Jobwechsel weniger Gehalt?

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6 Antworten

Geht letztlich immer um das Gesamtpaket, mit dem du langfristig leben musst. Stichwort work-life-balance... Ein interessanter Job ist schon sehr wichtig, immerhin verbringst du einen enorm großen Teil deiner Lebenszeit am Arbeitsplatz und solltest dort nicht versauern. Auf der anderen Seite arbeitest du um davon zu leben und nicht andersherum. Sprich: Wenn die Kohle nicht stimmt, nützt dir der spannendste Job nicht - wird wird dich mittelfristig auch nicht zufrieden stellen, egal wie spannend er ist.

Ene pauschale Antwort auf deine Frage gibt es wahrscheinlich nicht, weil da zu viele Unwägbarkeiten drin sind. Ist der neue Job vielleicht in ein paar Monaten gar nicht mehr so spannend? Wie viel weniger verdienst du tatsächlich?

In den meisten Fällen werden sich die Leute wahrscheinlich schon aufgrund ihrer Lebenssituation nicht freudig in einen weniger gut bezahlten Job stürzen. Schlicht und einfach weil es sehr einfach ist, die Lebenshaltungskosten den gestiegenen Einnahmen anzupassen. Nach unten ist das weitaus schwieriger...

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Kommentar von Soy22
24.07.2016, 14:22

Ja ob der vermeintliche Job eben später noch interessant ist das ist auch im Kopf:-). Ist es das nicht hat man verloren :-(

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Also so wie du das sagst - weniger Gehalt, schlechtere Bedingungen - neeeee niemals! Also ja man muss natürlich immer abwägen, wenn es jetzt nur minimal schlechter wäre aber viel spannendere Aufgaben, dann vielleicht, aber ansonsten, niemals. Ich bekomme nicht wirklich viel Gehalt, aber ein hohes Gehalt ist letztlich mein Ziel. Nicht mit allen Mitteln, nicht für jeden Preis aber noch weniger nur für mehr Spaß? Geht nicht! Ich bin jung und brauch (noch mehr) Geld! 

Du ich wär froh wenn plötzlich eine große Firma auf mich zukäme über XING und mir schreiben würde, dass sie mich gerne einstellen würde weil dringender Bedarf, und ich dafür ein nettes Gehalt + am besten noch Wechselprämie erhalte, dafür aber hohe Arbeitszeiten, langweiliges Thema, Hierarchien usw... kommt zu mir ihr Headhunter und überhäuft mich mit lukrativen Angeboten, ich nehme was ich kriegen kann! :p 

Hab mich erst gestern wieder gefragt wo zum Teufel der im Grunde ordentliche Netto-Betrag, den ich monatlich erhalte, eigentlich bleibt?! Das Leben ist teuer und mir gerade zu teuer! Wenn du zu viel Geld hast, gewähre mir einen Kredit, zahle auch in gewissem Umfang Zinsen. :'D

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Du mußt natürlich über die Runden kommen, aber das wichtigste ist immer das ein Job möglichst angenehm ist, sonst wird`s auf Dauer sehr sehr ungesund für dich ...  

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Warum sollte man a) das machen und b) sich unter Wert verkaufen?

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Nein. Warum sich unter Wert verkaufen?

Im Rahmen meiner Jobwechsel habe ich mich bisher immer finanziell verbessert. Mal mehr, mal weniger. Mit dem Spaß an der Arbeit ist das so eine Sache. Ich finde, Arbeit muss nicht (unbedingt) Spaß machen, Arbeit muss gemacht werden.

Und dafür gibt es letzten Endes auch das Geld vom Arbeitgeber: Für die (idealerweise fehlerfrei) gemachte Arbeit und nicht für das herum-schäkern mit den Kollegen ;-)

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Also ich würde es wirklich in Betracht ziehen, aber es kommt auch darauf an um wie viel Geld weniger es sich handelt. Denn einen Jobwechsel zu einem für dich interessanteren Beruf durchzuziehen, nur um dann stets aufpassen zu müssen, dass man Miete, Essen etc bezahlen kann klingt für mich nicht nach Spaß. Aber auch längere Arbeitszeiten und weniger Urlaub sind Faktoren auf die du dann verzichten können müsstest. 

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Kommentar von Soy22
24.07.2016, 14:07

3000 - 4000 Euro *Jahresgehalt* weg von Vorstellungen

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