Frage von Nellie2014, 108

Inkassodienst zu früh eingeschaltet?

Ich hatte einen offenen Betrag in Höhe 221,00 € zu zahlen, ich erhielt drei Mahnungen, jeoch war es mir nicht möglich den Betrag in einem Mal zu begleichen, daher schickte ich an dem Lieferanten (Vorwerk) ein Schreiben, dass ich diesen Betrag in vier Zahlungen splitten würde und leistete auch gleich eine Zahlung in Höhe von 50,00 €, dieses Schreiben wurde ignoriert und ich erhielt dann zwei Wochen später eine Zahlungsaufforderung eines Inkassounternehmens, bei dem man die erste Mahnung mit 4,50 € berechnet und die nächsten zwei mit 7,50 €, dazu Inkassogebühren in Höhe von 70,20 € (was meiner Meinungs nach sogar rechtens ist) sowie 0,60 € Zinsen. Ich bin der Meinung, dass das Inkassounternehmen gar nicht hätte beauftragt werden dürfen, wer weiss Rat?

Antwort
von geheim007b, 38

du hattest dich zwar erst spät (viel zu spät eigentlich) gemeldet, aber du hast es getan. Du hast eine Ratenzahlung vorgeschlagen und die erste Rate überwiesen. Somit war Vorwerk deine Zahlungsprobleme sowie deine Zahlungsbereitschaft bekannt... ein Inkassobüro können sie zwar einschalten, die kosten musst du aber nicht tragen da sie offensichtlich nicht zielführend waren (du hast dich ja selbst gemeldet und nicht aufgrund des Inkassobüros).

Ergo... direkt an Vorwerk zahlen, inkassokosten zurückweisen. Und das nächste mal wenn man wirklich nciht zahlen kann spätestens nach der 1. Mahnung melden.

Antwort
von Zanora, 33

Also zu früh ist das nicht. Es steht normal ja auch eine Frist bei dem Kaufvertrag den Du zugestimmt hast. Z.B "Zahlbar innerhalb 14 Tage"

Ratenzahlung muss erstmal bei dem Shop genehmigt werden. Die machen erst eine Bonitätsprüfung.
Dann wird das genehmigt oder nicht.
Normal wirst Du da aber schon bei der Bestellung geprüft.

Bezahl das geforderte Geld sofort an das Inkasso wenn der Betrag mit Deinen bereits 50€ stimmt und Du wirst keine Probleme bekommen.

Antwort
von kevin1905, 46

Die Bemühung eines Inkassobüros, ist rechtswidrig, wenn der Gläubiger nachweislich über die Zahlungsschwierigkeiten in Kenntnis gesetzt wurde (folgt u.a. aus § 254 Abs. 2 BGB).

Der Gläubiger ist verpflichtet den für den Schuldner günstigsten und erfolgversprechensten Weg der Forderungsbetreibung zu wählen, wenn er die Kosten erstattet verlangen will.

In geschätzten 99% der Fälle ist dies das gerichtliche Mahnverfahren (§§ 688 ff ZPO).

Also zahl die Hauptforderung so schnell wie möglich zzgl. der Zinsen und 5,- € für die Mahnungen!

Schick dem Inkassobüro einen Widerspruch (per Fax oder Einwurfeinschreiben).

Anmerkung #1: Du hast keinen Anspruch auf Ratenzahlung. Das ist grundsätzlich Kulanz des Gläubigers.

Anmerkung #2: Dinge zu bestellen in dem Wissen sie nicht, nicht pünktlich oder nicht vollständig bezahlen zu können, ist eine Straftat (§ 263 StGB). Sei damit sehr vorsichtig sonst gibt es irgendwann Post vom Staatsanwalt.

Kommentar von mepeisen ,

Schick dem Inkassobüro einen Widerspruch (per Fax oder Einwurfeinschreiben).

Textvorschlag: "Wertes Inkassobüro. Ihre Mandantin wurde bereits vor Ihrer Beauftragung über meine vorübergehenden Zahlungsprobleme informiert. Ihre Mahnbriefe ändern daran auch nichts. gemäß ständiger Rechtsprechung weise ich ihre Kostennote als Verstoß gegen §254 BGB zurück. Im Übrigen sind die Mahngebühren viel zu hoch. Sie wissen, dass ihre Mandantin nur Briefporto u.ä. verlangen darf. Ihre Mandantin versucht sich mit Mahngebühren von 4,50€ bis 7,50€ offenbar widerrechtlich zu bereichern.

