Antworten von Kristall08

  • Archäologie - wieso?
    Antwort von Kristall08 ·

    In Archäologie bin ich quasi reingeschlittert, weil man mir empfohlen hatte, als Nebenfach Geschichte zu studieren. Geschichte fand ich immer schon totenlangweilig, darum bin ich auf Ur- und Frühgeschichte (kurz danach umbenannt in Prähistorische Archäologie) ausgewichen. Das klang wenigstens halbwegs spannend.

    Der Studiengang war, dank meine Dozenten, sehr interessant und praxisorientiert. Wir mussten zeichnen lernen, fotografieren, wurden ständig auf Exkursionen und Prospektionen geschleppt, haben Tage in der Lehrsammlung mit der Bestimmung von Funden verbracht. Klassische Archäologie war an der einen Uni ganz nett, weil der Prof, den ich da hatte, ein großes Interesse für Architektur mitbrachte und ebenfalls eher praktisch orientiert war. Das Glück hatte ich an der zweiten Uni nicht, der Prof dort war ein ein Kunstgeschichtler und hat uns mit seinem Vasenkram bis zum Wahnsinn getrieben. Du glaubst gar nicht, wie langweilig dieser Mist ist....

    Alle die, ich ich während meines Studiums kennen gelernt habe, die das wegen absoluter Faszination und Begeisterung machen wollten, haben recht bald abgebrochen oder sind später abgedreht. Archäologie ist vor allem ein Handwerk.

    Auch wenn die Kunstgeschichtsfreaks jetzt was anderes sagen. Ohne eine ordentliche Ausgrabung haben die auch nix zu tun. ;-)

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    Kommentar von Jerne79,

    @ Vasen: Naja, wenn auf der Vase was los ist, find ich die schon spannend. Kritisch wird´s nur, wenn´s dann nur noch darum geht, welcher Maler wie die Zehen und wie die Nasen gemalt. Das ist zwar noch eine Weile interessant, aber dann verläuft sich die Faszination.

    Allerdings findet wahrscheinlich auch nicht jeder die Genese dreifachprofilierter Ränder im ausgehenden Mittelalter so spannend wie ich. ;)

    Kommentar von lastgasp,
    Ohne eine ordentliche Ausgrabung haben die auch nix zu tun. ;-)

    Dann erhält sich die Zunft durch Exegese-Kämpfe eine Randexistenz, hervorragend persifliert von Stanislaw Lems "Memoiren, gefunden in der Badewanne", in der sich Archäologen des 500. Jahrtausend über den einzigen Fund aus unsere armseligen Zeitalter streiten:

    http://blog.tice.de/a_pics/Blasenfrei%20zapfen.jpg

    Kommentar von Kristall08,
    Naja, wenn auf der Vase was los ist, find ich die schon spannend.

    Nein. Nicht mal mehr dann. :D

    Wirklich spannend sind doch nur die bandförmigen Feuerstähle der Przeworsk-Kultur. ^^

    Kommentar von Jerne79,

    :P

    Kommentar von Jerne79,

    Ich denke ja eh, man sollte die Fähigkeit mancher Kollegen, ein Thema zum drölfzigsten Mal in einer reinen Literaturarbeit durchzukauen nicht unterschätzen... Ist dank Bologna jetzt auch in den sonst eher materiallastigen Bereichen groß in Mode.

  • Durchfallquote jura studium?
    Antwort von Kristall08 ·

    räusper

    Kürzlich habe ich mal läuten hören, dass, wenn man ein teures Tutorium besucht hat, die Chancen des Bestehens deutlich höher sein sollen. Vor allem, da auch einige Professoren/Dozenten an diesen Kursen nicht schlecht verdienen.

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    Kommentar von lastgasp,

    Die normalen Repititorien, die mittlerweile von 90% aller Jura-Studierenden besucht werden (Kosten um die 2000 Euro für den Standard-Vorbereitungskurs), reichen für diesen Entsorgungspark für orientierungslose Abiturient(-innen) nicht mehr aus.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/repetitorien-fuer-jurastudenten...

