Hilfreichste Antworten von ereste

  • Schöne Gedichte / Zitate zum Tod des besten Freundes gesucht
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Liebe 86StylePolizei, mein herzliches Beileid. In der nächsten Zeit wird dir nichts von dem normal vorkommen, was wir sonst so als "alltäglich" beschreiben. Ich wünsche dir ganz viel Kraft dafür.

    Albert Schweitzer: "Das schönste Denkmal, was ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen."

    Immanuel Kant: "Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird."

    Laotse: "Ich bin von euch gegangen nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt."

    https://www.trauer.de/trauer-und-trost/Trauersprueche/Trauersprueche-von-Dichter...

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    Kommentar von 86StylePolizei ,

    Vielen Dank für den guten Beitrag

  • Ich interessiere mich sehr für Krankheiten Welcher Job würde zu mir passen?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    http://www.arbeitsagentur.de/

    gib mal da in das Suchfeld "Gesundheit" ein. Es kommen ungefähr 200 Berufe. Rechts oben kannst du dann noch filtern, ob es ein Studium sein soll (z.B. Arzt, Apotheker) oder ein Ausbildungsberuf (z.B. Krankenpfleger, Physiotherapeut, medizinischer Fachangestellter, Rettungssanitäter).

    Du kannst auch gezieltere Suchbegriffe nehmen, z.B. gibt es bei "Labor" etwa 120 Berufe in der Liste.

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    Kommentar von ereste ,

    sorry, hier ist der Link jetzt so, wie ich ihn wollte: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/search/simple/index.jsp

  • Wie begrüße ich die Mutter meiner Freundin?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Zum Beispiel "Guten Tag, Frau Meier, ich heiße Cookie Moby ... ich freue mich, Sie kennenzulernen".

    Aber wenn deine Freundin dich schon mit deinem Namen vorstellt oder wenn Frau Meier deinen Namen schon kennt und dich direkt mit Namen anredet, dann brauchst du deinen Namen nicht noch einmal selbst zu sagen.

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    Kommentar von CookieMoby ,

    Danke :) Vorallem für die Idee, dass mich meine Freundin vorstellen könnte :D

    Hat mir geholfen :)

  • An falsche Identität geraten - was nun?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    vielleicht hilft es so:

    Zum einen: natürlich gab es das für dich, was ihr euch geschrieben und wie ihr euch verstanden habt. Mit ganz realen Gefühlen.

    Zum anderen: genau so real ist deine Enttäuschung, so lange veräppelt worden zu sein, und dein Ärger, damit nicht gerechnet zu haben.

    Die Person gibt es so zwar nicht, aber den Kontakt und alle deine Gefühle gibt es eben doch. Die früheren und die heutigen Gefühle, alles keine Hirngespinste. Und natürlich darfst du traurig und enttäuscht sein und dich ärgern, dass dir so lange etwas vorgetäuscht wurde.

    Die angenommene Realität ist zerplatzt, deine eigene Realität bleibt. Vielleicht hilft es, zwischen diesen beiden zu trennen und sie nicht länger zu vermischen.

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    Kommentar von junior173 ,

    So - falls das noch irgendwer liest: danke für alle Antworten dazu. Hier nun die für mich hilfreichste zu finden ist gar nicht einfach.

    Generell danke an alle die nebenbei bemerkt haben das ich evtl nicht irre bin :D

    ntwort von strawberry06 |09.12.2014 - 15:39

    Ich finde das klingt nihct irre. Du hast halt eine "freundin" gefunden, mit der du dich gut verstandest und der du auch vertraut hast. Da dir diese jetzt quasi weggenommen wurde, ist es auf eine merkwürdige art und weise normal das du sie vermisst.Ich kann mir vorstellen das du eigentlich die Gespräche, sozusagen die momente wo du ihr vertraut hast vermisst.(Weil jeder will einfach jemanden vertrauen und sich vieles von der Seele sprechen, was du ja hier getan hast)Wie du damit umgehen kannst? Es ist so wie bei einer Trennung, die Zeit heilt alle "Wunden", irgendwann fängt dein normaler Alltag so wie früher an , und dieses Mädchen ist schnee von gestern.

