Frage von At1596 21.12.2011

Was ist der Unterschied zwischen einem Jurist und Rechtsanwalt ?

  • Antwort von ladyxyf 22.12.2011

    ganz kurz: Jurist ist die allgemeine Bezeichnung für das Absolvieren des Jurastudiums: hier gibt es dann mit dem 1. staatsexamen den Titel Jurist Univ. ......., mit dem 2. Staatsexamen ist man dann Volljurist.

    Rechtsanwalt: dieser stellt mit seinen 2 bestandenen Examina den Antrag zur Zulassung als rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer

    Richter/Staatsanwälte: überdurchschnittlicher Abschluss in beiden Examina; Befähigung zum Richteramt muss festgestellt werden; Beamtenverhältnis.

  • Antwort von DerHans 21.12.2011

    Jurist ist man, wenn man mit Erfolg Jura studiert hat. Mit dieser Qualifikation kann man sich dann**** auch**** zum Rechtsanwalt spezialisieren.

  • Antwort von Volker13 21.12.2011

    Juristen sind alle, die ein rechtswissenschaftliches Studium mit Erfolg abgeschlossen haben. RAe werden vom zuständigen Landgerichtspräsidenten zugelassen, soweit das zweite staatsexamen bestanden wurde. Man nennt dies auch Befähigung zum Richteramt. Gleiches gilt für Richter und Staatsanwälte. Diese stehen in einem Beamtenverhältnis und werden deshalb ernannt. Bei den Notaren gilt eine Sonderregelung. Diese sind in der Regel auch RA, stehen aber als Notar einem Landesbamten gleich. Es gibt -soweit ich weiß - aber auch Notare (Urkundsbeamte) in einigen Landesverwaltungen, die nicht über ein Studium verfügen, sich jedoch Notar nennen dürfen.

  • Antwort von Josefka63 21.12.2011

    Jurist: Allgemein jemand, der ein Jura-Studium absolviert hat. Damit hat er vielfältige Arbeitsmöglichkeiten in Verwaltung und Wirtschaft (Richter, Staatsanwalt, Rechtsabteilung einer Firma, Höherer Dienst als Beamter usw.)

    Rechtsanwalt: Bestimmter Beruf, der ein Jura-Studium voraussetzt

  • Antwort von heide2012 21.12.2011

    Juristen sind alle,die ein Jurastudium erfolgreich abgeschlossen haben. Die klassischen juristischen Berufe für Volljuristen, also für Juristen mit beiden Staatsexamina, sind auf der einen Seite die Justizberufe Richter und Staatsanwalt, auf der anderen Seite Rechtsanwälte und Notare. In den Behörden und Ministerien arbeiten eine Reihe von Verwaltungsjuristen. Weiterhin gibt es eine Reihe von Berufen mit juristischen oder Justizbezügen, für die es keines zweiten Staatsexamens bedarf, z.B. Rechtspfleger, Amtsanwälte und Gerichtsvollzieher. Aber auch in der Wirtschaft sind Juristen vielfach vertreten. Viele dieser Berufsgruppen haben Berufsvereinigungen gebildet, die ihre Sachkunde, aber auch ihre Interessen in den politischen Prozess einbringen. Jurist ist also eine Art Oberbegriff.

  • Antwort von deFleescha 21.12.2011

    Ein Jurist hat Jura studiert, das kann ein Rechtsanwalt, ein Richter, ein Notar oder ein Staatsanwalt sein...

    Ein Rechtsanwalt hat Jura studiert und arbeitet als Anwalt ...

  • Antwort von user1295 21.12.2011

    Ein Jurist ist jemand, der ein Studium der Rechtswissenschaften absolviert hat und ein Rechtsanwalt ist jemand, der zusätzlich die Ausbildung zum Anwalt gemacht hat und das entsprechende Examen bestanden hat.

  • Antwort von kaesefuss 21.12.2011

    Jurist ist der Überbegriff für alles.

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