    Für sogenannte Ziel- oder Finalkurse, die punktemäßig an die Fleischtöpfe und Durchlauferhitzer (Richter, Staatsanwalt) führen, helfen die großen Kanzleien oder die Dienstleister mit einem diskreten Rundum-Sorglos-Paket aus.

  • Wo studiere ich am besten Journalismus und Politik?
    Antwort von Kristall08 ·
    dass ich nicht unbedingt studieren muss um Journalistin zu werden

    Angesichts der Unmassen an Bewerbern in dem Bereich haben Leute ohne Studium heute so gut wie keine Chance mehr.

    Journalismus bitte nur als Aufbaustudium.

    www.hochschulkompass.de

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    Kommentar von ExUndAmen,

    Also würden sie mir empfehlen einfach Politik oder Wirtschaft zu studieren ? Oder doch Journalismus in Verbindung mit Politik ? Ich finde es schwierig zu entscheiden, welcher Studiengang der Richtige für mich ist...

    Kommentar von Kristall08,

    Eigentlich wäre meine ehrliche Empfehlung, mach was anderes.

    Aber wenn du es unbedingt versuchen willst, mach das, was dir mehr Spaß macht. Wichtiger als dein Studium ist die praktische Erfahrung und sind die Kontakte in die Branche.

    Kommentar von ExUndAmen,

    Mir ist klar, dass das schwierig wird. Aber ich denke, wenn man etwas wirklich will, klappt es auch! Danke für deine Hilfe !

  • Was soll ich mit einen schlechten Realschulabschluss
    Antwort von Kristall08 ·

    Noten sind ja nicht alles.

    Allein schon die Tatsache, dass du einen Schulabschluss hast (haben wirst), zeigt dem potentiellen Arbeitgeber, dass du in der Lage bist, eine Sache durchzuhalten, auch wenn es schwer für dich ist. Ganz wichtig sind eine gute Bewerbung und ein souveränes Auftreten im Bewerbungsgespräch. Pünktlichkeit, gute Manieren, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, sich auch mal durchzubeißen ist für viele Arbeitgeber wichtiger als ein Spitzenzeugnis.

  • Komplementärmedizinstudium
    Antwort von Kristall08 ·

    Mir war eigentlich so, als könnte man das in Essen studieren, aber beim Hochschulkompass finde ich es nicht.

    Es gibt in Essen auf jeden Fall eine Klinik, in der man damit arbeitet. Und eine andere in Hagen.

    https://www.essen.de/gesundheit/kliniken/kliniken_essen_mitte/Kliniken_EssenMitt...

    Von den Ärzten dort kenne ich es so, dass sie ein normales Medizinstudium absolvieren und dann eine Zusatzausbildung in Komplementärmedizin machen.

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    Kommentar von stinkertum,

    Naturheilkunde bedeutet nicht Komplementärmedizin.

    Sorry, Kristall08, aber die Antwort zeugt von wenig Kenntnis der Sache.

    Kommentar von holodeck,

    @stinkertum

    Naturheilkunde bedeutet nicht Komplementärmedizin.

    Aber natürlich sind die Verfahren der Naturheilkunde Teil der komplementärmedizinischen Methoden.

    Mag ja sein, dass man in gewissen Kreisen neuerdings großes Interesse daran hat, Begrife mit neuer Bedeutung zu belegen oder ganz der Schulmedizin zuzuschlagen. Aber das ist ja nicht relevant.

  • Warum urteilen Menschen, ohne eine Person wirklich zu kennen?
    Antwort von Kristall08 ·
    Ich bin nicht das, was Menschen von mir sehen wollen.

    Kennst du den Spruch "Was kümmert's die deutsche Eiche, wenn sich die Sau an ihr schrubbelt?" Wieso kümmert es dich, was andere Leute über dich denken?

    Ich bin das, was ich von mir sehen will.

