Soll ich die Mitgliedschaft in einer politischen Jugendorganisation im Lebenslauf angeben?

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4 Antworten

Nein, politische Aktivitäten sollten nur dann erwähnt werden, wenn es um ein politisches Amt/Tätigkeit geht, ansonsten kann das schnell kontraproduktiv ausfallen.

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Kommt auf den Betrieb ab, ist er konservativ kannst es angeben. Ist es aber ein Unternehmen, was moderner ist, würde ich es unbedingt weglassen. Ihr von der Jungen Union habt nicht gerade den besten Ruf.

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Kommentar von simoncool400
11.05.2016, 16:26

Der "Betrieb" ist das Amtsgericht um die Ecke...

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Kommentar von herja
11.05.2016, 16:26

lol, konservativ? aber voller alter SPDler .....

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Kommentar von simoncool400
11.05.2016, 16:36

Ist in Baden-Württemberg von daher hoffentlich konservativ :)

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Also erstmal mein Beileid das du in der JU bist...

Ich würde es nicht angeben auch wenn etablierte Parteien sicher weniger verfänglich sind als irgendwelche vom Rand. Generell ist es aber so:

Politik hat im Lebenslauf nichts verloren. Mal davon abgesehen du bewirbst dich bei ner Stelle die von einer politschen Organisation ausgeschrieben ist.

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Kommentar von simoncool400
11.05.2016, 16:44

Das Beileid geht an dich zurück mein linker Freund ;D

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also das erwähnen hätte seine pros und contras.

einerseits würdest du zeigen das du dich für politik, den staat und das alles interessierst.

andererseits ist man am gericht doch immer gezwungen unparteiisch zu urteilen und da könnte das vieleicht wieder negativ ausgelegt werden da du ja damit sozusagen deine seite gewählt hast und mitglieder einer anderen partei vieleicht anderst behandeln könntest.

nichtsdestotrotz würde ich es angeben da derartige aktivitäten nur sehr sehr selten negativ ausgelegt werden. da musst du einfach hoffen das das jemand liest der das nicht negativ auslegen will.

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Kommentar von fusselchen70
11.05.2016, 16:31

Wieso sollte es ein Hindernis an einem Gericht sein, wenn ein Praktikant oder auch Richter Mitglied einer demokratischen Partei ist? Es gibt beispielsweise Richter, die vorher Ministerpräsidenten waren und einen ehemaligen Richter, der Bundespräsident geworden ist. Auch Polizisten und Soldaten dürfen sich für Politik interessieren und wählen und natürlich auch Parteien beitreten.

Nee, das hat überhaupt keine Nachteile und du kannst das ruhig in deine Bewerbung reinschreiben. Aber es muss auch nicht explizit erwähnt werden. Also keine Pflicht.

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