Frage von yoshi604, 501

Mein Sohn ist 10 Tage alt. Muss ich dem Kindsvater den kleinen schon alleine mitgeben?

Mein Sohn hat vor 10 Tagen das Licht der Welt erblickt und seit 7 Tagen bin ich nun Zuhause. Der Kindsvater teilt mit mir das Sorgerecht und hat auch die Vaterschaft anerkannt. Er hat mir heute eröffnet, das er den Kleinen ab nächster Woche dreimal die Woche für 3h ALLEINE haben will. Er hat noch gesagt, das er das Recht dazu haben würde. Er wäre ja schließlich der Vater. Gibt es da eine Gesetzesgrundlage? Oder irgendwas, wo ich mal nachlesen kann? Ich find das ganz schön früh um ohne Mama 3x die Woche irgendwo rumzuwandern. Freue mich über Hilfe und Ratschläge

Antwort
von DFgen, 122

Der Mann hat mit Anerkennung der Vaterschaft ein Umgangsrecht.

Wie ihr das regelt (Anzahl, Dauer, Termine der Besuche...), bleibt erstmal völlig euch selbst überlassen, ihr müsst diesbezüglich lediglich aufeinander Rücksicht nehmen, eine "Vorschrift" wäre , dass der Vater selbst für die Abholung/ Zurückbringen des Kindes verantwortlich ist und du das Kind für die Besuche entsprechend auszustatten hast (Wäsche, Windeln usw....mitgeben).

Es ist verständlich, dass du Bedenken hast und genauso verständlich, dass der Vater sein Recht einfordert.

Ihr solltet vor allem im Interesse eures Kindes Rücksicht auf eure gegenseitigen Belange nehmen und aufeinander zugehen - auch wenn das beiden "Seiten" erstmal schwer fällt.

Es würde z.B. nichts dagegen sprechen, den Mann das Kind wickeln zu lassen, wenn er es abholt oder bringt - soviel Zeit sollte er bei dir  "durchhalten" können - und du könntest dich von seinen "Vater-Fähigkeiten" überzeugen...

Ansonsten besteht auch die Möglichkeit, sich gemeinsam Rat einzuholen, z.B. beim Jugendamt... 

Aus deiner Frage lässt sich jedenfalls herauslesen, dass ihr beide eine gute Grundlage habt, verantwortungsvolle Eltern für euer Kind zu sein, ihm eine glückliche Kindheit zu gestalten.....

Antwort
von labertasche01, 180

Sei doch froh das er sich kümmert.

Wenn ihr zusammen wärt würdest du ihm das kind doch auch für einige Zeit geben.

Das einzige Argument die Zeit zu verkürzen wäre wenn du noch stillst.

Vielleicht sollte er einfach am Anfang in der Nähe bleiben, damit er bei Problemen wieder zurück kommen kann.

Antwort
von juristendeutsch, 217



Der Kindesvater hat grundsätzlich Anspruch auf Umgang.

Wie und in welchem Umfang Umgang stattfinden kann, ist gesetzlich nicht ausdrücklich geregelt.

Maßstab ist das Wohl des Kindes.

Die allgemeinen Erfahrungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Wenn das Kind noch sehr klein ist, ist psychologisch gesehen ein zu langes getrennt sein von der wichtigsten Bezugsperson nicht gut. Je kleiner das Kind ist, desto kürzer ist die Zeit, in der es das "innere Bild" dieser Person festhalten kann. Es ist deshalb besser, öfter, dafür aber nicht so lange den Umgang zu pflegen.
Zu kurz darf die Zeit des Zusammenseins aber nicht sein. Im Allgemeinen werden Zeiten von weniger als drei Stunden nicht sinnvoll sein. Vater und Kind brauchen Zeit, sich aufeinander einzustellen, Kontakt zu finden.



Aus psychologischer Sicht ist zu empfehlen, dass Sie als Mutter bei den ersten Kontakten zwischen Kind und Vater mit anwesend sind. Hierauf sollten Sie bestehen, damit eine Vertrauensbasis entstehen kann.

Viel haben wird der Kindesvater von den Umgängen sicherlich nicht, da das Kind ja noch überwiegend schlafen wird.

-juristendeutsch-

Kommentar von yoshi604 ,

Er möchte nicht, das ich dabei bin. Zu besuchen bei mir zuhause kommentierte er "ich möchte hier nicht länger als nötig bleiben"

Kommentar von blumenkanne ,

da hat er auch recht und um so weniger gewese du dabei machst, um so normaler wird es für das kind von anfang an sein. vertrau ihm einfach und lass ihn machen. sei froh das er sich das zutraut, viele männer wollen sie in dem alter noch nicht mal alleine tragen, geschweige denn mit den würmchen unterwegs sein.

Kommentar von dasadi ,

Unverantwortlich und nicht zum Wohl des Kindes !

Kommentar von grubenschmalz ,

Ist auch durchaus okay. Warum muss er zu dir nach Hause kommen?

Kommentar von blumenkanne ,

na um das kind abzuholen. es kann doch nicht selbst zum kv laufen^^

Kommentar von grubenschmalz ,

Mutter kann es bringen?

Kommentar von blumenkanne ,

ey das kann nur ein mann sagen. die mutter hat ja wohl gerade erst entbunden? das ist gerade erst 10 tage her. sie soll sich ruhig verhalten und heilen. kv is nix von der größe einer melone durch ne öffnung so groß wie ne zitrone gezerrt.

Kommentar von grubenschmalz ,

Es ist schon zehn Tage her, da ist eine Autofahrt problemlos möglich. 

Kommentar von blumenkanne ,

Antwort
von Wissensdurst84, 227

Maßgeblich ist bei der Vereinbarung einer Umgangsregelung immer das Kindeswohl. So sind etwa das Alter und die Belastbarkeit des Kindes sowie die Stärke der Bindung an seine Bezugsperson und auch die Distanz der Wohnorte der beiden Elternteile zu berücksichtigen. Ist das Kind z. B. noch sehr klein, sollten seine Besuche beim umgangsberechtigen Elternteil kürzer, dafür aber häufiger sein. Ferner ist zu berücksichtigen, dass eine feste Umgangsregelung einer flexiblen vorzuziehen ist, da ein Kind klare Strukturen benötigt und ein regelmäßiger Kontakt eine Entfremdung vom Elternteil verhindert. 

1 Mal die Woche 3 Stunden halte ich für angebracht, aber nicht alleine bei ihm zu Hause. Sondern bei dir Anfangs mit deiner Begleitung. Zustimmen musst du auf jeden Fall zu gar nichts, auch wenn er das Sorgerecht hat, hier entscheidet das Kindestwohl. Hast du unwohle Gedanken, kannst du eine Beistandschaft beim Jugendamt diesbezüglich beantragen.

Kommentar von blumenkanne ,

1 mal die woche 3 stunden ist viel zu wenig. 2-3 mal 3-5 stunden wie kv hier vorhat ist völlig in ordnung und wird dann von monat zu monat weiter ausgedehnt.

Kommentar von Wissensdurst84 ,

Kein Gericht wird dieses urteil so fällen. Ich bin selbst Vater von 4 Kinder, lebe mit keinem der Mutter getrennt, ich kenne was ein Gericht anordnet und was man machen kann ohne Gericht. Selbst als Mann sage ich, in dem Alter nach 7 Tagen zu früh

Kommentar von blumenkanne ,

dann kennst du nicht viel wissensdurst. ich weiß das gerichte es so verordnen würden und tun.