Ich werde wie angekündigt die Raten zahlen. Für einen gerichtlichen Mahnbescheid gibt es übrigens keinerlei Grund. Davon wird auch nicht schneller gezahlt werden können. Wenn Sie einen Alternativvorschlag haben, können Sie mir diesen gerne unterbreiten."

Danach abwarten. Das Inkasso wird meckern. Man kann es in eine Diskussion verzetteln und gewinnt damit Zeit. Parallel solltest du aber so schnell wie möglich abbezahlen. Diese Diskussion mit dem Inkasso hält nicht ewig und sollte ein gerichtlicher Mahnbescheid kommen, ist das durchaus OK. man kann zwar einigen Kostenpunkten teilweise widersprechen, aber den Mahnbescheid selbst musst du durchaus dann bezahlen.

Antwort
von PatrickLassan, 68

Dass ein Unternehmen nach drei (!) Mahnungen eine Inkassofirma beauftragt, ist meiner Meinung nach nicht verfrüht. Auf eine Ratenzahlung muss sich das Unternehmen auch nicht einlassen.

Kommentar von mepeisen ,

Nein, muss es nicht. Aber wenn das Unternehmen von Zahlungsproblemen weiß, sind die Inkassokosten nicht durchsetzbar. Das muss der Schuldner nicht bezahlen. Die Zahlungsprobleme lösen sich ja nur durch das Inkasso nicht in Luft auf.

Antwort
von ErsterSchnee, 31

Du hättest dich spätestens nach der ersten Mahnung mit Vorwerk in Verbindung setzen müssen. Wie lange sollen die deiner Meinung nach denn warten? Sei froh, dass sie nur das Inkasso beauftragt haben und nicht gleich einen Anwalt!

Antwort
von wissenson, 30

Nein, du liegst hier nicht im Recht.

Wenn du eine offene Rechnung hast, gibt dir ein Unternehmen somit einen Kredit, bloß nicht so lange wie der einer Bank. 
Und ein Unternehmen ist eigentlich berechtigt, dir nach 10-14 Tagen zu sagen, du musst die Rechnung sofort bezahlen. Aber da ein Unternehmen so seine Kunden vergrault, geht man den Weg der Kulanz. Und schickt erst eine Zahlungserinnerung und irgendwann später die Mahnungen. 
Und bis drei Mahnungen eingegangen sind, ist das eigentlich schon eine ganz schön lange Zeit.

Das dein Schreiben von dem Unternehmen ignoriert wurde, darüber brauchst du dich nicht zu wundern, du bist auch erst hellhörig geworden, als der Inkassobrief kam. Also hast du deren Briefe genauso ignoriert. 

Warum sollte es nicht rechtens sein, dass ein Unternehmen ein anderes Unternehmen beauftragt, das Geld einzusammeln. Und jeder Mensch weiß das, wenn der Brief vom Inkassobüro da ist, wird es teuer.

Hättest du dich früher an das Unternehmen gewandt, hätten die sicherlich an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet. Aber so braucht man sich nicht wundern. 
Entweder man Zahlt die Rechnung sofort, oder man bestellt sich einfach nichts, wenn man das Geld nicht zur Verfügung hat. 

Kommentar von franneck1989 ,

Warum sollte es nicht rechtens sein, dass ein Unternehmen ein anderes Unternehmen beauftragt, das Geld einzusammeln.

§254 BGB

Kommentar von mepeisen ,

Wenn du eine offene Rechnung hast, gibt dir ein Unternehmen somit einen Kredit

Nö. Keine Ahnung, wo du dieses Märchen her hast. Mit Krediten hat das absolut nichts zu tun.

Aber da ein Unternehmen so seine Kunden vergrault, geht man den Weg der Kulanz.

