Frage von simi6867, 176

Meine tochter möchte bei mir einziehen,Vermieterin erlaubt es nicht.Was kann ich machen.?

Meine Tochter hatt sich von ihren Freund getrennt,sie würde nur für ein halbes Jahr bei mir wohnen,sie hatt ihre Ausbildung erfolgreich beendet,ist aber im Moment Arbeitslos und bekommt Arbeitslosengeld,deshalb bekommt sie keine Wohnung viele Vermieter wollen das nicht,sie macht jetzt ihren Führerschein,dann bekäme sie eine Arbeit das steht schon fest und dann eine wohnung,meine Vermieterin macht das nicht mit, hatt schon ein Rechtsanwalt eingeschaltet.Wenn ich meine Tochter trotzdem bei mir einziehen lasse, bekomme ich meine Kündigung und eine Strafe.Also hieß es ich müsste meine Tochter auf der Straße schlafen lassen.Wo leben wir nur. Anwältin eingeschaltet,sie meinte meine Vermieterin hätte Recht und es gäbe auch nicht diese 6 wochen bei mir zu wohnen lassen. Also meine Frage was tun.Ich wohne mit mein Mann in einer 80qm große Wohnung.

Antwort
von ChristianLE, 106

.Wenn ich meine Tochter trotzdem bei mir einziehen lasse, bekomme ich meine Kündigung und eine Strafe

Was denn für eine Strafe? Das ist Unsinn. Das selbe gilt für die Kündigung. Bei vertragswidrigem Verhalten muss der Vermieter erst einmal eine Abmahnung aussprechen.

Zum eigentlichen Thema: Den Einzug naher Familienangehöriger (Eltern, Kinder, Enkelkinder) kann der Vermieter nicht untersagen, sofern hieraus keine Überbelegung der Wohnung resultiert.

Allein die Tatsache, dass die Tochter Schulden hat, ist kein Grund den Zuzug zu untersagen.

http://www.rae-heckert.de/mietrecht/angeh%C3%B6rige/besuch

Der Vermieter muss nicht um Erlaubnis gefragt werden, es reicht aus, ihm den Einzug mitzuteilen.

Antwort
von wilees, 95
Expertenantwort
von anitari, Community-Experte für Mietrecht, 32

Den Zuzug von nahen Familienangehörigen kann der Vermieter nicht verbieten. Er muß aber darüber informiert werden.

Kündigen kann der Vermieter aus diesem Grund auch nicht.

Solltest Du aber mit dem Vermieter im selben Haus wohnen welches nur 2 Wohnungen hat, kann er dir ohne Grund kündigen.

Kündigungsfrist dann aber mindestens 6 Monate und er muß sich im Kündigungsschreiben auf sein erleichtertes Kündigungsrecht gem BGB 573a berufen.

Kommentar von simi6867 ,

Sind es nicht 3 Monate

Kommentar von anitari ,

Bei Kündigung gem. o. g. Paragrafen mindestens 6 Monate.

Expertenantwort
von albatros, Community-Experte für Mietrecht, 18

Deine Tochter bzw. du brauchen keine Erlaubnis für ihren Zuzug. Der Gesetzgeber hat das so festgeschrieben. Es bedarf lediglich der Information des Vermieters um bei Betriebskosten die nach Personen umgelegt werden (lt. Mietvertrag!) eine Anpassung vornehmen zu können. Teile also dem Vermieter schriftlich per Einwurfeinschreiben mit, dass deine Tochter mit Namen xxx ab xxx bei dir einzieht. Deswegen darf natürlich nicht gekündigt oder anderweitig sanktioniert werden. Was der Vermieter da erzählt bzw. sein RA ist alles Unsinn, musst du nicht beachten, auch nicht widersprechen.

Deine Tochter müsste sich lediglich binnen zwei Wochen nach dem Einzug beim EMA anmelden. Dazu die Wohnungsgeberbescheinigung (aus dem Netz saugen) von dir ausgefüllt vorlegen. Mit Nennung des Eigntümers (deines Vermieters).

