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Atemnot nach Alkoholkonsum

Frage von xxStefkaxx xxStefkaxx

Hallo, habe eine sehr ernsthaft Frage und erhoffe mir (positive) Antworten oder aber auch ähnliche Vorkommnisse bei anderen Schreibern. Seit kurzem plagt mich Atemnot nach einem Abend wo viel Alkohol getrunken wurde. Das wirkt sich so aus, das ich im Sessel sitze und aufspringen muss weil ich denke mir drückt jemand die Luft weg. Im Allgemeinen tritt das auf sobald ich ruhig sitze oder liege. Ich kann mir nicht vorstellen das dies vom Alkohol kommt oder etwa doch? Wenn ich 1-3 Bier trinke hab ich diese Atemproblem am nächsten Tag nicht aber wenn ich 1 Flasche Likör oder Schnaps trinke kommt das Problem am nächsten Tag. Die üblichen Sachen wie Kopfschmerzen, Übelkeit usw. treten auch nicht bei mir auf. Liegt wohl daran das ich gewohnter Trinker bin. Ich trinke nicht jeden Tag aber 1 mal die Woche und wenn, dann richtig. Mit meinem Problem wafr ich auch bei Arzt. Er meinte ob ich vor irgendwas Angst habe! Ich sagte nein hab ich nicht und was die Frage soll denn mein geschildertes Problem hab ich nicht jeden Tag sondern NUR nach dem Tag wo ich getrunken hab. Er kann auch nichts genaueres dazu sagen und verschrieb mir Tabletten gegen Angstzustände und Depressionen. Ich versteh zwar nicht wieso ich sowas nehmen soll aber Er ist ja Arzt und wird schon wissen was Er mir verschreibt (denk ich zumindestens).

Kennt jemand meine Schilderung und kann genaueres sagen?

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Antworten (20)

  • 4
    Antwort von critter critter

    Bei solchen Mengen Alkohol auf einmal muss ein Mensch doch geradezu verrecken! Mich wundert's, dass Du nur Atemprobleme hast!

    Lass das Teufelszeug aus Deinem Körper raus. Du merkst doch, wie er sich wehrt!

  • 3
    Antwort von RocknLori RocknLori

    einfach kein alkohol trinken! stay gold

    Kommentar von xxStefkaxx xxStefkaxx

    Einfach kein Alkohol trinken wäre die logische Erklärung um dem vorzubeugen aber ich will ja trinkrn. Bzw. gibt es sicher wieder eine Geburtstagsfeier, Familienfeier usw. Ich will wissen ob jemand das Problem kennt und was Er dagegen gemacht hat.

    Ps. Auf dämliche Antworten kann ich gut verzichten!

    Kommentar von critter crittercritter

    Lieber xxStefkaxx, das war absolut keine dämliche Antwort - im Gegenteil! An Deinem Kommentar merkt man deutlich (und das ist nicht böse gemeint), dass Du alkoholsüchtig bist. Dagegen solltest Du unbedingt schnellstens etwas unternehmen!

    Kommentar von xxStefkaxx xxStefkaxx

    Alkoholsüchtig? Würde ich mich nicht so hinstellen das ich süchtig bin. Wie legt sich Alkoholsucht aus? Ich trinke nicht jeden Tag. Ich trinke 1 mal die Woche oder aber 1 mal in 2 Wochen. Ich zitter nicht und brauch auch kein Bier um ruhig zu werden. deshalb würde ich mich nicht als alkoholabhängig bezeichnen! Sicher gibts verschiedene Kategorien (Spiegeltrinker, Quartalstrinker...) ich zähle mich selber zum Gelegenheitstrinker!

    Kommentar von RocknLori RocknLoriRocknLori

    man brauch alkohol zu garnichts..lieber stefka. party, spaß und was man so macht geht ohne alkohol, man muss es nur ne weile durchziehen...damit man es merkt...am anfang ist es schwer, dann aber merkt man das man sich vielmehr auch ohne das trinken zutraut. vom alkohol dann noch atemnot bekommen!?! dann würd ich doch sofort aufhören.

    Kommentar von TAURITO TAURITO

    Ich sehe, wir schwimmen auf einer Welle. Wenn ich Hilfe und Rat suche sollte ich auch was annehmen. Wenn ich mir das rauspicke was mir am besten passt löse ich mein Problem nicht sondern verschärfe es nur noch.

  • 2
    Antwort von moosmutzelchen moosmutzelchen

    Tja, was will dir dein Körper wohl damit sagen?!
    Da kommst du sicherlich selbst drauf.
    Und bitte - was erwartest du nach einer ganzen Flasche Schnaps?

