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Hausbau: Fertighaus, Massivhaus oder Bausatzhaus? Hat da jemand Erfahrungen oder Empfehlungen?

gefragt von Karnach am 23.10.2009 um 12:37 Uhr

Ich würde gerne bauen, in den nächsten Jahren, da das ja eigentlich ne einmalige Geschichte ist, informiere ich mich so gut es geht. Bin auf Messen, Ausstellungen etc. und auch gerne höre ich mir Meinungen von Kunden an ;o)

Meine Frage eigentlich, hat jemand erfahrungen mit:

  • Fertighaus
  • Massivbau
  • Bausatzhaus

Wenn ja welche? Gute oder schlechte? Mit welchen Unternhemen wurde gebaut? Wie war die zusammenarbeit? Der grobe Preis und die qm...

Danke im Vorraus LG Karnach

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Hausbau x 485 Architekt x 84 Fertighaus x 53 Massivhaus x 5 Bausatzhaus x 1

anonym
beantwortet von stig67 am 24. Oktober 2009 15:11
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ich würde mich an einen architekten wenden. der entwickelt ein individuellen entwurf mit dir, macht eine kostenberechnung, ermittelt über ausschreibungen die günstigsten firmen, und er koordiniert und überwacht den bauablauf. gruß (vom architekten) :-)


anonym
beantwortet von dietmar632 am 23. Oktober 2009 12:51
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hallo ich habe mit Isorast gute Erfahrung, ist wie Lego zusammen zustecken, und dann kommt dort ganz normaler Beton rein, der Stein hat eine sehr gute Dämmung, der dickste von allen (Superdickwand) hat einen K-Wert 0.10 den Wert erreicht kein anderer Stein, bei dem Bau können sogar Kinder helfen der Stein aus Styropor wiegt 1,5 kg (superdickwand) es gibt für alles Sondersteine,

isorast.de

gruß Dietmar


Bild/er:

Isorast Stecksystem
Isorast Steck...


Kommentar von Karnach am 23. Oktober 2009 13:16

muss man diese steinwände recht stützen solange noch kein beton drin ist, oder steht die wand schon stabiel?


firstguardian
beantwortet von firstguardian am 23. Oktober 2009 12:47
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Die renomierten Fertighaushersteller bieten gute Qualität. Der Vorteil bei der Fertigbauweise steckt in den ersprten Zinsen während der verkürzten Bauzeit. Ansonsten ist sowas eine reine Geschmachssache. Ich persönlich tendiere zur konventionellen Bauweise, da man zumnindest in der Rohbauphase noch an den Grundrisslösungen in gewisser Weise feilen kann.


Doppelherz
beantwortet von Doppelherz am 23. Oktober 2009 12:45
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Bekannte haben sich ein Fertighaus in Holzbauweise mit einem Specksteinofen für den Hauptraum bauen lassen. Ist natürlich Geschmackssache, da eher rustikal. Geht natürlich auch relativ schnell. Ist sehr schön, hochwertig und auch energiearm. Sie sind sehr zufrieden. Details kann ich leider keine nennen.

Kommentar von Karnach am 23. Oktober 2009 12:46

Würdest du so auch bauen?

Kommentar von Fb255ed820f87eebcd366c2d784a1772smallDoppelherz am 23. Oktober 2009 12:57

Hmm, für mich persönlich evtl. zu rustikal, da ich eher auf den Bauhausstil stehe. Aber es gefällt mir sehr gut und wirkt, insbesondere durch diesen Ofen, sehr gemütlich. Sorry, Fertighaus war nicht der richtige Ausdruck. Mir fällt gerade ein, dass die Pläne von einem Architekten gezeichnet wurden und alles nach deren Wünschen gestaltet wurde. War aber alles in allem wohl relativ günstig.


anonym
beantwortet von tombau am 27. Oktober 2009 11:37
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Hallo Karnach, ich bin schon lange in der Branche und stosse immer wieder auf diese Fragen. Ihr solltet Euch grundsätzlich folgende Fragen stellen und dann entsprechend suchen. 1) Welcher Haustyp gefällt Euch (Pultdach,Satteldach, Flachdach ...) und dürft Ihr diesen Typ auf Eurem Baugrunstück überhaupt bauen? 2) Wieviel Geld wollt Ihr in das Bauvorhaben maximal investieren? 3) Welchen Energiestandard möchtet Ihr erreichen? 4) Welche Haustechnik würde Euch zusagen (Wärmepumpe, Solarunterstüzung, Pellets, Gas, Öl ...) 5) Was und wieviel seid Ihr bereit selber zu machen?