Expertenantwort
von johnnymcmuff, Community-Experte für Mietrecht, 73

Wenn ich meine Tochter trotzdem bei mir einziehen lasse, bekomme ich meine Kündigung und eine Strafe.

Die einzige Strafe ist, dass Du es mit einer unwissenden Vermieterin zu tun hast.

Sie kann Dir den Zuzug Deiner Tochter nicht verbieten.

Allenfalls darf sie die Nebenkosten die nach Personen abgerechnet werden anpassen.

hatt schon ein Rechtsanwalt eingeschaltet.

Das Glaube ich nicht, denn der hätte ihr dann schon bestimmt gesagt, dass sie deswegen nicht kündigen kann.


Kommentar von simi6867 ,

Wir haben gestern Post von ihren Anwalt bekommen

Kommentar von anitari ,

Und was steht da drin?

Kommentar von simi6867 ,

Sollten sie entgegen der Untersagung unserer Mandanschaft dennoch die Tochter in die Wohnung aufnehmen,muss unsere Mandantschaft sich genötigt sehen gegen sie die fristlose Kündigung auszubringen,nötigenfalls auch eine ordnungsgemäße fristgerechte Kündigung mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten.

Außerdem behält sie sich die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen ausdrücklich vor.

Kommentar von johnnymcmuff ,

Dieses Anwaltschreiben ist für mich ein Witz.

Weder für eine fristgerechte noch fristlose Kündigung liegt hier kein Grund vor.

Nur die erleichterte  Kündigung  wäre möglich, wobei sich die normale Kündigungsfrist nach Wohndauer um drei Monate verlängert.

Kommentar von johnnymcmuff ,

Anwälte machen das was ihre Auftraggeber wollen, nicht immer ist das rechtens was sie verlangen bzw. schreiben.

Schau mal hier rein, da steht das Familienangehörige aufgenommen werden dürfen:

http://www.rae-heckert.de/mietrecht/angeh%C3%B6rige/besuch

Kommentar von TrudiMeier ,

Das ändert aber nichts daran, dass der Vermieter nach §573a kündigen kann. Dewegen lehnt der Anwalt sich auch so weit aus dem Fenster.

Kommentar von albatros ,

Das ändert aber nichts daran, dass der Vermieter nach §573a
kündigen kann. Dewegen lehnt der Anwalt sich auch so weit aus dem
Fenster.


Und sind hier die Voraussetzungen gegeben?
Kommentar von schelm1 ,

Vielleicht weiß die Vermieterin, dass sie in einem Zweifamilienhaus, in dem sie selber wohnt, ein erleichtertres Kündigungsrecht hat, von dem sie ohne weitere Begründung Gebrauch machen kann und lediglich die um drei Monate zu verlängernde Kündigungsfrist zu respektieren hat.

Darauf dürften auch die beiden involvierten Juristen in deren einhelliger Meinung abheben!

Folglich ist hier sehr große Vorsicht für die Mieterin geboten, wenn sie Ihre Wohnung  nicht verlieren möchte; das mit der Strafe ist Quatsch, sofern damit nicht die im Zusammenhang mit einer solchen Kündigung zu erwartenden Anwalts- und Umzugskosten gemeint wären!

Kommentar von schelm1 ,

Der Vermieterin steht im Hinblick auf die geschilderten Wohnungsverhältnisse im teils eigengenutzten Zweifamilienhaus ein vereinfachtes Kürdigungsrecht zu, das keiner Begründung bedarf, was auch beide Anwaltsseiten einhellig erkannt haben!

Antwort
von schelm1, 64

Wenn schon zwei Juristen, darunter Ihre eigene Anwältin, unbhängig voneinander das Gleiche raten, was erwarten Sie denn dann noch von den geneigten GF-Lesern?

Kommentar von ChristianLE ,

Die Aussagen der Anwälte erscheinen mir schon sehr haarsträubend.

Stichwort: Strafe und Besuchsverbot.

Kommentar von schelm1 ,

Die Begriffe "Strafe und Besuchsverbot" dürften nicht von den beiden Juristen stammen!

