Frage von Franz577, 410

Wer hat "Vorfahrt" bei einem Spurwechsel?

Dieses Thema beschäftigt mich gerade, weil ich relativ viel auf Autobahnen unterwegs bin. Und auf einer dreispurigen Autobahn kann es ja manchmal vorkommen, daß man sich gegenseitig in die Quere kommt, wenn z.B. sowohl ein Fahrzeug von der linken Spur als auch eins von der rechten Spur jeweils auf die mittlere Spur wechseln möchte.

Für mein Verständnis hat immer das Fahrzeug Vorrang, welches sich auf der schnelleren Spur befindet. Also links vor Mitte und Mitte vor rechts. Wer von rechts auf die Mitte wechselt, muß auf den dortigen Verkehr achten und wer von der Mitte auf links wechselt ebenfalls.

Wer allerdings von einer schnelleren auf eine langsamere Spur wechselt, muß ja eigentlich nicht damit rechnen, daß sich auf dieser Spur ein schnelleres Fahrzeug nähert, denn das käme ja einem Rechtsüberholen gleich, was bekanntlich verboten ist.

Sehe ich das richtig und ist im Zweifel immer eher derjenige schuld, der von rechts auf Mitte wechselt als der von links auf Mitte?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von tom691, 410

Beide Fahrzeugführer unterliegen in einer solchen Situation einer besonderen Sorgfaltspflicht. Ein Fahrstreifen darf nämlich nur dann gewechselt werden, wenn eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Dabei ist es unerheblich, ob nach rechts oder nach links gewechselt wird.

Wenn also beide gleichzeitig den Fahrstreifen wechseln und es dabei zu einem Unfall kommt, dann werden auch beide eine Teilschuld bekommen, vermutlich wird die Quote 50:50 betragen.

Rechtsgrundlage ist der § 7 Abs. 5 StVO:

§7 Benutzung von Fahrstreifen durch Kraftfahrzeuge

(...)

(5) In allen Fällen darf ein Fahrstreifen nur gewechselt werden, wenn eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Jeder Fahrstreifenwechsel ist rechtzeitig und deutlich anzukündigen; dabei sind die Fahrtrichungsanzeiger zu benutzen

Kommentar von Win32netsky ,

ausgezeichnete umfangreiche Antwort

Kommentar von mistergl ,

Jou. Gib ihm das Sternchen. Frage vollständig und korrekt  beantwortet.

Antwort
von Interesierter, 328

Nein, das siehst du falsch!

Gem. STVO hast du bei einem Fahrspurwechsel die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer auszuschliessen. Das gilt für alle Spuren und egal, ob du nun von rechts nach links oder von links nach rechts willst.

Es gibt keine Vorfahrt der "schnelleren" Spur. Im Falle eines Unfalles dürfte die Haftungsfrage auch in Richtung 50:50 gehen. Im Übrigen ist auch deine Einteilung in schnelle und langsame Spuren nicht richtig. Generell darfst du, bis auf ein paar wenige separat ausgeschilderte Ausnahmen, auf der rechten Spur genau so schnell fahren, wie auf der linken. 

Die von dir geschilderte Situation gibt es immer wieder an Auffahrten, wenn ein Fahrer vom Beschleunigungsstreifen über den rechten Fahrstreifen schnell auf die mittlere Spur will und gleichzeitig jemand auf der linken Spur sein Überholmanöver abschliesst und ebenfalls auf die mittlere Spur will. Hier hat keiner Vorfahrt.

Kommentar von Rockuser ,

Das ist nicht so einfach zu sagen. Ein Recht auf den Spurwechsel hat keiner von Beiden. Hier ist ein interessanter Link

http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/auto-nicht-jeder-spurwechsel-ist-ge...

Kommentar von Rockuser ,

Sorry, das sollte eine Antwort werden.

Kommentar von Franz577 ,

Generell darfst du, bis auf ein paar wenige separat ausgeschilderte Ausnahmen, auf der rechten Spur genau so schnell fahren, wie auf der linken.

Ja, aber nicht schneller! Jemand, der von links nach Mitte oder von Mitte nach rechts wechselt muß nicht damit rechnen, daß sich auf dieser Spur von hinten ein schnelleres Fahrzeug nähert. Wer also rechts schneller fährt als links und dann mit einem Fahrzeug kollidiert, welches die Spur von links nach rechts wechselt, trägt für mich die alleinige Schuld, da es nicht erlaubt ist, rechts schneller als links zu fahren (außer bei Stop-and-Go im Stau und wenn die Differenz nur gering ist).

wenn ein Fahrer vom Beschleunigungsstreifen über den rechten Fahrstreifen schnell auf die mittlere Spur will

Dann hat dieser Fahrer aber auf den schnelleren Verkehr von hinten zu achten und darf nicht einfach mit geringem Tempo gleich in die Mitte ziehen.