    Strenggenommen bist du das, was du bist. Wenn du es so formulierst, klingt es für mich, als ob du große Bereiche ausblendest, die du nicht sehen willst. ;-)

  • was kann man in Bayern studieren?
    Antwort von Kristall08 ·
    Mir fällt der Pfarrer, der Richter, der Arzt und der Lehrer ein.

    O.o.

    Habt ihr in Bayern denn keine Berufsfindung an der Schule? Dann geh zur Agentur für Arbeit, dort gibt es ein ganz dickes Buch mit allen möglichen Berufen, die dort erklärt werden.

  • Kann ein Moslem eine Tauf- oder Firmpatenschaft für ein christliches Kind übernehmen?
    Antwort von Kristall08 ·

    Nein, das geht nicht.

    Paten verpflichten sich, die christliche Erziehung des Kindes mitzutragen. Das können Moslems kaum leisten (wollen). ;-)

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    Kommentar von calsea,

    das sind woh hehre Wünsche, also ich kenne seit 20 jahren keinen einzigen, und es wird wohl auch keinen geben der ernsthaft als Pate die christliche Erziehung mitträgt ??

    Hast du i'wo in Europa dies mal gehört dass diese verkrustete Einstellung jemand umsetzt ?? Mal echt --ohne dich verärgern zu wollen ??

    Kommentar von Kristall08,

    Ich bin selber zweifache Patentante und ja, ich habe die christliche Erziehung dieser Kinder mitgetragen, nicht nur finanziell.

    Und bei den Paten meiner drei Kinder, die ich alle mit sehr viel Bedacht ausgewählt habe, erlebe ich das genauso.

    Vielleicht kennst du einfach nur die falschen Leute? ;-)

    Kommentar von homme,

    @calsea

    Vielleicht verkehrst du nur in den falschen Kreisen, dass du solche Paten nicht kennst. Sonst wäre vielleicht deine eigene Einstellung auch nicht mehr so "verkrustet", wie ich sie umgekehrt empfinde.

    Kommentar von Waldfrosch4,

    Nein das ist die** christliche Realität** ,auch in Europa ! Du scheinst leider keine Christen zu kennen ...

    Kommentar von xschwedex,

    Wir sind dort aber immer noch christlich-kirchlichen Kontext...

  • Staatliche Unterstützung beim Auszug? (Student)
    Antwort von Kristall08 ·
    Gibt es da staatliche Unterstützung?

    BaföG.

    Sprich Geld für den Umzug an sich, eine kleine Unterstützung für Möbel etc.?

    Möbel besitzt du doch schon. Oder worauf sitzt und schläfst du derzeit? Und den Umzug wirst du selbst organisieren müssen. Willkommen in der Welt der Eigenverantwortung. ;-)

  • Pandora - schlichtweg zu teuer.
    Antwort von Kristall08 ·
    Ich finde den Schmuck nicht besonders schön,

    DU sollst ihn ja auch nicht tragen. Deine Schwester wünscht es sich, sie muss das schön finden. ;-)

    Pandora stammt aus Dänemark und dort wird viel Wert auf gute Qualität gelegt. Aber natürlich bezahlt man auch den Namen. Tiffany und Co ist ja wohl nicht ganz deine Preisklasse, oder? ;-)

    Ansonsten kannst du mich deiner Verschenkliste gleich hinzufügen. :D

  • Studium: wirklich so lange 'Facharbeiten'
    Antwort von Kristall08 ·

    Bei uns wurde das Hausarbeiten genannt.

    Aber 20 bis 30 Seiten ist durchaus realistisch. Aber keine Sorge, die Themen sind dementsprechend, dass man die Seiten auch ohne Mühe voll kriegt. ;-)

    Alle 7 Antworten
    Kommentar von AnBeaA,

    Hausarbeiten, stimmt, so hatte die Frau in der Hochschule das genannt :) 20-30 Seiten klingen so lang •_• aber das ist gut, danke :)

    Kommentar von Kristall08,

    Ist es wirklich nicht. Meine Magisterarbeit hatte 80 Seiten reinen Text. Und ich fasse mich immer sehr kurz. ;-)

  • Musicaldarsteller werden?
    Antwort von Kristall08 ·

    Habe ich überhaupt ChanCen in der BranCHe ? Wegen des Tanzens..