Kommentar von Wissensdurst84 ,

Dann lebe mal weiter in deiner Phantasiewelt. Das mag gehen, wenn die Mutter zustimmt aber nicht ohne den Willen der Mutter.Jeder gute Anwalt zieht ein solches Verfahren in die Länge und dann sieht er sein Kind erst mal nicht. Recht haben und Recht bekommen sind zwei paar Schuhe in Deutschland.

Und nun, schönen Abend.

Kommentar von blumenkanne ,

wenn die mutter nicht zustimmt, wird sie dazu gezwungen. im besten fall mit einem umgangspfleger, im zugespitzten fall zahlt sie irgendwann mit entzug des sorgerechtes. willkommen in der realität sweety.

Kommentar von Wissensdurst84 ,

Unrealistisch. Ich kenne Fälle, da ist das Kind mal krank, dann weint es nur Nachts, wenn es vom Vater zurück kommt. Man kann sich immer geschickt drücken. Thats real Life. Und nun schönen Abend

Kommentar von blumenkanne ,

das probiert mutti 1-2 mal, dann steht der mann mit dem ordnungsgeld vor der tür, ersatzweise handschellen.

Kommentar von Wissensdurst84 ,

Falsch.

Antwort
von BarbaraAndree, 224

In dem Alter würde ich das Kind nicht dreimal die Woche jeweils drei Stunden dem Vater alleine überlassen. Dafür muss er - zum Wohle des Kindes - Verständnis haben und nicht gleich mit "das ist mein Recht" kommen. Unserem Sohn, den ich auch gestillt habe, mussten auch entsprechend die Windeln gewechselt werden. Sobald das Kind älter ist, dann man darüber sprechen, aber nicht, wenn er erst 10 Tage alt ist. Von einem liebenden Vater hätte ich mehr Verständnis erwartet. Besprich dich auch mit dem Jugendamt, das ist wichtig, damit du nicht alleine stehst.

Kommentar von grubenschmalz ,

Wenn meine Frau mich keine drei Stunden mit unserem Neugeborenen alleine lassen wollen würde weil sie mir nicht vertraut, wäre das relativ zügig das Ende der Ehe.

Kommentar von Lexa1 ,

so weit ich das verstanden habe, sind sie nicht verheiratet, sogar getrennt.

Kommentar von grubenschmalz ,

Und welchen Unterschied macht das? Ist der Vater ein schlechter Vater weil er nicht mehr mit der Mutter zusammen wohnt?

Kommentar von dasadi ,

Liebe Grubenschmalz, Du wohnst mit dem Kind und der Mutter zusammen. Du und das Kind, Ihr habt bereits eine Bindung und ein Vertrauensverhältnis. Das ist etwas vollkommen anderes. Ein Säugling muss gestillt werden, wenn er weint. In den ersten 3 Monaten gibt es da keinen festgelegten Rythmus. Ein Säugling ist auf die Nähe einer vertrauten Person, auf seine Gerüche, seine Stimme angewiesen. Dies muss der Vater aber erst einmal aufbauen. Das kann er nicht, in dem er das Kind einfach stundenweise von der Mutter trennt, weil er meint, er hätte ein Recht darauf.

Kommentar von BarbaraAndree ,

Aus der Frage entnehme ich, dass es sich nicht um den Ehemann, sondern um den Kindesvater handelt. Meinem Mann hätte ich unseren Sohn bedingungslos (mit allem ausgestattet) alleine losziehen lassen. Aber hier ist das wohl etwas anderes.

Kommentar von dasadi ,

Genau, das ist der Punkt. Ein Vater, dser mit im Haushalt lebt, dessen Stimme dem Kind vertraut ist, dessen Geruch bekannt, das ist etwas völlig anderes. Auch der Vater meiner Kinder hat sich sehr gut allein um sie kümmern können. Das ist ja manchmal auch wirklich nötig. Aber ein getrennter "Erzeuger" muss erst mal Vater werden. Und den Willen dazu zweifle ich an, wenn ich höre, dass er der Meinung ist, das Kind einfach zu nehmen, weil er das Recht dazu hat.

Kommentar von NorthernLights1 ,

warum wird eigendlich immer die mutter in schutz genommen ? Wir kennen nicht die wahren Hintergründe und dennoch wird hier schon Partei ergriffen 

Kommentar von dasadi ,

Ich finde, hier wird hauptsächlich Partei für das Kind ergriffen.

Kommentar von grubenschmalz ,

Hier wird hauptsächlich Partei für die Mutter ergriffen. 

Kommentar von blumenkanne ,

mit dieser einstellung stehst du veraltet und völlig der zeit entrückt alleine da. das kind hat ein recht auf seinen vater, der vater ein recht auf sein kind. wenn es gestillt und windel gewechselt wurde, dann gibt mutti das kind dem kv und der zottelt mit dem fertig gefütterten kind davon. das ist völlig in ordnung und so tuen liebende kvs das. das wechseln einer windel dauert keine fünf stunden, sondern maximal 2 min. da ist nach 10 tagen wohl schon der schliff bei der jungen mama drinne.

liebende väter haben sich bereits beim jugendamt informiert, sonst käme er nicht auf die idee 3 tage a 3 stunden jeweils. das ist vom jugendamt. warum aber irgendwas involvieren und kriegsschauplätze provozieren, wenn die sache so einfach zu lösen ist. ein nettes viel spaß hinter her und einfach ziehen lassen.

Kommentar von dasadi ,

Nun, die meisten Leute hier scheinen nicht Deiner Meinung zu sein. Da stellt sich die Frage, wer hier eine veraltete Ansicht hat udn allein steht.

Kommentar von NorthernLights1 ,

Die Ansicht von @blumenkanne ist mehr 100 mal lieber als ihre, Feministin- hochnäsige Frau@ dasadi !

Wenn es nach ihnen ginge, dürfte der vater wohl erst mit dem Teenageralter sein Kind sehen, weil bis dahin könnte ja jeder einfluss vom Vater stören, nicht wa ?!

Nein, ein Kind hat seinenVater von der ersten Minute an seiner seite verdient, egal ob die eltern zusammenleben oder nicht !

Kommentar von dasadi ,

Auf Ihr Niveau begebe ich mich nicht. Ein Kind hat vom 1. Moment an einen Vater verdient, keinen Erzeuger. Und ein Vater würde niemals auf ein vermeintliches Recht bestehen, das für das Kind aber nicht gut ist. Bevor Sie hier unsachliches Zeugs von sich geben, würde ich an Ihrer STelle  lesen, was ich geschrieben habe. Damit scheints bei Ihnen aber deutlich zu hapern.

Antwort
von dasadi, 191

Das einzige Recht, das er derzeit hat, ist, das Kindeswohl zu berücksichtigen. Was er WILL, ist da ziemlich uninteressant. Und er überschätzt seine Rechte. Ein Kind, das noch gestillt wird, muss nicht herausgegeben werden, es gehört an die Quelle der Mama. Wenn das Kleine abgestillt ist, kann er gerne noch mal mit Dir über die Zeiten sprechen. So lange sollte er sich auf Besuche beschränken, oder Spaziergänge mit dem Kinderwagen, die eine Stunde nicht überschreiten. Biete ihm an, dass er möglichst häufig zu Besuch kommt, damit er eine Bindung zu dem Kind aufbauen kann und das Kind zu ihm. Und sage ihm, dass Du Dich freust, dass er viel Zeit mit seinem Kind verbringen will, dass das aber jetzt noch nicht so geht. So - und dann würde ich mir mal einen Termin beim Jugendamt machen und die Situation schildern. Dann wird man Dir schon etwas Passendes sagen oder dem jungen Mann.

