Bei mir hat nur eine, Entwöhnungstherapie geholfen. Ich bin jetzt genau seit acht Jahren trocken. Habe es ein paar mal alleine versucht, immer mit vorherigen Entzug, in der Klinik. Ging aber jedes mal schief. Irgendwann war ich dann, dazu bereit in eine Entzugsklinik zu gehen. Das wurde erst mal für drei Monate bewilligt, dann  um noch mal drei Monate verlängert.

Was mir aber wirklich geholfen hat, trocken zu bleiben, ist, das ich erst mal in betreutes Wohnen für Suchtkranke bin. Und ich habe den Wohnort gewechselt. Denn meine damaligen Bekannten, waren fast alle mehr oder weniger, nass, also, tranken auch. Die ersten zwei Jahre, waren nicht einfach. Denn der Gedanke an Aklohol, kam mit jedem Problem das sich mir in den Weg stellte. Doch wir hatten in dem betreuten Wohnen, jede Woche Gruppentherapie. Das war sehr unterstützend.

Die Kombination aus allem, hat dazu beigetragen, das ich immer noch trocken bin. Ich habe auch nach wie vor, Anlaufstellen und Unterstützung.

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Nein, im Gegenteil. Es ist die schonendste Art der Haarumformung. Schonender geht es gar nicht. Du solltest nur beachten, die Zöpfe, nicht zu straff zu machen. Denn das kann auf Dauer, die Haarwurzeln, beanspruchen.

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