G.L.Ü.C.K.W.U.N.S.C.H zu Deinem Entschluss!
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Ob das Buch von Allen Carr beim zweiten Mal lesen hilft, da wurden hier verschiedene Aussagen gemacht:
Einige schrieben, dass ihnen das beim zweiten Mal lesen nicht geholfen hat, weil der Überraschungseffekt fehlte - andere wiederum schrieben, dass es ihnen auch beim wiederholten Lesen half.
Vielleicht spürst Du mal in Dich hinein, ob Du Lust hast, das Buch noch einmal zu lesen. Denn Freude ist ja ein guter Motor und beflügelt uns.
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Viele meinen, es sei ein Nachteil, einmal mit der Qualmerei aufgehört und dann in einer Art Rückfall wieder angefangen zu haben.
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Ich sehe das anders:
Dass Du den ersten Versuch gemacht hast, ist durchaus ein Vorteil. Denn Du weißt nun, dass Du aufhören kannst.
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Wichtig für Dich ist zu erkennen, was bei Dir der Trigger ist. - So nennt man Auslöser, in diesem Fall für das süchtige Verlangen.
Es gibt irgend etwas, was diesen Trigger bei Dir ausgelöst hat! - Du vermutest, dass es der Alkohol war.
Das ist durchaus möglich, denn in dem Spiel Gefäße-ziehen-sich-zusammen (rauchen) und Gefäße-erweitern-sich (Alkohol) musste Dein Körper lernen, sich neu einzupendeln.
Als Du Alkohol getrunken hattest, erweiterten sich Deine Gefäße - und Dein Körper steuerte blitzschnell mit Rauchen dagegenan.
Weil der Alkohol dafür sorgte, dass die Kontrollmöglichkeit (die Du für den Entzug ja dringend brauchtest) heruntergefahren wurde, war - schwubs - schon die Zigarette an Deinen Lippen ...
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Möglicherweise warst Du so traurig darüber, dass Du "rückfällig" geworden warst, dass Du gar nicht auf die Idee kamst, sofort Deinen Entzug wieder fortzusetzen und erneut die Hürde zu nehmen, damit Dein Körper das Nikotin wieder blitzschnell aus dem Körper schmeißt.
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Lies hier meine Antwort (gleich ganz oben) an Tschipsa, die ebenfalls Schwierigkeiten hatte beim Aufhören mit der Qualmerei:
Warum habe ich am meisten Lust, eine Zigarette zu rauchen, wenn ich Anti-Raucher...
Lies auch die Kommentare direkt darunter.
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Dein Unterbewusstsein (ich schreibe im weiterführenden Link auch von "Autopilot") hat herausgefunden, womit es Dich wieder zur alten Gewohnheit verführen kann. - Weil Du das weißt, fällst Du diesbezüglich auf Deinen Tricki-Autopiloten sicherlich nicht mehr rein.
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Falls Du merkst, dass das Nicht-Rauchen schwerfällt, finde heraus, was Dir in solchen Momenten am besten hilft.
Vielleicht hilft Dir Sport, laufen, um den Block oder in einem (so vorhanden) nahen Park. - Wusstest Du, dass leichter Sport sehr beim Aufhören hilft?
Oder sofort Wasser trinken. Möglicherweise leidet Dein Körper grad unter Wassermangel und ist gewohnt, anstatt Wasser zu bekommen, den Durst auf falsche Weise zu betäuben. Möglicherweise ist der Durst sogar sehr groß. - (Probier dies bitte unbedingt aus!)
Es gibt auch Leute, die dann erfolgreich Möhren knabbern.
Andere lutschen sehr starke Pfefferminzbonbons ...
Es ist ja auch so, dass beim Aufhören mit der Qualmerei das Unterbewusstsein / der Körper befürchten könnte, ihm wird etwas weggenommen. Deshalb muss gegengesteuert werden, indem ihm etwas als Ersatz gegeben wird.
Laufen und Wasser trinken z.B. ist für den Körper ein großer Genuss.
Das ist wie mit einem Kind, das mit etwas spielt, mit dem er nicht spielen soll (wie z.B. eine wichtige Urkunde). Das nimmt man ihm weg und gibt ihm blitzschnell etwas anderes und sagt: "Hier, nimm dies", und das Kind ist wieder glücklich.
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Erforsche Dich, sei erfinderisch - das kann viel Spaß machen.
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Du fragst, ob Dir ein Seminar helfen kann. - Auch da spüre in Dich hinein:
Bist Du gern mit anderen zusammen, oder bist Du ein Einzelgänger?
Ich kann mir vorstellen, dass man in einer Gruppe viel Spaß haben kann - wenn die "richtigen Teilnehmer", am besten hochmotivierte, die auch noch Humor haben, dabei sind.
Naja, und wenn der Trainer / die Trainerin gut ist, kann das einen enormen Motivationsschub auslösen, den Du Dir wünschst.
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Alles Gute, viel Erfolg und ein (nikotin-)drogenfreies Leben wünsche ich Dir!
Man raucht nicht wegen Streß, Streß entsteht durch eine Zigarette!
Und Alkoholiker bin ich nicht. Ich trinke kaum einmal im Jahr Alkohol.
streß entsteht nicht von einer zigarette.... die medizinische wirkungsweise ist sogar streßabbauend, das ist ein nebeneffekt des nervengiftes nikotin... das einzige was streßfördernd wirken kann ist eine eventuelle entzugserscheinung...
somit packste den fuchs am falschen schwanz an^^
ich habe nicht behauptet dass du alkoholiker bist sondern dir die medizinische definition dargelegt ;)
insofern sollteste deine begründung revidieren nachdem du wegen alkohol wieder zur zigarette gegriffen hast^^