Kommentar von yoshi604 ,

Vielen Dank

Kommentar von grubenschmalz ,

Zum Kindeswohl gehört auch die Bindung an den Liebenden Vater. Und das sollte früh geschehen.

Kommentar von dasadi ,

Da gebe ich Dir so was von 100 % Recht. Aber ein Säuglilng kann nicht so viele Stunden von der Mutter getrennt werden. Eine Bindung kann man auch durch Besuche in der Wohnung des Babys aufbauen, bis es so weit ist, dass es allein bei seinem Papa bleiben kann. Damit tut man dem Kind Gutes und der Vater kann in seine Rolle hineinwachsen. Eine abrupte Trennung von Mutter und Kind richet nur Schaden an, für das Baby ist dieser Vater noch ein Fremder.

Kommentar von Lycaa ,

Gerade einem frisch geschlüpften Wurm ist es ziemlich egal, wer seine Grundbedürfnisse befriedigt. Solange der Bauch voll, der Popo trocken ist und ihm jemand Nähe spendet, ist seine Welt in Ordnung auch wenn die Mutter meilenweit weg ist. Der fremdelt noch nicht, das kommt später. Du verklärst die Mutterrolle in dem Zusammenhang zu sehr.

Kommentar von dasadi ,

Von wegen, das ist einem "frisch geschlüpften Wurm" alles anders als egal.

Kommentar von grubenschmalz ,

Aber ein Säuglilng kann nicht so viele Stunden von der Mutter getrennt werden

Natürlich geht das und ist kein Problem. In vielen Kulturen der Welt und vielen Ländern ist das absolut üblich und überhaupt kein Problem. Nur in Deutschland mit den überbordenden Mutterschutzregelungen geht man davon aus, dass das böse wäre, wenn man früh wieder arbeiten geht. In den USA gehen Eltern nach 2 Wochen wieder arbeiten, weil es da gar keinen bezahlten Mutterschutz gibt. 

Kommentar von dasadi ,

Von mir aus kann eine Mutter auch schon eine Woche nach der Geburt arbeiten gehen, wenn sie nicht stillt und das Kind bei einer vertrauten Person ist, die eine gefühlsmäßige Bindugn zu dem Kind hat. Ich bin ganz sicher nicht der Meinung, dass Frauen bei ihren Kindern zu Hause bleiben sollen, wenn sie das nicht wollen. Das kann ein Vater, der Schwangerschaft und womöglich Geburt miterlebt hat, genauso gut. Das Kind ist in seiner vertrauten Umgebung bei einem vertrauten Menschen und es ist alles da, was man braucht.

Der Fall liegt hier aber nun einmal anders.

Kommentar von dasadi ,

Und da geben die Väter ihrem Kind die Brust oder wie ? Wir sprechen hier von einem Säugling, der gestillt wird.

Kommentar von grubenschmalz ,

Man kann problemlos Flasche geben (abgepumpte Milch o.ä.) und abwechselnd Stillen. 

Kommentar von BarbaraAndree ,

Sehr guter Kommentar!!!

Kommentar von blumenkanne ,

was er will ist genauso wichtig wie das was die mutter und das kind wollen. mutter und vater haben beide die gleiche gewichtung der wichtigkeit.

umgang ist von anfang an unglaublich wichtig für vater und kind und es gehört dazu. er nimmt den kinderwagen, wechselwäsche und essen mit und zieht mit dem kind los und bringt es drei stunden später wieder. das ist völlig unproblematisch. sobald abgestillt ist, kommen die ersten übernachtungen hinzu.

wenn garnicht gestillt wird, kann bereits jetzt damit angefangen werden.

sie können gerne zum jugendamt gehen, die werden genau das gleich sagen. die idee mit dreimal die woche jeweils drei stunden, klingt ganz nachdem was ein jugendamt einem vater für ein neugeborenes baby das gestillt wird raten würde. nun torll dich.

Kommentar von dasadi ,

Das was das Kind möchte, zählt. Und das möchte sicher nicht bei einem Fremden sein, ohne seine Nahungsquelle. Bei einem Fremden, dem seine REchte wichtiger sind, als seinem Kind Schutz und Geborgenheit zu gewähren.

Kommentar von blumenkanne ,

er ist ja kein fremder, er ist der vater. die nahrungsquelle kann vorher aufgesucht werden und wenn kv merkt das kind hunger hat, bringt er kind der nahrungsquelle wieder. wie abwertend du so über eltern sprichst. such dir hilfe.

Kommentar von dasadi ,

Tut mir leid, aber Du hast sie nicht alle.

Kommentar von NorthernLights1 ,

@dasadi ,

da spricht wohl wieder die feministin ? Sie trauen wohl Väter gar nichts zu, oder ? ER ist der vater und will auch für sein Kind da sein. Es sind lächerliche 9 stunden in der woche. Die restliche Zeit ist das Kind bei der Mutter. Wieviel will sie denn noch ?

Kommentar von dasadi ,

Feministin ? Dazu kann ich nur sagen: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Du kannst diesen Vorteil für Dich wohl eher nicht in Anspruch nehmen.

Antwort
von Lexa1, 168

sage dem Vater , der Kleine braucht aller 2 Stunden was zu essen und du stillst. Ich würde mich mal bei einem Anwalt erkundigen oder erst mal beim Jugendamt. In dem alter ganz alleine . Da wäre ich vorsichtig.


Kommentar von grubenschmalz ,

Warum? Was soll denn passieren?

Antwort
von grubenschmalz, 147

Sehe ich kein Problem drin. Kannst das aber beim Jugendamt klären lassen. Sei aber darauf gefasst, dass du auch eventuell antworten zu hören bekommst, die dir nicht passen.

Antwort
von Indivia, 175

Auch ein Baby braucht beide Eltern. ich wüsste nciht was dagegen spricht. Allerdings sollet ihr es anhc und nach steigern, das er zb, ertmal bei dir 10 Min alleine mit dem Kind raus geht , dann 20 usw. ( wir wissen ja nciht wie sehr er das Kind bisher kennt)

Und falls du stillst, könntest du auch abpumpen und die Milch dem Papa mitgeben,

Kommentar von dasadi ,

Aber nicht bei einem 10 Tage alten Baby !!!

Kommentar von Indivia ,

Ich hbabe am Anfang von 10 Min gesprochen und ich denke 10 Min wird ein kind auch ohne Hunger aushalten! Bitter erst richtig lesen! Wenn man so vorgeht würde es wohl auch en wenig dauern bis Papa das Kind über einen längeren Zeitraum nimmt, wo es dann Nahrung zu sich nehmen muss.

Kommentar von dasadi ,

Mein Kommentar bezog sich auf die abgepumpte Milch, Indivia.

Kommentar von Lycaa ,

Warum nicht? Mein Mann war durchaus in der Lage seine Neugeborenen Kinder zu versorgen. Ganz ohne mich. Der ist nämlich schon groß.

