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Betablocker gegen Bluthochdruck: Welche Nebenwirkungen können die Medikamente haben? Hattet ihr..?

Frage von 99neot 99neot

Hattet ihr Nebenwirkungen bei der Einnahme von Betablockern zur Blutdrucksenkung?

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Antworten (8)

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    Antwort von GerdaG GerdaG

    Hier kannst Du nachlesen:

    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/184712/

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    Antwort von Malfrau Malfrau

    Ich nehme Betablocker zum zweiten Mal als Migräneprophylaxe. Beim ersten mal vertrug ich sie sehr gut, beim zweiten mal weniger gut.

    Beim ersten Mal habe ich keinerlei Einschränkungen bemerkt, nicht einmal bei Alkoholkonsum (aus Unwissenheit)oder Anstrengung. Ich hatte nur etwas zugenommen.

    Beim zweiten Mal, einige Jahre darauf, vertrage ich sie nun deutlich schlechter: Meine sportliche Leistungsfähigkeit ist gravierend abgesackt; wenn ich mich trotzdem fordere, bekomme ich Ohrensausen, Schwindel und Übelkeit bis hin zu mehrtägiger Erschöpfung. Sport geht also nur noch mäßig. Zugenommen habe ich auch wieder, trotz anfänglicher sportlicher Betätigung. Selbst im Alltag wurde mir in den ersten paar Wochen die Luft ständig knapp, nach zwei Stockwerken Treppensteigen japse ich immer noch (nehme die Tabletten seit vier Monaten). Alkoholkonsum schon in geringen Mengen führt zu unmittelbarer Übelkeit und furchtbarer Verkaterung.

    Schwerwiegender als all das sind die permanenten Alpträume und die depressiven Verstimmungen, ohne erkennbaren psychischen Grund und bisher unbekannten Ausmaßes. Ob das eine Nebenwirkung der Tabletten ist, weiß ich nicht mit Sicherheit, aber einiges spricht dafür. Von einer Bekannten habe ich auch erfahren, dass sie seit der Einnahme des Betablockers zyklisch an depressiven Verstimmungen leidet, was sie vorher nicht tat.

    Angeblich gibt es allerdings auch Menschen, deren Trauma-Probleme erfolgreich mit dem Wirkstoff, der in vielen Betablockern steckt (Propranolol, teils auch Metoprolol), behandelt werden.

    Ich möchte keine Migränepatienten, die das hier lesen, verschrecken: In beiden Fällen hat das Mittel meine Migräne radikal reduziert (von 23 Migränetage/Monat im Sommer auf 4) und die übrigen Attacken stark abgeschwächt. Es ist ein gutes Mittel, das bei vielen Patienten ohne Nebenwirkungen hilft. Wenn es das nicht tut, gibt es noch andere Prophylaxe-Präparate.

    Kommentar von helmutmu helmutmu

    Zur Hilfe bei Trauma kann ich nur sagen,bei der Einnahme von Betablocker werden unter anderem auch die Gefühle unterdrückt was ja wieder eine Depression fördert und die kann wiederum Migräneauslöser sein,also ein Rattenschwanz ohne Ende Meine Meinung ist das Betablocker viel zu oft verschrieben werden, oft würde es auch ein anderes Medikament tun

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    Antwort von MrsHyde MrsHyde

    Meine Mutter nimmt regelmäßig und seit Jahren Betablocker. Sie ist oft sehr müde, aber das scheint die einzige Nebenwirkung bei Ihr zu sein.

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    Antwort von helmutmu helmutmu

    ich habe die Betablocker über dreißig Jahre genommen, also von Kindheit an .Meine Depressionen wurden in den letzten 10 Jahren immer schlimmer, trotz mehrerer Therapien konnte mir keiner helfen.Ich war in Psychosomatischen Fachkliniken bis hin zu allen möglichen Krankenhäusern, wo man mir sagte ich wäre austherapiert und man könne mir nur noch mit starken Medikamenten gegen die Depressionen helfen.Durch Zufall erfuhr ich von den Nebenwirkungen von Betablockern beim Internetsurfen.Daraufhin habe ich die Betablocker ausgeschlichen, hat so ungefähr eine Woche gedauert.Die BD werte sind inzwischen voll normal 120/80.Meine Depressionen sind seitdem fast auf null, ich fühle mich wie neu geboren ,treibe viel Sport und habe 15 Kilo abgenommen.Ich kann nur sagen ich würde die Dinger nie wieder nehmen.Durch viel Sport geänderte Ernährung, keinen Alkohol und keine Zigaretten mehr (was ich alles geändert habe )kann man sich viele Pillen ersparen,was den Ärzten und der Pharmaindustrie natürlich überhaupt nicht passt ,die leben schließlich von unseren Krankheiten.Da muß man sich mal vorstellen wieviele Jahre ich leiden mußte weil viele Ärzte zu blöd waren eine vernünftige Diagnose zu stellen.Von den jahrelangen Kosten mal ganz abgesehen.

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    Antwort von moccahaeschen moccahaeschen

    Nehme seit 14 Tagen Betablocker, und war die erste Woche sehr müde, nach zwei Wochen mußte ich die Dosis erhöhen, die Müdigkeit lässt aber meist nach 4 Tagen nach. Im Normalfall sind sie sehr verträglich. Du mußt nur abstriche beim rauchen machen und solltest kein Alkohol mehr trinken.

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    Antwort von twobees twobees

    Ich nehme seit Jahren Betablocker und habe keinerlei Nebenwirkung festgestellt. Ich merk den Blocker nur wenn ich ihn nicht nehme (mal vergessen habe). Dann fängt das Herz an zu jagen. Von meiner Ausbildung her ist mir bekannt, dass Asthma Medikamente und Betablocker kontraindiziert sind. Das müsste der Arzt aber in diesem Fall wissen.

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    Antwort von Diablo69 Diablo69

    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/184712/ Schau mal hier, musste diese dinger selbst mal nehmen, bei mir waren keine besonderheiten außer das ich sehr müde war!!

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    Antwort von Arwen45 Arwen45

    Die gemeinste Nebenwirkung bei den Dinger ist, dass Du sie nur unter ärztlicher Beobachtung wieder absetzen darfst. Machst Du das eigenmächtig, kannst Du ganz böse Probleme bekommen.

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