Frage von alohaa901, 343

Muss man als Muslim die Gesetze der Scharia vertreten?

Muss sich ein Muslim eine Scharia-angepasste Staatsform wünschen/fordern?

Antwort
von Accountowner08, 173

aber es gab doch im Kalifat auch Gewaltenteilung zwischen Religion und ziviler Administration...

Ich persönlich finde es für die Religion und für den Staat schlecht, wenn die Religion regiert.

Für die Religion ist es schlecht, weil man so durch Religion an die Macht kommen kann, und das macht die religiösen Posten attraktiv für heuchler, die in Wirklichkeit nur Macht oder Geld wollen. Religion hat viel mehr Chancen, ehrliche Leute anzuziehen, wenn man aus der Religion kein Prestige, keine Macht, kein Geld gewinnen kann.

Für den Staat ist eine Theokratie schlecht, weil der Staat Techniker braucht, die die Probleme des Staates (Wasserversorgung, Strom, Autobahnen, Müllentsorgung, öffentlicher Verkehr) lösen können, und nicht Leute, die primär eine religiöse Ausbildung haben, um ihn zu verwalten. Daher sollte man konsequent nur die besten ihres Faches anstellten, und nicht erst nach religiösen Qualifikationen fragen...

Ausserdem ist bei einem religiösen Staat das Risiko von Diskriminierung und Nepotismus viel grösser.

Kommentar von Nunuhueper ,

Irrtum. In einem Kalifat gibt es keine Gewaltenteilung. Die Theokratie im Islam ist die Einheit von Religion, Politik und Kultur.

Antwort
von Jogi57L, 143

Da die Sharia die Summe von Koran und Sunna ist.....könnte sich wohl kaum ein gläubiger Muslim etwas anderes wünschen ... oder ?

Hinzu kommt, dass Allahs Wort unveränderlich ist und bleibt.

Daher scheint es mir so, als gäbe es gar keine andere Option für einen Muslim....

Es gibt wohl Dinge, wie: 

"dass ein Muslim sich an den Staat anpassen soll, in dem er/sie lebt.. ( solange es den Gesetzen der Sharia nicht krass entgegen läuft )

aber auch:

"dass es keinen Grund mehr gibt, sich anzupassen, sobald man in der Mehrheit ist... "

(was ja auch unlogisch wäre... überall bestimmen Mehrheiten über Minderheiten....)

Darin sehe ich persönlich auch die Gefahr des Islams für freiheitliche, demokratische Menschen... und da hilft es mir auch wenig, wenn der Islam friedlich ausgebreitet wird... oder durch Zeugung....

Kommentar von Zicke52 ,

@Jogi57L: Stimme dir in fast allem zu, besonders, was die Gefahr für eine freiheitliche,  demokratische Gesellschaft betrifft.

Mit einer Einschränkung: Es ist nicht "logisch", dass Mehrheiten über Minderheiten bestimmen. Jedenfalls nicht, was die Grundrechte betrifft. Über das GG wird nicht abgestimmt. Die Rechte der Minderheiten dürfen in einer Demokratie nicht angetastet werden, niemand bestimmt "über" sie. Die Mehrheit bestimmt nur über die momentane politische Richtung (liberal, sozial...).

Deshalb ist die Scharia in einer Demokratie nicht denkbar, selbst wenn eine Mehrheit sie wollte. Diese Mehrheit müsste also das GG ausser Kraft setzen und eine Diktatur gründen. Und man kann nicht ausschließen, dass sie das täte. 

