Frage von Resonanz1234, 186

Fristlose Kündigung der Wohnung wegen hund?

Schönen guten Abend, Wir bräuchten dringend Rat und zwar haben wir aus dem Urlaub einen Hund mit her gebracht, als wir zum vermieter sind um zu berichten bat er uns das tier wieder weg zu schaffen, wir hätten beim Mietvertrag ein extra schreiben unterschrieben das keine Hunde erlaubt sind. Das war vor 10 Jahren und wir haben wirklich nicht daran gedacht so etwas unterschrieben zu haben, darauf hin haben wir ihm gesagt das wir uns um eine Wohnung umschauen werden. 3 tage später war ein schreiben in der Post wir sollen innerhalb 4 wochen den Hund weg schaffen ansonsten kommen weitere Schritte. Das war vor 4 wochen. Leider ist es nicht einfach eine Wohnung zu finden. Jetzt habe ich heute ein schreiben gehabt das der Hund raus soll sonst erhalten wir eine fristlose Kündigung. Außer sein Sohn unter uns hat niemand etwas dagegen das wir einen Hund haben bis Auszug. Das tier ist auch absolut ruhig einige im Wohnhaus wussten noch nicht einmal das wir seit September einen Hund haben. Er hat im neuen schreiben rein geschrieben es hätte sich jemand wegen dem Hund beschwert, außer sein Sohn kann es niemand gewesen sein und inwiefern er gestört wurde steht auch nicht drin. Er bellt ja noch nicht einmal und ist nie alleine. Sollen wir besser die Wohnung kündigen damit wir zumindest 3 Monate Zeit haben um weiter zu suchen? Fristlose Kündigung das bedeutet ich wäre von heute auf morgen mit dem Kindern auf der Straße. Bitte um Rat.

Ich habe neulich eine ähnliche frage gestellt nun kam aber der 2. Brief. Anfrage beim mieterbund läuft schon nur kennt sich eventuell jemand mit dem Thema aus und könnte mir sagen ob es wirklich sein kann das wir wegen nichts von heute auf morgen auf der Straße landen könnten? Mich überrascht es überhaupt das er nach 10 Jahren so kalte Maßnahmen ziehen möchte. Das alles wegen vor langer Vergangenheit Probleme mit einem anderen Mieter mit hund. Unseren hund kann man wortwörtlich nur einem leisen Kätzchen vergleichen. Die Katze über uns ist da lauter.... nicht email wenn er eine Katze sieht bellt er. So ein friedliches Wesen... Wir sind Ratlos..... Schönen abend

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Kinnear, 50

Bleib erstmal locker, du musst nicht raus nur weil du eine fristlose Kündigung bekommst. Wer will dich denn dazu zwingen? Um dich wirklich rauszuwerfen aus der Wohnung bedarf es einen Räumungstitel und bevor der da ist, vergehen in der Regel gut 9 Monate. Was den Hund anbelangt müssten wir schon wissen, was genau im Mietvertrag steht und ob es überhaupt eine Individualvereinbarung ist, dazu ist auch wichtig zu wissen, wie viel Mietwohnung hat der Vermieter und hat jeder Mieter diese Klausel im Vertrag denn wenn die Klausel mehr als zweimal genutzt wurde, ist es keine Individualvereinbarung mehr.

Kommentar von Resonanz1234 ,

Danke, 

Also im Mietvertrag ist eine Klausel das keine Tiere gestattet sind aber bei dieser weiß ich sicher das sie nichtig ist.

Aber wir haben die Hausordnung extra unterschrieben. Und darin steht das halten von Haustieren ist grundsätzlich nicht erlaubt. 

Es dürfen nur Haustiere gehalten werden bei denen andere Mieter nicht belästigt werden. Lärm....usw...

Reptilien aller Art insbesondere Ratten Marder oder Affen und wild Katzen ist untersagt.

Diese Hausordnung hat jede Partei im Haus unterschrieben. 6 Familien. 

