Frage von Connora,

Unterhalt für Tochter zahlen wenn Sie heiratet und studiert?

Mein Mann hat außer unseren 2 kleineren Kindern noch eine Tochter aus 1.Ehe. Sie ist 19 und mein Mann zahlt Unterhalt. Gestern bekam er ein Schreiben von ihr das sie im Juli heiratet und ab August ein Studium beginnt. Da sie Bafög beantragen will benötigt sie eine Verdienstbescheinigung ihres Vaters. Nun meine Frage: Muß mein Mann noch Unterhalt zahlen wenn sie verheiratet ist? Und warum benötigt sie dann noch eine Verdienstbescheinigung wg.des Bafögs vom Vater wenn sie doch dann verheiratet ist. Muß mein Mann auch weiterhin für sie Unterhalt zahlen und was hat das mit Bafög zu tun?

Bitte um viele genaue Antworten. Danke

Antwort von Ally32,
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Grundsätzlich ist der Unterhaltsanspruch gegenüber dem Ehegatten vorrangig. Als nachrangig Verpflichtete kommen jedoch die Eltern in Betracht, wenn die Versorgung des Kindes in der Ehe nicht sichergestellt ist. 

 

http://www.frag-einen-anwalt.de/Unterhalt-an-verheiratet-Kinder-__f26770.html

Kommentar von Connora,

bis zu welchem Alter des Kindes muß man zahlen?

Kommentar von Dichterseele,

Bis zum Abschluss der Ausbildung - sprich Regelstudienzeit - sofern der Ehemann kein ausreichendes Einkommen hat.

Bei der Berechnung von BaFöG gibt es aber großzügige Selbstbehalte für unterhaltspflichtige Eltern und deren weitere unterhaltspflichtige Familienangehörige.

Antwort von lilli2007,
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der Ehemann der Tochter ist vorrangig seiner Frau gegnüber zum Unterhalt verpflichtet. Soolte er nicht leistungsfähig sein müssen beide Elternm Barunterhalt zahlen bis zum Ende der Regelstudienzeit. Eure beiden Kinder und du stehen unterhaltsrechtlich vor der Tochter. Ihr bedarf ist 670 Euro abzügl. 184 Euro Kindergeld. Das heißt erst muss euer Bedarf gedeckt sein dann kommt die Tochter dran. Auch die Mutter der Tocvhtermuss Barunterhalt zahlen, auch wenn die Tochter noch bei der Mutter leben sollte Bei 195 Euro und 2 kleinen Kindern und eine Ehefrau da bleibt kaum was für die Tochter. Der Selbstbehalt deines Mannes ist 1150 Euro plus Berufsbedingter Aufwand plus Unterhalt für dich u eure Kinder.

Antwort von Duddits,
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Wenn sie heiratet, ist in erster Linie ihr Mann für ihren Unterhalt verantwortlich. Reicht sein Einkommen nicht aus, sind - zumindest während der Ausbildung - weiterhin die Eltern gefragt.

Was das mit Bafög zu tun hat? Ob die Tochter überhaupt Anspruch auf Bafög hat, hängt u.a. vom Einkommen deines Mannes ab. Wenn der so viel verdient, dass er das Studium seiner Tochter selbst bezahlen kann, gibt es keinen Grund, andere das Studium finanzieren zu lassen.

Kommentar von Connora,

Er zahlt monatlich 219,- Unterhalt, gehe davon aus das dies nicht zum studieren reicht. Aber muß er dann nicht diesen Betrag dazugeben zum studieren?

Kommentar von Duddits,

Die Tochter wird Bafög beantragen. In dem Bescheid wird dann drinstehen, wieviel ihr insgesamt zusteht und wieviel davon das Bafög-Amt übernimmt. Der Rest ist dann Unterhaltssache - von allen (Ehemann, Vater, Mutter).

Dein Mann muss jedenfalls nicht irgendetwas doppelt leisten. Vielleicht hat er Glück und muss gar nichts mehr zahlen.

Kommentar von sandrina09,

das ist doch kein glück wenn er für sein kind nicht mehr zahlen muss. wer kinder in die welt setzt sollte sie auch mit allen mitteln unterstützen mit denen es geht

Kommentar von Duddits,

Doch, das ist ein Glück, wenn das Geld der anderen reicht. Wer heiraten will, muss auch mit den Konsequenzen leben.

Antwort von Pinki136,
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Also wenn sie heiratet, braucht dein Mann keinen Unterhalt mehr zahlen,weil dann ihr Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen muss. Das hat aber alles nichts mit dem Bafög zu tun, denn dort muss immer angegeben werden wie viel die Eltern verdienen und auch was sie an Vermögen haben, damit der Staat bloß nicht zu viel zahlt für das Studium.