Kommentar von Jogi57L ,

Danke für die Ergänzung ...:-)

Antwort
von WALDFROSCH1, 22

Darüber kann es keinen Zweifel geben für den der sich mit dem Islam wirklich befasst hat .Und das sollte uns alle langsam aufwachen lassen.Denn wo der Westen kein Wertesystem anzubieten hat den Muslimen wird er auf seinem eigenen  vorhandenen beharren  müssen :

Auch Muslime sagen das klar und deutlich aus  Es hört ihnen nur keiner zu oder wir alle können nicht mehr verstehen was wir lesen könnten :

 Kommentar von UkhtFiDeen , 26.01.2016

______@Schwoaze& @KlaraahaEs ist nicht die Aufgabe des Einzelnendie Gesetzgebung des Islam (als Staatssystem umzusetzen), wenn es ein Khilafahgibt ist es für die Muslime verpflichtend sich dorthin zu begeben, was jedochnicht bedeutet, dass derjenige, welcher im Westen lebt automatisch kufr begeht.Wer auch immer ein Wort von Allah, azzawa jal, leugnet, derjenige ist ein Kafir; doch was die angeht, welche diePflicht an sich anerkennen, es jedoch aus bestimmten Gründen nicht erfüllen,ohne die bestehende Pflicht dabei abzustreiten, so ist es eine Sünde für sie,jedoch nichts, was dazu führt, dass sie den Islam verlassen. Und niemand außerein Übertreiber würde dergleichen behaupten.Man unterscheidet zwischen großenKufr (kufr akbar) & kleinen Kufr (kufr asghar) - somit ist dieAussage, es gäbe keine Muslime, weil diese in Länders des Taghut leben, falsch.________

Antwort von Muwahida, 25.01.2016  129

_________Keiner kann die Gesetzgebung Allahsablehnen und sich zur selben Zeit Muslim nennen. Allah sagt im Quran:Doch nein,bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter überalles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keineBedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen. [4:65]Die erste Säule des Islam, dasGlaubensbekenntnis, beinhaltet das Bezeugen, dass niemandanbetungswürdig istaußer Allah.Er ist der Schöpfer, Lenker &Herrscher aller Dinge und ein Teil Seiner Einzigartigkeit (Tauhid) beinhaltet,dass Er alleine das Recht besitzt, Gesetze zu erlassen. So heißt es im Quran: Der Hukm (das Urteil) liegteinzig bei Allah. [12:40]Jemand der die Scharia ablehnt, einanderes Gesetz für überlegener hält oder mit einem anderen gleichwertig, begehtkufr und verlässt den Islam.lg Muwahida________

Antwort von schnah, 26.01.2016  104

__________Nein, sie lehnen damit ja Allahs Shariaab. Sie leugnen seine Gesetzgebung die uns verpflichtet ist. Die Shariabefiehlt zum Beispiel auch das fünfmalige Gebet und damit streitet man dasdamit automatisch ab.__________ 

Antwort   von HanaUchia, 25.01.2016  126

________Die sharia  ist Pflicht wenn jemand sich überhaupt  als Moslem abgeben  will._______



Antwort
von DottorePsycho, 89

In der Sunna steht, dass der gläubige Muslim sich an die Gesetze des
Landes zu halten hat, ES SEI DENN sie lägen im Widerspruch zu seinem
Glauben.

Da aber nichts ausser dem Koran selbst von Allah kommt und somit keine Legitimation für die Inhalte der Sunna oder Scharia besteht, gilt hier ausschließlich die Bundesdeutsche Rechtsprechung.

Wenn die Gesetze eines Landes mit dem Koran nicht zu vereinbaren sind, dann muss der Muslim, der sich da im Konflikt sieht, dieses Land verlassen.

In schā'a llāh

Antwort
von Zischelmann, 34

Falls man eiskalt zusehen kann wie Frauen gesteinigt werden oder Dieben de Hand abgehackt wird

Oder Homosexuelle am Baukran erhängt werden

Falls man das als Willen Allahs sieht....

Falls man jedoch will, das in Deutschland die Demokratie und menschliche Gesetzgebungen bleiben ,dann  sagt man klar NEIN zu dieser unmenschlichen Scharia

Antwort
von HPBS90, 171

Wünschen: Ja!

Fordern: Nein!

Ich denke jeder Muslim würde gerne in einem richtigen Islamischen Staat leben.  Fordern kann man ihn hier in Deutschland nicht. 

Kommentar von earnest ,

Jeder kann seinen Wünschen folgen und dorthin ziehen, wo die Scharia herrscht. In den vom IS beherrschten Gebieten ist noch viel Platz ...