Kommentar von Kinnear ,

Ok, dann brauchst du dir keine großen Sorgen zu machen, die Hausordnung gehört zum Mietvertrag, eine generelle Tierhaltung ist in Formularmietverträgen nichtig. Es ist auch keine Individualvereinbarung, da diese Klausel in mehr als zwei Verträgen steht und somit gegen das AGB verstoßen würde. Du kannst also ganz beruhigt wohnen bleiben. Wenn du einen Brief vom Anwalt bekommen solltest, dann kannst du zum Mieterbund oder selbst zum Anwalt gehen, die wissen was zu tun ist. 

Antwort
von Nemisis2010, 64

als wir zum vermieter sind um zu berichten bat er uns das tier wieder
weg zu schaffen, wir hätten beim Mietvertrag ein extra schreiben
unterschrieben das keine Hunde erlaubt sind. Das war vor 10 Jahren

Zwar wäre nach einer BGH Entscheidung in einem Formularmietvertrag ein generelles Hundeverbot unwirksam. Die Richter haben allerdings bei dieser Entscheidung auch hingewiesen, daß dies für die Mieter keinen Freibrief darstellt und vor der Anschaffung des Hundes die Zustimmung des Vermieters eingeholt werden muß.

Die Frage ist aber ob es sich bei dieser Zusatzvereinbarung im Mietvertrag bezüglich des Hundehaltungsverbots nun um einen Individualvereinbarung handelt oder nicht, denn eine solche wäre auf jeden Fall wirksam.

"Steht im Mietvertrag, dass der Mieter keine Hunde oder Katzen halten
darf, gilt das auch. Der Mieter kann später nicht einwenden, er würde
durch das Verbot in seinem Grundrecht auf freie Entfaltung der
Persönlichkeit verletzt (BVerfG v. 21.2.1980 – 1 BvR
126/80 -). Auf Verlangen des Vermieters muss er daher das Tier wieder
abgeben. Nur in besonderen Ausnahmefällen (z. B. Blindenhund) kann ein
solches Verbot unwirksam sein (BGH v. 4.5.1995 – V ZB 5/95 -; BayObLG v. 25.10.2001 – 2 ZBR 81/01 -)."

Quelle und Zitat,  sowie weitere Infos zur Individual- oder Formularklausel:

http://www.berliner-mieterverein.de/recht/infoblaetter/fl064.htm

Deshalb solltet ihr bei einem Rechtsanwalt für Mietrecht erfragen, ob es sich hier tatsächlich um eine Individualklausel handelt oder nicht.

Kommentar von bwhoch2 ,

Ein Extra-Schreiben ist eine Individualklausel!

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 61

Kurz und knapp ja kann er,er hat euch 4 Wochen Zeit gegeben,das Tier abzuschaffen. Erfolgt das nicht werden weitere Schritte eingeleitet. Er hat euch ja über alles informiert. Wie ruhig der Hund ist und ob ihn jemand stört ist irrelevant. Ihr habt euch nicht an den Vertrag gehalten fertig. 

Was läuft da für eine Anfrage beim Mieterbund? Ich bin auch schon mit 2-3 Problemen zum Mieterbund. Hab angerufen innerhalb 1 Woche einen Termin bekommen. Und direkt beim Termin wurde das schreiben verfasst. 

Bitte klärt das mit dem Mieterbund die können euch sicherlich besser weiter helfen. 

Antwort
von BarbaraAndree, 86

Da du ohnehin eine Anfrage beim Mietebund gestellt hast, gebe ich dir hier noch einen Link über ein Urteil des Bundesgerichtshofes:

https://www.anwalt.de/rechtstipps/bgh-erleichtert-hundehaltung-und-klaert-kuendi...

Du solltest versuchen, vorerst in der Wohnung zu bleiben und nicht gleich dem Wunsch des Vermieters nachgeben. Warte auch ab, was der Mieterbund schreibt (ich hoffe positiv für dich) und bitte ihn, das Scheiben an den Vermieter zu senden (dir in Kopie). Wenn die Schikanen zunehmen sollten, auch von dem Sohn, kannst du dich immer noch in Ruhe nach einer anderen Wohnung umsehen, aber nicht voreilig handeln, das muss nicht sein! 

Kommentar von Resonanz1234 ,

Wenn ich jetzt kündige dann habe ich zumindest 3 Monate. 