Ich würde mich aber an eurer Stelle nochmal beim Anwalt informieren, denn man weiß ja, es gibt immer  und über all Lücken in unserem Rechtsystem. ;)

Kommentar von anjanni,

Eltern und Kinder bleiben einander gegenseitig in gewissem Rahmen zu Unterhalt verpflichtet. Wenn das Einkommen des Ehemannes nicht reicht, könnte es sein, daß der Vater - zumindest währende der Ausbildung der Tochter - eben doch noch was zuschießen muß.

Kommentar von Pinki136,

Ja ok da hast du recht. Deswegen habe ich ja geschrieben, dass sie sich noch einmal vom Anwalt beraten lassen sollen.

Antwort von sandrina09,
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wenn sie heiratet ist ihr ehemann für sie verantwortlich und die eltern müssen keinen unterhalt mehr zahlen, bei bafög ist es aber immer so das man eine bescheinigung über den verdienst der eltern abgeben muss wenn diese nämlich zu viel verdienen bekommt die tochter kein bafög da die eltern das studium finanzieren könnten

Antwort von WolfgangH,
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Ich glaube, du solltest hier mal einen Anwalt kontaktieren, das ist doch eine sehr spezielle Frage...

Kommentar von Dichterseele,

Da hilft kein Anwalt, das entscheiden die Behörden, die das BaFöG berechnen. Die erfragen das Einkommen vom Ehemann und von beiden Eltern und berechnen den Selbstbehalt aller Beteiligten. Anwalt kostet nur unnötig Geld!

Antwort von SpaceMusicMaker,

Solch einen ähnlichen Fall habe ich nun auch am Hals. Obwohl bei meiner vor 10 Jahren durchgeführten Scheidung auch mir das Sorgerecht zugesprochen wurde, habe ich in all den Jahren nichts von meiner damals 13-jährigen Tochter mehr gesehen und gehört, außer den halbjährlichen Schulzeugnissen und und einer kurzen mail durch die Kindesmutter: "...deiner Tochter geht es gut....und bla bla bla...". 2003 hat die Kindesmutter neu geheiratet. Von der Tochter bekam ich eine Erpressungsmail, ich solle der neuen Namensänderung des Kindes Zustimmung erteilen, sonst würde sie nie mehr von mir etwas hören und sehen wollen, was dann auch der Fall war. Ich war nur mit 240,- € Kindesunterhalt dabei. Ein Schulabschlußzeugnis bekam ich nicht mehr. Ich weiß nur, daß die Tochter 2006 18-jährig geheiratet hat und ihre Lehrausbildung aus nicht bekannten Gründen nicht beendete. Nach einem Jahr kam nach Fremdgehen die Scheidung u. danach ein Kind. Diese Infos erhielt ich alle hinten herum durch 7 Ecken. Nun will die inzwischen alleinerziehende 23-jährige Tochter mit eigenem Wohnsitz eine Bafög-gestützte neue Ausbildung in eine völlig andere Richtung durchführen. Die Tochter hat definitiv bis 2011 in 5 verschiedenen Firmen oder Betrieben gearbeitet. Nun soll ich schon wieder Unterhalt zahlen. Plötzlich bekam ich doch tatsächlich per mail von ihr den Bafög-Bescheid zugesendet, in dem alle relevanten Daten abgedeckt waren. Nicht nur die ihrer Mutter, sondern auch ihre eigene Kontonummer. Da auch ich umsonst im Internet einschlägig recherchiert habe, wie denn nun der Sachverhalt richtig sei, werde ich Anwaltshilfe in Anspruch nehmen. In solchen Dingen ist eine private Familienrechtsschutzversicherung das Beste. Wer sich ein ca. 180,- € teures Tattoo und ein 240,-€-Handy ohne Vertrag leisten kann, braucht auch nun seinen Vater nach fast 10 Jahren Kontaktlosigkeit nicht mehr ansprechen, auch wenn ich mit diesem Satz rechtlich nicht durchkomme. Ein geschiedener Ehegatte, der in Erwartung der Ehe oder während der Ehe eine Schul- oder Berufsausbildung nicht aufgenommen oder abgebrochen hat, kann von dem anderen Ehegatten Unterhalt verlangen, wenn er diese oder eine entsprechende Ausbildung nach der Scheidung sobald wie möglich aufnimmt, um eine angemessene Erwerbstätigkeit, die den Unterhalt nachhaltig sichert, zu erlangen.