    Für die Antwort auch nochmal danke, und generell - danke :D

  • komischer traum und komisches Gefühl
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Ich kenn das auch. Man kann aus einem Traum aufwachen und dann noch eine ganze Weile verstört sein.

    Aber das braucht dir keine Angst für den realen Tag zu machen. Es ist so: unser Unbewusstes arbeitet auch nachts auf Hochtouren, das ist so ähnlich eine Frage der Erholung und Hygiene wie bei den Körperorganen auch.

    Auch dann, wenn man Alpträume hat oder etwas ganz Bedrohliches träumt. Das tun wir dauernd, aber meistens erinnern wir es nicht. Und zum Traum: alles und alle Personen, die darin vorkommen, sind jeweils nicht gemeint. Sie sind nur Symbole und stehen stellvertretend für einen Teil in uns selbst, weil der Traum sich Bilder suchen muss. Für unser Bewusstsein ist das manchmal ganz drastisch, für unser Unbewusstes aber nicht.

    In jedem von uns stecken Ängste, die uns nicht bewusst sind, das ist sehr normal. Von so einer Angst hast du geträumt. Etwas in dir fühlt sich von etwas anderem in dir bedroht. Dabei kann es einen um Zwiespalt oder einen Konflikt gehen, z.B. wenn du dir einerseits etwas wünschst, andererseits aber auch Angst davor hast.

  • Hilfe? Kurz vorm rausschmiss?!
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Oh je, das tut mir ja leid für dich. Aber jetzt eins nach dem anderen: werde erst einmal wieder gesund, gute Besserung! Nun sind da drei Aussichten:

    • die eine ist, dass du vielleicht bald was von deiner Bewerbung hörst. Ich finde es gut, dass du die Dinge in die Hand nimmst und dich drum kümmerst, wie es weitergehen kann.

    • die nächste Aussicht ist, dass es vielleicht ein wirklich gutes Gespräch werden kann, das jemand aus dem Betrieb mit dir führen möchte. Das weiß man ja vorher nicht. Die merken wahrscheinlich, dass du so unglücklich bist, und haben sich Gedanken gemacht. Hör es dir einfach an, wenn es so weit ist, vielleicht werden dir ja Vorschläge gemacht. Dann kannst du erstmal sagen "ich denk drüber nach". Keine Angst!

    • der dritte Punkt ist: mir fällt auf, dass du ja erst ganz ganz kurz in dieser Ausbildung bist. Es kann auch viel damit zu tun haben, dass du in der ersten Zeit noch mit lauter Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen hattest. Ist ja doch was ganz anderes als Schule. Jedenfalls, dieser Teil der Probleme wird mit der Zeit ganz von alleine besser.

    Jetzt wer erst einmal gesund und dann denkst du dran: aus dieser Situation komme ich wieder raus, das wird sich schon ändern, es geht eben nur Schritt für Schritt. Alles Gute!

  • Ich habe kaum noch Interesse in andere Menschen. Was kann das sein?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Hallo Strelok,

    du möchtest ja gerne Feedback haben. Was ich spontan denke, ist: es scheint mir nicht um Gefühlskälte zu gehen, sondern um Angst vor Nähe, und Angst ist ja auch ein Gefühl. Wenn du wirklich abgestumpft wärest, würdest du dir eher nicht diese Gedanken machen.

    Die Frage, ob Charakterzug oder Störung, sehe ich nicht als ein "Entweder-oder". In den sog. "Störungen" stecken die Charakterzüge ja drin. Störung ist eher, wenn etwas aus der Balance gerät oder übermächtig wird. Manchmal merkt der Betroffene gar nichts davon (dazu gehörst du nicht), manchmal fühlt man sich ausgeliefert und bekommt es einfach nicht geändert, obwohl man vielleicht leidet oder sich Sorgen macht.

    Auch in der Frage wie viel Nähe riskiere ich / wie viel Vorsicht lasse ich walten muss man dauernd balancieren. Je nach Situation, eigenem Befinden und Gegenüber. Der eine wird vom Charakter her vielleicht öfter unvorsichtig sein und leicht Enttäuschungen erleben, der andere zieht sich recht schnell zurück und verzichtet damit leichter auf intensivere Begegnungen.