Ich warte natürlich was der Bund Sagt. 

Aber ich habe angst morgen ne kündigung im Briefkasten zu haben. 

Danke für die guten Ratschläge 

Kommentar von BarbaraAndree ,

Wegen der Kündigungsfrist kommt darauf an, wie lange du schon in der Wohnung lebst:

http://www.haus.de/lbs-aktuell/recht-steuern/mietrecht-allgemeine-kuendigungsfri...

Kommentar von Einafets2808 ,

Ich wünsche dem Fragesteller keines Wegs eine fristlose Kündigung. 

Dennoch sind die Fakten wie folgt. 

•unerlaubt einen Hunde angeschafft,mir ser persönlichen Begründung ,andere Mieter haben ja auch Haustiere wie Katzen 

•Vermieter hat eine Frist gesetzt,4 Wochen Zeit den Hund wieder abzuschaffen. 4 Wochen sind um und nun kann er weitere Schritte einleiten nach dem eine Mahnung erteilt hat

•so Vermieter hatte 4 Wochen Zeit um sich eine neue Wohnung zu suchen oder das Tier abzuschaffen.

Hält er sich nicht an die Frist,kann durchaus eine Kündigung erfolgen. 

Und fristlos ist fristlos , da gilt kein wie lange lebt ihr in der Wohnung,schließlich hat der Fragesteller gegen den Vertrag verstoßen. 

Evtl.kann der Mieterschutz die Umzugsfrist verlängern. Muss aber nicht sein. 

Antwort
von LukaUndShiba, 80

Ihr habt euch nicht an den vertragen gehalten.warum also beschwerst du dich?

Und auch wenn kein direktes verbot drin gestanden hätte, hättest du alles erst klären müssen und nicht einfach den Hund mitbringen. 

Expertenantwort
von johnnymcmuff, Community-Experte für Mietrecht, 45

Wie beurteilt der Mieterbund denn die Sache?

Mal angenommen, der Vermieter kündigt fristlos. Oft ist es dann so, das die Mieter nicht sofort ausziehen. Der Vermieter kann dann nur Räumungsklage einleiten. 

Da muss er erst mal Geld vorstrecken und es dauert meistens Monate.

Vielleicht kannst Du Dich mit dem Vermieter einigen, dass Du zwar ausziehen willst aber noch mindestens noch eine angemessene Zeit bekommst.

Oder Du klagst gegen die Kündigung und hofft dass der Richter auf Deiner Seite ist.

Kommentar von schelm1 ,

Man sollte da die finazielle Position so mancher Vermieter nicht unterschätzen, gibt es doch so manchen, der die vereinnahmten Kaltmieten "tapfer in einem Schuhkarton gesammelt hat" und daraus sehr schnell und vortrefflich die Kosten eines Verfahrens locker wegsteckt, zumal dann, wenn die später den Prozessgegener treffen.

Der "geschundene" Mieter indessen wird mit der Vorlage von Kosten zusätzlich zur laufenden Mietzahlungsverpflichtung gebeutelt.

Verhandeln ist selbtsverständlich immer gut, soweit dies unter dem Vorzeichen der vom Vermieter angestrebten Lösung geschieht.

Antwort
von LuMo96, 81

Könntest du den Hund vielleicht während ihr eine Wohnung sucht jemanden geben, der Mutter oder so?
Vielleicht gibt es ja auch so etwas wie "Gastfamilien" für den Hund, die sich für eine kurze Zeit um ihn kümmern kann, bis ihr eine Wohnung habt.
Klar, das ist nicht sehr schön für den Hund aber wenn es nicht anders geht, ist es besser als auf der Straße zu stehen...

Kommentar von Resonanz1234 ,

Leider nicht möglich. Aber auch wirklich überflüssig bei dem Welpen. Wirklich.

Er ist so unauffällig das wenn wir nichts gesagt hätten bis heute keiner etwas von ihm mitbekommen hätte. 

Danke für den Rat.

Antwort
von SusanneV, 71

Sucht weiter nach einer Wohnung. Mal schauen was der Mieterbund dazu sagt. Vielleicht solltet Ihr einen Rechtsanwalt einschalten. Im schlimmsten Fall kommt's zur Räumungsklage, aber bis es zu Zwangsräumung kommt, das dauert noch einige Zeit.