Abbruch der Ausbildung wegen eines ehebedingten Ortswechsels. § 1576 BGB bestimmt hierzu als Voraussetzung für den Anspruch auf Billigkeitsunterhalt: "Ein geschiedener Ehegatte kann von dem anderen Unterhalt verlangen, soweit und solange von ihm aus sonstigen schwerwiegenden Gründen eine Erwerbstätigkeit nicht erwartet werden kann und die Versagung von Unterhalt unter Berücksichtigung der Belange beider Ehegatten grob unbillig wäre." Außerdem kann die Tochter bis 25 Antrag auf Kindergeld stellen, bekommt vom Kindesvater Unterhalt, vom Amt Kinderbetreuungszuschuß und kann Wohngeld beantragen. Ich habe mit dem jahrelangen negativen Kindesverhalten mir gegenüber abgeschlossen und bin nicht mehr bereit, mit meinem geringen Einkommen von 1425,-€ netto nur Geldautomat zu spielen und mich als ihren richtigen Vater in ihrem Lebensumfeld komplett verleugnen zu lassen. Ich war mit 23 voll berufstätig und von meinen Eltern unabhängig. Und noch etwas zum Schluß: Es ist nicht mehr mein Problem, wenn die Kindesmutter aus mir nicht bekannten Gründen in einer Nacht-und Nebelaktion aus der Ehe ohne Ankündigung und ohne nachvollziehbaren Gründen einfach abhaut und das Gemeinschaftskonto plündert. Ich habe auch keinen Einfluß auf dem Schulabschluß oder die Lehrausbildung des Kindes haben können. Ich wußte bis vor Kurzem nicht mal, das die Tochter mit 16 schon bei ihrem Freund wohnen durfte. Denn sie wohnen alle über 600 km von mir weg.

Antwort von SpaceMusicMaker,

Solch einen ähnlichen Fall habe ich nun auch am Hals. Obwohl bei meiner vor 10 Jahren durchgeführten Scheidung auch mir das Sorgerecht zugesprochen wurde, habe ich in all den Jahren nichts von meiner damals 13-jährigen Tochter mehr gesehen und gehört, außer den halbjährlichen Schulzeugnissen und und einer kurzen mail durch die Kindesmutter: "...deiner Tochter geht es gut....und bla bla bla...". 2003 hat die Kindesmutter neu geheiratet. Von der Tochter bekam ich eine Erpressungsmail, ich solle der neuen Namensänderung des Kindes Zustimmung erteilen, sonst würde sie nie mehr von mir etwas hören und sehen wollen, was dann auch der Fall war. Ich war nur mit 240,- € Kindesunterhalt dabei. Ein Schulabschlußzeugnis bekam ich nicht mehr. Ich weiß nur, daß die Tochter 2006 18-jährig geheiratet hat und ihre Lehrausbildung aus nicht bekannten Gründen nicht beendete. Nach einem Jahr kam nach Fremdgehen die Scheidung u. danach ein Kind. Diese Infos erhielt ich alle hinten herum durch 7 Ecken. Nun will die inzwischen alleinerziehende 23-jährige Tochter mit eigenem Wohnsitz eine Bafög-gestützte neue Ausbildung in eine völlig andere Richtung durchführen. Die Tochter hat definitiv bis 2011 in 5 verschiedenen Firmen oder Betrieben gearbeitet. Nun soll ich schon wieder Unterhalt zahlen. Plötzlich bekam ich doch tatsächlich per mail von ihr den Bafög-Bescheid zugesendet, in dem alle relevanten Daten abgedeckt waren. Nicht nur die ihrer Mutter, sondern auch ihre eigene Kontonummer. Da auch ich umsonst im Internet einschlägig recherchiert habe, wie denn nun der Sachverhalt richtig sei, werde ich Anwaltshilfe in Anspruch nehmen. In solchen Dingen ist eine private Familienrechtsschutzversicherung das Beste. Wer sich ein ca. 180,- € teures Tattoo und ein 240,-€-Handy ohne Vertrag leisten kann, braucht auch nun seinen Vater nach fast 10 Jahren Kontaktlosigkeit nicht mehr ansprechen, auch wenn ich mit diesem Satz rechtlich nicht durchkomme. Ein geschiedener Ehegatte, der in Erwartung der Ehe oder während der Ehe eine Schul- oder Berufsausbildung nicht aufgenommen oder abgebrochen hat, kann von dem anderen Ehegatten Unterhalt verlangen, wenn er diese oder eine entsprechende Ausbildung nach der Scheidung sobald wie möglich aufnimmt, um eine angemessene Erwerbstätigkeit, die den Unterhalt nachhaltig sichert, zu erlangen.