    Nur wenn man gar nicht mehr balanciert und von Fall zu Fall entscheidet, kann schließlich ein Lebensbereich zunehmend ganz verloren gehen. Es ist gut, das zu merken! Dann lässt sich auch gegensteuern, eventuell eine Zeitlang mit psychologischer Hilfe. Bis du wieder ein im guten Sinne vorsichtiges, aber zugleich auch erfülltes Leben leben kannst.

    Alles Gute für deinen Weg!

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    Kommentar von Strelok ,

    Sehr gute Antwort, danke dir!

    Das mit der Angst vor Nähe ist interessant. Sowas resultiert aus vergangenen Erfahrungen, richtig? In dem Fall habe ich da auch schon einige Ideen woran das liegen kann.

    Habe mich gerade ziemlich gut wiedererkannt als ich den Text (mehrmals) durchgelesen habe. Das mit dem Zurückziehen habe ich so noch nicht betrachtet, ich neige tatsächlich schnell zur "Flucht" wenn mir etwas zu viel wird. Das passiert aber fast ausschließlich im zwischenmenschlichen Bereich.

    Ich dachte mir bereits dass ich da ohne psychologische Hilfe nicht rauskomme, aber dein Text gibt mir einen guten Hinweis in welche Richtung das gehen wird. Danke nochmal!

    Kommentar von ereste ,

    Was es genau ist und wie es dazu gekommen ist, das würde sich im Laufe der Gespräche dann schon immer besser herausstellen.

    In dem Sinne ist "Diagnose" dann auch nicht die anfängliche schnelle Schublade, in die zunächst mal viele Menschen passen. Es geht einzig und allein um deine individuelle Lebensgeschichte, und die würdest du selbst auf ganz neue Weise entdecken und (schließlich mit freundlichem Blick) verstehen können.

    Beispiel: jeder hat als Kind Ängste, von denen er später nicht mehr so richtig was weiß. Als Erwachsener kann man aber feststellen: diese Angst ist gar nicht realistisch.

    Kommentar von Strelok ,

    Alles klar, danke für deine Beiträge ;)

  • Wie die Arbeits-Psyche verbessern?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Hallo Jacky,

    erst einmal: die "Arbeits-Psyche" ist keine andere Psyche als die "Alltags-Psyche", nur die äußere Situation ist anders, die sozialen Rollen und der Zweck der sozialen Beziehungen sind andere als in der Freizeit und im privaten Bereich.

    Die Kollegen sind nicht der Freundeskreis. In erster Linie gehen alle zur Arbeit, um dort ihre Aufgaben zu erledigen, aber jeder bringt natürlich auch seine eigenen psychischen Mechanismen mit und jeder möchte nicht nur Geld verdienen, sondern auch anerkannt werden.

    Da kommen etliche Aspekte zusammen, die man leicht miteinander vermischen kann. Es hilft, zwischen ihnen bewusst zu trennen. Zum Beispiel: dass überhaupt Forderungen und Aufgaben im Mittelpunkt stehen, ist nicht an sich schon das Gegenteil von Anerkennung oder ein Zeichen mangelnder Zuwendung. Es bedeutet nichts Böses, es ist einfach nur sachlich das, was zu tun ist und wozu man hingeht.

    Eine andere bewusste Trennung, die mir bei deiner Schilderung ganz besonders einfällt, lässt sich (auch mit verhaltenstherapeutischer Hilfe) gut lernen und richtig trainieren. Das Stichwort dafür ist "ABC-Theorie".

    Ganz kurz erklärt: A ist der Auslöser, B ist deine innere Bewertung dazu, C sind die "consequences" für deine innere und äußere Reaktion. Man kann lernen, dass A und B zweierlei ist. Kleines Beispiel: A = eine Kollegin sagt dir mit knappen Worten etwas, B = du empfindest sie als unfreundlich und zurückweisend oder du bekommst Angst, dass sie dich nicht mag oder dir was will. Die Frage ist, woher kommt jetzt deine Bewertung und wie viel hat das real mit der Kollegin und mit der kleinen Situation zu tun? Wie ließe sich die Situation auch bewerten? - usw -

    Du ahnst vielleicht, was man mit dieser Fragestellung alles machen kann: immer wieder die eigenen Bewertungen (freundlich) hinterfragen und dadurch die Realität prüfen. Das hilft auch dabei, dass gar nicht erst dieser Teufelskreis entsteht, den du so treffend beschrieben hast.

