Frage von NicolaiMSPNI94, 173

Mein Auto ist trotz angezogener Handbreme auf das Nachbartor gerollt. Was soll ich nun tun?

Wie meine Frage schon sagt ist mein Auto gestern Abend trotz angezogener Handbremse (Gang ausgelegt) auf ein Stahltor eines Grundstückes gerollt (einmal über die Straße). Nun ist das Metall verbogen und ich muss natürlich dieses Instand setzten.

Nun meine Frage: Wer zahlt soetwas? Wie funktioniert die Abwicklung in so einem Fall? Schaden melden, Besitzer machen lassen und Rechnung an die Versicherung weiterleiten?!

Wichtige Frage: Da ich noch in der Probezeit bin und nicht noch mehr hochgestuft werden möchte läuft es ja nicht über die KFZ- Haftpflicht oder?

WIrd man bei der privaten Haftplicht auch hochgestuft?

Bitte um jede hilfreiche Antwort !!!!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von bartman76, 67

Du hast natürlich die Möglichkeit, den Schaden privat zu begleichen, ohne deine Versicherung in Anspruch zu nehmen. Das kann günstiger sein als eine Hochstufung. Da kannst du aber deine Versicherung nach fragen, sobald du den Schaden beziffern kannst.

Antwort
von Pudelwohl3, 104

Das kannst Du entweder selbst bezahlen oder bei Deiner Kfz-Versicherung melden. Deine Privathaftpflichtversicherung wird das nicht regulieren.

Zur Abwicklung: Du meldest es Deiner Versicherung, alles weitere besprichst Du mit denen und dem Nachbarn.

Hochstufung - kommst Du wohl nicht drum rum ...


Kommentar von kevin1905 ,

Hochstufung - kommst Du wohl nicht drum rum ...

Klar, er kann selber zahlen.

Antwort
von BlackRose10897, 112

Den Schaden musst Du Deiner KFZ-Haftpflicht melden. Wegen Deiner Probezeit musst Du Dir da keine Gedanken machen. Lediglich deine SF-Klasse wird hochgestuft.

Melde den Schaden Deiner Versicherung, die sagen Dir dann auch, wie Du weiter vorzugehen hast.

Am besten lässt Du Dir von dem Nachbarn einen Kostenvoranschlag geben. Dann kannst du auch sehen, ob der Schaden geringer ist, als der Mehrbeitrag, den du dann durch die Hochstufung der SF-Klasse zu tragen hast und es so besser wäre, wenn du den Schaden selbst bezahlst.

Kommentar von Apolon ,

Den Schaden musst Du Deiner KFZ-Haftpflicht melden.

Nein - muss er nicht. Er kann den Schaden auch selbst zahlen.

Kommentar von BlackRose10897 ,

Ja das war falsch ausgedrückt...

Aber kann man sich ja denken, wenn man den Rest meines Beitrages liest.


Außerdem hat er ja die Möglichkeit, die Schadenssumme innerhalb von 6 Monaten an die Versicherung zurückzubezahlen, wenn der Schaden geringer ist, als der Mehrbeitrag den er durch die Hochstufung tragen muss.

Antwort
von kevin1905, 49

Wer zahlt soetwas?

Die KFZ Haftpflicht! Wer denn sonst?

Wie funktioniert die Abwicklung in so einem Fall?

Deine Versicherung anrufen oder anschreiben wäre ganz sinnvoll.

Da ich noch in der Probezeit bin und nicht noch mehr hochgestuft werden möchte läuft es ja nicht über die KFZ- Haftpflicht oder?

Wenn du keinen Rabattretter/-schutz in deiner Haftpflicht hast, kannst du eine Hochstufung nur dadurch verhindern, dass du den Schaden selbst begleichst.

WIrd man bei der privaten Haftplicht auch hochgestuft?

Deine private Haftpflicht hat hiermit nichts zu tun. Aber um deine Frage zu beantworten: Nein!

Expertenantwort
von ronnyarmin, Community-Experte für Auto, 40

Zur Versicherung hast du ja schon Einiges erfahren.

