Kassendifferenz, da die EC-Zahlung nicht korrekt erfolgt ist?

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2 Antworten

Ich fange mal eben hinten an, beim Zeugnis. Dieses ist eigentlich so unwichtig und unsinnig wie ein defekter Eimer zum Wasser tragen. Der Gesetzgeber sagt, das Arbeitszeugnis muss wohlwollend geschrieben sein. Damit sind ihm beide Hände gebunden, ein schlechtes Zeugnis auszustellen.

Da Dir das Zeugnis aber sowieso nicht so wichtig ist, würde ich, wenn im Arbeitsvetrag keine Regelung vorgesehen ist, einer Verrechnung mit dem Lohn widersprechen und es einfach darauf ankommen lassen, wie der ehemalige Arbeitgeber weiter verfahren will.

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Kommentar von hyp3rbolicus
11.05.2016, 13:16

könnte da an der Stelle nicht ieine Versicherung einspringen? so meine überlegung grad.

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hi. ich kenne das ganz gut habe ähnliche Erfahrungen und mich würde es auch interessieren. Ich befürchte ein Anwalt wird zu teuer (http://kostenrechner.anwalt-suchservice.de/kostenrechner/anwalt/berechnen.html

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Kommentar von 2016Frank
11.05.2016, 13:13

Ich bin mir sicher, dass derartige Sachen ohne Anwaltspflicht vor einem Amtsgericht verhandelt würden. Also... einfach abwarten.

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Kommentar von onlysmart
11.05.2016, 13:26

Wie wird es bei euch behandelt, wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast?

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