ER hatte die Kraft von seinen Vater Jehova

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Ohne Zoos gebe es verschiedene Tiere nicht mehr. Kinder können die verschiedenen Tiere kennen lernen.( nicht nur reiche Kinder) Die Zoos sind für Bildung zuständig. Naherholungsgebiete für Jung und Alt.

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Der Jura Zoo in Neumarkt entstand so, dass der Besitzer zu erst privat Tiere hielt. Nach einigen Jahren eröffnete er einen Zoo. Jetzt ist den Zoo eine Gaststätte angeschlossen. Durch den Erlös der Gaststätte ist es möglich den Zoo zu erhalten

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Die Anfänge der Scannertechnik Die Wurzeln der Scannertechnik reichen zurück bis ins Jahr 1951, in dem Rudolf Hell den Klischographen erfunden hat. 1963 wurde mit dem Chromagraph der erste Scanner vorgestellt. 1971 erlebte der Chromagraph DC 300, der erste vollständige digitale Scanner, seinen Durchbruch auf dem Markt. Der Begriff "Scanner" stammt vom englischen Verb "to scan", das "abtasten, untersuchen" bedeutet. Scanner werden heute nicht mehr nur in Fotolaboren und Druckereien eingesetzt, sondern haben sich auch bei Heimanwendern zum Digitalisieren von Fotos oder Unterlagen durchgesetzt. Besonders beliebt sind Multifunktionsgeräte, die nicht nur scannen, sondern auch drucken, kopieren oder faxen können.

Funktionsweise von Trommelscannern Der älteste Scannertyp, der heute jedoch aus Kostengründen nicht mehr hergestellt wird, ist der Trommelscanner. Bei einem Trommelscanner werden die Auf- oder Durchsichtsvorlagen auf einem Abtastzylinder befestigt. Dann werden sie Punkt für Punkt und Linie für Linie abgetastet. Dazu rotiert die Trommel, während der Abtastkopf sich entlang der Vorlage bewegt. Das Licht, das von der Vorlage kommt, wird in rote, grüne und blaue Lichtanteile zerlegt. Diese werden jeweils einem Sensor, dem Fotomultiplier, zugeführt. Die Fotomultiplier wandeln das auftreffende Licht in elektronische Signale um. Ein vierter Fotomultiplier erfasst das Umfeld des Abtastlichts.

Die CCD-Technik Heute werden in Scannern vor allem CCD-Sensoren eingesetzt, die auch in Digitalkameras Verwendung finden. CCD steht für "Charged Coupled Device", was frei übersetzt etwa "Ladungstransport-Speicher" heißt. Scanner mit dieser Technik tasten die Vorlage mit Hilfe einer Lichtquelle und der CCD-Sensoren Zeile für Zeile ab. Durch diesen Abtastvorgang wird das von der Vorlage remittierte Licht in elektrische Ladungspakete umgewandelt. Je heller das eintreffende Licht ist, desto größer ist die Spannung, die sich im CCD-Sensor ansammelt. Dieser elektrische Strom wird im Analog/Digital-Wandler (A/D-Wandler) in ein digitales Signal umgewandelt. Der A/D-Wandler arbeitet mit einer bestimmten Anzahl von Bits. Aus dieser Bitbreite resultiert die Farbtiefe des Scans: Bei einem 4-Bit-Wandler können 2 hoch 4, also 16 Abstufungen pro Farbe, gewonnen werden. CCD-Sensoren können jedoch nur Helligkeits-, aber keine Farbunterschiede wahrnehmen. Daher müssen die remittierenden Lichtfarben Rot, Grün und Blau (RGB) getrennt den CCD-Zeilen zugeführt werden. Dazu werden bei einem Single-Pass-Scanner drei CCD-Elemente für jedes Pixel verwendet. Jedes CCD-Element ist mit einem festen Farbfilter in rot, grün oder blau, ausgestattet. Ältere Three-Pass-Scanner mussten die Vorlage noch dreimal abtasten, während beim Single-Pass-Verfahren durch die beschriebene Technik ein Durchgang reicht. Wie hoch die optische Auflösung des Scanners ist, wird durch die die Anzahl der CCD-Elemente bestimmt.