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    Kommentar von JackySmith ,

    Ich war ein bisschen faul, was die Fragestellung betrifft. Dabei ist dann die "Arbeits-Psyche" raus gekommen. Jedoch... ich wollte schon unterscheiden zwischen Alltag und Arbeit. Dachte vielleicht, dass es da speziell für ausgebildete Arbeitspädagogen oder so etwas gäbe und Therapeuten diesbezüglich "nur" unterstützen, da die Problem schon psychisch sind. Irgendwas in der Art.

    Ich kann sagen, dass ich in Ansätzen schon das ein oder andere versuche. An sich ist mir klar (vom Verstand her), dass Forderungen und Aufgaben nichts Böses bedeuten. Dass die Ebene eine sachliche ist. Auch meine Bewertung versuche ich zu überprüfen, die Ursache zu erforschen und wie ich die Situation besser wahrnehmen könnte, sofern mir auffällt, dass ich in eine Abwehrhaltung gehe. Ich fürchte nur, dass ich dabei oft zu rabiat zu mir bin. Zu ungnädig. Obwohl ich mir im Grunde genommen helfen möchte, stelle ich mir leicht ein Bein. Wenn ich dann in diesem "Abwehr- bzw. Emotionsrausch" bin, hab ich das Gefühl, ich kann nichts mehr ausrichten.

    Die kleinen Ansätze sind schon da. Die Umsetzung gelingt mir nicht so gut. Da brauche ich noch etwas Anstups-Hilfe. Und ich bin sehr froh, schon eine erste kleine Hilfe von dir erhalten zu haben. Danke! :-)

    Kommentar von ereste ,

    nun ja, der Verstand ist eine prima Fähigkeit, aber er alleine kann auch mal machtlos sein ... oder dazu benutzt werden, sich Selbstvorwürfe zu machen, weil man mit irgendwas nicht klarkommt, obwohl man es "doch eigentlich besser weiß" - allgemein gesagt.

    Dass die Zusammenhänge in der Arbeit sachliche sind, heißt ja nicht, dass da nicht auch bei jeder Begegnung zwischen den Menschen die persönliche Ebene wäre. Man hört nicht nur die Worte, man hört auch den Tonfall und sieht die Mimik und den Blick, und das bewertet man auch irrational. Oft ist es das innere Kind, das Angst bekommt oder trotzig wird. Egal, was der Erwachsene und die Vernunft dazu sagen - das ändert nichts, dieses innere Kind kann man eigentlich nur liebevoll in den Arm nehmen und freundlich und voller Liebe fragen: du, was ist denn los?

    Du hast ja nichts Falsches wahrgenommen. Nur eben viele verschiedene Sachen auf einmal, die aus verschiedenen Quellen kommen, und die können durcheinandergehen, verwirren, miteinander kämpfen, erlaubt oder verboten sein, Angst machen, nach Schutz verlangen. Nicht jede Wahrnehmung findet Gnade vor dem inneren Richter. Manches verbietet man sich oder man schiebt es beiseite und möchte es gerne übergehen können. Man merkt gar nicht richtig, dass auch ein ganz kleiner Anlass in der Lage sein kann, innerlich eine Katastrophe zu bewirken. Dabei wäre es so schön, auch diesen Zugang zu sich selbst immer wieder finden zu können.

    Die Erwachsene in dir kann es dem Kind in dir erlauben, dass da auch das Unvernünftige und Irrationale losgeht, wenn etwas bedrohlich wird. Bewerten tut das dann nicht der Verstand oder der Richter, sondern das Verstehen.

  • Frühester Renteneintritt / Vorruhestand mit Abschlägen
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Du kannst evtl. nach 45 Beitragsjahren mit 65 statt 67 Jahren in Rente gehen, ohne dass es Abschläge gibt (wenn du von deinem Geburtsjahr her ansonsten bis 67 arbeiten müsstest). Vor 65 aber nicht. Schau hier: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/OldenburgBremen/de/Inhalt/4_Presse/Inf...