Kommentar von Indivia ,

Also bei mir hat das damals auch bzw bei meinem Ex auch problemlos geklappt. Ja, auch Männer können sich um Kinder kümmern, kann dir da nur Recht geben.

Kommentar von Indivia ,
Kommentar von dasadi ,

ja, und was steht da ?

Das: In dem von Ihnen erwähnten Beschluss ist angeordnet worden, dass der
Kindesvater insgesamt fünfmal das Kind für jeweils 1,5 h unter Aufsicht
sehen darf. Diese Anordnung ist sicherlich nicht zu beanstanden, wenn
sie dient erkennbar der Eingewöhnung von Vater und Kind an die neue
Situation. Durch die angeordnete Aufsicht, wahrscheinlich durch das
Jugendamt, ist zudem gewährleistet, dass das Kind keinen Schaden nehmen
kann.

Diese Baby ist 3,5 Monate alt, das ist was anderes als 10 Tage, ebenso wie 1,5 Stunden schon was anderes sind als 3 Stunden.

Kommentar von Indivia ,

Das hat doch auch niemand abgestritten, das es was anderes ist??? Oder? Es ging lediglich darum, das der Vater ein Recht haben wird. was man in dieses schreiben interpretiert ist jedem das eigene.

Man könnte zb interpretieren, das das Jugedamt als helfender Ansprechpartner zur Verfügung steht und eine Eingewöhnungszeit nomral ist. Auch steht darin:

das man den Einzelfall usw berücksichtigen muss.

Kommentar von dasadi ,

Es gibt keinen Grund, die Fähigkeiten eines jungen Vaters anzuweifeln, der die Schwangerschaft mit erlebt hat und dadurch bereits eine Bindungsfähigkeit hat. Der sich auf seine Vaterrolle vorbereitet hat und bereits aktiv am Leben des Babies beteiligt war. Für ein 10 Tage altes Baby ist ein Mann, der bisher keinen Kontakt zum Kind hatte, ein Fremder. Diesen Status gilt es erst einmal zu ändern. Denn keine Mutter würde ihr Kind einem Fremden mitgeben, ein Vater würde das auch nicht tun.

Kommentar von blumenkanne ,

er sit der vater des kindes und sie lernen sich kennen. es gibt keinen status und ein mann der seine frau verlassen hat vor oder während der schwangerschaft muss sich keinen status erarbeiten. den hat er schon. er ist der vater, er hat die vaterschaft anerkannt, er hat das gemeinsame sorgerecht. er ist kein fremder. nu reiß dich mal langsam zusammen.

Kommentar von grubenschmalz ,

Das ist kein Fremder. Mit der gleichen Berechtigung könnte man die Mutter auch als "Fremder" bezeichnen. 

Kommentar von blumenkanne ,

zudem er kraft seines sorgerechtes zugestimmt hat, dass die mutter das kind mit zu sich nach hause nehmen darf. genauso hätte er gleich nach der geburt das kind abholen können und mitnehmen können zu sich nach hause. wäre sein recht bei gemeinsamen sorgerecht. wer hätte das verhindern wollen. nun halt mal den ball flach.

Kommentar von dasadi ,

Blumenkanne und Grubenschmalz: Ihr beide solltet eine Partnerschaft eingehen, Ihr seid in Eurer Art und Weise füreinander geschaffen. Und wenn Ihr NorthernLights noch dazu nehmt, könnt Ihr eine WG gründen, die für die Rechte von Vätern kämpft. Ich nehme Menschen, die sich für die Rechte von Vätern einsetzen, sehr ernst, ich setze mich selbst für Rechte und Pflichten von Vätern ein. Aber Eurer unsachliches und nervtötendes Rumgelaber ohne jede Vernunft ist einfach nicht ernst zu nehmen. Gründet eine WG und macht Euch gegenseitig Komplimente, gründet Euren eigenen Pegida-Verein gegen  Mütter....da wird auch immer hirnlos rumgebrüllt und palavert. Und damit ist die Diskussion für mich beendet, da es sich nicht lohnt, seinen Verstand einzusetzen und seine Zeit zu opfern für informations- und diskussionsresistente Brüllaffen.

Antwort
von Matzepower2009, 176

Ja stimmt etwas viel.Ward ihr verheiratet ? Genauen Umngang und auch die Zeiten regelt wenn du willst ein Anwalt und falls du das Geld nicht hast das Jugendamt.Denke bitte auch an das Kind was auch seinen Papa braucht natürlich nur wenn er keinen "Mist" macht ansonsten sind diese Streitigkeiten schrecklich und das Kind kann ja dafür am wenigsten

Kommentar von yoshi604 ,

Nicht verheiratet. Nur zusammen. Er hat sich im 5.ssm von mir getrennt 

Kommentar von Matzepower2009 ,

Mist das tut mir sehr,sehr leid für dich

Antwort
von kaufi, 183

Seid ihr verheiratet ? Falls nicht gehe ich davon aus das du das alleinige Sorgerecht hast.

Schon alleine wegen dem Stillen soll er sich die erste zeit auf jedenfall damit abfinden, das du beim Besuch dabei bist oder er öfters zu euch kommt.

Ich finde es schön das er Interesse zeigt und würde es auf jedenfall nicht verwehren,daher einigt euch dem Kind zuliebe vernünftig.

Bei Uneinsicht hilft alternativ das Familiengericht.

Kommentar von yoshi604 ,

Das Sorgerecht teilen wir uns, da wir damals noch zusammen waren, als wir es beantragt haben. Dumm gelaufen.

Ich will ihm un Gottes Willen nicht seinen Sohn verwehren. Aber er möchte ihn eben partout nicht mit mir zusammen sehen. Er hat inzwischen eine neue Freundin. Wahrscheinlich ist es ihm unangenehm mit mir und dem Kinderwagen gesehen zu werden oder so 

Kommentar von kaufi ,

Wenn er Zicken macht würde ich zumindest das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen. Sollte er nämlich nicht einsehen ,das das Kind am Anfang einfach seine Mutter braucht, ist das alles andere als das Kindeswohl......

Kommentar von blumenkanne ,

wenn er zicken macht, bekommt sie trotzdem kein abr alleinig. das haben sie gemeinsam und damit ist gut.

ein kind braucht von anfang an beide elternteile und darauf haben vater und kind ein recht drauf und das will er haben. das soll er bekommen und es ist nicht erkennbar wo da ein problem ist. während des umgangs braucht es keine mutter.

yoshi, du machst alles richtig. lass dich nicht verunsichern. macht beide tage aus, wann er das kind abholen kann und wie lange. wenn du einschätzt, dass kind hunger kriegen könnte, dann pack ihm was zum füttern ein und lass sie ziehen. er hat schon eine gute und realistische zeit genannt.

Kommentar von dasadi ,

Das Stillen dient nicht nur dazu, die Milch fließen zu lassen. Stillen bedeutet Nestwärme, Vertrauen und Entspannung, das lässt sich bei so kleinen Babies nicht durch abgepumpte Milch ersetzen. Dazu ist später Zeit genug. Warum mit aller Gewalt alles übers Knie brechen ? Was ist wichtig, dass es dem Kind gut geht oder dem Vater ? Niemand will diesen von dem Kind fern halten. Man sucht nur den richtigen Weg, um dem Kind und dem Vater gerecht zu werden.