Flachbettscanner vs. Einzugsscanner Flachbettscanner, die mit der CCD-Technik ausgestattet sind, funktionieren wie ein Kopierer: Die Vorlage wird auf eine Glasplatte gelegt und anschließend abgetastet. Für ein gutes Scanergebnis ist es wichtig, dass die Vorlage plan aufliegt. Früher waren auch Einzugsscanner gebräuchlich, die wie ein Faxgerät arbeiteten. Bei ihnen wurde die Vorlage an den starren CCD-Sensoren vorbeigeführt. Diese Variante wird aber nicht mehr weiterentwickelt, da die Nachteile überwogen haben: Einzugsscanner können Vorlagen verzerren oder beschädigen; außerdem lassen sich Bücher nicht abtasten.

OCR: optische Zeichenerkennung Zahlreiche Scanner bringen als Zubehör ein OCR-Programm mit. OCR steht für "Optical Character Recognition" und bedeutet optische Zeichenerkennung. Dabei ermittelt der Computer ein Rasterbild, das er anschließend interpretiert. OCR-Programme können so Schriftzeichen identifizieren und eingescannten Text in Schrift umwandeln. Auf diese Weise lässt sich der Text bearbeiten. Wie gut das funktioniert, wird mit der Wiedererkennungsrate der Software angegeben: Sie sollte bei fast 100 Prozent liegen. Bei einer Wiedererkennungsrate von 99 Prozent müssten pro Druckseite durchschnittliche 40 Buchstaben von Hand nachbearbeitet werden.

Spezielle Diascanner Für die Digitalisierung von Dias werden spezielle Diascanner eingesetzt, die ebenfalls die CCD-Technik verwenden. Sie sind teuer, da sie eine hohe Auflösung (zum Teil 7.200 x 7.200 dpi) erreichen. Das liegt daran, dass die kleinen Diavorlagen für den Druck erheblich vergrößert werden müssen. Alternativ gibt es Flachbettscanner mit einer integrierten Durchlichteinheit, die aber nicht annähernd

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 Die noch kleinen Kaulquappen fressen erst von der Gallerte und dann den feinen Algenbelag der sich am Boden und am Aquariumsrand bildet. Später fressen sie auch grössere Algen (Fadenalgen). Man kann sie auch mit Fischfutter (pflanzlich) füttern. Im Notfall sind auch wässrige Früchte wie z.B. Tomaten (in Stücke schneiden!) möglich. Als alleinige Futterquelle und über längere Zeit sind die aber nicht geeignet. Mit der Futtergabe muss sparsam umgegangen werden, ansonsten wird das Wasser überdüngt und der Abbauprozess des überschüssigen Futters zehrt viel Sauerstoff. Besser mehrmals täglich dafür weniger füttern.