Der Vermieterin steht im Hinblick auf die geschilderten
Wohnungsverhältnisse im teils eigengenutzten Zweifamilienhaus ein
vereinfachtes Kürdigungsrecht zu, das keiner Begründung bedarf, was auch beide Anwaltsseiten einhellig erkannt haben!

Antwort
von BS3BM, 25

Hier gibt es sehr viele falsche Antworten und fatale Ratschläge!!!

Wenn die Fragestellerin gleich geschrieben hätte, dass sie mit der Vermieterin im Haus wohnt (Vermieterin unten, sie die Wohnung darüber) und es sich um ein 2-Fam.haus handelt, wäre es für viele eine klare Sache  gewesen.

Sie kann die Tochter in der Wohnung aufnehmen    a b e r       sie riskiert die Kündigung nach §  573a BGB. Hier ist kein Kündigungsgrund anzugeben, aber die gesetzl. Kündigungsfrist verlängert sich um weitere 3 Monate zu der normalen gesetzl. Kündigungsfrist (je nachdem wie lange das Mietverhältnis bisher gedauert hat). Nachdem bereits von der Vermieterin ein Anwalt eingeschalten wurde, kann sie damit rechnen, dass ihr die Kündigung zugeht.

Abgesehen davon, kann die Vermieterin mit der ganzen Sache so verärgert sein, dass sie trotzdem eine Kündigung nach § 573a BGB ausspricht.

Wenn die Fragestellerin noch weiter dort wohnen möchte, sollte sie ganz schnell die Wogen glätten - oder sie will sich eine andere Wohnung suchen, dann kann sie es ja riskieren, die Tochter in die Wohnung aufzunehmen.

Kommentar von TrudiMeier ,

Abgesehen davon, kann die Vermieterin mit der ganzen Sache so verärgert sein, dass sie trotzdem eine Kündigung nach § 573a BGB ausspricht.

Was durchaus verständlich ist.  Ich trenne mich auch gern von renitenten Mietern.  Auch wenn ich das Verbot die Tochter einziehen zu lassen mehr als albern finde, kann ich mir aufgrund der hier gezeigten Reaktionen der FS durchaus vorstellen, wie sich das Mietverhältnis in Zukunft entwickeln wird......

Kommentar von BS3BM ,

Ich frage mich auch, was die Vermieterin gegen die Tochter hat. Vielleicht kommt die Vermieterin mit der Tochter nicht klar und es ist in der Vergangenheit was vorgefallen.

Wenn ich mit meinen Mietern im Haus zufrieden bin und damit gut klar komme, würde ich mich wegen zeitweiser Aufnahme der Tochter nicht so anstellen. Man kann abwarten und dann immer noch nach § 573a BGB kündigen, wenn es Schwierigkeiten gibt.

Es wäre auch interessant, wie lange das Mietverhältnis schon besteht.

Antwort
von troublemaker200, 63

Lasst Euch doch solche Mist nicht von eurem VM erzählen. Deine Tochter darf natürlich bei dir einziehen. Weder darf dir der VM deswegen kündigen, noch eine Strafe aufbrummen. Lasst euch doch nicht verarschen. Sorry.
Du hättest noch nicht mal bescheid sagen müssen. Allerdings Rate ich dir, die Umlagen zu erhöhen. Teil das deinem VM schriftlich per Einwurfeinschreiben mit und gut.

Kommentar von simi6867 ,

Das ist das beste was ich machen kann

Kommentar von troublemaker200 ,

Richtig! Und sonst nix machen und keine Panik. Alles Gutenund nix für ungut

Kommentar von TrudiMeier ,

Weder darf dir der VM deswegen kündigen, noch eine Strafe aufbrummen.

Er darf nicht wegen des Einzugs der Tochter kündigen, wohl aber nach §573a., erleichtertes Kündigungsrecht des Vermieters bei selbstbewohnten Zweifamilienhäusern.

Antwort
von Chumacera, 105

Mal eine ganz blöde Frage: Wieso habt ihr die Vermieterin davon überhaupt in Kenntnis gesetzt?!? Oder wohnt die mit im Haus?

Ich wäre anstelle deiner Tochter einfach eingezogen und dann sollte die Vermieterin mal versuchen, irgendwas zu unternehmen!