    Insgesamt kommt es für jede individuelle Situation noch auf ein paar weitere Informationen an. Du findest sehr viele Hinweise auf der Seite der Dt. Rentenversicherung. Nicht alles ist so ganz leicht zu finden, aber für die Suchfunktion geht es ganz gut. Vielleicht ist z.B. der Download dieser Broschüre die richtige Quelle für dich: "die richtige Altersrente fuer Sie.html"

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von ereste ,

    hier noch ein Link direkt zu einer Seite über den Zusammenhang zwischen Geburtsjahr und Rente für langjährig Versicherte: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/2_Rente_Reha/01_re...

    Kommentar von XCB3035 ,

    Vielen Dank, entscheidend ist für mich folgender Kommentar auf der verlinkten Seite:

    Hinweis Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte kann nicht vorzeitig in Anspruch genommen werden – auch nicht mit Abschlägen.

    Das heißt also, ich kann entweder mit 63 Jahren und 7 Monaten (Jahrgang 1962) mit einem dreijährigen Abschlag (10,8%) oder mit 65 Jahren abschlagsfrei gehen (bei voller Leistung der 45 Berufsjahre).

    Dann wäre das also geklärt. Also für einen Abschlag von 10,8% gehe ich nicht nur 1 Jahr und 5 Monate früher in Rente.

    Kommentar von ereste ,

    Da du zwischen 1949 und 1963 geboren bist, steckst du in dem Bereich, in dem die Altersgrenze noch stufenweise steigt. Wenn du die evtl. Abschläge jetzt sehr genau planen willst, schaust du zuerst nach deiner persönlichen Altersgrenze.

    Oder du gehst gleich zu einer Beratungsstelle der DRV (dauert zwar lange, bis man einen Termin hat, aber die Beratung ist dann auch wirklich gut).

    - okay, das hat sich jetzt mit deinem Kommentar überschnitten -

  • Gefühle "abstellen" weil es einen fertig macht
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Für Gefühle gibt's keinen "Aus"-Knopf oder Schalter oder so etwas. Aber was du machen kannst: freu dich, dass du solche Gefühle haben kannst und lasse sie ruhig da sein, begrüße sie, heiße sie herzlich willkommen - aber versuch zugleich, sie von dieser einen Person wieder zu lösen.

    Das geht mit der Zeit. Nicht die Gefühle wegdrängen, aber wohl die Verknüpfung mit IHM verblassen lassen.

  • Klassenfoto von 2013
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    da der Lehrer selbst fotografiert hat, musst du dich an ihn wenden (notfalls über die Schule). Ihr könnt dann verabreden, wie ihr es machen wollt.

  • Unterschied zwischen der Kurzgeschichte unde der Erzählung?!
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    bei mir ist es auch lange her ... trotzdem reizt es mich zu antworten, weil die Kurzgeschichte für mich so faszinierend und hohe Schreibkunst ist, so gedrängt und auf das Wesentliche fokussiert. Kein Wort zu viel, nichts wird ausgeschmückt, ganz im Gegenteil sind da nur knappe Andeutungen (aber wie viel die vermitteln können!). Man stolpert gleich mitten hinein, und es geht nur um einen einzigen Moment oder, zeitlich gesehen, um einen ganz kleinen Ausschnitt aus dem Leben der Hauptperson. Dieser kleine Ausschnitt bedeutet aber etwas sehr Entscheidendes und kann zu einer Wende im Leben werden.

    Zur Erzählung finde ich, dies ist ein interessanter Aufsatz: http://www.mystorys.de/autoren_hilfe/79-Gattungen-Erzaehlung.htm

    Sorry, wenn das jetzt nicht die erwartete "wissenschaftliche" Auskunft ist, sondern mehr meine eigene Faszination einzufangen versucht :)

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von MireMire ,

    Habe erst jetzt diese Antwort gesehen - schade, dass ich sie nicht früher gesehen habe! Eine wissenschaftliche Antwort auf diese Frage, wenn es sie überhaupt 100% gibt, ist mindestens 10 Seiten lang, deswegen will ich sie hier nicht schreiben, doch Deine Antwort fast die Hauptpunkte kurz und knapp zusammen,

    Danke, für Vieles ;)

  • Limbus im Zusammenhang mit der menschlichen Psyche/dem Verhalten?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Was hat deine Schwester denn gelesen oder gehört, wie kommt sie darauf? Wenn man das wüsste, ließe es sich vielleicht besser klären, welche Gedanken sie hat und warum.