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Helianthus annuus gehört zur Familie der Compositae (Korbblütler) und ist eine einjährige Pflanze. Die Sonnenblume erreicht normalerweise eine Höhe von bis zu etwa 3 m; in Einzelfällen und guter Düngung wird sie mitunter jedoch bis zu 5 m hoch. Das Erkennungsmerkmal schlechthin sind die riesigen, gelben Blütenköpfe, die bis zu 60 cm Durchmesser besitzen und je nach Art auch rötlich bis rotbraun sein können. Die Blütenköpfe selbst bestehen aus sehr vielen kleinen, unscheinbaren Blüten in der Mitte, die von den meist gelben Blättern umgeben sind. Jede Blüte ergibt nach der Befruchtung einen Sonnenblumenkern. Der Name Helianthus rührt daher, daß die Sonnenblume ihr "Gesicht" immer der Sonne zuwendet (helios = Sonne). Die Blätter sowie der Stamm sind mit einer leicht stacheligen Behaarung versehen. Sonnenblumen sind zwar meistens unverzweigt, d.h. bilden pro Pflanze nur einen einzigen Blütenkopf aus, es existieren jedoch auch Arten, die auch verzweigt vorkommen. Ihre Heimat ist Mexico bzw. Nordamerika, wird aber weltweit Ihres Öls wegen geschätzt und deswegen angebaut. Wasser: Der Wasserbedarf ist ziemlich hoch, insbesondere bei größeren Exemplaren. Licht: Möglichst den ganzen Tag über schon als Jungpflanze so sonnig (nomen est omen) wie möglich. Temperatur: Normale mitteleuropäische Sommertemperaturen sind ideal. Düngung: Zweimal pro Woche mit einem stark stickstoffbetonten Dünger (d.g. Grünpflanzendünger!), der nach Herstellervorschrift angesetzt wird. Helianthus annuus ist ein sehr starker Stickstoffzehrer. Bei zu schwacher Düngung ist der Blütenkopf sehr klein und auch die ganze Pflanze erscheint mickrig. Bei vielen anderen Pflanzen können Sie durch intensive Düngergaben leicht erheblichen Schaden anrichten, Helianthus hingegen benötigt viel Dünger. Man sollte etwa zweimal pro Woche mit der vom Hersteller empfohlenen Dosierung düngen. Vermehrung: Durch Samen. Auch Sonnenblumenkerne im Vogelfutter keimen oft zuverlässig (obwohl meistens als "nicht keimfähig" deklariert). Die Aussaat erfolgt im zeitigen Frühjahr an Ort und Stelle. Säen Sie ruhig ein paar Sonnenblumen in einen Kübel. Lassen Sie davon aber allerhöchstens 2 Pflanzen bei einem Topfdurchmesser von ca. 35 cm heranwachsen, da sich sonst die Pflanzen gegenseitig das Substrat und die Nährstoffe streitig machen und daher kümmerlich bleiben. Den besten Erfolg wird man haben, wenn man Sonnenblumen als Solitärpflanze heranzieht und gut düngt. Sonstiges: Sonnenblumen sind zwar nicht gerade als Kübelpflanzen bekannt, jedoch kann man sie z.B. auf dem Balkon sehr leicht als solche heranziehen. Allerdings ist ihre Wuchshöhe dann kleiner als frei ausgepflanzt, was aber kein Nachteil sein muß. Sonnenblumen benötigen relativ große Pflanztöpfe; weniger als 30 cm sollten es nicht sein, größere Töpfe werden angeraten. Auch wenn Sie darin mehrere Sonnenblumen säen, sollten Sie nur eine einzige Pflanze heranwachsen lassen. Andernfalls behindern die Pflanzen sich durch das starke Wurzelwachstum gegenseitig.

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Quelle:
Welt und Wissen Band 4 (erschienen ca. 1910)
Peter J. Oestergaard Verlag
Berlin Schöneberg
Seite 114