  • 1
    Antwort von TAURITO TAURITO

    Also ich weiß ja nicht bei welchem Medizinmann du warst. Aber für mich persönlich ist der inkompetent. Das Problem in der Form hatte ich zwar noch nie,aber auch in meinem Leben kräftig getrunken und gesundheitliche Störungen gehabt. Aus eigenem Antrieb habe ich das Zeug einfach aus dem Kopf gelassen.Und siehe da....mir geht es super! Man kann nämlich auch ohne Alkohol feiern und Spass haben. der Alkohol verändert Sein und Bewusstsein ins negative. Klar,gibt es Menschen,die können saufen bis der Notarzt kommt und sind den nächsten Tag fit. Nur muß ich denen nacheifern? Ich kann das Zeug nicht ab,also weg damit. Medikamente und Alkohol stehen sowieso im völligen Widerspruch. Ein Arzt,der mir was verschreibt,damit ich Alkohol vertrage, dem gehört nach meiner Meinung das Patent entzogen. Lass das Gift einfach stehen. Das ist das Beste.

  • 1
    Antwort von Anni70 Anni70

    Dass Du nicht übermäßig Alkohol trinken sollst, weißt Du selber. Ich aber tippe auf ganz etwas anderes, nämlich Überempfindlichkeit. Lasse Dich doch mal von einem Allergologen testen. Denn es könnte sein, dass ein Stoff des Likörs oder des Schnapses Dich so reagieren lässt.

  • 1
    Antwort von menario menario

    Na, wenn Du schon beim Arzt warst, ist doch alles okay. Nimm das Dop, vielleicht hilfts. 0,7 l harter Alk ist schon gewaltig. Dein Körper schreit nach Besinnung !! Fahr mal ein Stück zurück und es geht dir besser.

  • 1
    Antwort von Agnes10 Agnes10

    Oh Mann! 1 Flasche Schnaps, ja, da würde ich auch Atemnot bekommen. Lass das Saufen sein, dann hast du solche Probleme nicht!!

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    Antwort von Wolpertinger Wolpertinger

    Du solltest dich mal mit deiner Alkoholsucht auseinander setzen und dir die Frage stellen, was dich trinken lässt.

    Kommentar von moosmutzelchen moosmutzelchenmoosmutzelchen

    Is das nicht ein bisschen voreilig?

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    kann sein, aber nach dem Bericht sehr wahrscheinlich.

    Kommentar von amtegi amtegi

    Wenn er bei jeder Geburtstags- oder Familienfeier immer gleich ne Flasche Schnaps leert (siehe Kommentar weiter oben) dann klingt das schon stark nach Abhängigkeit.

    Kommentar von moosmutzelchen moosmutzelchenmoosmutzelchen

    Ich finde es trotzdem sehr voreilig geurteilt.
    Wenn etwas wahrscheinlich klingt, heißt es noch lange nicht, dass man es als gegeben voraussetzen kann.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Meine Erfahrung im Umgang mit Suchterkranken hat mir gezeigt, dass sich mein Eindruch selten irrt.

    Und solche Aussagen wie Ich bin ein geübter trinker, deswegen bekomme ich keinen Kater mehr sind ziemlich typisch.

    Auch die anderen Aussagen zum Trinkverhalten sind auffällig.

    Von daher, denke ich, dass eine Auseinandersetzung mit dem Suchtverhalten aufjedenfall angebracht ist.

    Kommentar von xxStefkaxx xxStefkaxx

    Abhängigkeit? Ich vertrage es eben aber würde es nicht als abhängig bezeichnen. Weitere Einzeilheiten hab ich eben oben geschrieben (Thema - Alkoholsucht)

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Wie gesagt ich würde dir eine Auseinandersetzung mit deinen Suchtverhalten anraten.

    Dazu kannst Du die Angebote der AA´s nutzen - wenn Du nicht Süchtig bist hast Du ja nichts zu verlieren - oder aber Du liest mal Fachliteratur z.B. Lieber schlau als Blau

    http://kuerzer.de/s4I68sxSO

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    Antwort von jensi33 jensi33

    Hallo ich dachte immer ich wer der einzigste mit den syntomen und bilde mir das ein aber ich hab das auch, bei mir ist das wenn ich kurz vorm schlafen bin dann spring ich hoch und muß erstmal drei mal tief einatmen weil ich denke ich bekomme keine luft mehr!!! ja so wie hier einige schon schreiben man muß weniger alkohol trinken (ich trinke auch nur am we extrem)!!!

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    Antwort von jensi33 jensi33

    Hallo ich dachte ich bin der einzigste mit diesen symtomen ich habe genau das selbe bei mir tritt es dann auf wenn ich kurz vorm schlafen bin dann spring ich auch auf und muß erstmal dreimal richtig luft holen weil ich dachte das ich keine mehr bekomme da bekommt man auf jeden fall gut panik!!!ja wie einige hier schon geschrieben haben wir sollten mit dem alkohol aufhören,ich trink auch nur am we extrem!!!!!