Zur Handbremse: Angezogen kann alles mögliche bedeuten. Entweder hast du sie vollständig angezogen. Dann müsstest du dich fragen lassen, warum du das nicht gemacht hast?

Oder sie hat keine Bremswirkung mehr. Das müsstest du gemerkt haben, weil du den Hebel sehr weit hochziehen konntest.

Warum legst du nicht grundsätzlich einen Gang ein? Zum Losfahren musst du ihn ja auch drinhaben. Was spricht dagegen, ihn bereits nach dem Halten einzulegen? Solange das Gefälle nicht zu steil ist, verhindert das alleine bereits ein Wegrollen.

Kommentar von Hamburger02 ,

Was für eine Freude, auch nochmal eine korrekte Antwort zu lesen.

Kommentar von ronnyarmin ,

Dankeschön!

Antwort
von Menuett, 57

Deine private Haftpflicht zahlt hier nicht.

Das zahlt die KFZ-Haftpflicht und wenn Du nicht hochgestuft werden möchtest, mußt Du den Schaden selbst tragen.

Die Versicherungen haben Programme, mit denen sie errechnen können, ob es sich für den VN lohnt den Schaden selbst zu tragen oder die Versicherung regulieren zu lassen.

Du wirst da von der Versicherung aber eh angeschrieben.

Antwort
von BenniXYZ, 70

Reiche den Schaden bei deiner KFZ Versicherung ein. Niemals privat zahlen!! Dein Versicherer prüft die Schadenhöhe für dich. Wenn der Schaden abgeschlossen ist, hast du 6 Monate Zeit ihn zurück zu zahlen, quasi kannst du dich frei kaufen. Ob sich das lohnt, kann dir der Sachbearbeiter deiner Versicherung ausrechnen.

Bei vielen Gesellschaften steht bereits auf der Beitragsrechnung: Es lohnt sich einen Schaden bis Höhe x zurück zu kaufen, oder bei Anrechnung eines Schadens kostet es Höhe x mehr. Schau mal nach auf deiner letzten Rechnung oder frag bei deiner KFZ Versicherung nach.

Die Privathaftpflicht hat KFZ ausgeschlossen, weil Haftpflicht bei KFZ eine verordnete Pflichtversicherung ist. (ohne KFZ Haftpflicht Nachweis gibt es kein Kennzeichen) Es wäre ja doppeltgemoppelt.



Kommentar von Hamburger02 ,

"Reiche den Schaden bei deiner KFZ Versicherung ein. Niemals privat zahlen!! Dein Versicherer prüft die Schadenhöhe für dich."

Als erstes prüfen die, ob sie überhaupt zahlen müssen und das müssen sie nicht, wenn beim Parken kein Gang eingelegt war, siehe hier:
http://www.mz-web.de/service/-parkunfaelle-vermeiden-handbremse-anziehen-reicht-... 

Kommentar von Apolon ,

ob sie überhaupt zahlen müssen und das müssen sie nicht, wenn beim Parken kein Gang eingelegt war,

Auch hier noch einmal, deine Anmerkung ist unsinnig.

In der Kfz-Haftpflichtversicherung muss der Versicherer bei Schadensfällen immer den Fremdschaden erstatten.

Ob er danach die Möglichkeit hat den VN in Regress zu nehmen, muss dann im einzelnen geprüft werden. 

Beachte auch § 115  VVG

http://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/__115.html

Antwort
von larry2010, 37

die privathaftpflicht ist da nicht zuständig, sondern die kfzhaftpflicht. oder du zahlst es privat.

die summe kannst du übrigens auch an deine versicherung zurückzahlen, das gibt es keine hochstufung.

melde den schaden der versicherung, die melden sich beim geschädigten bzw. gib ihm deine daten. die verischerung wehr auch zu hohe forderungen ab udn schützt dich quasi.

Antwort
von checkpointarea, 42

Das Fahrzeug ohne eingelegten Gang abzustellen ist grob fahrlässig, weil die Handbremse nie so zuverlässig ist wie die Motorbremse.

Kommentar von Hamburger02 ,

So ist es.

Antwort
von FreierBerater, 41

Nachbarn sein Tor fachmännisch reparieren lassen, Rechnung geben lassen, per Banküberweisung selber zahlen - Fertig!