Kommentar von furkansel ,

Das ist mein richtiger islamischer Staat. Einen wahren islamischen Staat gibt es meiner Meinung nach nicht. Gab es früher.

Kommentar von furkansel ,

*kein

Antwort
von Hamburger02, 145

Nein, das sind Regeln, die "Gelehrte" erfunden haben und als Gesetz
Allahs ausgeben. Das Gesetz Allahs steht im Koran und da sind viele
Dinge nicht verboten, die laut Sharia verboten sind.

Die Sharia dient nicht dazu, Allah gnädig zu stimmen sondern dazu, die Macht der alten fundamentalistischen Männer zu erhalten. Die Sharia gehört in meinen Augen zum Terror-Islam.

Dass ein "moslemischer" Staat auch ohne Sharia möglich ist, haben schon viele Staaten bewiesen, z.B. die Türkei.

Kommentar von alohaa901 ,

Inwiefern ist die Türkei ein Beispiel?
Welche Gesetze stehen im Koran diesbezüglich ?

Kommentar von Hamburger02 ,

Na die Türkei ist ein moslemischer Staat, in dem aber nicht die Sharia gilt....jedenfalls noch nicht, solange Erdogan gebremst wird.

Zum Koran direkt sage ich jetzt nichts, davon verstehen andere mehr. Erst neulich wurde in einem längeren Beitrag dargestellt, das im Koran steht, dass es keine Verbote geben darf, die nicht im Koran stehen.

Kommentar von alohaa901 ,

Weißt du eventuell noch wo ich den Beitrag finden könnte?

Kommentar von Hamburger02 ,

Habe gerade selber durchwühlt und nicht mehr gefunden. Das muss aber innerhalb der letzten 7 Tage gewesen sein...allerhöchsten innerhalb der letzten 2 Wochen. Das war jedenfalls sehr ausführlich und informativ.

Kommentar von Hamburger02 ,

Gefunden: von peace1287, gestern im Thread "https://www.gutefrage.net/frage/darf-man-im-islam-metal-hoeren?foundIn=tag_overv..."

Der Prophet Muhammad lebte vom, regierte durch den, predigte und folgte dem Koran alleine. Siehe 5:48-50.

.Gott ist die EINZIGE Gesetzesquelle (6:114). 
Niemand, auch nicht der Prophet Muhammad, kann verbieten, was Gott nicht verboten hat (66:1). 
Als es der Prophet Muhammad einmal tat, hat Gott ihn öffentlich ermahnt, die Gläubigen daran zu erinnern, dass NUR GOTT verbieten kann. Siehe 66:1 und 33:37.
Viele derjenigen, die im Herzen krank sind, führen Vers 59:7 als Beweis an, dass der Prophet Muhammad selbst erlaubt und verboten hätte. Sie hoffen all diese zu verwirren, die nicht mit dem Koran vertraut sind, da dieser Vers über Kriegsbeute handelt und nichts mit irgendwelchen Gesetzen und Verboten zu tun hat. .Zusätzlich zur wiederholten Erinnerung, dass der Koran ausführlich ist, hat uns GOTT gesagt, dass ER uns genau beschrieben hat, was uns verboten wurde, wie zum Beispiel in 6:119. GOTT benötigte keine Unterstützung von irgendwelchen Imamen, Sahaba oder Tabi’in. GOTT hat nicht erwartet oder gewollt, dass der Prophet Muhammad seine eigenen Gesetze aufstellt. Der Prophet Muhammad hat keine anderen Gesetze gebracht als den Koran, jedoch haben die Fabrizierer der Hadith- und Sunnabücher das getan.

.GOTT vergisst nicht (19:64). Er hat nicht vergessen, die Musik oder den Gesang zu verbieten und auf jemanden anderen gewartet um dies zu tun. Im Koran kann kein Verbot von Musik und Gesang gefunden werden, weil Gott sie nicht verboten hat.