„Die neuesten Forschungen in der Sphinx“

Wie der Korrespondent des Newport Herald aus Kairo mitteilt, fand Reisner im Inneren der Sphinx einen der Sonne geweihten Tempel. Dieser Tempel, der älter ist als die Pyramiden, muß als das älteste Bauwerk der ägyptischen Geschichte angesehen werden. Der Pharao Menes, dessen Grab in der Sphinx ist, tritt als der erste König Ägyptens auf, über den geschichtliche Quellen vorhanden sind; er machte sich selbst zum Gott und erbaute die Sphinx. Die Sphinx ist aus dem natürlichen Felsen herausgehauen, aber im Innern sind Höhlen und Bauwerke, die darauf schliessen lassen, dass ihr rätselhafter Riesenleib zu einer goldprangenden Stadt gehörte.
Zahlreiche Tunnel!!!!!!!! Führen in die Höhle des Inneren, in die man bisher noch nicht eindringen konnte, da diese Forschungen erst seit 6 Monaten betrieben werden.
Vorläufig hat sich Reisner mit seinen Ausgrabungen auf den Raum im Kopfe der Sphinx beschränkt. Das ist ein Saal von 60 Fuß Länge und 40 Fuß Breite. Der Raum steht durch Gänge im Zusammenhang mit dem Sonnentempel, der sich zwischen den Klauen der Sphinx erhebt. Henkelkreuze, die ein Symbol der Sonne darstellen, wurden zu Hunderten gefunden. Einige davon waren aus Gold und hatten Schlingen für kleine Glöckchen, die von den Priestern geläutet wurden, um die Geister herbeizurufen. Im Innern der Sphinx befinden sich auch kleine Pyramiden, die zeigen das man diese Form bereits lange vorher kannte, ehe die großen Pyramiden errichtet wurden.
Professor Reisner hofft, bei seinen weiteren Forschungen unter den im Inneren der Sphinx befindlichen Reliquien viele Geheimnisse der ägyptischen Priester zu entdecken und der Welt nach Jahrtausenden eine neue Frühepoche ägyptischer kultur zu erschließen. Seine Arbeiten stießen auf große Schwierigkeiten bei den Arabern, die im Hilfe leisteten. Sie weigerten sich zum Beispiel, in der Kammer im Kopf der Sphinx zu schlafen, weil dies der Aufenthalt von Teufeln sei, die jeden Schlafenden töten würden.

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Münchhausen kann sich nicht samt Pferd am Schopf aus dem Sumpf ziehen:
Die Kraft der Hand wirkt wohl auf den Schopf, dieser übt aber eine reactio auf die Hand aus, welche aber auch zum Körper des Barons Münchhausen gehört.
Betrachtet man also den Gesamtkörper des Münchhausen, so halten sich die Kräfte die Waage. Man spricht von sogenannten inneren Kräften.
Eine Bewegungsänderung ist jedoch nur durch äußere Kräfte möglich.

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So, ich hoffe, du kannst dir was unter ner Wan-Tan-Suppe vorstellen. Die Füllung dieser asiatischen Maultaschen wird also in einen recht dünnen Teig getaucht und in kochende Suppe hineinpraktiziert.

Dabei muss man sich die Füllung als Zellkern vorstellen. Das ER wäre dann der irgendwie darum gefältete Teig, somit hat man erstmal eine ungefähre Vorstellung, wie das ER in etwa aussieht.

Zur Funktion: Es gibt mit sogenannten Ribosomen versehenes, also rauhes ER; das ist zum überwiegenden Teil zuständig für die Produktion von für die Zellteilung unabdingbaren, dreidimensionalen Liposomenketten, wandelt also sozusagen eingehende Proteinstückchen in die berühmte Doppelhelix um, Stichwort Proteinbiosynthese. Welche wiederum für eine zukünftig reibungslose Zellteilung zu sorgen hat.

Glattes ER hingegen verfügt nicht über Ribosomen und spielt dafür eine maßgebliche Rolle als eine Art Entgiftungslabor, da es sozusagen die Streu vom Weizen trennt, also die "schädlichen" Bestandteile der eingehenden Proteine abspaltet und die nützlichen der weiteren Verwendung in der Zelle zuführt. Außerdem speichert es u.a. Kalzium.

Hat also alle Hände voll zu tun, das gute alte ER.

So, gleich schlachten mich hier alle Biologen..

Anyway, nicht sonderlich wissenschaftlich ist es allemal.

Hoffe, ich konnte dir ein ganz klein wenig weiterhelfen.

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Briefe Inhaltsverzeichnis 1. Porto bei Umschlag mit Rückantwort 2. Strafporto bei fehlenden Vorgaben Bitte freimachen, falls Marke zur Hand

Strafporto bei fehlenden Vorgaben

Wenn all diese Vorgaben erfüllt sind, fallen für den Empfänger dieser Rücksendeumschläge nur die normalen Portogebühren plus sechs Cent Werbeantwortentgelt an. Diese sechs Cent sind übrigens auch zu bezahlen, wenn der Verbraucher den Brief vollständig frankiert hat.

