Klage wurde abgelehnt wegen einem Beweis der gefälscht ist.Und zwar hat man meine Unterschrift auf einem Einschreiben der DHL gefälscht. Was ist zu tun ?

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3 Antworten

Du solltest zu einem Anwalt. Wenn ich es richtig verstehe bist Du schon oder noch bei Gericht? Eine Klage wird jedenfalls nicht abgelehnt bzw was meisnt Du damit? Den Beweis, dass die Kündigung nie zuegangen ist kannst Du durch zeugen antreten und in Deinem Fall auch durch das Angebot eines Gutachters der dann die Echtheit der Unterschrift prüft. Solche Gutachten dauern sehr lang, sind teuer und der Ausgang nicht wirklich gewiss.

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Kommentar von CazZBA
16.07.2016, 17:59

Ich habe mich gemäß den Ratschlägen in der Vergangenheit an das Arbeitsgericht gewand. Dort wurde die Klage aufgenommen und mir wurde einige Zeit später ein Datum für den Gütetermin genannt.

Dieser Gütetermin wurde nun abgesagt, da die Klage fallen gelassen wurden ist. Die Begründung ist:

Da ja eine Unterschrift vorliegt für das Einschrieben (DHL) mit dem meine Kündigung verschickt worden ist, stehe ich quasi als Lügner da. Da man somit "bewiesen" hat, dass die Kündigung sehr wohl von mir angenommen wurden ist. Der Streipunkt war ja, dass ich nich eine schriftliche KÜndigung erhalten habe.

 Fakt ist aber,  weder ich noch mein Vater (Mutter hat anderen Nachnamen) haben diese Unterschrift verfasst.

Jetzt schaue ich dumm aus der Wäsche und kann nicht fassen, dass eine schlecht gefälschte Unterschrift mir da den Wind aus den Flügeln nimmt

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Da wäre ein Gutachten eines Graphologen sinnvoll. Der muss aber, um bei Gericht zugelassen zu sein, den Titel „Öffentlich bestellte(r) und beeidigte(r) Sachverständige(r) für Handschriftvergleichung“ tragen.

Nur ein solcher Spezialist kann prüfen, ob zwei (Unter-)Schriften denselben Urheber haben. Sinn des Gutachtens ist natürlich, die Fälschung eindeutig als solche zu identifizieren.

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Das ist typisch Zeitarbeit. Ich habe mal intern bei einer gearbeitet. Fälschen ist bei denen an der Tagesordnung

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