Dadurch vermeidest du einerseits die Hochstufung der Kfz-Versicherung und andererseits lacht dich beim Privathaftpflichtversicherer keiner aus...

Antwort
von Apolon, 49

Der Schaden wurde durch dein Auto verursacht, also ist es ein Kfz-Haftpflichtschaden und bedeutet natürlich, wenn du keinen Rabattretter im Vertrag hast, dass du hoch gestuft wirst.

Alternativ kannst Du ja auch den Schaden des Nachbarn selbst bezahlen. Du musst ja nicht deine Kfz-Haftpflichtversicherung in Anspruch nehmen.

Die Privathaftpflicht leistet hier nichts.

Kommentar von Hamburger02 ,

Die KFZ-Versicherung bezahlt auch nicht wegen grob fahrlässigen Verhaltens.

Kommentar von Apolon ,

Sorry - aber dies ist falsch,

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist immer in der Zahlungspflicht, kann allerdings unter gewissen Voraussetzungen den VN in Regress nehmen. Aber diese hier aufzuführen würde den Rahmen sprengen.

Außerdem sind bei vielen neuen Kfz-Versicherungstarifen auch in der Kaskoversicherung die grobe Fahrlässigkeit mitversichert.

Kommentar von Hamburger02 ,

Sollte grobe Fahrlässigkeit mitversichert sein, ist der Fall natürlich klar. Dann wird bezahlt.

Kommentar von Apolon ,

Auch hier mal wieder nicht richtig gelesen.

Mein Hinweis bezog sich auf die Vollkasko-Versicherung.

Zur Kfz-Haftpflichtversicherung für dich speziell ein Auszug aus den Versicherungsbedingungen:

A.1.1 Was ist versichert?

Sie haben mit Ihrem Fahrzeug einen Anderen geschädigt

A.1.1.1 Wir stellen Sie von Schadenersatzansprüchen frei, wenn durch den Gebrauch des Fahrzeugs

a Personen verletzt oder getötet werden,

b Sachen beschädigt oder zerstört werden oder abhandenkommen,

c Vermögensschäden verursacht werden, die weder mit einem Personen- noch mit einem Sachschaden mittelbar oder unmittelbar zusammenhängen (reine Vermögensschäden), und deswegen gegen Sie oder uns Schadenersatzansprüche aufgrund von Haftpflichtbestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs oder des Straßenverkehrsgesetzes oder aufgrund anderer gesetzlicher Haftpf lichtbestimmungen des Privatrechts geltend gemacht werden. Zum Gebrauch des Fahrzeugs gehört neben dem Fahren z.B. das Ein- und Aussteigen sowie das Be- und Entladen.

A.1.5 Was ist nicht versichert?

Vorsatz

A.1.5.1 Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die Sie vorsätzlich und widerrechtlich herbeiführen.

Antwort
von Gluglu, 73

Frag doch mal bei Deiner Versicherung nach ob es die KFZ- Haftpflicht betrifft wenn Du nicht drin gesessen hast. Ggf. mußt Du aber hier aber eine Bestätigung einholen daß die Bremsanlage aufgrund eines Defekts versagt hat.

Versichert ist der Schaden in jedem Fall; wenn der Schaden über die KFZ- Haftpflicht läuft wirst Du aber in den Beiträgen steigen. Hier solltest Du mal nachfragen, was Dich die Beitragssteigerung, auf die Zeit gesehen, letztlich kostet. Ist dies höher als die Instandsetztungsgeschichte des Tors, so ist es für Dich letztlich billiger, wenn Du den Schaden aus eigener Tasche zahlst.

In jedem Fall hilft es aber, mit der "gegnerischen Partei" zu sprechen... und zwar vernünftig und nicht im Streit denn dadurch geht der Schaden letztlich auch nicht weg!

Mfg

Kommentar von Apolon ,

Bitte um Information, weshalb hier eine Bestätigung für einen Defekt an der Bremsanlage benötigt wird ???

Was hat dies überhaupt mit der Frage, bzw. mit der Kfz-Haftpflichtversicherung zu tun ?