Als ich mich damals von meinem Freund getrennt habe, bin ich bei meinem Vater einfach eingezogen, sogar auf unbestimmte Zeit! Natürlich war ich parallel auf Wohnungssuche und nach drei oder vier Monaten wieder weg, aber das hätte sich durchaus auch noch länger hinziehen können.

Ihre Miete bekommt die gute Frau doch trotzdem weiterhin, ich nehme mal an, du würdest sie bezahlen. Verstehe echt nicht, wo das Problem ist und was sie gegen deine Tochter hat.

Kommentar von simi6867 ,

Ja sie wohnt mit im Haus,wir hatten uns sehr gut verstanden bis ich sie gefragt hatte wegen meiner Tochter da ging es los.Sie hatt vor kurzen ihre Tochter rausgeschmissen sie ist frustiert und das bekommen wir nun alles ab wir können nichts dafür.Ich weiß ehrlich nicht mehr weiter lass ich es drauf ankommen.

Kommentar von Chumacera ,

Würde ich an deiner Stelle auch machen. Deswegen kann deine Vermieterin dir nicht einfach kündigen, da müssen schwerwiegendere Gründe (wie Miete nicht bezahlen) vorliegen.

Und jetzt überlege mal, was das für ein Aufwand wäre, euch auf die Straße zu setzen! Sie bekommt doch ihr Geld, was will sie denn?! Wenn ihr ausziehen würdet, müsste sie ja wieder auf die Suche nach neuen Mietern gehen und wer weiß, wenn sie da dann bekommt!

Kommentar von TrudiMeier ,

Deswegen kann deine Vermieterin dir nicht einfach kündigen, da müssen schwerwiegendere Gründe (wie Miete nicht bezahlen) vorliegen.

Hier wohnt die Vermieterin mit im Haus. Wenn es sich um ein vom Vermieter selbst bewohntes Zweifamilienhaus handelt, dann benötigt der Vermieter keinen Grund für eine Kündigung.  Dann reicht der Hinweis auf §573a (erleichtertes Kündigungsrecht des Vermieters) und die Kündigungsfrist verlängert sich um 3 Monate. Das geht aber nur bei Zweifamilenhäusern.

Kommentar von simi6867 ,

Sie wohnt unten und wir wohnen oben das wars.

Kommentar von TrudiMeier ,

Dann kann die Vermieterin dir durchaus kündigen. Einen Grund benötigt sie dafür nicht. Den Einzug deiner Tochter darf sie dir zwar nicht verbieten, aber kündigen kann sie dir trotzdem.

Kommentar von simi6867 ,

Dann soll sie es ebend machen,aber dann mache ich es publik,welche Vermieterin will das schon.

Kommentar von TrudiMeier ,

Was willst du publik machen? Dass deine Vermieterin dir rechtmäßig gekündigt hat, weil sie von ihrem erleichterten Kündigungsrecht Gebrauch macht?

Kommentar von simi6867 ,

Sicher doch wir schlafen dann ja auf der straße wir wissen ja nicht wohin
Zwar haben wir 3 Monate zeit 

und so schnell bekommt man keine wohnung, wo ich wohne.

Kommentar von TrudiMeier ,

Ihr habt 6 Monate Zeit. Da dürfte sich was finden lassen. Suchen muss man natürlich.  Die Kündigung deiner Vermieterin nach §573a ist rechtens - was willst du also publik machen, was nicht schon in Richtung Verleumdung / üble Nachrede geht? Der Schuss geht sowas von nach hinten los.

Kommentar von schelm1 ,

@simi6867 -

aber dann mache ich es publik

Na das klingt dann doch schon etwas nach übler Nachrede, was dann wiederum tatsächlich eine Strafe nach sich ziehen könnte!

Nun "backen Sie mal brav kleine Brötchen" und erhalten Sie sich Ihr geliebtes Heim!

Kommentar von johnnymcmuff ,

Sie wohnt unten und wir wohnen oben das wars.

Oh das ist aber blöd, weil sie §573a anwenden und erleichtert kündigen kann,

Kommentar von johnnymcmuff ,

Ist es ein Zweifamilienhaus?