Antwort
von BS3BM, 42

N i e m a l s      eine Wohnung kündigen, bevor ihr eine neue Wohnung gefunden  u n d   einen unterschriebenen Mietvertrag in der Tasche habt!

Schaut in euren MV nach, was dort wegen Tierhaltung vereinbart ist bzw. was steht in dem unterschriebenen Zusatz. Das wäre wichtig!! Pauschale Klausen, welche generell die Tierhaltung verbieten, sind gekippt worden.

Ich würde diesen Passus vom Fachanwalt prüfen lassen. Es ist richtig, dass der Vermieter z. B. Hunde in der Mietwohnung verbieten können und auch bei nachvollziehbaren Gründen eine Erlaubnis dafür widerrufen können.

So wie ihr schreibt, geht von dem Hund keinerlei Belästigung aus. Nur, ihr hättet wirklich vorher abklären müssen, ob ihr in der Mietwohnung einen Hund halten dürft. Evtl. hat auch jemand im Haus (der Sohn ?) eine Tierhaarallergie - das wäre für euch sehr ungut. Ansonsten würde ich mich auf die Hinterfüße stellen und für den Verbleib des Hundes kämpfen - zumindest Zeitaufschub rausholen, um eine andere Wohnung zu finden, in der auch eine Hundehaltung erlaubt ist.

Könnt ihr nicht nochmal mit dem Vermieter sprechen. Ihr könnt ihm ja anbieten, sollte der Hund irgendwelche Schäden in der Mietwohnung verursachen, werdet ihr selbstverständlich bei Auszug für diese Schäden aufkommen. Das kann schriftlich fixiert werden. Auch eine Haftpflichtversicherung für den Hund abschließen und vorlegen.

Mir täte es leid, wenn nun der Hund, der nunmehr eine liebevolle Familie gefunden hat, weg muss, weil man leider nicht vorher wichtige Dinge geklärt hat.

Antwort
von AchIchBins, 23

Dass in den 10 letzten Jahren alles ordentlich gelaufen ist, ist nichts ungewöhnliches sondern stellt den Minimalzustand dar. Ihr habt euch an den geschlossenen Vertrag gehalten, also gab es nichts zu beanstanden. Nun habt ihr euch nicht an die vereinbarten Regeln gehalten....warum sollte dann alles wie zuvor sein?! Also wundern dürft ihr euch nicht. Alle Hunde waren beim Einzug ganz brav und leise und es würde auch nie Probleme geben, bis beim Auszug die vom Hund verursachten Schäden beanstandet wurden. Da war es plötzlich alles normale Abnutzung und der Vermieter ist ja selbst schuld.

Die zusätzliche Unterschrift unter die Hausordnung sehe ich als Individualvereinbarung an. Das Versäumnis habt ihr euch selbst zuzuschreiben, hier dem Vermieter den schwarzen Peter zuzuschieben ist nicht korrekt. Zudem muss eines beachtet werden. Alle anderen haben das Hundeverbot auch unterschrieben, warum wollt ihr als einzigste euch diese Ausnahme erstreiten? Es würde letztendlich bedeuten, dass alle das Recht bekämen, einen Hund zu halten...was dann? 6 Parteien mit 6 Hunden....das kann mir keiner erzählen, dass das keine negative Auswirkung auf die Wohnanlage (Lärm, Sauberkeit, Abnutzung) hat.

Antwort
von schelm1, 87

Verträge sind einzuhalten.

Entweder Sie bringen den Hund einstweilen im Tierheim unter, bis Sie eine neuen hundeverträgliche Wohnung gefunden haben oder Sie riskieren die fristlose Kündigung mit allen sich daraus für Sie ergebenden negativen Konsequenzen!

Der Hund wird die zeitweilige Unterbringung schon verkraften!

Kommentar von Bitterkraut ,

Verträge sind einzuhalten.

aber nicht, wenn sie unzulässige Klauseln enthalten, wie ein pauschales Verbot der Haltung von Hunden/Tieren.

