer viele Komponenten die da eine Rolle spielen

"Krebs entsteht z.B. aus der falschen Ernährung. Man hat Krebs nicht von Geburt an im Körper. "

Krebs entsteht nicht aus der falschen Ernährung; maximal kann Ernährung ein Faktor von vielen sein - das trifft aber auch nicht auf jede Krebsart zu.

Generell ist eine Mutation in der Zelle, z.b. aufgrund fehlerhafter Zellteilung für die Enstehung ein wichtiger Faktor.

Wenn sich diese Zelle nun weiterverbreiten kann und auch nicht vom Immunsystem "entdeckt" wird ist das eben genau das.

D.h. nein - Krebs hat man nicht von Geburt an, aber das Potential diesen zu entwickeln schon.

Wobei das auch nur die halbe Wahrheit ist: es gibt natürlich gewisse Dispositionen und Erkrankungen die die Wahrscheinlichkeit massiv erhöhen können.

So führt beispielsweise eine familiäre adenomatöse polyposis unbehandelt mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit zu Darmkrebs.

"Deswegen wird auch nicht die Wahrheit gesagt"

was ist denn die Wahrheit?

"Falls Du noch keine Berichte gesehen hast, am schnellsten wird man mit natürlichen Dingen wieder gesund. "

Ein großer Teil aller medizinischen WIrkstoffe liese sich auch natürlich gewinnen und wurde früher auch gemacht

Synthetische Herstellung hat aber den Vorteil, dass man es billiger, in größerer Menge und auch genauer reproduzieren kann.

Und wo genau soll eigentlich der Unterschied zwischen Natürlich und nicht natürlich liegen?

Beispiel: ob ich Wasser aus dem Meer nehme oder Wasser durch irgendeinen chemischen Versuch herstelle und die Mineralien nachträglich hinzufüge - wo ist der Unterschied?

"Und Impfungen bestehen nicht aus Naturkräutern, sondern aus Chemie. Das ist inzwischen sogar bewiesen"

auch Naturkräuter sind Chemie und auch nicht jedes Naturkraut ist gut und ob ein Wirkungsstoff jetzt aus dem Naturkraut gewonnen oder synthetisch hergestellt wird - wo ist da der Unterschied?

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Kommentar von MalNachgedacht
12.01.2016, 12:54

Ich lasse mich nur gegen Tetanus impfen.

Klar - bei Tetanus kann man ja auch nicht davon profitieren dass andere dagegen geimpft sind, Bei Masern, Mumps, Röteln, Polio, Diphtherie...hingegen schon....

Das meiste was Medikamente oder Impfungen angeht, besteht mehr aus Chemie als irgendwas anderes. Man pumpt sich quasi mit Chemie voll, wenn man so ein kram in sich rein kippt. 

Alles besteht aus Chemie. Dein Essen, dein Körper, die Luft die Du atmest - ausnahmslos 100% Chemie....

Dadurch sind Impfungen und Medikamente auch ziemlich schädlich für den Körper.

Falsches Argument. Denn dann müßte auch Essen und Luft "ziemlich schädlich für den Körper" sein - da ja auch 100% Chemie...

Impfungen zerstören beispielsweise das Immunsystem, da die Chemikalien den Körper bzw. das Nervenzentrum angreifen.

Schon der alte Paracelsus hatte richtig erkannt, "All Ding sind Gift und nur die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist".

Davon abgesehen trainieren Impfungen das Immunsystem,

Wenn Impfungen das Immunsystem zerstören würden - warum läßt Du dich dann gegen Tetanus impfen?

Das kann sogar dazu führen, dass man eben nicht mehr Immun gegen Krankheiten ist. 

Aha - selbst herausgefunden oder gibt es dazu auch eine halbwegs seriöse Quelle

Man sollte nicht alles glauben, nur weil Ärzte oder Wissenschaftler oder wer auch immer, irgendwas sagt. Unter denen gibt es sooo viele verschiedene Meinungen. Man muss wirklich aufpassen was man da glaubt. 

Fakt ist das ein Großteil aller Ärzte und Wissenschaftler Impfungen für sinnvoll hält.
Schaut man Ärzte an, die Impfungen ablehnen oder sich als "impfkritisch" bezeichnen findet man heraus, dass die meisten davon Anhänger obskurer pseudomedizinischer Lehren wie Homöopathie oder Anthroposophischer "Medizin" sind....

Als die Leute gerannt sind wegen der Schweinegrippe und dem ganzen kram...zig tausend Leute haben sich sinnlos mit Chemie betankt.

Wer sagt das es sinnlos war. Die Schweinegrippe war in den meisten Fällen nicht ganz so gefährlich wie anfangs befürchtet - trotzdem gab es reichlich Todesfälle durch die Schweinegrippe und die Impfung hat reichlich Todesfälle verhindert.