    Also ein Starkes Rhythmusgefühl usw.

    Sorry, aber sonst hätte ich heute Nacht nicht schlafen können. Das schlägt einem ja die Augen aus...

    Kennst du die Stage school aus Hamburg? Die bieten deutschlandweit Workshops an und beraten dich auch ganz ehrlich, wenn sie denken, dass es keinen Sinn hätte.

    http://www.stageschool.de/

    Wenn du diesen Berufsweg einschlagen möchtest, solltest du das auf jeden Fall gut planen und dir auch ein zweites Standbein suchen, mit dem du dich im Notfall über Wasser halten kannst.

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    Kommentar von Elena464,

    Na, bei dem Satz habe ich wohl nicht nachgedacht.. Vielen Dank!

    Aber ich glaube es ist sehr schwer neben dem Studium noch eine Ausbildung oder ähnliches zu machen ?

    Kommentar von Kristall08,

    Ja, das will schon gut durchdacht und geplant sein. Viele machen eine Sprechausbildung fürs Synchronsprechen. Aber der Bereich ist auch recht überlaufen.

    Man kann ja auch erst das eine und dann das andere machen. ;-)

  • Demotiviation durch Tutor - Programmieren - was dagegen tun?
    Antwort von Kristall08 ·
    Dieser ist sehr pinelig (also viel zu genau, viel zu streng)..

    Du bist an der Uni. Da gibt es gar kein "zu pingelig".

    Du wirst später im Berufsleben häufig mit Kritik zurecht kommen müssen, die deutlich weniger konstruktiv ist als die deines Dozenten. Wieso fragst du ihn nicht, warum er deinen Weg Dinge zu Programmieren nicht gut findet? Wenn er es nicht begründen kann, ist er ein wichtigtuerischer Idiot. Aber vermutlich sagt er das aus einem bestimmten Grund.

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von CarolaA,

    Ich gehe auf keine UNI, sondern auf eine FH.

    Ich bin schon in Berufsleben und da ist man mittlerweile so weit, dass man versucht konstruktives Feedback zu geben, damit man nicht ständig Fehler ausbessern muss.

    Ich könnte ihn sogar kontaktieren, aber ich könnte da nicht freundlich bleiben, da er mich ziemlich auf die Nerven geht, da er so extrem streng ist und der Tutor der anderen Gruppe netter und freundlicher beurteilt.. Er schreibt zwar Kommentare dazu, wenn was nicht passt oder komplett verkehrt ist, aber kritisiert nicht ne Schleife, weil er ne andere haben will.

    Kommentar von Kristall08,

    Frag ihn doch, wieso er die andere Schleife für besser hält. Vielleicht hat er ja sogar recht. ;-)

    Ansonsten, er kritisiert nicht dich. Sondern nur deine Arbeit. Wenn er mit seiner Kritik richtig liegt, kannst du eine Menge von ihm lernen. Wenn nicht, pfeif auf den Typen und lass dich nicht von so einem runterziehen. ;-))

    Kommentar von Kanzelparagraph,
    Ich gehe auf keine UNI, sondern auf eine FH.

    Na, ich denke, dass nennt sich heute "University of Applied Sciences" ;-) Auch so ein Blödsinn, den uns unsere Politiker eingebrockt haben.

    Was das Programmieren angeht: Dabei kann man gar nicht genau genug vorgehen. Stell Dir vor, das Programm steuert ein medizinisches Gerät oder die Elektronik eines Flugzeugs - da hängen von einem winzigen Fehler Menschenleben ab.

    Eigentlich solltest Du froh sein, dass Du so einen pingeligen Tutor hast - Du wirst später im Berufsleben vielleicht froh darüber sein, dass es so war.

  • Publizistik studium???
    Antwort von Kristall08 ·

    Nach dem Publizistik-Studium ist man Publizist. Und publiziert. Eine genaue Definition findest du bei Wikipedia.