Hier hat keiner Vorfahrt.

Falsch! Der langsam einfahrende Verkehr hat den schnelleren Verkehr zu beachten und einen Spurwechsel zu unterlassen, wenn dadurch andere zum Bremsen genötigt werden würden! Er darf erst die Spur wechseln, wenn sie entweder frei ist oder er seine Geschwindigkeit soweit angeglichen hat, daß der nachfolgende Verkehr nicht bremsen muß bzw. nicht gefährdet wird (siehe verlinkter Artikel).

Was ich aber unsinnig darin finde:

Daher müssen sich die Fahrer untereinander verständigen, zum Beispiel per Handzeichen.

Das geht vielleicht noch im langsamen Stadtverkehr, aber auf der Autobahn ist das doch nicht mehr praktikabel. Oder wie soll das gehen, wenn jemand bei Tempo 150 oder schneller von links auf die Mitte wechseln will, aber zeitgleich jemand auch von rechts auf die Mitte? Da geht nichts mehr mit "Handzeichen". Darum bleibe ich, v.a. wenn ich schneller fahre, lieber noch etwas länger links, auch wenn in der Mitte frei ist, aber sich rechts ein Überholvorgang andeutet (z.B. PKW nahe an LKW).

Kommentar von Interesierter ,

Grundsätzlich hat keiner, der den Fahrstreifen wechselt, Vorrang vor einem Anderen, egal ob von links nach rechts oder umgekehrt.

Selbstverständlich darfst du auf der rechten Spur schneller fahren, als Andere auf der mittleren oder linken Spur. Du darfst nur nicht überholen. 

Kommentar von Franz577 ,

Selbstverständlich darfst du auf der rechten Spur schneller fahren, als Andere auf der mittleren oder linken Spur. Du darfst nur nicht überholen.

So ein Unsinn! Wer rechts schneller als links fährt, der überholt ja auch! Oder wie definierst du "Überholen"?

In dem Moment, in dem man an einem langsameren Fahrzeug schneller vorbeifährt, hat man es überholt. Und das ist eben von der rechten Seite her aus gutem Grund verboten.

Wäre es so erlaubt wie du schreibst, dann könnte ja jeder, dem es links nicht schnell genug geht einfach wieder nach rechts wechseln und vorbeiziehen, wenn auf dieser Spur weniger los ist.

Und was, wenn dann einer vor ihm ebenfalls wieder nach rechts wechselt? Der rechnet nicht damit, daß von hinten einer schnell herankommt und das muß er auch nicht.

Also sorry, wenn du dieser Meinung bist, dann würde ich dir dringend nochmal eine Nachschulung empfehlen. Könnte sonst teuer werden für dich.

Kommentar von Interesierter ,

Wenn jemand mit 100 auf der mittleren Spur fährt, darf ich mich ihm mit 130 von hinten auf der rechten Spur annähern. Ich darf ihn nur nicht rechts überholen.

Wenn auf der mittleren Spur jemand mit 100 km/h fährt und ich fahre 20 Meter vor ihm mit 130 km/h vom Beschleunigugnsstreifen auf die rechte Spur, dann ist das ebenfalls in Ordnung.

In beiden Fällen wird auf der rechten Spur schneller gefahren, als auf der mittleren und es wird nicht überholt. Nach gängiger Rechtsprechung darfst du übrigens auf dem Beschleunigungsstreifen die Fahrzeuge auf der rechten Spur rechts überholen. 

Mit "nicht überholen" will ich ausdrücken, dass man auf der rechten Spur aufschliessen oder wegfahren, aber das Fahrzeug auf der mittleren Spur nicht passieren darf.

Und für das nächste Mal, mässige bitte deinen Ton, denn Andere sind nicht dumm!

Kommentar von Franz577 ,

Wenn jemand mit 100 auf der mittleren Spur fährt, darf ich mich ihm mit 130 von hinten auf der rechten Spur annähern. Ich darf ihn nur nicht rechts überholen.

Also komm, das sind doch jetzt Haarspaltereien! Ich habe doch nichts anderes gemeint als das Überholen von rechts. Was konstruierst du denn da jetzt zusammen? Natürlich darf man sich von rechts annähern, aber darum geht es doch gar nicht. Mit meiner Aussage bezog ich mich einzig und alleine auf das Überholen von rechts. Und das tut jemand, wenn er rechts schneller als die Fahrzeuge auf der linken Spur fährt (und diese natürlich auch in seiner Nähe sind und nicht zwei Kilometer vor ihm). Aber das dürfte doch eigentlich klar hervorgegangen sein, daß ich es so gemeint habe und nicht anders. Jemand, der von links nach rechts wechselt darf jedenfalls zu keinem Zeitpunkt durch ein schnelleres, sich von rechts näherndes Fahrzeug gefährdet sein. Alles andere verfehlt doch das Thema.