Kommentar von anitari ,

Der Hund wird die zeitweilige Unterbringung schon verkraften!

Entschuldigung, aber Du scheinst Null Ahnung von Tieren zu haben.

Kommentar von schelm1 ,

Das kann ein jeder sehen, wie er möchte!

Immerhin führe ich seit über 40 Jahren jeweils einen Gebrauchs- und einen Jagdhund; ersteren als Wachhund für das häusliche Grundstück.

Das sind zwar beides nicht unbedingt Schmusehunde, inzwischen in 4. bzw. 5.Generation, - aber schmusig sind die dennoch.

Folglich besteht nicht nur eine gute Hundekenntnis, sondern auch meiner aufgrund meiner langjährigen Vermietertätigkeit von deren Einnahmen ich mit den Hunden mein  "karges" Leben friste, auch noch ein gerüttelt Maß an Sachkennnis, die zu dem Schluß führt, dass Verträge einzuhalten sind!

Übrigens Hunde verkraften tatsächlich eine solche interimsweise Unterbringung außer Haus. Man könnte ja im Zweifel täglich mit Ihnen vom Tierheimzwinger aus "Gassi gehen"!

Kommentar von Achwasweissich ,

Dann hast du Glück das deine Hunde gefühlsmäßig so robust sind. Meine Hündin leidet jedesmal wenn ich sie auch nur bei meinem Eltern lasse - wo sie wirklich von vorne bis hinten betüdelt wird. 

Ich hab es versucht, ernsthaft und sie für 5 Tage im Tierheim zur Pflege gelassen als ich ins Krankenhaus musste. Sie hat nur 2 Streifen Trocken-Hähnchen gegessen die meine Mutter ihr gegeben hat (aber getrunken hat sie zumindest) und sonst nur apathisch in einer Ecke gelegen. Nach 3 Tagen hat meine Ma sie abgeholt und stattdessen bei sich zuhause behalten, da ging es etwas besser obwohl Madame den Rekord im "unter einer Bank liegen und dumpf brüten" hält.

Antwort
von handyman, 84

eine fristlose Kündigung kann erst nach einer Abmahnung ausgesprochen werden. Auch dann kann der Vermieter nicht verlangen, dass ihr auf der Straße sitzt. Notfalls muss er selbst für euch einen entsprechenden Ersatz finden

Kommentar von Rockuser ,

Die wurden doch vor 4 Wochen schon abgemahnt.

Und eine Wohnung muss der Vermieter ihnen auch nicht suchen.

Kommentar von Resonanz1234 ,

Wenn das wirklich so ist dann wäre es doch überflüssig das er uns eine fristlose Kündigung schickt?

Wir sind seit 10 Jahren hier, haben ihm Bei Der Nachmiete 3 er Wohnungen geholfen und jetzt wollen wir eig nur so lange hier bleiben bis wir etwas neues gefunden haben. 

Antwort
von grubenschmalz, 76

Es geht nicht darum, ob der Hund jemanden stört, sondern ob Hunde erlaubt sind. Und das ist offensichtlich ja nicht der Fall. 

Kommentar von Resonanz1234 ,

Ihm geht es aber darum, wir sichern ja nach geeigneter Wohnung. Und die Nachbarn sind nicht gestört. 

Es geht einfach darum kann er uns fristlos kündigen deswegen

Kommentar von Bitterkraut ,

Ein pauschales Verbot im Mietvertrag ist aber unwirksam. Der Vermieter muß das Vermot begründen.

Antwort
von Narva, 54

> Es geht einfach darum kann er uns fristlos kündigen deswegen <

Ja kann er. 

Kommentar von Fliege75 ,

Er kann kündigen, aber in der Regel passiert dann nicht viel, da in Deutschland schon verdammt viel passieren muß, damit eine Wohnung mit Kindern geräumt wird. Also neue Wohnung suchen, in aller Ruhe

Kommentar von Resonanz1234 ,

Vielen Dank. Das habe ich auch schon gehört. Bis es zu einer räumungsklage kommt und ob er überhaupt eine bekommt, bis dahin würde viel zeit vergehen. 

Danke

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community