    Ein psychologischer Begriff ist "Limbus" m.W. jedenfalls nicht. In der Theologie herrschte lange Zeit die Vorstellung, z.B. dass ein ungetaufter Säugling in eine Art Vorhölle kommt statt in den Himmel. Auch in meiner Kindheit war das noch ein ganz zentraler Punkt, deshalb gab es sowas wie "Nottaufe". Diese Vorstellung hat aber Benedikt XVI. vor ein paar Jahren sehr deutlich zurückgewiesen (dem Sinne nach etwa so: angesichts der Liebe Gottes kann es nicht sein, dass ein unschuldiges Baby aus dem Himmel ausgeschlossen sein soll).

    Jahrhundertelang war das aber die Vorstellung: ohne Taufe zu sterben ist Sterben im unerlösten Zustand (Erbsünde). In dem Zusammenhang: Dante hat seine "Göttliche Komödie" im 14. Jahrhundert geschrieben. Kein Wunder, dass der Gedanke verschiedener Räume zwischen Himmel und Hölle darin so stark auftaucht.

    Vielleicht ist das Stichwort "erlöst / unerlöst" eins, mit dem deine Schwester ihre Gedanken einfach mal mit anderen Worten beschreiben könnte? Oder denkt sie so etwa in Richtung "Karma" bzw. wie würde sie den Unterschied erklären? Irgendwie müsste es doch gelingen zu verstehen, was sie meint.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Miniquietsch ,

    Danke für deine Antwort. :)

    Was hat deine Schwester denn gelesen oder gehört, wie kommt sie darauf?

    Ich vermute stark, dass es am Umgang mit ihrem Arbeitskollegen liegt. Durch ihn ist sie, meiner Meinung nach, auf ziemlich ungewöhnliche Themen und Ansichten gekommen. Das erklärt zwar wie sie darauf kommt, aber wie genau alles gemeint sein soll, kann sie im Prinzip nur mit ihren Worten und ihrer Auffassung wiedergeben. Ob das einer Realität nahe kommt, kann ich leider nicht beurteilen, da ich mich damit nicht auskenne, und somit Schwierigkeiten habe es zu verstehen.

    Wenn du magst, dann kannst du gerne meine andere Frage lesen. (die hängt damit zusammen)

    http://www.gutefrage.net/frage/sind-meine-bedenken-unberechtigt-und-muss-ich-das...

    Kommentar von ereste ,

    ah, da hat sich deine Schwester anscheinend für Sichtweisen aus dem Spektrum Esoterik / New Age / Spiritualität begeistern lassen und ist zur Zeit ganz Feuer und Flamme dafür.

    Man kann darüber im Grunde genommen nicht streiten. Wir sind ja alle auf der Suche und zur Zeit nimmt sie an, dass es ihre Sehnsucht stillen könnte, Antworten zu finden. Du siehst vielleicht die Gefahr, dass sie abhebt, sich entfernt und die Realität, also den Boden unter den Füßen verliert? Umgekehrt denke ich schon, dass es mehr gibt als die naturwissenschaftlich beweisbare Realität.

    Nimm aber diese psychologisierenden Aussagen in dich nicht so hinein wie eine psychologische Diagnose oder Verdachtsdiagnose. Es ist deine eigene innere Gewissheit, wie sich dein Leben für dich selbst anfühlt.

    Sicher kann man Probleme mit sich herumschleppen, die sich gefühlt als "Hölle auf Erden" beschreiben lassen oder von mir aus kann man das auch Limbus nennen ( = "am Rand der Hölle"). Aber niemals kann ein Mensch von einem anderen Menschen wissen oder behaupten, wie dessen Grund-Befindlichkeit ist. Das folgt nicht wirklich dir, sondern einer Idee im eigenen Kopf. An der Stelle würde ich mich klar und deutlich abgrenzen.

    So nett es vielleicht auch von deiner Schwester gemeint ist, sich mit dir und deinen Lebensthemen zu beschäftigen. Sie glaubt ja zur Zeit, ihr sei da etwas Hilfreiches begegnet und sieht noch nicht die Grenzen oder das Unvollkommene daran.