Wenn ja, kann sie erleichtert kündigen nach §573a BGB.

Kommentar von Chumacera ,

Sie wohnt unten und wir wohnen oben das wars.

Antwort
von Blinzelbiene, 57

Sie soll sich beim Jugendamt melden. Da sie noch in der Ausbildung ist bekommt sie einen Platz in einer Wohngruppe.

Kommentar von MancheAntwort ,

wer lesen (und verstehen) kann ist klar im Vorteil !

Kommentar von simi6867 ,

Sie hatt ihre Ausbilldung geschafft.

Antwort
von schuetz247, 42

Ich weiß, das in Österreich Untermietklauseln nichtig sind. In Deutschland, ist die Gesetzeslage wohl etwas Vermieterfreundlicher.

Hab etwas gefunden, wonach der Mieter bei Verweigerung einer Untermiete ein Sonderkündigungsrecht hat.

http://www.recht.de/archiv/viewtopic.php?p=810455&sid=b41f279b666fecfff83147...

Ich würde noch einmal direkt mit dem Vermieter reden. Klären sie ihn darüber auf, dass es eine vorübergehende Lösung ist, und halten sie es eventuell schriftlich fest.

lg und viel glück

Kommentar von simi6867 ,

das haben wir schon paarmal versucht,es bringt nichts sie bleibt stur

Antwort
von MancheAntwort, 72

Deine Vermieterin kann sich auf den Kopf stellen, aber sie kann nicht

verhindern, dass deine Tochter bei dir einzieht !

Das Einzige, was sie kann, ist Anteilmäßig die Nebenkosten erhöhen !

Aber das wird ihr auch ihr Rechtsanwalt sagen !

Also... viel Spaß in eurer Familien - WG !


Kommentar von Blinzelbiene ,

Doch, leider kann sie es verhindern. Doch wenn Sie ihre Tochter trotzdem bei sich wohnen lässt, reskiert sie die Kündigung der Wohnung. Dann sitzen beide auf der Straße. Damit ist auch nichts gebessert.

Kommentar von simi6867 ,

genau so ist es

Kommentar von MancheAntwort ,

 Biene....  du hast keine Ahnung !

Kommentar von ChristianLE ,

Doch, leider kann sie es verhindern. Doch wenn Sie ihre Tochter trotzdem bei sich wohnen lässt, reskiert sie die Kündigung der Wohnung. Dann sitzen beide auf der Straße. Damit ist auch nichts gebessert.

Das ist falscher als Falsch und grob gesagt, absoluter Unsinn.

Woher nimmst Du dieses Wissen? Die Rechtslage ist hier eindeutig.

Eben nicht das hatt ihr Anwalt uns geschrieben mit der Kündigung und Strafe.

Merke Dir eins: Der Anwalt schreibt immer das, was sein Auftraggeber möchte. Damit verdient er sein Geld.

Das Wort "Strafe" kommt von "Straftat". Ist es eine strafbare Handlung seine Tochter in seiner Wohnung wohnen zu lassen?

Grober Unfug! Es könnte höchstens ein Vertragsverstoß sein, allerdings ist dieser nicht strafbar.

Kommentar von simi6867 ,

da bin ich ja beruhigt,na dann geht es los sie zieht ein

Kommentar von simi6867 ,

Eben nicht das hatt ihr Anwalt uns geschrieben mit der Kündigung und Strafe.

Kommentar von MancheAntwort ,

Simi.... lass es drauf ankommen !

Kein deutsches Gericht verbietet dir den Zuzug deiner Tochter,

solange die Wohnung NICHT hoffnungslos überbelegt ist !

Kommentar von Blinzelbiene ,

MacheAntwort kennt sich aus. Er/Sie lässt euch dann bei sich wohnen, wenn ihr beide auf der Straße seid.

Kommentar von ChristianLE ,

Er/Sie lässt euch dann bei sich wohnen, wenn ihr beide auf der Straße seid.

Kein Gericht dieser Welt wird jemanden aus der Wohnung werfen, nur weil er seine Tochter aufgenommen hat.

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