Viele glauben das alles richtig ist was die Masse macht, aber gerade das was alle machen ist falsch.

Aha - dann ist es also auch falsch, wenn man in Deutschland auf der rechten Strassenseite fährt. Machen ja schließlich fast alle so - also kann es nicht richtig sein....

Viele glauben übrigens, dass nur weil sie etwas anders machen als die meisten das sie deswegen auch schlauer sind als die meisten.
Das kann in Ausnahmenfällen stimmen - meistens ist es allerdings falsch.
Die Ausnahmen haben übrigens auch gute Argumente und Belege dafür, dass sich die Masse irrt. Bei dir habe ich davon noch nichts gesehen....

Impfungen werden praktisch von allen Ländern dieser Welt empfohlen - auch von (früheren) kommunistischen oder sozialistische Länder wie der DDR oder Kuba, welche keine geldgierige Pharmaindustrie hatten/haben und die teils Impfstoffe für knappe Devisen vom "Klassenfeind" importieren mußten.

Sollten die alle nicht gemerkt haben, dass Impfungen (Tetanus warum auch immer ausgenommen) mehr Schaden als Nutzen?

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und mir das Risiko von Impfschäden oder Komplikationen für etwas das ich quasi nicht brauche zu hoch ist

Das Risiko für einen Impfschaden ist verschwindend gering. Komplikationen wir z.B. vorübergehende Schmerzen oder Schwellungen an der Einstichstelle sind normal, aber ertragbar. Die Komplikationen, die du bei einer Krankheit bekommen würdest, gegen die normalerweise geimpft wird (Masern z.B.) sind erheblich größer. Dazu kommt, dass die Masern, die schon im Kindesalter keine harmlose Krankheit sind, im Erwachsenenalter einen noch schwereren Krankheitsverlauf haben.

Ich halte nicht viel von Impfungen da Ich die letzten 20 Jahre auch ohne zurecht kam

Es gibt auch Leute, die kamen jahrelang gut damit zurecht, sich beim Autofahren nicht anzuschnallen. Dann hatten sie einen Unfall und waren tot...

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Kommentar von Hideaway
08.01.2016, 16:11

Dann hatten sie einen Unfall und waren tot...

Und schwadronieren seitdem auch nicht mehr über den Unfug mit der blöden Gurtpflicht.

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Ich würde mich auf jeden Impfen lassen. Vorallem bei Tollwut und dem ganzen Zeug muss man echt aufpassen. Vorallem wenn man von einem Tier gebissen wird...

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Kommentar von OneNightNeon
08.01.2016, 14:07

Wobei Ich mich ja auch impfen kann wenn Ich jetzt gebissen werde.

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Kommentar von Pangaea
08.01.2016, 14:22

Gerade die Tollwutimpfung ist nun allerdings eine Impfung, die nur bei Bedarf gegeben wird, sie ist nicht Bestandteil der normalen STIKO-Empfehlungen.

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Kommentar von DerTroll
08.01.2016, 14:29

Ne die Tollwutimpfung ist keine unbedingt nötige Impfung, außer man macht Urlaub in bestimmten Ländern. Deutschland ist auch weitgehend tollwutfrei.

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Nur Dummköpfe, Impfmuffel , grüne Gutmenschen aus dem Waldorf-Lager lassen sich nicht impfen. Leider sind sie auch noch stolz darauf, auch wenn sie zehntausende anderer Menschen damit in Gefahr bringen.  UNVERANTWORTLICH!!

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Kommentar von Pangaea
08.01.2016, 14:28

Ach weißt du - manche Waldörfler sind vernünftiger als man glaubt. Ich habe mal einen Waldorfschüler kennengelernt, der ganz offen darüber sprach, dass er geimpft sei.

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Auf jeden Fall gegen Tetanus. Alles Andere soll doch bitte ein Arzt beantworten.

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Ich bin auch nicht geimpft. Bin aber auch etwas jünger als du. Kenne aber eine Familie dessen Sohn leider nun eine Behinderung durch die Impfung hat und finde dieses Risiko einfach zu groß. Aber ich finde auch, das dies jeder für sich selbst Entscheiden sollte. Also überlegs dir gut.

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Kommentar von Hideaway
08.01.2016, 14:36

Kenne aber eine Familie dessen Sohn leider nun eine Behinderung durch die Impfung hat und finde dieses Risiko einfach zu groß

  1. Und wie viele geimpfte, nicht durch einen Impfvorfall geschädigte Personen kennst du?
  2. Um welche Impfung handelte es sich in dem angeführten Fall?
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