Was kann ich tun, wenn mein Kind eine E-Zigarette, ohne Nikotin dampft?

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6 Antworten

Als verantwortungsvolle Mutter sollte man seinem Kind das Dampfen nicht erlauben.

Erstens hat der Gesetzgeber sich etwas dabei gedacht, so ein Gesetz zu erlassen - es ist ja nicht dafür gemacht, junge Menschen zu ärgern oder zu "knechten".

Kindern zu erlauben, sich gegen gesetzliche Bestimmungen zu stellen, sind überaus fragwürdige Erziehungsziele.

Die Tätigkeit des Dampfens ist der des Rauchens nicht unähnlich. Nicht umsonst schaffen viele Raucher es (ich gehöre dazu), ganz auf die E-Dampfe umzusteigen. Aber was so herum klappt, klappt auch ganz hervorragend andersherum. Der Weg, dann auch Liquids mit Nikotin zu dampfen ist nicht weit, der Weg zur Zigarette auch nicht.

Und der "Kompromiss" "nicht vor mir" ist in meinen Augen sehr verlogen. Wenn ich meinen Kindern etwas erlaube, dann auch mit der Konsequenz, dass sie es auch in meiner Anwesenheit machen können - oder willst du deine Kinder zu Heimlichtuern erziehen?

Oder dir selbst ein "gutes" Gewissen machen, nach dem Motto: was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß? Merkwürdige Erziehungsmethoden.


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Kommentar von KimJnopf
17.11.2016, 20:15

Hast schon Recht, aber: Bei einer Vereinbarung, bei der sich beide zuvor über Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken informieren kann das ganze noch halbwegs kontrolliert werden, und die Tochter ist aufgeklärt über die Folgen. Mehr kann man eh nicht machen, verbieten klappt nie und nimmer.

Wer in dem Alter was haben möchte, bekommt das auch. Und besser man weiß, was man macht und ist sich sicher, dass man mit seinen Eltern drüber reden kann, als dass man sich nicht aufklärt und durch das fehlende Vorwissen von Nikotin abhängig wird.

Der Kompromiss, vor Familienmitgliedern nicht zu dampfen ist natürlich nicht ausreichend.

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Sie wird's eh machen, wenn es ihr gefällt. Dann lieber einen Kompromiss eingehen, um das ganze noch mitzubekommen. Ein striktes Verbot bringt nichts (so war es bei mir zumindest). Denke ihr solltet euch zusammensetzen, Risiken abklären und dann davon ausgehend eine Vereinbarung treffen. Wenn du (die Mutter) aber das ganze nicht gut findest, sag es deiner Tochter. 

Der Schädigungsfaktor ist gut kontrollierbar bei verantwortungsbewusstem Konsum. 

Also: Sich über Risiken informieren, offen sagen was man davon hält, und nen Kompromiss schließen, den beide Seiten einhalten.

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Glyzerindampf ist auch schädlich. Wahrscheinlich nicht so schädlich wie Zigaretten, aber trotzdem schädlich. Also würde ich das verbieten, außer wenn ich den Eindruck hätte, dass es in ihrer Umgebung alle machen.

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Was würdest du denn tun wenn deine Mama anfangt zu rauchen und ihr die Gesundheit sch** egal ist sie dadurch ein paar Jahre früher stirbt oder sogar in X Jahren an Krebs aufgrund des rauchen stirbt?

Das "Dampfen" ist genauso eine "Modeerscheinung" wie das rauchen früher. Nur weil nun anscheinend alle dampfen wollen es die Jugendlichen auf Teufel komm raus auch machen. Wie es dabei mit der Gesundheit steht ist anscheinend allen egal.

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Hallo! Gute Antwort von dsupper. Ich als Elternteil würde das verbieten. Heute E- Zigarette, und morgen???

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Das ist sooo bescheuert alles, sorry...

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