    Wie man sich umfassend über einen Studiengang informiert, lernst du hier:

    https://www.gutefrage.net/tipp/wie-informiere-ich-mich-umfassend-ueber-einen-stu...

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Kanzelparagraph,

    Hallo Kristall,

    das ist leider etwas ungenau.

    Publizistik ist im Grunde genommen ein etwas aus der Mode gekommener Begriff für die heutigen Studiengänge "Medien und Kommunikation", der Anspruch ist vielleicht sogar noch etwas wissenschaftlicher - also noch journalismusferner als MuK.

    In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Publizistik-Studiengänge ihren Namen (aber nicht die Inhalte) zu "Medien und Kommunikation" modernisert, weil sich langsam rumgesprochen hat, dass es ein rein wissenschaftliches Studium ist und man gegenüber neu eingeführten Studiengängen nicht ins Hintertreffen geraten wollte.

    "Viele Institute für Publizistikwissenschaft nennen sich heute wegen der breiteren Aufgabenstellung des Fachs „Kommunikationswissenschaft“ und verwenden den alten Begriff nicht mehr. " (Zitat aus der Wikipedia, Stichwort "Publizistikwissenschaft")

    Jemand, der Publizistik studiert hat, publiziert also nicht, zumindest nicht in der Publikumspresse. Wenn er publiziert, dann sind es wissenschaftliche Aufsätze in der publizistischen Fachpresse, etwa in "Publizistik", Journal of Communication", "Public Opinion Quarterly", "Vierteljahreshefte für Media und Werbewirkung" u. ä. - Zeitschriften, die Journalisten höchstens mal im Ausnahmefall und in einer Unibibliothek lesen.

    "Publizist" dagegen ist ein veralteter Begriff für "Journalist", ältere konservative Journalisten mit einem elitären Anspruch nennen sich manchmal noch so - und publizieren dann natürlich auch in der Publikumspresse.

    Im Grunde genommen haben die Begriffe "Publizist" und Publizistik" nichts miteinander zu tun.

  • Welche Richtung Fachabitur?? Bitte hilft mir:/
    Antwort von Kristall08 ·
    Wo hat man in der Zukunft bessere Chancen?

    In keinem der beiden Bereiche, insofern ist es egal. :/

    Und das wird sich in den nächsten auch kaum ändern. Wenn dir auch schon das Fachabitur so schwer erscheint, macht es vielleicht Sinn, über einen Plan B nachzudenken. Denn ein Studium ist noch einmal eine andere Hausnummer.

  • Kein Master in Zahnmedizin?
    Antwort von Kristall08 ·

    Dafür, dass du dich angeblich schön länger für diesen Studiengang interessierst, dutzende Fragen dazu gestellt hast und regelmäßig verkündest, du studierst das Fach bald, bist du aber erschreckend uninformiert.

    Was weißt du denn noch alles nicht? ;-)

    Dir ist schon klar, dass man sich nicht an den Unis bewirbt, hoffe ich...

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    Kommentar von xSchwarzeRose,

    Selbstverständlich weiß ich es, dass es über hochschulstart läuft. Eine Frage an dich: warum beantwortest du JEDE meiner Fragen? ;-)

    Kommentar von Kanzelparagraph,

    Naja, ich habe den Eindruck, dass SchwarzeRose nicht mal 'nen Hauptschulabschluss hat - so viele bescheuerte Fragen in einer derart kurzen Zeit kann man normalerweise gar nicht stellen.

    Kommentar von xSchwarzeRose,

    Ach, da sind ja meine zwei Stammkunden mit Vorurteilen :-)

    Kommentar von Kristall08,

    Wenn du den Tag "Studium" weglassen würdest, würde ich deine Fragen gar nicht erst sehen. ;-)

    Kommentar von Kanzelparagraph,

    Sag' mal, denkst Du eigentlich vorher nach, bevor Du hier eine Frage stellst?

    Oder ist das bei Dir aus anatomischen Gründen nicht möglich?