Alkohol oder Cannabis bei Herzinsuffizienz?

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8 Antworten

Wenn das alles wahr ist, dann ist Alkohol grob fahrlässig, die Medikamente schädigen sowieso die Leber, dann noch Alkohol, das ist sehr schnell eine Ausschlussgrund von einer Transplantation. Ich weiß nicht welche Medikamente du bekommst, bei einigen ist Alkohol gar nicht erlaubt.

Kiffen ist mindestens genauso dumm. THC steigert die HF und auch der Blutdruck wird beeinflusst. Auch das Infarktsrisiko steigt dadurch. Das alles tritt schon bei Herzgesunden Patienten auf, ganz zu schweigen wie das bei Herzkranken ist.

Liebe Grüße 

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nein ist es nicht und zwar es beeinflusst dein Herz Rhythmus ich wünsche dir trotzdem alles alles Gute und überlege dir das ob dürfen beziehungsweise trinken so wichtig ist um dein Leben zu riskieren und glaube mir ich weiß von was ich spreche oder schreibe

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Kann ich jetzt nicht wirklich verstehen!
Dein Leben steht auf dem Spiel
Deine Familie hat Sorge und Angst um dich
Du darfst nicht in die Schule
Und du nachst dir Gedanken um Alkohol und Drogen?
Was soll das denn?!
Wo ist denn dein Verstand hin?!

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Kommentar von TU234
09.09.2016, 07:19

Alkohol und Cannabis!

Alkohol ist auch eine Droge

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Kommentar von mimi142001
09.09.2016, 09:12

ja ich weiß steht auch in meiner Antwort so.... wer lesen kann ist klar im Vorteil

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Weiter kann ich Dir nicht helfen:

Wissenschaft: Cannabinoide schützen vor der Entwicklung einer HERZINSUFFIZIENZ in einer Tierstudie

Eine HERZINSUFFIZIENZ ist eine
ernsthafte mögliche Folge eines Herzinfarktes oder einer anderen das
Herz schädigenden Erkrankung. Sie tritt auf, wenn das Herz sein
Fähigkeit verliert, ausreichend Blut durch den Organismus zu pumpen. Oft
entwickelt sie sich langsam über Jahre, in denen das Herz langsam seine
Pumpfähigkeit verliert.

Ratten entwickeln innerhalb von 12 Wochen nach einem Herzinfarkt eine HERZINSUFFIZIENZ.
Wissenschaftler der Universität Würzburg fanden heraus, dass die
tägliche Gabe des synthetischen Cannabinoids HU-210 nach dem Infarkt dem
Abfall des Blutdrucks und der Fehlfunktion der Arterien (endotheliale
Dysfunktion) vorbeugte. Allerdings erhöhte das Cannabinoid auch den
Füllungsdruck der linken Herzkammer, was sich auf lange Sicht ungünstig
auswirken kann.

HU-210 aktiviert wie THC CB1-Rezeptoren. CB1-Rezeptoren finden sich
nicht nur im Gehirn, wo sie die charakteristischen psychischen
Cannabiswirkungen verursachen, sondern auch im Herzen und vielen anderen
Organen. Dr. Jens Wagner und seine Kollegen behandelten eine andere
Gruppe von Ratten mit einem Blocker des CB1-Rezeptors, was die
Pumpfähigkeit des Herzens nach einem Herzinfarkt reduzierte.

Die Forscher folgerten, dass dies zusammen mit anderen Ergebnissen
zeige, dass Endocannabinoide, die vom eigenen Körper produziert werden,
einen schützenden Einfluss nach einem Herzinfarkt ausüben. In einem
Kommentar für das British Journal of Pharmacology heißt es:
"Cannabinoide und Endocannabinoid-Systeme können daher nützliche
Angriffspunkte für eine Therapie nach einem Herzinfarkt sein."

(Quellen: Wagner JA, et a. Br J Pharmacol 2003 Apr;138(7):1251-8;
Hiley CR, Ford WR. Br J Pharmacol 2003 Apr;138(7):1183-4;
Pressemitteilung der Universität Würzburg vom 11. April 2003

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Kommentar von user8787
10.08.2016, 10:58

Vorsicht mit dem Schutz vor Herzinsuffizienz. 

Erstmal hat THC eine gefäßverengende Wirkung, was für Hypertoniker und Menschen mit koronarer Herzkrankheit gefährlich werden kann.

Die Laborversuche laufen unter optimalen Bedingungen, d.h. die Tiere haben erstmal keine Vorerkrankungen, auch der Wirkstoff wird genaustens dosiert.

Beim kiffen ist das anders, hier lässt sich die Dosis quasi nicht bestimmen......

THC als Herzmedi....aus dem Fenster würde ich mich nicht lehnen. 

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Bei 17% Leistung solltest du nicht mal im Ansatz über Alternativen nachdenken.

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Alkohol zu trinken ist immer schädlich und kiffen auch

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Alter, 17%! Sei mal froh, dass Du noch da bist! Du solltest weder Alkohol noch Cannabis konsumieren.

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Kommentar von user8787
09.08.2016, 10:16

Du bist dir sicher, nur noch 17 % ? 

In der Regel sind diese Patienten fast ausschließlich bettlägerig und warten auf ein Spenderherz. 

Rausgehen, feiern, trinken und kiffen geht mit 17 nicht mehr. Jeder Schritt ist unmittelbar mit Atemnot verbunden und die allg. Erschöpfung lässt diese Menschen nur noch sehr eingeschränkt leben. 

Bereits die Medikamente erlauben keinen Alkohol und keine anderen Substanzen. THC wäre tödlich, das Zeug wirkt gefäßverengend. 

Also nochmal.....17 % ? 

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Kommentar von AreUCrazyOrNah
09.08.2016, 10:53

Dann hier nochmal in Ruhe, ja, ich bin mir sicher.
Ich bin mit 10% im koronaren Schockzustand aufgenommen worden, und durch Medikamente und Entwässerung, wurde das alles auf 17% erhöht
und ich gehe ja auch nicht feiern, wir sind dann halt bei freunden zu hause, chillen und trinken
oder gehen mal essen, oder im eine bar oder so
niemand weiß, warum ich das alles noch kann
ich bin bei 5 verschiedenen chefärzten in behandlung, und alle sind ratlos
und alkohol war bis jetzt eigentlich kein problem, also ich trink auch nichts hartes, sondern nur bier und sowas
aber damit hatte ich echt keine probleme oder nebenwirkungen oder so
und das thc gefäßverengend wirkt wusste ich nicht, aber dann fang ich gar nicht erst wieder an, das zeug zu rauchen
also danke dafür

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Kommentar von AreUCrazyOrNah
09.08.2016, 11:16

Nein, das wusste ich nicht
ich bin noch nicht lange krank, und das hat mir niemand gesagt
Und ja, ich hab 'ne Menge unterschrieben, aber nur, weil mich die Ärzte und meine Eltern dazu gedrängt haben
und wirklich durchlesen wollte ich das alles gar nicht, weil es mir angst gemacht hat

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Kommentar von AreUCrazyOrNah
09.08.2016, 11:17

achja?
ich war in 4 verschiedenen Krankenhäusern, und in dem zweiten war ich länger, und wurde da gelistet
und die danach wussten auch alle nicht, warum es mir so gut geht
und in ambulanter behandlung bin ich auch noch, also stell bitte nicht alles was ich sage als lüge dar

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Weder noch. Beides bringt dich nur noch schneller in 2,50 Meter Tiefe.

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