Welche Art von Kraftstoff ist besser für Fahranfänger?

13 Antworten

Für einen Fahtanfänger ist der Kostenpunkt Treibstoff noch derjenige, der am wenigsten zu Buche schlägt. Diesel ist etwas günstiger, dafür hast du höhere Anschaffungs- und Steuerkosten.

30 Minuten Fahrtzeit ist relativ. In einer Stadt fährst du ohne weiteres eine halbe Stunde INNERHALB der Stadt zur Arbeit. Das ist also vollkommen normal

ein dieselfahrzeug lohnt sich erst bei einer hohen kilometerzahl. ich hab keine ahnung, wie viel du vor hast zu fahren, also kann ich dir diese frage nicht beantworten.  

ein diesel kostet mehr in der anschaffung, verbraucht aber weniger treibstoff und der ist auch noch günstiger. versicherung und steuern nehmen sich heutzutage nicht mehr viel!

TerhorstAgentur  10.07.2015, 12:12

ein diesel kostet mehr in der anschaffung, verbraucht aber weniger treibstoff und der ist auch noch günstiger. versicherung und steuern nehmen sich heutzutage nicht mehr viel!

Der Versicherung ist es egal ob Diesel-, Elekrtro- oder Ottomotor. Die Steuer wird je angefangene 100 ccm gerechnet und ist für Diesel deutlich teurer als für Benziner.

Die Versicherung richtet sich nach Schadenhäufigkeit = Typenklasse grob gesagt, ein typisches Anfängerauto ist in der Versicherung sehr viel teuer als ein Auto das größtenteils von umsichtigen Senioren gefahren wird.

Apolon  11.07.2015, 09:32
@TerhorstAgentur

Der Versicherung ist es egal ob Diesel-, Elekrtro- oder Ottomotor.

Herr Kollege,

dies ist so nicht richtig - denn die Typklasse ist entscheidend und diese ist bei Diesel-Fahrzeugen meist höher.

Gruß Apolon

Wie schon ein Vorposter sagte: Normalerweise ist ein Diesel ab einer gewissen Jahresfahrleistung günstiger als ein Benziner - wobei es sehr gute Benziner und sehr schlechte Diesel geben kann, die diese Formel durcheinanderbringen.

Du kannst ja mal im www.autokostencheck.de Deine Daten und die Modelle eingeben, die Dich interessieren, das gibt dann Anhaltspunkte für die Kostenseite.

Oft (eben auch nicht immer) sind Diesel - eben weil sie als Vielfahrerautos gelten - in der Versicherung teurer als Benziner, was ja gerade für Fahranfänger ein dickes Thema ist. Aber vergleiche das lieber einzelfallweise...

Zu mir: Ich würde das Auto schon recht oft nutzen und ca. 4-5 mal in der Woche eine längere Strecke fahren (ca. 30 Minuten mit dem Auto)

bei 30 Minuten Fahrtzeit handelt es sich um eine kurze Strecke.

bei einer langen Strecke geht man von mehr als 100 km aus.

Ansonsten kann man auch ein Dieselfahrzeug bei kurzen Strecken fahren.

Vorteil: Sprit ist günstiger. Auch der Wiederverkaufswert ist höher.

Nachteil: Versicherung, Anschaffungspreis und Steuer ist teurer.

Versicherung ist gleich. Steuern sind wesentlich höher. Tanken ist Günstiger, weil ein Diesel weniger verbraucht. Bei heutigen Autos ist das vom Fahrgefühl fast kein unterschied. In der Anschaffung ist ein Diesel auch teurer. Und das große Manko sind die Umweltzonen, die man mit älteren Dieselfahrzeugen nicht befahren darf.

Samy795  10.07.2015, 14:48

Mittlerweile kann man aber ohne Probleme einen Rußpartikelfilter nachrüsten lassen. Der wird sogar subventioniert, so dass das kaum zusätzliche Kosten verursacht.