Frage von tomtaromte 17.05.2012

richtig verhandeln über den preis beim hauskauf

  • Antwort von Helmut341 24.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich würde einfach Profis ran lassen. Habe es selber auch so gemacht und war voll und ganz zufrieden. Habe mich an die Fairhandler gewandt ( www.immobilien-verhandeln.de) und die konnten mir den Preis um 25% senken. Meine Sorge war damals das man als Unerfahrener es so oder so falsch macht. Setzt man zu hoch an verliert man gutes Geld, setzt man zu tief an vergrault man den Anbieter. Außerdem weiß man ja auch nie ob das Haus den Preis überhaupt wert ist ... bei der Firma die ich beauftragt habe war auch gleich noch ein Gutachten dabei. Ich würde auf jeden Fall jemand mit Erfahrung beauftragen (aber niemanden der in jedem Fall ein Honorar verlangt, das sind Halsabschneider finde ich).

    Gruß Helmut

  • Antwort von HaseFelix2006 17.05.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn alles in Orndung ist und der Preis o.K., warum dann verhandeln? Dann muss es ja doch noch Punkte geben, die nicht stimmen. Zur Zeit ist viel Nachfrage am Markt. Wer zu viel verhandelt geht ein großes Risiko ein, dass das Objekt danach weg ist. Alternative: ein Gutachter begeht das Objekt noch einmal mit euch, berät euch über Zustand, Mängel, Kosten und rechnet auch eine Wertermittlung durch. Mit diesen Argumenten kann er euch bei den Preisverhandlungen unterstützen und auch bis zum Notartermin betreuen. Einfach mal hier gucken: www.der-hausinspektor.de

  • Antwort von guterwolf 17.05.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ihr könnt immer davon ausgehen, dass der Verkäufer einen höheren Preis ansetzt, weil er weiß, dass ein Käufer handeln will. Ich denke mal, 5-15.000 € sollten immer drin sein. Hilfreich ist es immer zu wissen, was für Häuser in ähnlichen Lagen mit ähnlicher Ausstattung gezahlt wird bzw. wie diese angeboten werden.

    Ist ggf. die Heizung zu erneuern kann man damit argumentieren, denn eine neue Heizung kostet dich locker 10-15 T.

    Wenn der Preis bei 250.000 liegt, kann man durchaus sagen, dass ist ein bisschen viel, wir stellen uns 225.000 vor und einigt sich dann ggf. bei 230 oder 235.000 oder so ähnlich.

    Nicht fragen ob beim Preis noch was zu machen ist - da würde jeder sagen: nein.

    Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl kriegt man das schon hin, denn keiner bezahlt den 1. Preis, der gefordert wird. Kommt natürlich auch immer darauf an wieviel ernsthafte Interessenten es letztendlich für das Haus und zu welchem Preis gibt. Viel Glück.

  • Antwort von wollyuno 18.05.2012

    sag einfach um den preis .......... hätten wir es genommen,nur jetzt haben wir noch ein sehr gutes angebot bekommen und da geht sogar noch was am preis.oder wie weit können sie mir beim preis entgegenkommen da ich noch andere angebote habe

  • Antwort von steefi 17.05.2012

    der Preis kommt später, erst mal das Haus ansehn, den Verkäufer treffen und sich dann eine Strategie überlegen. Nicht sagen, dass ihr das Haus auf jeden Fall haben wollt

  • Antwort von Erdbeerbowle 17.05.2012

    Das Haus gefällt uns schon, nur liegt es doch über unser festgelegtes Budget. Oder findet Mankos. Die Umzäunung, die Garage oder was auch immer, muss ja doch noch neu gemacht werden. Das sind zusätzliche Kostn, die auf euch zu kommen.

  • Antwort von AlicBa 17.05.2012

    Vorschlag: "Also für einen Preis von xyz Euro würden wir es sofort nehmen."

    Danach verhandeln und ein paar Euro rausschlagen.

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!