Kommentar von blumenkanne ,

ich breche garnichts übers knie. auch vati kann nestwärme geben. es ist wichtig das es dem kind gut geht und dem vater. wenn es den beiden gut geht, gehts auch mutti gut. umso friedlicher mutti damit umgeht, umso ruhiger werden die drei leben. wenn du hier grundsätzlich auf krawall bürstest, dann wird vati irgendwann krawallgebürstet mukis zeigen. und dann ist die gerade erst beginnende zarte elternebene futsch. die ist aber für babys wohlbefinden ganz wichtig.

erwachsene eltern arbeiten miteinander und nicht mit längst überholten blödsinn gegeneinander.

mein knirps hat in dem alter schon immer wieder bei papa geschlafen, weil ich arbeiten war. meine großen haben in dem alter bei oma geschlafen, weil ich arbeiten musste. nicht jeder kann sich den luxus mutterschutz leisten. und kv und ich waren noch vor schwangerschaft getrennt oder so wie er wußte das es so ist. wir waren uns noch einige jahre immer wieder spinnefeind, aber nicht aufs kind bezogen - da waren und sind wir uns immer einig. es ist ein kind, dass in zwei haushalten zu hause ist und zu papa geht wann er will - nie genau alle zwei wochen am we.

Kommentar von Hessenlover ,

jj

Kommentar von grubenschmalz ,

Niemand will diesen von dem Kind fern halten.

Doch, die Mutter, weil sie anscheinend klammert. Wenn das Baby mit dem Papa kuschelt, bekommt es genauso Nestwärme, Vertrauen und Entspannung.

Kommentar von kaufi ,

Ich denke nicht das es was mit Klammern zu tun hat. Vielleicht soll sich der Vater erstmal beim Wickeln beweisen und dann kann er es immernoch haben. Ich finde es auf jedenfall nicht schlimm wenn der Vater die erste Zeit erstmal das Kind bei der Mutter besucht. Was ist denn schon dabei......im Gegenzug soll sie es aber natürlich auch ermöglichen und keine Steine in den Weg legen. Ist doch auch praktischer, weil er sicherlich keine Windelpakete, Wickeltisch, Kinderbett usw bei sich zuhause hat.

Kommentar von grubenschmalz ,

Vielleicht soll sich der Vater erstmal beim Wickeln beweisen 


Wieso muss der Vater sich beweisen? Wieso gehst du automatisch davon aus, dass die Mutter das Muttersein besser draufhat als der Vater das Vatersein? Die Mutter hat hier ganze 10 Tage Erfahrungsvorsprung. Wirklich eine ganze Menge.


Ich habe beruflich eine ganze Menge mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern zu tun. Und ich habe hier nicht mal ansatzweise bemerkt, dass Mütter es erziehungstechnisch irgendwie besser draufhaben als Väter. 

Kommentar von kaufi ,

Klar gibt es ebenso schlechte Mütter,aber ich denke die Fragestellerin ist nicht umsonst so besorgt, oder ?  Irgendwas muss ja sein, das sie so beunruhigt wirkt.

Zudem ist zu erwähnen, das eine schwangere Mutter in der Regel in der Schwangerschaft eine intensivere Bindung zu dem Kind aufbaut und Liebe entwickelt, die der Liebe eine Kindesvaters mit Sicherheit nicht gleich sein kann.

Kommentar von grubenschmalz ,

Das ist eine Beleidigung und ein Schlag ins Gesicht vieler Väter, die ihre (ungeborenen) Kinder lieben. 


Aber sowas hier: Das ist natürlich eine sehr intensive Bindung


http://www.welt.de/regionales/nrw/article141545947/Mutter-gesteht-Toetung-ihres-...


Kommentar von kaufi ,

Dann ist es nunmal ein Schlag ins Gesicht. Ich bin Vater und empfinde es nicht so. Im Normalfall geht nichts über eine Mutterliebe !!!

.....und was soll der Bericht mit dieser grauenvollen Mutter ? Das wäre genauso wie wenn ich dir sämtliche Berichte um die Ohren haue, wo volltrunkene Väter ihre Töchter missbrauchen.....also dein Link ist mit Sicherheit kein Argument !!!

Kommentar von grubenschmalz ,

aber ich denke die Fragestellerin ist nicht umsonst so besorgt, oder

Das ist mir neu, dass die Sorgen vieler Mütter immer berechtigt sind.

Kommentar von dasadi ,

Das wird auch hier nicht behauptet. Es wird lediglich gesagt, dass es wichtig ist, dass der Vater erst eine Bindung zum Kind aufbauen sollte, bevor er es ganz allein mit sich nimmt.

Kommentar von blumenkanne ,

er ist der vater. er muss nichts beweisen. warum sollte er irgendwas beweisen müssen?

er braucht auch keine windelpakete, keinen wickeltisch und kein kinderbettchen. wozu auch. windeln gibt die mutter mit und feuchtetücher, alles in die wickeltasche und dann hat er was er braucht.

Kommentar von kaufi ,

@ blumenkanne und grubenschmalz:

Man könnte echt meinen es handelt sich bei Euch Beiden um den Ex mit seiner neuen Freundin !!! :-D

Bleibt Ihr bei Euren Meinungen, mein Standpunkt steht fest. Somit hat die Fragestellerin wenigstens Pro und Kontra und kann ihr Ding machen.

Mich selbst habt ihr nicht überzeugt, aber das ist ja hier auch nicht das Ziel ;-)

Kommentar von blumenkanne ,

dich braucht auch keiner überzeugen. es geht nicht um überzeugung und nicht um pro-contra, sondern nur darum was papa zusteht und wie sich erwachsene verhalten. wie du jedenfalls nciht.

Kommentar von dasadi ,

VOR ALLEM anderen geht es darum, was dem Kind zusteht. Und das habt zum Glück nciht Ihr zu entscheiden.

Kommentar von Indivia ,

Also sind alle Kidner die nicht gestillt wurden emotionale Krüppel? Also sorry, ich habe meine Tochter damals aufgrund von medieinnahme nicht stillen können, sie bekam sofort die Flasche. Aber sie bekam sehr viel Wärme und Geborgenheit, und sie hata uc vertrauen und entspannen können Kinder auch anders. Oder können sich Kidner nur an die Brust kuscheln, mist ist es für Kinder viel wichtiger den Herzschlag zu hören. Meist hab ich sie sogar lieber getragen, als im Kiwa.

Kommentar von dasadi ,

Was für ein Quark, darum geht es hier überhaupt nicht. Wenn eine Frau nicht stillt, so hält sie das Baby beim Flasche geben nah am Körper. Und das ist der einzige Körper, den das Baby bislang kennt. Somit auch der einzige Körper des Urvertrauens. Emotionale Krüppel sind für mich eher Leute, die das Recht eines Vaters  auf Biegen oder Brechen durchsetzen wollen, obwohl es dem Kind nicht gut tut.

Antwort
von beangato, 138

Frag im Jugendamt nach.

Wenn Du stillst, geht das nicht wirklich so, wie er sich das vorstellt.

Kommentar von blumenkanne ,

natürlich geht das wenn man stillt. man stillt ja nicht alle 10 min. was will sie beim jugendamt. die eltern werden ja in der lage sein, eine vernünftige regelung zu finden.

Kommentar von beangato ,

Offenbar nicht. Sonst würde sie hier nicht fragen.

