HFG - Inkasso lehnt jedes Vergleichsangebot ab : wie soll ich reagieren?

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6 Antworten

Frage 1: Von wann ist die Hauptforderung? Ist sie tituliert?

Frage 2: Wie setzt sich der Betrag zusammen?

Bei einer Forderung von 820€ werden bei legalen Mitteln niemals einfach mal so 2300€. Die einzige Chance wäre, dass es 20 Jahre alt ist o.ä. (müsste man mal im Basiszinsrechner gucken), dann wäre aber ein Großteil der Zinsen verjährt und das wäre zu streichen.

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Kommentar von Torrnado
28.11.2016, 18:42

die Forderung ist schon über 12 Jahre alt und tituliert

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Vielleicht erklärst du mal was zu der Forderung selbst und wie diese entstanden ist und wie sie sich zusammen setzt.

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Kommentar von Torrnado
28.11.2016, 18:43

Hauptforderung T-Mobile ca. 830 € und im Laufe der Jahre ( Forderung über 12 Jahre alt ) nun incl. aller Zinsen, Inkassokosten usw. mehr als 2300 € !

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Ich gebe deiner Frage mal ein + damit noch mehr Nutzer deine Frage lesen und kommentieren können. 

Mein Tipp: schau dir bitte gleich die Sendung Frontal 21 im ZDF an, Thema: Die miesen Tricks der Inkassofirmen – In der Schuldenfalle

vielleicht hilft dir das ja bei deinem Problem.

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Gab es schon pfaendungsmassnahmen in den letzten 12 jahren und falls ja : fruchtlos ? 

Besteht ev ? 

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Kommentar von Torrnado
28.11.2016, 20:25

nein, keine Pfändung, auch keine EV diesbzgl. abgegeben

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Bei einer 12 jahre alten Forderung müsste man schon genaueres wissen... wie oft wurde versucht zu vollstrecken, wie oft wurde evt. umgezogen (ins leere gelaufene Vollstreckungen + Adressermittlungskosten), gab es Ratenzahlungsvereinbarungen die nicht gehalten wurden etc.... diese Kosten wären alle 100% legal und müssen bezahlt werden. Gab es Vollstreckungsversuche trotz abgegebener EV müsste man im Einzelfall prüfen ob die Vollstreckung zielführend war (begründeter Verdacht das Geld da wäre) usw usw.

Sicherlich ist da der eine oder andere Euro zu viel, aber man kann auch nciht erwarten das die Forderung nach 12 Jahren noch genauso hoch ist wie am Anfang.

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Kommentar von mepeisen
30.11.2016, 09:10

Gab es Vollstreckungsversuche trotz abgegebener EV müsste man im Einzelfall prüfen ob die Vollstreckung zielführend war (begründeter Verdacht das Geld da wäre) usw usw.

Dieses Argument spielt aber nur dann eine Rolle, wenn man sich zeitnah nach solchen Maßnahmen beispielsweise per Erinnerung wehrt.

wer jahrelang alles über sich ergehen lässt, kann nicht beispielsweise ein Jahrzehnt später behaupten, irgendeine der Vollstreckungsmaßnahmen sei nicht notwendig gewesen.

Zudem der Hinweis für die Leser: Die Frage nach der Notwendigkeit ist extrem eng gefasst bzw. man braucht schon wirklich gute Gründe, sich erfolgreich zu wehren.

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Warum hast du nicht schon längst einen Anwalt zu Rate gezogen?

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Kommentar von kevin1905
28.11.2016, 22:43

Wohl keine RSV vorhanden.

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