Noch mehr Märchen. Es hat nichts mit Kulanz zu tun, dass man Zahlungserinnerungen oder Mahnungen verschickt. Das ist in 99% der Fälle gesetzliche Notwendigkeit, denn nur dann ist der Weg frei, Folgeschritte einzuleiten bzw. die Kosten für die Folgeschritte ggf. ersetzt zu verlangen.

Das dein Schreiben von dem Unternehmen ignoriert wurde, darüber brauchst du dich nicht zu wundern, du bist auch erst hellhörig geworden, als der Inkassobrief kam. Also hast du deren Briefe genauso ignoriert.

Aufmerksamer lesen, dann würde dir auffallen, dass der Zeitablauf andersherum war. Deine Behauptung gehört einmal mehr ins Reich der Mythen und Legenden.

Warum sollte es nicht rechtens sein, dass ein Unternehmen ein anderes Unternehmen beauftragt, das Geld einzusammeln. Und jeder Mensch weiß das, wenn der Brief vom Inkassobüro da ist, wird es teuer.

Na und? Es kommt nicht drauf an, was das Inkasso fordert, es kommt drauf an, was Gerichte als durchsetzbar ansehen und bei Kenntnissen über Zahlungsprobleme sind Inkassogebühren für Mahnbriefchen nicht durchsetzbar. So einfach ist das.

Entweder man Zahlt die Rechnung sofort, oder man bestellt sich einfach nichts, wenn man das Geld nicht zur Verfügung hat.

Da stimme ich dir zu. Ändert nichts daran, dass alles davor ins Reich der Märchen gehört.

Kommentar von wissenson ,

"Zahlen auf Rechnung" bedeutet im Wirtschaftsdenken, dass das Unternehmen dir in dieser Zeit, einen Kredit in der Höhe gwährt.

Ich erhielt drei Mahnungen, jeoch war es mir nicht möglich den Betrag in einem Mal zu begleichen, daher schickte ich an dem Lieferanten (Vorwerk) ein Schreiben, dass ich diesen Betrag in vier Zahlungen splitten würde und leistete auch gleich eine Zahlung in Höhe von 50,00 €, dieses Schreiben wurde ignoriert und ich erhielt dann zwei Wochen später eine Zahlungsaufforderung eines Inkassounternehmens

Ich glaube du solltest aufmerksamer lesen. Er hat schon drei Mahnungen erhalten und konnte nicht zahlen. Und dann schickte er dem Unternehmen einen Brief mit seinem Angebot. Also nichts mit Mythen und Legenden.

Na und? Es kommt nicht drauf an, was das Inkasso fordert, es kommt drauf an, was Gerichte als durchsetzbar ansehen und bei Kenntnissen über Zahlungsprobleme sind Inkassogebühren für Mahnbriefchen nicht durchsetzbar. So einfach ist das.

Unternehmen können Mahnungen und Einschalten des Inkassobüro als Verzugskosten geltend gemacht werden. Also sind diese Kosten durchsetzbar. Allerdings müssen diese vom Gläubiger vorgelegt werden können. 

Kommentar von kevin1905 ,

Unternehmen können Mahnungen und Einschalten des Inkassobüro als Verzugskosten geltend gemacht werden. Also sind diese Kosten
durchsetzbar. Allerdings müssen diese vom Gläubiger vorgelegt werden können. 

Der letzte Satz ist entscheidend, denn im Masseninkasso fehlt oft genau das. Wenn das Inkassobüro dem Gläubiger seine Forderungsbetreibung aber nicht in Rechnung stellt, gibt es keinen Schaden, den der Schuldner zu ersetzen hätte.

Verzugsschaden ist Schadenersatz und Schadenersatz bedingt u.a. dass der Schaden exakt beziffert werden kann. Im Masseninkasso ist diese Ziffer regelmäßig 0.

Kommentar von wissenson ,

Wir wissen ja nicht wie hoch der Betrag ist. Um abwiegen zu können, ob es sich jetzt um Mengeninkasso handelt oder nicht.

Allerdings entscheiden manche Gerichte trotzdem das gezahlt werden muss.
Und dann hat das Gericht halt Personalkosten, Kosten für Papier etc. dazugerechnet. So hat in Bremen schon ein Gericht geurteilt.