Abbruch der Ausbildung wegen eines ehebedingten Ortswechsels. § 1576 BGB bestimmt hierzu als Voraussetzung für den Anspruch auf Billigkeitsunterhalt: "Ein geschiedener Ehegatte kann von dem anderen Unterhalt verlangen, soweit und solange von ihm aus sonstigen schwerwiegenden Gründen eine Erwerbstätigkeit nicht erwartet werden kann und die Versagung von Unterhalt unter Berücksichtigung der Belange beider Ehegatten grob unbillig wäre." Außerdem kann die Tochter bis 25 Antrag auf Kindergeld stellen, bekommt vom Kindesvater Unterhalt, vom Amt Kinderbetreuungszuschuß und kann Wohngeld beantragen. Ich habe mit dem jahrelangen negativen Kindesverhalten mir gegenüber abgeschlossen und bin nicht mehr bereit, mit meinem geringen Einkommen von 1425,-€ netto nur Geldautomat zu spielen und mich als ihren richtigen Vater in ihrem Lebensumfeld komplett verleugnen zu lassen. Ich war mit 23 voll berufstätig und von meinen Eltern unabhängig. Und noch etwas zum Schluß: Es ist nicht mehr mein Problem, wenn die Kindesmutter aus mir nicht bekannten Gründen in einer Nacht-und Nebelaktion aus der Ehe ohne Ankündigung und ohne nachvollziehbaren Gründen einfach abhaut und das Gemeinschaftskonto plündert. Ich habe auch keinen Einfluß auf dem Schulabschluß oder die Lehrausbildung des Kindes haben können. Ich wußte bis vor Kurzem nicht mal, das die Tochter mit 16 schon bei ihrem Freund wohnen durfte. Denn sie wohnen alle über 600 km von mir weg.

Antwort von lilli2007,

der Ehemann der Tochter ist vorrangig seiner Frau gegnüber zum Unterhalt verpflichtet. Sollte er nicht leistungsfähig sein müssen beide Elternm Barunterhalt zahlen bis zum Ende der Regelstudienzeit. Eure beiden Kinder und du stehen unterhaltsrechtlich vor der Tochter. Ihr bedarf ist 670 Euro abzügl. 184 Euro Kindergeld. Das heißt erst muss euer Bedarf gedeckt sein dann kommt die Tochter dran. Auch die Mutter der Tochter muss Barunterhalt zahlen. Bei 1950  Euro und 2 kleinen Kindern und eine Ehefrau da bleibt kaum was für die Tochter. Der Selbstbehalt deines Mannes ist 1150 Euro plus Berufsbedingter Aufwand plus Unterhalt für dich u eure Kinder.

Antwort von mikikatze,

JA, er muss weiter zahlen. Bei mir war es genau so: ich habe geheiratet, war über 25, aber meine Mutter muss fürs Bafög noch immer die Formblätter ausfüllen. Wenn dein Mann also nach Bafög unterhaltspflichtig war, ist er es noch immer. Die Tochter kann dann sogar den Unterhalt einklagen.

Antwort von anjanni,

BAFöG wird nach wie vor in Abhängigkeit vom Einkommen der Eltern gezahlt, auch wenn sie verheiratet ist.

Inwieweit der Vater noch unterhaltspflichtig ist, sollte er (nach der Hochzeit der Tochter) von einem Anwalt klären lassen.

Generell ist dann zwar der Ehemann unterhaltsverpflichtet - aber es kann halt sein, daß dessen Einkommen eben auch nicht reicht (was bei derart jungen Leuten wohl der Fall sein dürfte. Und dann müssen eben doch die Eltern wieder einstehen... So schnell wird man Kinder eben nicht "los"...

Eltern und Kinder sind eben gegenseitig in gewissem Rahmen zu Unterhalt verpflichtet. Die umgekehrte Richtung kommt im Alter, wenn die Rente der Eltern nicht mehr für's Pflegeheim reicht...

Antwort von funtom,

Wenn seine Tochter heiratet wird vorrangig das Einkommen des Ehegatten für die Berechnung des BaföG herangezogen. Wenn der Ehegatte finanziell nicht in der Lage ist, sich selbst und seine Ehefrau genügend zu unterhalten, wird das Einkommen der Eltern für die Berechnung zugrunde gelegt. Daher benötigt sie auf jeden Fall eine Einkommenssteuererklärung, damit das Studentenwerk überprüfen kann, wessen Einkommen maßgeblich ist. Wenn das Einkommen das Vaters und der Mutter ausreicht, um ihr Kind finanziell zu unterstützen, sind sie dazu auch trotz Heirat während der Ausbildungsphase verpflichtet.

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres erlischt das elterliche Sorgerecht, d.h. beide Eltern sind ab sofort barunterhaltspflichtig gegenüber ihrem Kind und zwar bis zum Ende eines ersten berufsqualifizierenden Abschluss.

 

Antwort von Stadtreinigung,

Ja er muß,vieleicht,hängt von seinem Einkommen ab,daher die Verdienstbescheinigung,aber es bleibt ihm ja noch der Selbstbehalt usw, sieh doch mal nach unter  www bmj bund de ( Pfändungsfreibetrag eingeben,und du wirst sehen,es ist nicht so einfachan sein Geld zu kommen

Antwort von kaesefuss,

Wenn das Kind trotz Heirat nicht vom Ehemann  abgesichert ist, wird er weiter zahlen müssen.

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