Umstellung von Stunden- auf Festlohn?

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3 Antworten

rechne 39 Stunden mal 52 Wochen und teile dieses Ergebnis durch 12 (Monate) dann kommst Du auf 169 Stunden / Monat. Multipliziere die 169 mit 9,50€ dann kommen 1605,50€ als Ergebnis.

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Arbeitszeit und Lohn sind (meistens jedenfalls) im Vertrag geregelt. Können also nicht einseitig geändert werden. 

Eine Lohnerhöhung ist immer gut. So wie sie bei Euch erfolgen soll ist sie vor allen für den Chef gut..... Selbstverständlich geht das nicht so zu rechnen, das der Monat nur 4 Wochen hat, Du arbeitest ja auch nicht nur diese 4 Wochen.

Zu empfehlen ist ein Gespräch mit dem AG.

Als Hinweis bitte beachten das vermutlich kein Kündigungsschutz gilt. Das sollte aber niemanden abhalten, seine Meinung zu artikulieren und sich notfalls eben auch eine andere Arbeitsstelle zu suchen.

Ich kenne es aus meinem Betrieb: Fachkräfte werden so langsam rar.

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Guten Morgen!

Ich möchte mich nicht 100 % festlegen, aber der AG darf das Entgelt nicht von sich aus "verringern" bzw. meine ich, bedarf es da einer Änderung des Vertrages. Die Arbeitszeit darf er verringern z.B. gibt es Kurzarbeit.

Der AG kann auch nicht einfach so von 4 Wochen ausgehen, er muss die zu arbeitenden Tag zugrunde legen, die in jedem Monat unterschiedlich sind. Es gibt Monate mit 168 Stunden und welche mit 184 Stunden (5 Tage Woche).

Gruß

P.S.: Alles ohne Gewähr

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