.Diejenigen, die GOTT in SEINEM Buch glauben, glauben, dass der Koran ein vollständiges Buch für den Islam ist, tun dies auch hinsichtlich der Verbote. Die Liste der Verbote im Koran beinhaltet nicht die Musik oder das Singen. Falls erforderlich, sind die Verbote klar und geradeaus, um damit keinen Zweifel in den Gedanken der Gläubigen zu lassen (siehe 39:28).

.Einige Menschen wollen GOTT im Koran nicht glauben, wenn ER ihnen sagt, dass ER keinen Mangel an Worten hat. GOTT hätte beide Worte benützen können, Musik und/oder Gesang, oder Worte, die sich direkt und klar auf diese beziehen, wenn Er so gewollt hätte (siehe 31:27 und 18:109). 
Die wahren Gläubigen wissen, dass diese Worte im Koran fehlen, weil GOTT sie nie verboten hat und nicht deshalb weil GOTT sie nicht benützt, vergisst, nicht kennt oder wie auch immer. .Der Koran lehrt uns, dass GOTT sehr verärgert über diejenigen ist, die irgendetwas verbieten, dass im Koran nicht speziell verboten ist; siehe 16:112-116. . Das Aufrechterhalten irgendwelcher Verbote, die nicht ausdrücklich im Koran erwähnt werden (z. B. Musik und Gesang) ist gleichbedeutend wie Götzendienst (6:142-152). Solche Verbote repräsentieren eine andere Gottheit neben GOTT. .In 7:32 verdammt GOTT erfundene Verbote:
Sprich: „Wer hat die schönen Dinge Gottes verboten, den Er für seine Diener hervorgebracht hat und die guten Speisen?“ Sprich: „Sie sind den Gläubigen im Diesseits erlaubt, und im Jenseits sind sie ausschließlich für sie bestimmt.“ So stellen Wir die Verse des Koran für die Menschen klar, die sich um Wissen bemühen.

GOTT hat jeden anderen Hadith als den Koran als religiöse Vorschrift verboten und nannte SEIN Buch, den Koran, den besten Hadith. GOTT forderte die Gläubigen dazu auf, nur SEINEM Hadith, dem Koran, zu folgen und so hat es der Prophet Muhammad auch getan. Siehe 7:185, 10:36, 31:6, 39:23, 45:6, 52:34, 68:44, 77:50, 39:29, etc. 

Kommentar von alohaa901 ,

Danke !

Kommentar von Zicke52 ,

Die Türkei ist kein moslemischer, sondern - dank Atatürk -  ein laizistischer Staat, in dem Islam die Religion der Mehrheit ist. Ob er es bleibt, darf man sich mit Sorgnis fragen.

Und dass es viele solche Staaten gibt, wüsste ich nicht. Welche denn?

Antwort
von VladimirMakarow, 169

Du kannst es ja mal fordern,  wirst allerdings mit Finger an die Stirn tippen verabschiedet ;) 

In Deutschland gilt das GG, und das ist nicht auf Religionen ( egal welche)  aufgebaut und das ist auch gut so 

Kommentar von GoldMoralRecht ,

Leider doch. Artikel 4 .

Kommentar von Menuett ,

Da ist nix mit Religion drauf aufgebaut.

Du darfst eine Religion ausüben.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 4 

(1) Die Freiheit

des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und

weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Kommentar von arevo ,

Der Rechtsstaat in D ist auf dem Grundgesetz aufgebaut und nicht auf Artikel 4.Auch dieser Artikel steht nicht über den den anderen Fundamentalartikel.

Deutschland ist ein säkularer Staat mit einer  sogenannten  " hinkenden Trennung ". Staat und Kirche sind nicht vollständig getrennt.

# Accountowner08

Antwort
von 3plus2, 41

Der Koran ist Gotteswort und daran darf nicht ein Buchstabe verändert werden, selbst wenn die Logik und die Wissenschaft es genau und richtig  Wissen.

Antwort
von wolfram0815, 163

In Deutschland wirst du da Probleme bekommen, weil dort u.a. das Grundgesetz gilt.

Kommentar von needinginfo ,

İrrelevant.

