Alles, was ich tue - im Haushalt oder auf Arbeit - mache ich genau und gewissenhaft. Ich wurde so erzogen, auch in der Schule wurde früher viel wert darauf gelegt. Aber oftmals stehe ich mir selbst im Weg. Genau und schnell geht nämlich oft nicht. Und manchmal merke ich es auch selbst, dass ich eine Arbeit auch weniger genau erledigen müsste. "Müsste"... es fällt mir schwer, das locker zu sehen. Wie kann ich mir angewöhnen, manchmal weniger genau und ordentlich zu sein und dafür schneller zu werden? Ich merke ja selbst, dass manchmal zuviel Zeit dabei drauf geht...
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Jochen41 Vielleicht solltest du selektieren was.... von den Dingen nicht so wichtig ist. Dinge die man später erledigen kann z.B. Warum nicht genau sein? Teile die Zeit die du dafür brauchst mit deiner Freizeit um einen Ausgleich zu finden. Fang damit an Dinge NICHT zu überprüfen ob sie auch wirklich so sind! Suche dir andere Dinge die dich zufrieden machen, nicht den Alltag. Viel Glück
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ebschmidt Es ist sehr gut, dass du deine Situation so genau erkennest: das ist der erste Schritt, Dinge anders zu machen. Dinge genau zu machen, ist nicht schlecht; wenn du aber feststellst, dass du zu viel Zeit damit verbringst, frage dich einfach, warum du das tust. Verscuhe einfach herauszufinden, was dich treibt. Und frage dich dann, ob der Grund es wert ist, diese Zeit aufzubringen. Wenn du pünktlich irgendwo sein müsstest, um einen Gewinn von einer Million abzuholen, wärest du sicher in der Lage, den Job schneller zu machen. Eine einfache andere Möglichkeit ist, dir eine gewisse Zeit vorzugeben und dich daran zu halten. Erkenne, dass du die Möglichkeit hast, spielerisch andere Wege zu versuchen. Viel Spaß und viel Erfolg!
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mcallstar Mh, vergiss nicht, dass nicht nur Effektivität zählt, d.h. also, Deine Qualität, sondern auch Effizienz, die letztlich ein ähnlich hohes Qualitätskriterium sein kann.
Deine Art "Perfektion" kenn ich nur zu gut, ich schlag mich damit auch herum... Vlt. hilft es Dir ja, Dich "künstlich" zu überlisten, indem Du Dir einfach ein festes Zeitlimit für deine jeweilige Tätigkeit steckst. Ist die Zeit vorbei, schau Dir an, was Du geschafft hast und bewerte dann neu, ob es sich für eine weitere Verbesserung noch lohnt, weiterzumachen.
Denke auch immer an die 80:20-Regel... in diesem Fall: In 20% der Zeit (=Aufwand) schaffst du meist 80% des Ergebnisses (=Nutzen) - in den restlichen 80% würdest Du nur noch 20% schaffen...
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elizzaelizza
Wenn ich Arbeitgeber wäre, hätte ich die Arbeit auch gerne sehr gut gemacht, lieber genauer und etwas langsamer, wie schnell und dann wird gepfuscht. G.Elizza
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apoberzerkapoberzerk
Ein bisschen Mehr Egaleinstellung fehlt dir. Das heisst Üben. Fang an nachzulassen was die Genauigkeit angeht. Wenn du den Punkt erreichst das du wegen Schlampigkeit ärger bekommst kennst du deine Grenze. Leider ist Qualität heute nicht mehr gefragt . Nur noch schnell ist am besten. Reklamierte Ware ist preiswerter als langsame Mitarbeiter. Ist leider so. Bei manchen Firmen kommst du sogar mit der "Scheissegal" einstellung super durch. Spreche aus Erfahrung... Aber das kann man echt lernen....:)
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zauberfeetinazauberfeetina
ich kenne das auch, nehme mir auch oft vor einfach irgendwas NICHT zu machen ode rzu verschieben.......ES GEHT NICHT......ist manchmal heftig....
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DochijunDochijun
Hallo, lerne einfach, 5 gerade sein zu lassen. Ich war ein Putzteufel, aber als wir hier in unserem neu erworbenen Alten Haus anfingen zu renovieren, kam ich an meine Grenzen. Da kam eine Nachbarin vorbei mit einem riesigen Fliederstrauß. Den stellte ich in die Mitte des Chaos und wir lachten nur noch. Heute kann ich 5 gerade sein lassen. Gg
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