Werden die Vorgaben nicht eingehalten, wird es für den Empfänger teurer. Fehlt der Aufdruck "Antwort" auf einer Rücksendung, behandelt die Deutsche Post die Karte oder den Brief als normale Sendung, die nicht unfrei eingeliefert werden darf. Die Deutsche Post kann dann die Annahme der Sendung verweigern, sie zurückgegeben beziehungsweise zur Abholung bereithalten oder ohne Benachrichtigung des Absenders befördern.

Dann wird zum fehlenden Porto ein Nachentgelt von 0,51 Euro vom Empfänger erhoben. Eine Postkarte würde dann beispielsweise 0,45 Euro + 0,51 Euro = 0,96 Euro kosten. Wenn die Anschrift oder der Freimachungsvermerk nicht maschinenlesbar ist, erhöht sich das Werbeantwortentgelt von 0,06 Euro auf 0,25 Euro.

Für Versender ist die Rückantwort kostenfrei

Verbraucher, die diese Rückantwortumschläge nutzen, brauchen dagegen nicht auf irgendwelche Formalien achten. Befinden sich auf den Umschlägen die erwähnten Freimachungsvermerke ("Bitte ausreichend freimachen", "Freimachen, falls Marke zur Hand") ist eine Frankierung der Sendung nicht nötig. Der Brief wird trotzdem befördert. Gleichwohl können sich die Verbraucher an den Portokosten beteiligen. Sie können die Sendung entweder ausreichend frankieren oder aber nur einen Teil des erforderlichen Portos drauf kleben. Die Differenz zahlt dann der Empfänger. Eine Pflicht zur Frankierung des Briefes besteht aber nicht.

Eindeutige Formulierung im Freimachungsvermerk beseitigt Zweifel

Wer seine Kunden nicht über die Frankierungsmodalitäten im Unklaren lassen will, kann den Freimachungsvermerk auch eindeutiger formulieren. Dann muss laut der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Deutschen Post im Briefmarkenfeld "Entgelt zahlt Empfänger" oder "Porto zahlt Empfänger" stehen.

Bezahlt wird, was verschickt wird

Das Porto für die Rücksendungen bezahlt der Empfänger, wenn er die Rücksendungen erhält. So wird auch sichergestellt, dass nur die tatsächlich verschickten Antworten berechnet werden. Bei Übergabe der Sendungen durch den Zusteller oder bei der Abholung aus dem Postfach muss das Basisentgelt für den Brief oder die Postkarte zuzüglich des Werbeantwortentgelts von 0,06 Euro beglichen werden.

Das Unternehmen oder die Behörde, die Briefe mit einer Rückantwort versenden will, muss bei der Deutschen Post eine so genannte Einlieferungsliste abgeben. Werden die Briefe, die den Rückantwortumschlag enthalten, nicht mit der Post verschickt, sondern z.B. selbst verteilt, ist die Einlieferungsliste nicht nötig.

Auch Verbraucher können Rückantworten verschicken

Wer selbst Rückantwortkarten oder -Briefe verschicken will, muss die genannten Formvorschriften einhalten. Dann können auch Privatpersonen Briefe mit einer Rücksendeantwort verschicken. Umgekehrt sollte man jedoch nicht versuchen, einen Brief mit dem Freimachungsvermerk "Entgelt zahlt Empfänger" oder "Bitte freimachen, falls Marke zur Hand" aufzugeben in der Hoffnung, dass der Empfänger das Porto bezahlt. Unter bestimmten Umständen könnte dies strafbar sein.

Außerdem besteht die Gefahr, dass der Empfänger die Annahme der Sendung verweigert und die Post bei Absenderangabe den Brief zurückschickt. Dann muss der Absender das Porto zuzüglich eines Einziehungsentgeltes selbst zahlen. Hat der Verbraucher seine Post ohne Absenderangabe abgeschickt, muss der Verbraucher damit rechnen, dass die Post nach Ablauf einer bestimmten Lagerzeit vernichtet wird.

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