Kommentar von mepeisen ,

Und dann hat das Gericht halt Personalkosten, Kosten für Papier etc. dazugerechnet. So hat in Bremen schon ein Gericht geurteilt.

Gib mir mal das Aktenzeichen, würde das gerne recherchieren.

Insbesondere die absurde Behauptung mit den Personalkosten. Denn auch hier gibt es schon seit vielen Jahren ein Grundsatzurteil des BGH, was ganz grundlegend jeglichen Personalaufwand als nicht erstattungsfähig deklariert. Siehe insbesondere Rechtsprechung zu den Rücklastschrift-Pauschalen, die jahrelang in den AGB diverser Firmen schlummerten.

Kommentar von mepeisen ,

"Zahlen auf Rechnung" bedeutet im Wirtschaftsdenken, dass das Unternehmen dir in dieser Zeit, einen Kredit in der Höhe gwährt.

Was ein Verbraucherkredit ist, beschreibt das BGB, also ein Gesetz und nicht irgendein "Wirtschaftsdenken". Du bist hier total auf dem Holzweg.

Ich glaube du solltest aufmerksamer lesen. Er hat schon drei Mahnungen erhalten und konnte nicht zahlen. Und dann schickte er dem Unternehmen einen Brief mit seinem Angebot. Also nichts mit Mythen und Legenden.

Deswegen kannst du trotzdem nicht einfach den Zeitablauf durcheinander bringen. Der TE schrieb deutlich, dass er dem Unternehmen eine Info schickte und die erste Rate überwies, dass dann ZWEI WOCHEN DANACH das Inkasso sich meldete. Du machst daraus, dass erst das Inkasso sich meldete und danach der TE reagierte. Also aus meiner Sicht erzählst du sehr wohl Märchen. 

Unternehmen können Mahnungen und Einschalten des Inkassobüro als Verzugskosten geltend gemacht werden. Also sind diese Kosten durchsetzbar. Allerdings müssen diese vom Gläubiger vorgelegt werden können. 

Nö. Du liegst hier grundlegend daneben. Noch einmal deutlich: Bei Bekanntsein von Zahlungsproblemen sind die Inkassokosten wegen §254 BGB NICHT vom Schuldner zu bezahlen. Und wer als Gläubiger Schaden anrichtet, indem er teure vollkommen widersinnige Schritte einleitet, der hat das auch selbst zu bezahlen. So einfach ist das.

Und was du persönlich davon hältst, ist egal. Es gilt, was Gerichte sagen. Und die sind sich bei dem Fall "Zahlungsprobleme bekannt vor Einschalten des Inkassos" eigentlich wirklich alle einig. Mag sein, dass es irgendein Provinz-Richter an einem Amtsgericht nicht so sieht, aber dieses Restrisiko gibt es immer.

Antwort
von EXInkassoMA, 28

Rechtens ist alles. Es gibt keine gesetzlichen Gebühren Regelung uber die hohe von inkassogebühren.

15 euro Inkassogebühren plus 3 euro auslagenpauschale plus 2,50 mahngeb. Pro mahnung plus verzugszinsen sind durchsetzungsfaehig 

Den sogenannten inkassogebühren rechner kann man übrigens in der pfeife rauchen

Am besten ist es (sie Beitrag von kevin) wenn du den rest (plus pauschal 10 eur) zweckgebunden an den staubsaugerladen überweist 

Kommentar von mepeisen ,

Es gibt keine gesetzlichen Gebühren Regelung uber die hohe von inkassogebühren

Ähhm doch. Nennt sich RVG.

Antwort
von wilees, 48

https://www.inkassoportal.de/lexikon/inkasso-ohne-mahnung

Eine unbestrittene und fällige Forderung des Gläubigers ist die einzige notwendige Voraussetzung für die Beauftragung eines Inkassounternehmens

Kommentar von franneck1989 ,

Nicht ganz. Wenn z.B. der Schuldner erkennbar zahlungsunfähig ist, ist die Einschaltung nicht zielführend und auch nicht ersattungsfähig.

Kommentar von Joschi2591 ,

wenn, wenn, wenn

oder auch

hätte, hätte, Fahrradkette

Kommentar von franneck1989 ,

Du musst die Frage auch lesen, bevor du solche blödsinnigen Kommentare abgibst.