Kommentar von wolfram0815 ,

Warum irrelevant?

Kommentar von Trashtom ,

Irrelevant sind hier allerhöchstens die Gesetze der Scharia.

Kommentar von Hamburger02 ,

Das ist sehr wohl relevant, denn hier in Deutschland hat das GG Gesetzeskraft, nicht aber der Koran. Wer das anders sieht, hat hier nichts verloren und soll dorthin auswandern, wo der Koran verbindlich ist.

Tun bloß viele nicht, weil es in den Staaten, wo es die Sharia gibt, Terror und Unterdrückung herrschen. Und genau das wollen wir hier nicht mehr haben. Davon haben wir nach den Nazis die Nase voll.

Antwort
von arevo, 104

Ein Moslem kann sich einen Staat wünschen, der die Scharia anwendet.Sollte sich der Islam in seiner geistigen Verfassung nicht modernisieren, muß sich ein guter und wahrer Moslem sogar die Scharia wünschen.

In westlichen Ländern, Europa etc. hat sich ein Moslem diesbezüglich überhaupt nicht zu wünschen.Wir unterliegen nicht dem Islam und somit auch nicht der Scharia.Ein Moslem hat sich den hier geltenden staatlichen Gesetzen zu untwerfen bzw. anzuerkennen und anzuwenden.Das Grundgesetz steht über den Islam und der Scharia.

Ein Moslem oder eine Muslima ,die das nicht akzeptiert, sollte schnell und konsequent in ihr Herkunftsland zurückgebracht werden.

Das muß der islamischen Gemeinschaft klipp und klar gesagt. Da gbit es kein wenn und aber.Leider sind viele Politiker und auch Kirchleute zu feige dazu.


Kommentar von arevo ,

#arevo KORREKTUR

2.Absatz 2.Zeile

....nichts zu wünschen...

4.Absatz 2.Zeile

....auch Kirchenleute ....

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@arevo 

Deine Zitat :

_________Das Grundgesetz steht über den Islam und der Scharia._____

  • Das interessiert aber Muslime nun  mal nicht ,denn die Scharia steht über jedem irdischen Recht : 

  • Allgemeine Menschenrechtserklärung im Islam vom 19 September 1981 besagt im Artikel  12 A____Jederkann denken und zum Ausdruck bringen ,was er denkt und  glaubt ,ohnedass ihn ein  anderer einschreitet,solange  er innerhalb der allgemeinenGrenzen  ,die die Scharia  vorschreibt ,bleibt .__

 Artikel 24 :_____AlleRechte  und Freiheiten ,die in dieserErklärung  genannt wurden,unterstehen  der islamischen Scharia…._____

http://www.humanrights.ch/upload/pdf/140327\_Kairoer\_Erklaerung\_der\_OIC.pdf

  • Leute es wird zeit aufzuwachen ,bevor es zu spät ist !
  • Auch das hier ist äsuserst aufschlussreich ,die naive  Gutmensch Reporterin bekommt es ins Gesicht gespukt und am Ende sagte sie weinend :"Aber so denken nicht alle Muslime ..." 

https://www.youtube.com/watch?v=f8WVkbXOHfM

Wirklich nicht ? 

Also Ich kenne keinen Muslim, der nicht so denken würde ...ich kenne keinen der sich jemals von der Scharia distanziert hätte ,weder auf GF noch in meinem realen Leben ..wenn ich auf Muslime treffe...

Antwort
von arevo, 63

Ich komme nochmals zurück auf den Beitrag von UkhtFiDeen.Er schreibt als Moslem und nicht als " Deutscher ".

Für den westlich denkenden Menschen ist der autonome Mensch, der selbständig denkende Mensch, das Ziel der Erziehung und der Ausbildung.

Dafür sind Wissen und Verstand notwendig.Und da beginnen schon die Unterschiede.Tilman Nagel schreibt: " ....Wissen im islamischen Denken bedeutet die Belehrung des Gläubigen durch Allah.Der Gläubige nimmt diese Belehrung auf und sein Verstand soll  diese bewahren und befolgen ".