Nein, sie stillt nicht alle 10 Minuten. Was aber, wenn er mal die Zeit verpasst (wegen Stau zum Beispiel)? Und heutzutage wird nach Bedarf gestillt, soweit ich weiß. Da können 3 Stunden schon zu lange sein.

Im Jugendamt kann ihr gesagt werden, was ratsam ist.

ICH hätte keines meiner Kinder mit 10 Tagen ohne mich ausser Haus gegeben.

Kommentar von blumenkanne ,

man stillt nach bedarf und das war schon vor 20 jahren so. das ist in der regel alle 2-3 stunden. da entsteht auch kein stau.

das jugendamt wird ihr sagen 3x die woche a 3 stunden sind prima.

Kommentar von beangato ,

Ich habe noch anders gestillt. 

Und das mit dem Stau hast Du falsch verstanden. Ich meinte einen VERKEHRSSTAU.

Was das Jugendamt sagt, kannst Du nicht wissen.

Also behalte Deine MEINUNG für Dich.

Kommentar von blumenkanne ,

wie du gestillt hast ist doch uninteressant. schon zu zeiten meiner mutter wurde nach bedarf gestillt. das war 76 im letzten jahrhundert. also machens mütter wohl schon fast ein halbes jahrhundert so. sie hats von ihrer mutter so. so sind altmodische familien eben, die alten gebens an die jungen weiter.

ein verkehrstau ist wohl relativ weit hergeholt. wenn er drei stunden umgang hat, wird er den wohl nicht im auto verbringen.

was das jugendamt in der regel so von sich gibt und die laufende rechtsprechung ist bekannt. warum sollte die also nicht genannt werden. wenn du es also nicht weißt, darfst du deine meinung gerne für dich behalten.

Kommentar von beangato ,

Du WILLST nicht verstehen. Auch ok.

Er muss ja das Kind holen und bringen. Da ist ein Verkehrssicherheit im Bereich des Möglichen.

Übrigens habe ich 1979, 1983 und 1988 gestillt. Aller 4 Stunden, das war bei uns so üblich.

Und tschüss. 

Kommentar von blumenkanne ,

bei dir vielleicht - bei den meisten nicht. da hieß es stillen nach bedarf.

du verstehst es nicht, das ist bedauerlich. die verkehrssicherheit, wird er schon mit beachten und ist uninteressant für die km. man könnte auch äpfel mit birnen vergleichen, genauso sinnfrei.

Kommentar von beangato ,

Was weißt Du schon ...

Antwort
von blumenkanne, 134

das ist sehr löblich von ihm und völlig in ordnung. du packst für diese zeit eine wickeltasche, paar sachen zum wechseln und lässt die beiden ziehen.

in ca. 5-6 monate werden aus den drei nachmittagen 3-5 stunden und eine übernachtung und alle 14 tage das wochenende von fr-so. das kind braucht dich nicht 24 stunden rund um die uhr. es ist ja nicht ohne elternteil in der zeit, sondern mit papa unterwegs. die gesetzesgrundlage ist das umgangsrecht.

freu dich für die beiden und fange nicht jetzt schon an gleich zu anfang an stress zu schieben. ruh dich in der zeit aus, lies ein buch oder geh einkaufen. es entlastet dich und kv hat zeit mit dem kind eine bindung aufzubauen. soviel wird da eh nicht passieren, weil kind in der zeit die meiste zeit schläft.

Kommentar von Wissensdurst84 ,

Hinweis: Eine Übernachtung stimmen die Gerichte ohne die Zustimmung der Mutter nicht vor dem ersten Lebensjahr zu. Und falls sie dagegen ist, und er dafür, wird ein Gutachten eingeholt von Gericht, dass der Kläger zahlt, sofern er leistungsfähig ist. Ich weiß echt nicht in welcher Zeit du lebst.

Kommentar von blumenkanne ,

einer übernachtung und selbst wechselmodell stimmen gerichten schon sehr früh zu. in unserem beispiel wurden übernachtungen und umgang ab dem 6. monat angeordnet. da wird auch kein gutachten eingeholt, maximal um die bindungstoleranz der mutter unter die lupe zu nehmen.

für unterhalt und leistungsfähigkeit wird kein gutachten eingeholt, da bringst du einiges durcheinander. umgang und unterhalt haben garnichts miteinander zu tun. wenn er nicht leistungsfähig ist, dann kann er auch nicht zahlen. dann kann die mutter unterhaltsvorschuss beantragen. dafür muss kv einfach seine unterlagen einreichen bei der beistandschaft des jugendamtes und die prüfen dann ob er zahlt oder nicht.

Kommentar von steffenOREO ,

Ein Papa, der seine schwangere Freundin im 5. Monat sitzen lässt, ist in meinen Augen keinen Pfifferling wert. Verantwortungsbewusstsein fehlt dem gänzlich. So einem Knilch würde ich als Mutter kein neugeborenes Baby anvertrauen.

Kommentar von blumenkanne ,

was du würdest ist doch völlig uninteressant. ein richter würde im sinne des vaters entscheiden. fertig.

zwei erwachsene haben sich getrennt, das ist völlig uninteressant warum. auch ich habe mich getrennt als ich wenige wochen schwanger war, weil er nicht so wollte wie ich. das ist meine erwachsene entscheidung und hat mit dem kind nichts zu tun. soll er 25 jahre mit ihr zusammen bleiben, weil er die kindesmutter geschwängert hat? wie dumm ist das denn.

jetzt kommt es darauf an, dass zwei eltern sich langsam zusammenraufen und gemeinsam ein kind erziehen. die paarebene haben sie verlassen. er wird lernen müssen seine freundin unterzuordnen und die kindesmutter muss lernen ihm zu vertrauen, dass er das richtige tun wird. es ist ja auch sein kind. feritg.

aufgrund verlassen worden seins noch monate später befindlichkeiten vorzuzeigen ist kindisch und paarebene. interessiert das kind und die elternebene aber nix. das musst u einfach trennen.

Kommentar von grubenschmalz ,

Ein Papa, der seine schwangere Freundin im 5. Monat sitzen lässt, ist in meinen Augen keinen Pfifferling wert. Verantwortungsbewusstsein fehlt dem gänzlich. So einem Knilch würde ich als Mutter kein neugeborenes Baby anvertrauen.

Du sprichst hier relativ emotionsgeladen. Vielleicht ist die schwangere Freundin durch ihr Verhalten auch schuld daran gewesen, dass er sich schweren Herzens getrennt hat.

Dann ist die Frage, ob der Mutter überhaupt das neugeborene Baby anvertraut hat. 