Nach gängiger Rechtsprechung darfst du übrigens auf dem Beschleunigungsstreifen die Fahrzeuge auf der rechten Spur rechts überholen.

Das stimmt und das habe ich auch nirgendwo bestritten. Die Einfädelspur ist aber etwas anderes als die reguläre Fahrspur.

Und für das nächste Mal, mässige bitte deinen Ton, denn Andere sind nicht dumm!

Ja, aber ich auch nicht. Durch deine Aussage fühlte ich mich aber für dumm verkauft. Abgesehen davon bist du schon sehr empfindlich, wenn Kritik bei dir bereits ein "Vergreifen im Ton" darstellt.

Kommentar von Interesierter ,

Selbstverständlich darfst du auf der rechten Spur schneller fahren, als Andere auf der mittleren oder linken Spur. Du darfst nur nicht überholen.

Diese Aussage hattest du als Unsinn bezeichnet und mir eine Nachschulung empfohlen. Nun aber musst du doch zugeben, dass sie in vollem Umfang korrekt ist. Was also soll das ganze Geschwätz? Sie deinen Fehler ein und die Sache ist erledigt.

Kommentar von Franz577 ,

Ich weiß nicht, welchen Fehler ich einzusehen hätte. Vielleicht einzig den Fehler, nicht zu erwarten, daß manche so verquer um die Ecke denken, obwohl doch eigentlich ganz offensichtlich ist, was gemeint war.

Wenn ich sage, daß man rechts nicht schneller fahren darf als links, dann ist es doch logisch, daß ich damit das Rechtsüberholen gemeint habe und nicht einen konstruierten Fall, in dem einer rechts mit 150 fährt und zwei Kilometer vor ihm jemand links nur mit 120.

Das, was du hier betreibst, ist doch nur reine Wortklauberei und Rechthaberei!

Antwort
von claushilbig, 181

Vorfahrt kann hier gar keiner haben - denn der Begriff "Vorfahrt" ist nur im Zusammenhang mit Kreuzungen und Einmündungen definiert. ;-)

Es geht hier also um Vorrang. Aber auch dazu gibt es in der StVO für diese Situation keine Regelung. Das ist genau so wie in Autobahnkreuzen, wo sich die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge auf der Nebenspur "einigen müssen".

Einen Vorrang der "schnelleren" Spur gibt es nicht - weil es keine per Definition "schnellere Spur" gibt.

Antwort
von bmke2012, 236

Bei gleichzeitigem Spurwechsel auf die mittlere Spur hat keiner Vorfahrt. Dieser Vorgang ist in der StVO nicht vorgesehen und nicht beschrieben. 

Im Zweifelsfall gilt aber immer §1:

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Antwort
von HobbyTfz, 192

Hallo Franz577

Im Recht ist der der auf seiner Spur bleibt. Bei einem Spurwechsel hat man immer darauf zu achten dass man ein Fahrzeug, das auf der Spur fährt, wohin man wechselt nicht behindert oder gefährdet.

Gruß HobbyTfz

Kommentar von Franz577 ,

Das ist aber keine Antwort auf meine Frage, weil ich ja wissen wollte, was passiert, wenn zwei Fahrzeuge gleichzeitig von verschiedenen Seiten auf dieselbe Spur wechseln wollen.

Abgesehen davon stimmt deine Aussage nicht ganz, denn wer z.B. rechts schneller als links fährt (und damit potentiell auch rechts überholt), der ist auch dann nicht im Recht, wenn er auf seiner Spur bleibt und er mit einem Fahrzeug kollidiert, das von links nach rechts die Spur wechselt. Denn niemand muß damit rechnen, daß er von rechts überholt wird.

Kommentar von HobbyTfz ,

Es gibt auch Lenker die überholen und dann langsamer werden (z.B. weil sie telefonieren)

Kommentar von Franz577 ,

Die verhalten sich aber dann ebenfalls verkehrswidrig und von denen rede ich auch nicht. Wer ein Fahrzeug überholt und dann vor ihm wieder einschert, der muß auch seine Geschwindigkeit beibehalten und darf nicht wieder langsamer werden, sodass der Überholte dann entweder zum Bremsen oder seinerseits wieder zum Überholen genötigt wird. Denn wenn er langsamer als der Überholte fährt, dann hätte er sich das Überholen ja gleich sparen können.

