Wie kann ich meinen Stromverbrauch nachweisen?

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9 Antworten

So schmerzhaft dir auch die 90,-€ vorkommen, wenn du nach deinem Auszug keine direkte Übergabe an einen Verwalter/ Hauseigentümer oder Nachmieter gemacht hast und alles protokolliert wurde, hast du keine Chance dagegen anzugehen.

Ich rate meinen Kunden, die in der Vergangenheit das Gefühl hatten zuviel bezahlen zu müssen, regelmäßig zum Ende oder Anfang eines Monats den Zählerstand aufzuschreiben, um schnellst möglich Unregelmäßigkeiten zu erkennen.

Die Kosten zur Überprüfung der Meßeinrichtung (Zähler) musst du nur dann tragen, wenn kein Fehler nachgewiesen wird. Im Fehlerfall muss der Meßstellenbetreiber die Kosten tragen. Allerdings sind Fehler sehr selten nachzuweisen.

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also nach meiner rechnung wären das 16900 kWh in 2664 Stunden... teilt man das also, dann kommt eine durschnittleiche leistung von rund 6,35 kW heraus. das kann selbst mit heizstrom einbezogen nicht hinkommen! und dann nur 90 € nachzahlung?

sei mir nicht böse, aber irgendwas stimmt da nicht. kann das sein, dass du dich um ein komma vertan hast und dass das in den 111 tagen nur 1690 kWh waren?

du solltest mal mit dieser rechnung und auch mit der letzten zur verbraucherzentrale gehen... mit dem bisschen input was wir hier haben komme ich so nicht weiter.

ürbgeins der nachweis des stromverbrauches wäre rein theroetisch der stromzähler... wenn sich da aber nun jemand dran bedeint hat... wohlvermerkt WENN! aber das können wir von hier aus schwer beurteilen.

lg, Anna

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Wie ist der aktuelle Zählerstand? Mit der Rechnung verglichen? Hast du die Zählerstände regelmäßig kontrolliert und notiert? Wurde der Zähler ausgewechselt oder mit dem des Nachbarn verwechselt? Stimmt die auf der Rechnung angegebene Zählernummer mit deinem Stomzähler überein? Wenn du das kontrollierst solltes du dem Fehler auf den Grund kommen. Wenn Zählernummer und Zählerstand und damit der Verbrauch stimmen, du keinen Fehler nachweisen kannst, muß du bezahlen. In der neuen Wohnung den Zählerstand wöchendlich oder monatlich kontrollieren und aufschreiben. Am besten mit einer Exel-Tabelle. Dann kannst du jedes mal mit dem für die Abschlagszahlungen geplanten Verbrauch vergleichen. Dann kannst du keine Überraschungen mehr erleben.

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"Der Netzbetreiber sagt, dass er den Zählerstand richtig einschätzt und
es sich nicht lohnt, den einzusenden, weil die Kosten von mir getragen
werden müssten."

da vergleiche doch mal den zählerstand auf dem zähler mit dem welchen dir der netzbetrieber da als geschätzt mitgeteilt hat.

ist der auf dem zähler niedriger teilst du dem netzbetreiber den mit und er kann danach abrechnen. dafür kann er natürlich nicht extra was berechnen

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Bei den angegebenen Verbrauchsdaten kämst im Jahr auf 76_000 kWh, das ist ziemlich unplausibel. Dabei ist noch nicht einmal Deine Abwesenheit berücksichtigt.

Der erste Schritt wäre hier einmal die Vorlage der vorausgegangenen Stromrechnungen. Dort ist ja der jeweilige aktuelle Zählerstand vermerkt. Vielleicht hat sich dort ein Fehler eingeschlichen. Falls die Rechnungen nicht mehr auffindbar sind, können die wahrscheinlich nachgeliefert werden vom Stromversorger.

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Also du kannst(wenn der Zähler nicht geht oder kaputt ist ) Gerätschaften vor dem Stromzähler anbringen die den Strom messen, bin nicht so erfahren(kp wie genau das geht)

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Kommentar von martinzuhause
29.07.2016, 10:13

das geht erst mal garnicht. vor dem zähler darf der kunde garnichts machen

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16 900kwh Verbrauch !! hast du ein Atomkraftwerk zuhause.:-))

Okay manche Zähler haben einen Mangel oder es wurde Strom abgezweigt.

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Kommentar von martinzuhause
29.07.2016, 11:33

"11.03.16 - 30.06.16 900 kwh"

das sind aber nur 900kWh

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Da hilft nur eine Zählerablesung. Der Zählerstand ist entscheidend und nicht die Schätzung.

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Hast Du denn nicht den Zähler abgelesen ... am letzten Tag vor dem Auszug?

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