Kommentar von steffenOREO ,

Laaaach. Der Vater, der nicht mal bei der Mutter wohnt, nicht mit dem Kind zusammengelebt hat und auch nicht mit der Mutter verheiratet ist, hat erstmal GAR KEINE Rechte. Die muss er erst beim Familiengericht einklagen. Die Mutter kann sich ruhig quer stellen. Da wird das eine ganze Zeit lang dauern, ehe der Vater ein Umgangsrecht bekommt. Lies mal § 1626a BGB

Kommentar von blumenkanne ,

steffen: er hat alle rechte die auch eine mutter hat, denn beide eltern haben das gemeinsame sorgerecht. sie haben es gemeinsam erklärt. da solltest du mal besser noch einmal weiter oben lesen. hat also garnichts zu tun mit dem was den umgang betrifft.

ein vater der als solcher festgestellt wurde, er hat freiwillig vorgeburtlich anerkannt, hat automatisch die umgangspflicht. das kind hat ab geburt und ersten atemzug das recht auf umgang mit BEIDEN eltern. da wird garnichts lange dauern. er hat das recht bereits und selbst wenn er klagen würde, wäre das im eilverfahren in unglaublich kurzer zeit durch. wir sind im jahre 2016, nicht 1990, als väter garkeine rechte hatten.  nicht mal das recht auf umgang, wenn die mutter es nicht wollte.

wenn sich heute mütter quer stellen, dann werden sie als bindungsintolerant bezeichnet, das ist eine erste stufe erziehungsunfähigkeit zu unterstellen und schädigung des kindeswohls. die mutter hier spricht aber nicht davon, sie ist nur leicht verunsichert, weil sie alles richtig machen möchte. nun lass es sein.

Kommentar von grubenschmalz ,

Die Eltern haben das gemeinsame Sorgerecht. Steht bereits in der Frage.

Kommentar von Indivia ,

Schwachsinn, das war einmal so . Die mutter hat doch sogar das gemeinsame Sorgerecht unterschrieben, wieso sollte Papa da keine Recht haben, Und auch ansonsten haben unverheiratete Väter mittlerweile Ansprüche auf Recht, da hat sich in den letzten jahren einiges getan.http://www.anwalt.de/rechtstipps/mehr-rechte-fuer-ledige-vaeter-gemeinsames-sorg...

"Das Gesetz resultiert aus mehreren
Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts - welches in der bisherigen
Regelung einen Verstoß gegen Art. 6 GG gesehen hat - und des
europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Der das Sorgerecht bisher
regelnde § 1626a Absatz 1 Nr. 1 BGB ist gemäß dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 21.7.2010 - 1 BvR 420/09
(BGBl. I S. 1173) verfassungswidrig
. Das neue Sorgerecht soll damit
auch den Wandel in der Gesellschaft aufnehmen, dass häufiger als früher
Kinder nicht miteinander verheirateten Eltern geboren werden."

Antwort
von NorthernLights1, 160

Versuch dich mit ihm zu einigen, dass du in der ersten Zeit noch mitkommen kannst, eben wegen stillen und so, ...aber er hat recht. Er ist der Vater und möchte auch seine Zeit mit seinem Kind verbringen dürfen. 

Sei eher froh darüber, dass er es macht und somit euer Kind ein Vater und ne Mutter hat.

Kommentar von steffenOREO ,

Ob sie darüber froh sein soll, wage ich mal stark zu bezweifeln.

Kommentar von NorthernLights1 ,

Das Kind " gehört " nicht nur der Mutter ! Der Vater hat ebenfalls Rechte und wenn man an das Wohl des Kindes denkt, dann gewährt man beiden Elternteilen das Betreuungs-und Besuchsrecht !

Der Vater sollte aber dennoch in der ersten Zeit noch zusammen mit der Mutter das Kind besuchen, eben falls das Kind hunger bekommt bzw weil die Mutter die Bezugsperson ist.

Kommentar von dasadi ,

Das Kind "gehört" nicht nur der Mutter, das ist richtig. Aber es ist er TAGE alt und gehört daher zur Mutter, denn das ist die Person seines Urvertrauens. Der Vater muss erst mal die Bindung aufbauen, das kann er schlecht, in dem er das Kind von der Mutter trennt, damit das Vetrauen erschüttert und dem Kind furchtbare Angst macht. Der Vater hat die Mutter ini der Frühschwangerschaft verlassen, er kennt das Kind doch überhaupt nicht. Würdest Du Dein Baby einem Fremden mitgeben, der die Vaterrolle gar nicht beherrscht ? Ich BITTE Dich !

Kommentar von Indivia ,

Wir wissen doch gar nicht ob in der weiteren SS noch Kontakt zwischen den beiden bestand und wie oft er das Kind shcon gesehen hat etc.. Woher weißt du das er ein fremder für das Kind ist? Und woher weißt du das der Mann die Vaterrolle nicht beherrscht?

Kommentar von NorthernLights1 ,

Man redet es sich schön wie man es will / braucht, nicht wa ? Immer weniger Mütter / Eltern haben damit Probleme ihr Babys so schnell wie möglich in die krippe / Kita zu stecken, zu fremden Betreuern, aber wenn der Vater sein Kind sehen will, wird ein Aufschrei gemacht und man meint es ginge nicht, er sei fremd und so bzw muss die Mutter anwesend sein....echt krass die Einstellung !

Krippe voll ok, eigener vater nicht ok ?  :/

Kommentar von dasadi ,

Verdreh hier nicht die Tatsachen. Lies die Fragestellung genauer, statt hier den beleidigten Verfechter für getrennte Väter zu spielen. Dieser Mann kann sein Kind sehen, und er wird es auch allein bekommen, wenn es so weit ist. Dazu muss er aber erst eine Bindung aufbauen. Oder bist Du der Meinung, in den 10 Lebenstagen dieses Kindes konnte er es schon 30 x sehen und eine innige Bindung aufbauen ?  Echt krass, Deine Einstellung. Ein Vater, der sein Kind liebt, setzt es keinem Schock aus, sondern tut alles dafür, dass das Kind sich wohl und sicher fühlt. Mit einem Neugeborenen,  das grad erst die schützende Hülle der Mutter verlassen hat, ist das was anderes, als mit einem Baby, das schon richtig sehen kann und nicht mehr auf die Brust angewiesen ist.

Kommentar von blumenkanne ,

dasadi, du hast von nichts ne ahnung. er wird sein kind sehen und er wird eine bindung aufbauen. das macht man am besten wenn man gleich damit anfängt. somit geht er 3 mal die woche für je 3 stunden mit seinem kind in seine umgebung und beschäftigt sich mit dem kind. völlig normal und steht ihm rechtlich zu.

das kind hat dabei überhaupt keinen schock, da es der vater ist. das kind ist 14 tage alt und geht damit ganz klasse um. du redest wirres zeug und hast überhaupt keine ahnung von der materie. nu kümmer dich um sachen von denen du etwas weißt.

Kommentar von dasadi ,

Ich kann mich nur wiederholen. Er ist der Erzeuger, der erst noch Vater werden muss. Und in Bezug auf einen 10 Tage alten Säugling hat er nicht das Recht, das Kind 3 x 3 Stunden die Woche zu holen. Und ich verbitte mir Deine Aussage, ich hätte von nichts eine Ahnung. Obwohl, es interessiert mich nicht, was Du sagst. Denk was Du willst. Ich kann nur hoffen, dass Du niemals die Entscheidungsgewalt darüber haben wirst, was mit einem 10 Tage alten Säugling zu geschehen hat. Du bist wahrscheinlich auch der Meinung, die kann man getrost im Heim abgeben, denn die gewöhnen sich schon ganz von selbst. Kopfschüttel.

Kommentar von NorthernLights1 ,

Also die Mutter oder auch du ( @ ,dasadi )
entscheiden, was jetzt dem Kind guttut ? Nein, ich sehe für das wohl des Kindes es richtig an, wenn beide elternteile so viel wie möglich beim baby sind. Die zugewiesenen stunden sind da noch viel zu gering !