Antwort
von landregen, 183

Im Zweifelsfall ist immer der Schuld, der die Spur wechselt. Er darf das nur, wenn die andere, auf die er wechselln will, für ihn frei ist.

Kommentar von Franz577 ,

Und was, wenn beide gleichzeitig die Spur wechseln? Ich finde, daß derjenige, der von einer "langsameren" auf eine "schnellere" Spur wechselt eine größere Sorgfaltspflicht hat. Denn der Wechsler von links zur Mitte erwartet sich dort kein Fahrzeug, wenn zum Zeitpunkt des Wechselns auch keines dort ist. Daher muß meiner Ansicht nach der Fahrer der rechten Spur nicht nur die mittlere, sondern auch die linke Spur etwas im Auge behalten und auf eventuelle Spurwechsler von dort achten.

Kommentar von tom691 ,

sorry, aber was du empfindest ist nicht die rechtslage, die ist eindeutig, egal wer links oder rechts fährt, egal wer schneller ist, für alle gilt die stvo

§7 Benutzung von Fahrstreifen durch Kraftfahrzeuge

(...)

(5) In allen Fällen darf ein Fahrstreifen nur gewechselt werden, wenn eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Jeder Fahrstreifenwechsel ist rechtzeitig und deutlich anzukündigen; dabei sind die Fahrtrichungsanzeiger zu benutzen

es gibt reichlich urteile, wo beiden eine schuld zugesprochen wurde wenn gelichzeitig gewechslet wurde, denn jeder ist verpflichtet auf die anderen teilnehmer zu achten

Kommentar von landregen ,

Es gibt keine Vorfahrt beim Spurwechsel. Jeder ist verpflichtet, andere nicht zu behindern und gefordert, rücksichtsvoll zu fahren. Wer auf die Tube drückt, hat darum noch lange keine Vorfahrt. In der StVO gibt es meines Wissens keine Stelle, die so etwas bestätigen könnte. Es ist ganz allgemein gegenseitige Rücksicht gefordert., und die dürfte in Frage gestellt sein, wenn einer meint, er hätte mehr Rechte, weil er schneller ist oder sich auf einer rechten Spur befindet.

Kommentar von Franz577 ,

Wer auf die Tube drückt, hat darum noch lange keine Vorfahrt.

So pauschal kann man das sicher nicht sagen, denn wer Tempolimits missachtet, verhält sich verkehrswidrig. Nicht so aber jemand, der auf einer Autobahn ohne Tempolimit "auf die Tube drückt". Wer so jemanden grundlos, fahrlässig oder gar vorsätzlich ausbremst, der verhält sich wiederum sehr wohl verkehrswidrig!

In der StVO gibt es meines Wissens keine Stelle, die so etwas bestätigen könnte.

Doch, die gibt es definitiv! Z.B. hat auf der Autobahn eindeutig der fließende Verkehr Vorrang vor dem einfahrenden Verkehr. Wer also auf eine Autobahn einfährt, muß sich dabei so verhalten, daß der fließende Verkehr nicht gefährdet oder behindert wird. Man darf z.B. den fließenden Verkehr nicht zum Bremsen oder zu einem Spurwechsel nötigen. Und es muß auch niemand seine Spur für den einfahrenden Verkehr frei machen. Natürlich macht es zwar wenig Sinn, auf sein Recht zu beharren und stur draufzuhalten, weil viele Einfädler einfach rücksichtslos sind. Deshalb wechseln auch immer wieder viele nach links oder in die Mitte, um dem einfahrenden Verkehr nicht in die Quere zu kommen. Aber verpflichtet ist dazu niemand.

Ebenso verhält es sich auch beim Wechseln auf die Überholspur. Der dort befindliche Verkehr hat Vorrang und wer auf diese Spur wechseln will, darf das nur, wenn er den dortigen Verkehr nicht gefährdet oder behindert.

Wer also plötzlich rauszieht, weil er einen LKW überholen will, aber nicht auf den schnelleren Verkehr achtet und dadurch ein schnelleres Fahrzeug auf der Überholspur zum Bremsen nötigt, verhält sich eindeutig verkehrswidrig! Lernt man aber eigentlich alles in der Fahrschule. Leider machen sich aber viele im Laufe der Zeit ihre "eigenen" Gesetze. Aber die werden früher oder später mal böse Überraschungen erleben.

Antwort
von Win32netsky, 165

Hallo

Das Fahrzeug das in eine andere Spur einfährt hat sich zu vergewissern, zu schauen das es niemanden beschädigt.

Hierbei ist unabhängig in welche Spur man einfahren will.

Zusätlich gilt hier auch noch §1

Gruß

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