Kommentar von wilees ,


......auch nicht ersattungsfähig......


In welchem § findest Du denn diesen Text?

Kommentar von geheim007b ,

prinzipiel  §280 BGB und §254 BGB

in dem Fall "nicht erstattungsfähig" weil der Gläubiger wusste das der Schuldner nicht alles sofort zahlen kann und eine einfache Ratenzahlung auch selbst stemmen kann... oder eben auf dem Amtsweg durchsetzen muss. Ein Inkassobüro kann da nicht zielführend sein und daher verstößt der Gläubiger da gegen die Schadensminderungspflicht. Anderst wäre es wenn der Schuldner sich gar nicht gemeldet hätte.Hier wäre unter umständen ein Inkassobüro durchsetzbar, es kommt da dann aber auch auf die größe des Gläubigers an. Kann er sich eine eigene Rechnungsabteilung leisten kann er es auch intern regeln, ist es ein kleinerer Betrieb sind Inkassobüros sehr wohl zielführend.... aber auch da kommt es au fden Einzelfall und den Richter an zur not.

Kommentar von geheim007b ,

wobei auch das nicht unbedingt korrekt ist... täuscht der Schuldner dann aber wieder über seine Zahlungsfähigkeit hinweg (ich zahle zum XY... ich zahle in Raten...) und ständiges mal so mal so kann ein Inkassobüro durchaus wieder gerechtfertig und in einer Zahlungsklage vor Gericht anerkannt werden. Aber da Bedarf es dann auch einer entsprechender Historie. Das muss man aber immer im Einzelfall sehen, im Fall des Fragestellers sehe ich das nicht im geringsten... er hat ja nicht nur eine Ratenzahlung vorgeschlagen sondern es ist schon real Geld geflossen wie angekündigt. Überhaupt keine Notwendigkeit für ein Inkassobüro, da muss man als Unternehmer durch oder eben via Mahnbescheid/Vollstreckung arbeiten.

Kommentar von EXInkassoMA ,

Mensch @wilees, warum verlinkst du immer auf diese doofe inkassoseite? 

Das ist nur eine schnöde inkassobude.

Kommentar von franneck1989 ,

@wilees Das ist die einhellige Meinung der deutschen Justiz, inklusive BGH.

Antwort
von Joschi2591, 32

Du beschwerst Dich, nachdem Du bereits 3 Mahnungen erhalten und ignorierst hast?

Und dann fasst Du auch noch eigenmächtig eine Ratenzahlung ins Auge?

So etwas geht gar nicht.

Und das Inkassobüro wurde zu Recht und viel zu spät eingeschaltet.

Komische, nicht zu verstehende Verhaltensweise und selber schuld.

Kommentar von franneck1989 ,

Und das Inkassobüro wurde zu Recht und viel zu spät eingeschaltet.

Nö. Da in diesem Fall der Schuldner selbstständig Kontakt aufgenommen und über seine Zahlungsprobleme berichtet hat, ist die Einschaltung nicht Rechtens.

Kommentar von Joschi2591 ,

zu spät

Kommentar von franneck1989 ,

Wenn der Kontakt vor Einschaltung passierte, ist das keinesfalls zu spät.

Darüber hinaus sind Inkassogebühren bei großen Unternehmen wie Vorwerk gar nicht durchsetzbar

Kommentar von mepeisen ,

Warum zu spät? Wenn das Unternehmen drei Mahnungen schickt, dann schickt es drei Mahnung. Wenn man dann erst bei der dritten Mahnung Kontakt aufnimmt, ist es so. Das Unternehmen hätte nicht so lange warten müssen mit der Einschaltung eines Inkassos. Hat es aber. Also ist es auch selbst Schuld, wenn es nun wegen der Kenntnisse über die Zahlungsprobleme auf den kosten sitzen bleibt.

Antwort
von Norina78, 57

Wie kommst Du darauf? Du hast ja keine unterschriebene Einverständniserklärung, sondern hast quasi eigenmächtig gehandelt. Ich verstehe zwar das Vorgehen auch nicht, aber gedurft haben die das schon.

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