Kommentar von Gluglu ,

Ich sagte auch "ggf." wenn dies die Versicherung wünschen sollte. Ich könnte mir vorstellen, daß es hier einen Unterschied macht ob man selbst am Steuer saß oder ob der Schaden alleine vom Fahrzeug ausgelöst wurde. In diesem Fall würde die Versicherung aber sowas einfordern. Der Hintergrund hierzu war ein kürzlicher Versicherungsfall, bei dem die Versicherung wirklich die seltsamsten Dinge bestätigt haben wurde.

Nachdem Du in diesen Dingen sicherlich sachkundig bist wirst Du wohl auch verstehen, daß die Praktiken vieler Versicherer für Branchenfremde oft nicht recht nachvollziehbar sind und eine Versicherung häufig versucht, mit allen Mitteln ihren Pflichten nicht nachzukommen.

Kommentar von Apolon ,

 Ich sagte auch "ggf." wenn dies die Versicherung wünschen sollte.

Nein -  Die Versicherung muss den Fremdschaden zahlen.

 Ich könnte mir vorstellen, daß es hier einen Unterschied macht ob man selbst am Steuer saß oder ob der Schaden alleine vom Fahrzeug ausgelöst wurde.

Nein - es macht keinen Unterschied !

 Nachdem Du in diesen Dingen sicherlich sachkundig bist wirst Du wohl auch verstehen, daß die Praktiken vieler Versicherer für Branchenfremde oft nicht recht nachvollziehbar sind

Richtig - nur frage ich mich dann, warum Branchenfremde hier solche unsinnige Kommentare von sich geben !

Kommentar von Hamburger02 ,

"Frag doch mal bei Deiner Versicherung nach ob es die KFZ- Haftpflicht betrifft wenn Du nicht drin gesessen hast. Ggf. mußt Du aber hier aber eine Bestätigung einholen daß die Bremsanlage aufgrund eines Defekts versagt hat."

Das ist leider falsch, denn die Versicherung wird gar nicht bezahlen, weil kein Gang eingelegt war:

http://www.mz-web.de/service/-parkunfaelle-vermeiden-handbremse-anziehen-reicht-...

Expertenantwort
von Hamburger02, Community-Experte für Auto, 41

Entweder bezahlst du oder die Haftpflichtversicherung. Mit der Probezeit hat das nichts zu tun, aber mit einer Hochstufung schon.

Es gibt aber ein anderes Problem: wenn du der Versicherung den Schaden meldest wie hier, bezahlen die gar nichts. Versicherungen argumentieren nämlich, es sei grob fahrlässig, sich nur auf die HB oder nur einen eingelegten Gang zu verlassen. Versicherungen fordern, dass beides zu erfolgen hat, ansonsten verweigern sie die Zahlung.
 

Kommentar von BenniXYZ ,

Na so einen Unfug hab ich lange nicht mehr gelesen. Wer bestimmt denn hier die Experten?

Kommentar von Hamburger02 ,

"Na so einen Unfug hab ich lange nicht mehr gelesen. Wer bestimmt denn hier die Experten?"

Das sind vermutlich Leute mit Ahnung, die an Fakten interessiert sind, im Gegensatz zu dir, der mit Schmähungen ohne jegliche Begründung arbeitet und sein Nichtwissen zur Schau stellt.

Hier ein Gerichtsurteil zu dieser Frage:
http://www.mz-web.de/service/-parkunfaelle-vermeiden-handbremse-anziehen-reicht-... 

Kommentar von Apolon ,

@Hamburger02,

noch ein Hinweis auf deinen Link.

Wenn man auf solch einen Link schon hinweist, sollte man ihn zumindest auch mal lesen.

Bei diesen genannten Fällen, handelt es sich einmal um einen Vollkasko-Schaden und einmal um ein fehlerhaftes Verhalten eines Polizeibeamten beim führen eines Dienstwagens. Dieser wurde dann für den Schaden in Regress genommen.

Aber hier geht es um einen Kfz-Haftpflicht-Schaden.

