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Die Psyche leidet, der Körper streikt, selbst Optimisten geraten schnell an ihre Grenzen, wenn auf jede Bewerbung nur eine Standardabsage folgt. „Betroffene sollten schon aktiv werden, wenn sich eine Kündigung auch nur abzeichnet“, rät Professor Thomas Kieselbach vom Institut der Arbeit, Arbeitslosigkeit und Gesundheit an der Universität Bremen. Denn nicht jede Kündigung kommt aus heiterem Himmel. Oft gehen Gespräche mit Vorgesetzten oder dem Betriebsrat voraus. Oder es sind schon zahlreiche Kündigungen in anderen Abteilungen ausgesprochen worden. Anstatt sein Schicksal abzuwarten, sollte man sich zu diesem Zeitpunkt schon neu orientieren.


















Sehr gute Antwort DH!