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    Antwort von jnikles jnikles

    Ich habe das gleiche Problem. Spätestens nach Abenden, wo das 6. Bier über den Tisch geht hab ich am nächsten Tag Probleme damit. Dazu kommt natürlich, dass man unter Alkoholeinfluss deutlich mehr raucht und die Lunge zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen wird. Meine Theorien dazu sind unterschiedlich...Nervenschädigung-> Atemzentrum arbeitet vorrübergehend nicht mehr anständig, Vergiftungserscheinung oder eben tatsächlich allergische Reaktion. Die psychische Beeinträchtigung ist dabei auch nicht zu unterschätzen (Kater, schlechtes Gewissen, ...). Das kann einem auch schonmal psychosomatisch den Hals zuschnüren. Mein Tipp an dich wäre auch wirklich es mal 1-2 Monate bleiben zu lassen. Falls dann sporadisch doch Atemnot auftreten sollte, musst du dich mal gut durchchecken lassen, dafür kann es viele Ursachen geben. Abgesehen davon haben meine Vorposter auch recht: du trinkst zu viel. Da ist Atemnot noch eine vergleichsweise angenehme Folge. Deine Leber kann dir zusammenklappen, Herzrhythmusstörungen, psychisch irreversible Folgen etc. Also wirf dich nicht so weg.

    Ich habe für mich die Konsequenz gezogen generell kürzer zu treten - denn nichts ist schlimmer als das Gefühl keine Luft zu bekommen. Gruß

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    Antwort von EdwardNielson EdwardNielson

    Ich bedanke mich, das mit den Angstzuständen ist wirklich ein hilfreicher Gedanke. Als meine Freundin letztens abgestürzt ist hatte sie schreckliche Atemprobleme lange nachdem sie ihre letzte Mischung intus hatte. Sie schrieb mir Sachen wie "Hilfe ich sterbe" und "Ich habe Schrekliche Angst" per sms. Ich bin sofort aufgehechtet und 50 km zu ihr gefahren, als ich angekommen war legte sich ihre Atemnot recht schnell. Die psychologische Ebene liefert, wie ich finde, eine gute Antwort darauf. (meine freundin war lange zeit depressiv)

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    Antwort von owist owist

    Hallo!!

    Darf ich fragen was du dagegen gemacht hast.? Habe das gleiche problem auch bei kleinen mengen Alk.

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    Antwort von Antialk Antialk

    Also ich trinke normal keinen Alkohol (5-10 Flaschen Bier im Jahr) und ich kenne dieses Problem auch. Ich habe immer Atemnot wenn ich Alkohol trinke auch wenn es nur eine halbe Flasche Bier ist. Sonst habe ich nie Probleme mit der Lunge aber nachdem ich Alkohol getrunken habe bekomme ich ab und zu sogar Angst daran zu ersticken.

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    Antwort von xxStefkaxx xxStefkaxx

    Das 1 Flasche Schnaps oder Likör viel ist, ist mir schon klar. Wenn man in einer gemütlichen Runde ist wird eben viel getrunken. Ob ich nun weniger trinken soll steht nicht in Frage. ich möchte lediglich wissen durch was die Atemnot kommt. Jahrelang gabs keine Probleme aber nun hab ich Atemnot nach jedem Gelage. Da muss es doch eine Ursache dafür geben.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    das Gelage ist die Ursache.

    Du hast deinen Körper durch deinen Jahrelangen Missbrauch geschädigt und nun spürst Du das.

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    Antwort von Adebars Adebars

    Ich denke das ist der Kreislauf, oder psychosomatisch bedingt. Tip: weniger trinken wenn es solche Zustände gibt. Ich schlage mir ja auch nicht mit dem Hammer absichtlich auf den Daumen um dann zu gucken ob es wieder schmerzt.

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    Antwort von tierfreund1973 tierfreund1973

    Bei einer ganzen Falsche Likör oder Schnaps (!) wunderst Du Dich, dass Dir unwohl wird (Atemnot)? Gut möglich, dass Dein Körper Vergiftungserscheinungen zeigt! Denn Alkohol in solchen Mengen ist für den Körper reinstes Gift! Da brauchst Du Dich nicht wundern, wenn Dein Körper streikt! Wenn die Atemnot jedesmal nach dem Saufen eintritt, wieso lässt Du dann nicht einfach die Finger vom Alk? Oder trinkst weniger?

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    Antwort von Fenchurch Fenchurch

    Kann sein, dass es vom Magen kommt, der bei zuviel Alk-Genuß ja auch in Mitleidenschaft gezogen wird. Hör mit dem Trinken auf, ist besser so.

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    Antwort von Rudi2009 Rudi2009

    Ich mache das in der Fastenzeit so. Ich trinke keinen Alk. Probier das mal aus, und du wirst sehen: Da bessert sich was!

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    Antwort von Eratya Eratya

    Dir hilft ein Arzt.

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