Kommentar von FreierBerater ,

Sorry Hamburger, aber wenn du von der Haftpflicht-Thematik keine Ahnung hast, was durch deine Postings offensichtlich wird, dann solltest du dich tunlichst HERAUSHALTEN, anstatt dein gefährliches Halbwissen hier auszudünsten...!

Aber um nicht polemisch zu wirken: Denk' mal kurz darüber nach, was passieren würde, wenn die Kfz-Haftpflichtversicherung KH bei GROBER FAHRLÄSSIGKEIT nicht zahlen würde: Der Verursacher wäre mutmasslich ruiniert - und der Geschädigte ebenfalls!

Richtig ist, dass die KH nur bei Vorsatz nicht leistet, z.B. Suizid.

Kommentar von Hamburger02 ,

Das ist leider falsch, es gibt entsprechende Urteile, z.B. hier nachzulesen:

http://www.mz-web.de/service/-parkunfaelle-vermeiden-handbremse-anziehen-reicht-...

Daraus:


"Ein ähnliches Urteil fällte vor einigen Jahren das Oberlandesgericht Karlsruhe (Az. 19 U 127/07). In dem damaligen Fall weigerte sich eine Versicherung für Schäden an einem Auto aufzukommen, das sich am Hang verselbständigt hatte. Der Fahrer klagte, blieb aber auf seinem Schaden sitzen.
Er hatte nur die Handbremse angezogen und damit laut Gericht grob fahrlässig gehandelt."

Rein formal bezahlt die Versicherung zwar erstmal, holt sich das Geld aber im Regress bis zur Höhe von 5000 Euro wieder.

Kommentar von Apolon ,

@Hamburger02,

du musst noch viel lernen!

Dein Karlsruher Urteil bezog sich auf einen Vollkasko-Schaden!

Du hast scheinbar diesen Satz nicht gelesen:

Der Fahrer klagte, blieb aber auf seinem Schaden sitzen.

Sein eigener Schaden ist immer ein Vollkasko-Schaden!

Bei einem Haftpflichtschaden würde es sich um einen Fremdschaden handeln.

Kommentar von Apolon ,

@Hamburger02,

es macht doch keinen Sinn, wenn du mehrfach deine fehlerhaften Antworten vom Stapel lässt.

Fakt ist, dass die Kfz-Haftpflichtversicherung eine Pflichtversicherung ist.

Fakt ist, dass der Geschädigte sich direkt an den Kfz-Versicherer wenden kann und seinen Schaden melden kann.

Fakt ist, dass der Versicherer den verursachten Schaden zahlen muss.

Fakt ist, dass der Versicherer den Fremdschaden nicht verweigern kann.

Bitte in Zukunft bevor Du antwortest, die entsprechenden Gesetze lesen.

Gruß N.U.

Kommentar von Hamburger02 ,

Dann rate ich dir, Urteile zum Sachverhalt zu lesen und die sind betreffs Handbrense eindeutig.

Und daher ist Fakt, dass die Versicherung zwar erstmal zahlt, sich das Geld aber wieder holt.

Kommentar von Apolon ,

@Hamburger02,

hast Du deine Urteile mit Verstand gelesen ?

Wenn ja - würdest Du solch einen Unsinn nicht schreiben!

Kommentar von FreierBerater ,

@Hamburger, du machst es den Fachleuten schwer... deine Postings betreffen sämtlich den Kaskoschutz, NICHT die KH.

In KH gibt es keinen Ausschluß von grob fahrlässig herbeigeführten Schäden - und das ist auch gut so. Überlege doch bitte einmal, welch' geringe Anzahl von Schäden nicht grob fahrlässig herbeigeführt wurden (Wespe, Ampel, Geschwindigkeit, Handy, Überholen...)!? Allein die Fahrlässigkeits-Grenzen individuell festzulegen würde Gutachter und Gerichte hoffnungslos überlasten.

Der Nächste, der aus Blindheit eine Tram rammt, könnte sich noch am Unfallort vor selbige schmeissen...!

Antwort
von franneck1989, 54

Die private Haftpflicht wird den Schaden nicht regulieren.

Du solltest den Schaden der Kfz-Versicherung melden und die kann dir mitteilen, ob eine Regulierung Sinn macht oder ob du besser aus eigener Tasche zahlst.


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