Ich suche argumente 1. für/gegen die Emanzipation und 2. für/gegen die frauenquote. viiiielen dank ;D
Antworten (7)
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LaxtisLaxtis
Die Emanzipation der Frau hatte in ihrer Blütezeit mit Sicherheit ihr Berechtigung und hat definitiv einen Sinneswandel herbeigeführt. Um Gleichberechtigung zu schaffen, war es ein wichtiger und richtiger Schritt. Doch mittlerweile haben sich die Gegebenheiten reguliert, das Ziel ist erreicht. Eine Frauenquote wäre nun eine Ungleichbehandlung und steht somit gegen den ursprünglichen Kerngedanken der Emanzipation und die Logik des Kapitalismus gleichermaßen. Denn Wirtschaft soll vor allem immer eines sein: Effizient. Eine Frauenquote würde soziale Ungleichheit schaffen, da sie Bewerber eben nicht gleich behandelt, das heißt an Kosten und dem zu erwarteten Ergebniswert (Qualifikation) als menschliches Produktionsmittel misst, sondern nach Geschlecht. Ich bin für Gleichbehandlung und deshalb gegen eine Frauenquote. Die Möglichkeiten zur sozialen Mobilität sind in Deutschland heutzutage relativ hoch und für Männer wie Frauen gleichermaßen vorhanden.
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kanne86kanne86
das Thema ist so vielschichtig, da könnte man eine Doktorarbeit schreiben. Google mal ein bisschen, dazu gibts bei spiegel, focus etc. im Moment viele Artikel.
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BlubiusBlubius
ein grund gegen eine frauenquote
man achtet nicht auf das geschlecht, religion oder herkunft achten sondern auf die qualifikation. man stellt die leute ein die man braucht
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didisdidis
Ich finde die Frauenquote total sinnvoll. Weil Männer leider lieber Männer einstellen, und keine Lust haben sich an eine Frau anzupassen. Sie möchten lieber unter sich sein, daher ist das absolut ok. Und verstehe nicht was gegen die Emanzipation der Frau sprechen sollte. Ist doch selbstverständlich das Frauen emanzipiert sein sollten.
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KaputtnikKaputtnik
Wenn man die Menschen geschlechtslos betrachten könnte, bräuchte man keine Emanzipation. Mann und Frau = Mensch.
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xxGEZOLxxxxGEZOLxx
Ein Argument gegen die Frauenquote wäre, daß der Markt frei ist und sich selber reguliert. Das heißt, daß nur die besten und fähigsten Mitarbeiter in den Vorstand kommen. Und das sind momentan halt nur Männer.
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KaputtnikKaputtnik So ein Unsinn; die sind im Höchstfall skrupelloser, als Frauen.
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xxGEZOLxxxxGEZOLxx Was der Firma finanziell gut tut. Kein Unsinn.
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ericMalagaericMalaga Skrupelloser als Chefinnen?
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kanne86kanne86 @xxGEZOLxx: mal abgesehen von jeglichem Feminismus bin ich davon überzeugt, dass sich in diesem Fall der Markt nicht selber reguliert. Es spielen hier andere Faktoren eine Rolle: die Leistung von Frauen wird immer noch minderwertiger betrachtet als die von Männern. Auch die Spielchen die Männern miteinander treiben, da passt keine Frau rein. Die können weibliche Vorstandsmitglieder kaum mit in den Puff nehmen. Sie in den Wellnessbereich des Hotel schicken während sie mal fröhlich einen wegstecken kommt auch blöd...
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anni51anni51 Volle Zustimmung Kanne! Selbst bei Akademikern ist es mit dem Niveau vorbei sobald sie ihrem zweiten Gehirn die Regie überlassen. DH
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xxGEZOLxxxxGEZOLxx Es war absehbar, daß mein Kommentar eine Diskussionswelle auslöst. Mag sein, daß meine Meinung eine Utopie ist, trotzdem halte ich an der Idee des freien Marktes fest. Ich habe aber auch nicht gesagt, daß Kanne86 unrecht hat. Ich bin geteilter Meinung. Was überwiegt, habe ich aber schon geschrieben.
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kanne86kanne86 @xxGEZOLxx: ich will auch deine Argumentation nicht ganz von der Hand weisen ;-). Frauen suchen sich traditionell (weil sie so erzogen worden sind) eher Berufe aus in denen Karriere schwierig ist (Krankenschwester, Kindergärtnerin). Auch Kinder wirken sich selten positiv auf die Karriere aus bzw. viele können oder wollen das mit Kindern nicht machen. Männer sind diesbezüglich ungebundener und könne sich z.B. weiterqualifizieren bzw. haben einfach mehr Berufserfahrung als Frauen die ein paar Jahre pausieren mussten oder nur Teilzeit arbeiten können. Trotz allem denke ich mir, dass mehr Frauen in den Unternehmen viel positives bewirken können.
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ericMalagaericMalaga
Eine Frauenquote ist durchaus sinnvoll. Ich hatte den Vorschlag sogar erst vor Wochen meiem Arbeitgeber vorgeschlagen, denn es kann ja nicht angehen, dass 80% der Beschäftigen weiblich sind.
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Gegen die Emanzipation der Frau spricht, dass sie längst über das Ziel hinaus schießt und keine der Führerinnen an einer Gleichberechtigung interessiert ist, sondern nur an einer Stärkung und Generalisierung von Fraueninteressen. Emanzipation (Feminazismus) hat mit Gleichberechtigung nichts am Hut.
Führererinnen? Wenn eine Frauen leider immer noch mit den gleichen Qualifikationen ein niedrigeres Gehalt bekommen, brauchen Frauen dringend sogar weltweite Frauenquoten. Leider sind es die Männer die so eine Situation hervorrufen in der Frauen sich ihr Recht durch Gesetz ezwingen müssen.
Frauen weniger verdienen? Das wird wohl ein ewiges Mysterium bleiben. Zahlreiche Studien belegen das anscheinend, aber richtig vertrauen tue ich denen ehrlich gesagt nicht. Wenn Frauen allgemein weniger verdienen, wieso sind Männer dann so dumm und stellen nur Männer ein, obwohl sie mit den Frauen ja wohl durchaus mehr Gewinn erzielen könnten? Denk mal nach, du widersprichst dir selber.
Frauen weniger verdienen? Das wird wohl ein ewiges Mysterium bleiben. Zahlreiche Studien belegen das anscheinend, aber richtig vertrauen tue ich denen ehrlich gesagt nicht. Wenn Frauen allgemein weniger verdienen, wieso sind Männer dann so dumm und stellen nur Männer ein, obwohl sie mit den Frauen ja wohl durchaus mehr Gewinn erzielen könnten? Denk mal nach, du widersprichst dir selber.