Wenn Ihr diese 5 Grundsatzfragen beantwortet habt, oder die Vor- und Nachteile der einzelnen Gewerke wissen möchtet dann könnt Ihr mich gerne kontaktieren unter www.onlinebau.info

lg Thomas Hintermaier


mario9
beantwortet von mario9 am 25. Oktober 2009 14:16
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Hallo Karnach,

das kann man meist nicht so genau sagen, da es auf viele Punkte ankommt, die berücksichtigt werden müssen: - persönliche Vorlieben - Wünsche - Ist jemand in der Familie, der selbst mauern möchte? - wie soll finanziert werden (Fertighäuser haben nicht so hohe Bewirtschaftskosten) - Legt Ihr Wert auf hohe Energieeffizienz oder ist es egal, wieviel Energie ihr verbraucht? - Wollt Ihr das Vorhaben finanzieren? - Möchtet Ihr Förmittel in Anspruch nehmen (100.000 € nur zur hälfte der üblichen Zinsen)?

Viele Fragen, die Bauherren am Anfang haben und nicht genügend und auch nicht vollkommen unabhängig beantwortet bekommen. PenK, für diese Firma arbeite ich, hat ein System entwickelt, wo in der professionellen Beratung all diese Punkte besprochen und bewertet werden. Im Anschluß erhalten die Bauherren zwei Lösungvorschläge. Das beste: die Termine sind vollkommen unverbindlichen und kostenlos. Bei Interesse einfach mal mailen, info@penk-online.de Betreff: GuteFrage.de

Mfg und schönen Sonntag

Mario Höhne


anonym
beantwortet von julia060690 am 25. Oktober 2009 11:56
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Das ein Fertigteilhaus schneller gebaut wird, als ein Massivhaus, stimmt nicht immer. Bei vielen Massivhausfirmen beträgt die Bauzeit nur 3 Monate (inkl. Bodenplatte). Ich habe für renommierte Fertigteilhaus- und Massivhaufirmen gearbeitet. Die meisten zufriedenen Kunden hatte ich eindeutig bei guten Massivhaufirmen. Massivhäuser haben den besseren Schallschutz, sind wertstabieler, bei der Versicherung günstiger und vor allem sind Reparaturen viel einfacher. Wenn Sie z.B. bei einem einen Wasserschaden haben, ist das bei einem Fertigteilhaus ein richtiges Problem. Schöne preiswerte Massivhäuser finden Sie unter: www.preiswerter-bauen.com


anonym
beantwortet von dietmar632 am 23. Oktober 2009 15:14
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noch ein Vorteil von Isorast, keine Wärmebrücken, Elektroarbeiten (Schlitze und Dosen) kann man mit einem heißen Draht machen, die Dosen mit Bauschaum einkleben, der Abfall ist sehr leicht und kann mit einem gelben Sack entsorgt werden .


anonym
beantwortet von dietmar632 am 23. Oktober 2009 14:51
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hallo

wir hatten ein Gerüst von innen also auf der Bodenplatte, das reichte, es gibt von Isorast Richtstützen, mit dem Gerüst ging es auch, die Wand muß im Lot stehen

www.hausbau-isorast.de

hier noch ein guter Link

auf alle Fälle die erste Steinreihe mit Dichtschlämme zur Bodenplatte abdichten, und den Beton immer Etagenweise einfüllen, dann Deckenelemente, dann weiter, wir haben damals 3 Etagen mit gebaut.


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