Der Verstand hat also die Aufgabe die Belehrung Allahs zu bewahren, d.h. nichts zu verändern und sie strikt zu befolgen.Bewahren und befolgen gehören in diesem Kontext zusammen.Wer also die Suren im Koran befolgt, beweist Verstand.

Ganz anders dagegen der Umgang des Wissens und des Verstandes im West. Lesen des Textes, Verstehen, Interpretation, persönliche Fragestellungen, Zweifel, Kritik und evtl.Gewinnung einer neuen Erkenntnis.

Wissen, das nicht durch die Belehrung Allahs zustande gekommen ist, ist kein Wissen in diesem Sinn.Befolgen drückt sich im Gehorsam aus.Und wer etwas bewahrt oder bewahren will, widersteht jeder Veränderung. lässt kein Wissen zu, das nicht durch die Belehrung Allahs erzeugt wurde, jenes ist ein selbstverantwortetes Wissen und wird im islamischen Denken als leichtfertige Meinung diskrediert.

Daher wird ein Moslem niemals das GG in Deutschland anerkennen.Wenn ja, sind es nur Lippenbekenntnisse.

Es gibt ein Beispiel in einem Text des 8.Jhdt in dem Allah dem Verstand befiehlt:"Wende dich ab ( d.h. der Verstand ) und er wendet sich ab, dann befiehlt er dem Verstand wende Dich zu mir und er wendet sich zu Allah ".

Das könnte man noch weiter ausführen, aber das erspare ich mir.Dieser Text drückt keine Religiosität aus, sondern ist Ausdruck totaler Allmacht über die großen und kleinen Dinge im Universum und dadurch Ausfluß einer totalitären Ideologie.

Kommentar von UkhtFiDeen ,

SIE schreibt als MuslimA und nicht als DeutschE....

Ich frage noch einmal; was ist "Deutsch"? Und verlangt das Grundgesetz seit Neuem, dass man Antworten, die nicht die eigene Meinung wiederspiegeln, löschen lässt?

Kommentar von Nunuhueper ,

Kannst ja mal die Frage stellen:"Was ist Deutsch?"

Und gelöscht wird vom Support, wenn die Richtlinien nicht eingehalten werden:

Zum Schutz aller User dürfen bei uns keine rechtswidrigen, schädigenden, bedrohenden, missbräuchlichen, belästigenden, verleumderischen, geschäftsschädigenden, verunglimpfenden, vulgären, obszönen, hasserfüllten, rassistischen oder bekehrenden Beiträge veröffentlicht werden.

Kommentar von arevo ,

#UkhtFiDeen

So eine Frage braucht eine Deutsche oder Deutscher z.B. nicht zu stellen.Die Deutsche oder Deutsche weiß einfach was " deutsch " bedeutet.

Es heißt nicht wiederspiegeln sondern widerspiegeln.Nur so nebenbei.

Kannst Du nicht lesen ?.Antworten werden nur gelöscht, wenn Du nicht den Richtlinien von gutefrage.net einhältst.So einfach ist.

Du brauchst nur zu lesen!.

Antwort
von nalanwhoelse, 14

wer entscheidet was man als muslim muss und was nicht?

der Koran.

Wer entscheidet wer Muslim ist und wer nicht?

wenn dann Gott und nicht die Menschen um dich herum.

Antwort
von earnest, 64

Nein, das MUSS ein Muslim keineswegs.

Wer es trotzdem propagiert - wie gerade eine salafistische Userin, deren Beitrag gelöscht wurde - outet sich als Verfassungsfeind. 

In Deutschland gilt das Grundgesetz. Und das ist mit der Scharia nicht vereinbar.

Gruß, earnest

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Earnst 

Die Realität hat dich doch längst eingeholt :

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13845521/Scharia-haelt-Einzug-in-d...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,
Kommentar von earnest ,

Ich wiederhole: In Deutschland gilt das Grundgesetz. 

Und überlasse es doch bitte mir, wofür ich mich "als Mann" interessiere.

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