    Möglich, dass jede von euch beiden sich zur Zeit durch die andere zurückgewiesen fühlt. Könnt ihr auf dieser Ebene reden, einfach ehrlich reden, jede von sich selbst?

    Kommentar von Miniquietsch ,

    Vielen Dank! Dein Beitrag ist ganz toll auf den Punkt gebracht und sehr hilfreich für mich.

    ah, da hat sich deine Schwester anscheinend für Sichtweisen aus dem Spektrum Esoterik / New Age / Spiritualität begeistern lassen und ist zur Zeit ganz Feuer und Flamme dafür.

    So ist es, und das kann ich auch akzeptieren. Allerdings fällt es ihr schwer zu akzeptieren, dass das nicht mein Wissensgebiet ist, und sie will leider auch nicht wahrhaben, dass mein Interesse dafür begrenzt ist.

    Du siehst vielleicht die Gefahr, dass sie abhebt, sich entfernt und die Realität, also den Boden unter den Füßen verliert?

    Ja, das befürchte ich tatsächlich. Wir befinden uns nämlich, was diese Themen angeht, auf ziemlich unterschiedlichen Ebenen.

    Möglich, dass jede von euch beiden sich zur Zeit durch die andere zurückgewiesen fühlt. Könnt ihr auf dieser Ebene reden, einfach ehrlich reden, jede von sich selbst?

    Da könntest du Recht haben.

    Reden? Leider nur schwer bis gar nicht möglich, und da liegt das eigentliche Problem. Wir können kaum eine Unterhaltung führen, ohne dass eine hitzige Diskussion oder gar ein Streit ausbricht. Dabei kommt mir auch meine, im großen und ganzen, Gelassenheit/Ausgeglichenheit/Geduld nicht zu Gute. Schade!

    Kommentar von ereste ,

    danke dir für deine Reaktion! Ich denke, du kannst nicht "dagegen an gehen". Das ist zum Scheitern verurteilt, gib es auf. Es ist, wie es ist. Du kannst nur von dir selber sprechen.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du diese Zeit gut durchhältst und die Unterschiede aushalten kannst. Es muss nicht dabei herauskommen, dass ihr euch am Ende voneinander entfernt. Genau das macht ihr ja auch jetzt ganz und gar nicht, im Gegenteil, ihr verhakt euch ja ziemlich eng :)

    Vielleicht hilft es ab und zu, tief durchzuatmen und sich auf sowas zu einigen wie "du änderst mich und meins nicht, ich auch nicht dich und deins, wir sollten beide keine Missionarinnen sein wollen". Und zurück zur ganz banalen Realität, die ein wahrer Rettungsanker gegen das Abheben ist: "magst du noch ein Stück Kuchen?".

    Kommentar von Miniquietsch ,

    Deine Einstellung und Ansichten finde ich fantastisch. Sie sind wirklich hilf und aufschlussreich! Und dafür möchte ich mich nocheinmal herzlich bedanken. Auch dafür, dass du dir Zeit genommen, und mich so umfangreich unterstützt hast. :)

  • Hochzeitswünsche?J wie sagt man das am besten?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    allgemein wäre die Richtung etwa so: Liebes Brautpaar, herzlichen Glückwunsch und alles Gute für eure gemeinsame Zukunft.

    Wobei du es natürlich variieren kannst, z.B. mit einer persönlicheren Anrede, und auch vom Stil her - vielleicht auch noch einen Satz anhängen - je nachdem, wie vertraut du mit den beiden bist.

  • Welche Möglichkeiten habe ich meinen Stammbaum zu verfolgen?
    Hilfreichste Antwort von ereste ·

    Da gibt es etliche Möglichkeiten. Am besten liest du dich ein, stöberst auf verschiedenen Seiten, schaust in Foren rein usw. - das gibt dir Ideen und macht dich vertraut mit dem Thema.

    Eine umfangreiche Seite für Genealogie ist z.B. http://compgen.de/, von dort aus findest du auch Seiten mit Tipps für Einsteiger (Beispiel: h t t p://wiki-de.genealogy.net/Portal:Praktische_Hilfe)