Ehefrau geblitzt, ist es dann besser das Zeugnisverweigerungsrecht in Anspruch zu nehmen oder zu schreiben, man erkenne die Person nicht?

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5 Antworten

Um vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen zu können, muss sich bei der Person ja nicht unbedingt um Deine Ehefrau handeln, es könnte ja auch Deine Schwester, Mutter, Tochter, Schwägerin, Nichte o. ä. sein.

Wenn Du wider besseres Wissen behauptest, die Person nicht zu erkennen, machst Du dich einer Falschaussage schuldig, wenn Du vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machst, nicht.

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Als ich noch einen eigenen PKW hatte, war der auf meinen Bruder zugelassen - wenn ich mal geblitzt worden bin, hat er einfach zurück geschrieben, dass vom er Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch macht, damit war die Sache dann erledigt  Ihm wurde nur beim zweiten oder dritten Mal angedroht, dass er evtl. in Zukunft ein Fahrtenbuch führen müsste.

(Allerdings waren das jeweils nur geringfügige Überschreitungen, ich weiß nicht, ob das bei höheren Bußgeldern auch so problemlos abgelaufen wäre.)

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Keine Sorge, die Polizei steht dann in Kürze vor Deiner Wohnungstüre und wollen Deine Frau sprechen !

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die Behörden haben dafür eine spezielle Ermittlungsabteilung, die auch so herausbekommt, dass es deine Frau war.  Ggf kommt die Polizei ins Haus zur Abgleichung. (nicht bei Bagatellsachen)

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Beides nützt wahrscheinlich nichts! Es wird ohnehin herausgefunden. So etwas wird anhand von Passfotovergleich ermittelt.

Warum steht sie nicht dazu? Sie ist nunmal geblitzt worden.

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