Masturbieren psychische Abhängigkeit?

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4 Antworten

In den meisten Fällen hat das eher mit einer Art Zwangserkrankung zu tun als mit Sucht.

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Das eine ist eine Triebbefriedigung. Das rein körperliche Verlangen nach täglicher Befriedigung hört nach wenigen Tage Pause auf (glaub 3 Tage brauch der Körper um die Hormonproduktion umzustellen).

Das andere ist ein psychischer Zustand. Natürlich kann man sich in eine Person reinsteigern. Nicht umsonst gibt es Stalker.

Beides bedient sich natürlich zusätzlich, wenn der geistigen Anziehungskraft auch eine sexuelle Komponente hinzukommt.

Gesund wäre es, die betreffende Person anzusprechen. Die Gefühle zu äußern, zu schauen ob die Sache eine Chance hat - und wenn nicht -> es aufzugeben.

Zu dem anderen: Jeder kann mit seinem Körper anstellen was er möchte. Nur vielleicht nicht unbedingt am offenen Fenster.

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Das masturbieren kann dann in seltenen Fällen süchtig machen wenn man sich einredet es zu oft zu machen und es dadurch nicht mehr richtig genießt. Dabei geht es nur noch um den Höhepunkt und auch hierbei nicht um das Gefühl beim Höhepunkt.

Süchtig nach einer Person ist man dann wenn man sie liebt,

oder, wie es bei dir klingt, star pubertiert. Da kann es sowas schon mal geben.

Mach dir keinen Kopf! Ist das beste für dich

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Mach Dich im Internet schlau zu dem Begriff

süchtige Onanie

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