Frage von pershprinc, 75

Hatlose Beschwerden eines höllischen Nachbarn Über nicht Einhaltung der Nachtruhe, was tun (siehe Details)?

Ich habe das mal ein bisschen umgeschrieben. Hatlose Beschwerden eines höllischen Nachbarn über nicht Einhaltung der Nachtruhe, was kann Herr A tun? Zur Situation: Herr A und seine Frau sind im September in ein 5 Parteien Haus eingezogen. Die Wohnung liegt unmittelbar über die des höllischen Nachbar. Im Oktober kam es zu einer mündlichen Beschwerde der Nichteinhaltung der Nachtruhe. Es wurde sich freundlich entschuldigt und die Sache schien vorerst vom Tisch. Heute fand Herr A und seine Frau ein Schreiben im Briefkasten in dem die beidem darüber informiert werden, die Nachtruhe immer noch nicht einzuhalten. Sollte sich nichts ändern will der höllische Nachbar zum Vermieter/Wohn Gesellschaft gehen. Seine Anschuldigungen sind jedoch völlig haltlos. Da Herr A noch relativ neu ist, hat er Angst am Ende der dumme zu sein. Auch geht es ums Prinzip dem höllischen Nachbar eine Grenze zu setzen. Gerne würde Herr A die Sachlage auch beweisen. Aber das ist wahrscheinlich sehr schwierig. Auch hat Herr A darüber nachgedacht als erstes zum Vermieter zu gehen. Wie kann Herr A nun (gegen den höllischen Nachbar) vorgehen? Soll er auf den Brief antworten? (Wenn ja, was?) über euren Rat würde ich mich freuen. Danke. Antworten

Antwort
von Colibriiii, 35

Warum beschwert sich denn der Nachbar? Was sagen die anderen Nachbarn? Wenn es von dort keine Beschwerden gibt, sollte es auch sonst keine Probleme geben. Einfach mit dem Nachbarn sprechen und fragen, warum er sich beschwert. Sollte das ganze haltlos sein, sich mit den anderen Nachbarn kurzschließen und evtl. Unterschriften sammeln, dass man nicht laut war. Damit dann zum Vermieter. Obwohl das nicht nötig sein sollte, denn die Ruhestörung muss man Herrn A ja beweisen. Aber so könnte man dem Nachbarn zuvor kommen und aufzeigen, dass der sich als Einziger gestört fühlt.

Antwort
von Questi1, 38

Vielleicht die Nachbarn fragen, ob sie auch schon Probleme mit diesem besagten Nachbarn hatten/haben und eine Sammelklage in Erwägung ziehen.
Oder die Wohnung auf Kosten des Vermieters/der Gesellschaft auf Hellhörigkeit prüfen lassen.
Oder das direkte Gespräch suchen.
Oder einen Anwalt zu Rate ziehen bezüglich eines weiteren Vorgehens.
Oder mal mitten in der Nacht die Polizei rufen wegen Ruhestörung seinerseits. ;)

Antwort
von tuedelbuex, 24

Wenn Du keinen Lärm veranstaltest, sag es dem "Herren" klipp und klar und weise ihn höflich, aber bestimmt darauf hin, solche Unterstellungen künftig zu unterlassen. Trotzdem würde ich bei der Hausverwaltung mal unverbindlich nachfragen, ob dieser "Herr" schon bei den Vormietern derartiges behauptet hat und würde der HV dieses "Schreiben" auch (in Kopie oder per Mail) zukommen lassen.

Antwort
von HotteLu, 12

Ich denke, wenn Herr A schon eine konkrete Beschwerde von dem "haltlosen Nachbarn", nennen wir ihn hier Herrn B, vorliegen hat, dann ist es ja für ihn ein Leichtes, darauf zu reagieren: Entweder er stellt den Beschwerdegrund ab oder er schätzt den Sachverhalt so ein, dass Herr B gar keinen Grund hat sich bei dem Vermieter, nennen wir diesen hier nun Herrn C, zu beschweren. Herr B muss ja Herrn C einen klaren Beweis des Fehlverhaltens von Herrn A vorlegen. Kann er das nicht, ist Herr A doch schon aus dem Schneider. Allerdings sind manche Häuser sehr hellhörig und ein hin und her gerücke von Stühlen, ein auf und ab laufen mit härteren Schuhen hören sich in der Wohnung darunter schon mal recht laut an. Ich würde auch an Stelle von Herrn A das Gespräch mit Herrn B suchen. Eine Einschaltung eines Anwalts, nennen wir diesen Herrn hier einfach mal Herrn D, wäre reine Kostentreiberei. Denn bei solch (noch kleineren Streitereien) gibt es nur einen Sieger, den Berufsstand von Herrn D. Herr A sollte Herrn B einach mal zum Kaffee einladen und mit ihm die Störung besprechen. Er wird dann ggf. mehr darüber erfahren, ob Herr B sich an Herrn C wenden will und ob es sinnvoll ist Herrn D einzuschalten.

Antwort
von beangato, 19

Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr ist Nachtruhe einzuhalten.

Wenn das Herr A macht, sollte er den Nachbarn ignorieren.

Manche Leute stört schon die Fliege an der Wand.

Antwort
von Shivabngr, 35

Wenn Herr A. ein Beweis möchte, dann sollte er bei der nächsten Ruhestörung die Polizei rufen und wenn möglich zu gleich auch noch den Vermieter. Dann kann der Höllenhund sich nicht mehr so einfach rausreden. Dennoch sollte man immer so früh wie möglich einen Anwalt einschalten, dennoch sollte man versuchen es erst einmal im Guten zu klären. 

Kommentar von Colibriiii ,

entweder hab ich das falsch verstanden oder der "Höllenhund" beschwert sich über Ruhestörung ^^

Kommentar von Shivabngr ,

Haha ups. Falsch rum! Also: wenn Herr.A keine beschwerden mehr möchte, einfach die Klappe halten!

Antwort
von HelpfulMasked, 20

Seine Anschuldigungen sind jedoch völlig haltlos.

Das nennt man dann wohl üble Nachrede - und das ist selbstverständlich nicht erlaubt.

guck auch mal hier: https://www.wohnung.net/mietrecht/topic,31082,-wegen-laermbelaestigung-beschuldi... & in anderen Foren.

Lg

HelpfulMasked

Antwort
von ronnyarmin, 14

Du schreibst nur etwas vom höllischen Nachbarn und haltlosen Anschuldigungen.

Ob beides zutrifft, kann hier Niemand wissen.

Was wirft dir der Nachbar denn vor?

Wie wäre es, das Gespräch mit ihm zu suchen, und je nach Ausgang proaktiv mit dem Vermieter zu reden?

Ohne zu wissen, was bei euch los ist, kannst du keinen konkreten Rat erwarten.

Antwort
von Hexe121967, 20

was hat herr a denn zum in frage kommenden zeitpunkt denn überhaupt getan was angeblich die nachtruhe gestört haben soll?  wenn herr a beweisen kann das die anschuldigungen haltlos sind, sollte er sich gepflegt zurück lehnen und abwarten was da kommt.

Antwort
von staffilokokke, 18

Herr A sollte erst reagieren, wenn ein Brief von der Gesellschaft ins Haus flattert. Bis dahin ist der Höllennachbar in der Bringschuld. Beweise? Zeugen? Aussage gegen Aussage !

Antwort
von FGO65, 24

Was veranlasst den Nachbarn denn, sich zu beschweren?

Zumal A sich einmal entschuldigt hat, muss ja etwas vorgefallen sein.

 

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