Würde die Mutter nicht so zickig sein, würde der vater auf Kompromisse eingehen, aber die Mutter scheint ihre Position auszunutzen, daher kann ich den vater auch verstehen !

Kommentar von steffenOREO ,

Der Vater hat die Mutter sitzen lassen, als sie schwanger war und will jetzt plötzlich seine Rechte durchsetzen? Selbst ich als Vater von 3 Kindern sage da: Der hat sie nicht mehr alle. Wenn er sein Kind lieben würde, nähme er Rücksicht. 

Als unsere Kinder so winzig waren, ist meine Frau in den ersten 8 Wochen nur bei den Kindern gewesen. Ich als Vater habe daneben gesessen und das Kind bei Bedarf getragen, gewickelt, gehuckelt und spazieren gefahren. Aber das funktionierte nicht nach der Uhr, sondern nach dem Rhythmus des Kindes. Das Ansinnen des "Vaters" ist einfach nur schwachsinnig und nicht praktikabel. Das hätte man bei keinem meiner Kinder so machen können.

Kommentar von NorthernLights1 ,

Wir kennen nicht die Hintergründe. Desweiteren warum soll er bei der schwangeren Mutter bleiben, wenn sie es nicht will oder er ? Sie ist für ihn abgegessen, aber das Kind eben nicht.

Desweiteren macht jedes Paar es selbst aus, wieviel jeder am Anfang für das Kind macht. 

Hätte ich ein Kind, würde ich auch schon wollen, dass mein Partner / Mann, wenn er es will, vieles übernimmt. Eben weil ich es möchte, dass unser Kind ne feste Beziehung zum Vater aufbaut.

Kommentar von Indivia ,

Danke, das du es so auf den Punkt bringst.

Antwort
von Shany, 141

Schau mal auf der Jugendamtseite nach bestimmt darf er ihn alle 14Tage haben das Kind

Kommentar von blumenkanne ,

nö 3 nachmittage für ca. 3 stunden. nach dem abstillen kommen zu den 3 nachmittagen 1-2 übernachtungen die woche dazu und jedes zweite wochenende von fr-so, hälftige ferien und feiertage, drei wochen sommerurlaub.

Kommentar von steffenOREO ,

@blumenkanne: Du verbreitest hier ein dermaßen gefährliches Halbwissen, da kann einem übel werden. Deine Kommentare kannst du durch nichts belegen. Die Gesetzeslage sagt eindeutig, dass ein nicht verheirateter Kindsvater nur Umgangsrecht hat. Und das muss er erstmal vor dem Familiengericht einklagen. § 1626a BGB.

Da der Vater nicht mal in einer gemeinsamen Wohnung mit dem Kind gelebt hat, ist auch dieses Umgangsrecht STARK eingeschränkt und Lichtjahre entfernt von Übernachtungen und Wochenendbesuchen.

Kommentar von grubenschmalz ,

Sie haben das Sorgerecht geteilt, steht bereits in der Frage. Lies mal die Frage.

Kommentar von blumenkanne ,

der vater der nicht verheiratet ist muss garnichts einklagen. du schmeißt mit § um dich, von denen du keinerlei ahnung hast.

umgangsrecht haben beide eltern von anfang an. eigentlich heißt es pflicht. der paragraph den du um dich wirfst spricht von sorgerecht, das hat er bereits, muss er nicht mehr einklagen. gemeinsames sorgerecht haben die eltern gemeinsam erklärt.

der vater muss zu keiner zeit mit dem kind in einer gemeinsamen wohnung gelebt haben. er hat genauso viel umgangsrecht wie du es haben würdest, wenn deine frau dich rausgeworfen hätte und du kinder hast die minderjährig sind. momentan will er 3x3 stunden die woche. die würde er gerichtlich auch durchgesetzt bekommen.

wenn kind abgestillt wird, dann bekommt er auch mehr durchgesetzt: das wäre 3 nachmittage die woche mit einer übernachtung, jedes zweite we von fr-so, hälftige ferien und feiertage, drei wochen sommerurlaub. im august, kann er also drei wochen mit kind zusammen verbringen - in seiner sommerurlaubszeit... das würde er ebenfalls gerichtlich durchgesetzt bekommen und mehr würdest du auch nach jahrelangen zusammenleben nicht durchgesetzt bekommen.

er könnte auch das wechselmodell antreben und auch das könnte er durchsetzen lassen, weil es immer öfter ausgeurteilt wird und dem kindeswohl entspricht. anfänglich würde kind alle 7 tage wechseln in 1-2 jahren dann alle 14 tage.  nun lass stecken und beschäftige dich erstmal in ruhe mit der materie.

Kommentar von Indivia ,

Leider machst du das, wenn du schon § postest, dann achte doch bitte drauf, wie aktuell der Stand ist, mal die Fassung vom 19.5.2013:

"

§ 1626a
Elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern; Sorgeerklärungen

(1) Sind die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, so steht ihnen die elterliche Sorge gemeinsam zu,

1. wenn sie erklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen (Sorgeerklärungen),

2. wenn sie einander heiraten oder

3. soweit ihnen das Familiengericht die elterliche Sorge gemeinsam überträgt.

(2) Das Familiengericht überträgt gemäß Absatz 1 Nummer 3 auf Antrag
eines Elternteils die elterliche Sorge oder einen Teil der elterlichen
Sorge beiden Eltern gemeinsam, wenn die Übertragung dem Kindeswohl nicht
widerspricht. Trägt der andere Elternteil keine Gründe vor, die der
Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge entgegenstehen können, und
sind solche Gründe auch sonst nicht ersichtlich, wird vermutet, dass
die gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl nicht widerspricht.

(3) Im Übrigen hat die Mutter die elterliche Sorge."

Bei Punkt 2 , reicht im übrigen nciht weil ich es nciht will, oder wiel ich den Papa doof finde, es müssen schon ernsthafte Gründe vorliegen und ggf auch nachgewiesen werden.

Antwort
von Georg63, 99

Ihr werft dem Vater vor, dass er keine Bindung zu dem Kind hat, wollt ihm aber auch keine Gelegenheit zum aufbauen einer solchen geben. Da verstehe einer manche Mütter.

Kommentar von dasadi ,

Da bist Du völlig auf dem Holzweg. Eine Bindung baut man sorgsam und vorsichtig in einer vertrauten Umgebung auf, nicht dadurch, dass man mal eben die einzige Person, deren Gerüche, deren Stimme udn dseren Nahrungsquelle dem Baby vertraut sind, entfernt. Himmel, was sind das hier nur für Leute ? Dem Vater wird hier von neimand vorgeworfen, dass er keine Bindung zu Kind hat. Ihm wird vorgeworfen, dass er sie auf eine rohe Weise erzwingen will, die dem Kind schadet.

Kommentar von blumenkanne ,

auf dem holzweg bist du, da du so garkeine ahnung von der materie hast. eine bindung baut man auf, indem man papa behutsam baby in den arm gibt und ziehen lässt. das ist vertrauen.

eine mutter ist ein mensch und keine degradierte kuh und nahrungsquelle. wenn du dich so siehst, ist das dein verzerrtes weltbild. lass die frau tun wie sie will und der vater hat sehr gute vorstellungen wie umgang laufen soll. sie sollte dem zustimmen und sich freuen das er sich kümmern möchte.

hier wird nichts erzwungen, sondern es entspricht dem kindeswohl.

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