Ich habe gehört, dass es so ein neues Gesetz geben soll, welches das verbietet.
Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an, wenn pädagogisch hoch versierte Eltern ihre arme Brut beschützen wollen...

Das ist nicht neu, das war auch früher schon Vorteilsnahme oder Beamtenbestechung.
Das gibts schon ewig. Kleine Geschenke sind kein Problem. Größere müssen mit dem Vorgesetzten abgesprochen und gemeldet werden.

wenn unser Lehrer Geburtstag hatte, haben wir ihm auch immer was geschenkt
aber kann sein, dass er sowas bei "außerfeierlichen Anlässen xD" nicht annehmen darf, da man sonst von ihm denken könnte er sei bestechlich
Im Beruf besser nicht, aber auch Lehrer haben ein Privatleben, dort also natürlich.

Kommt darauf an. Klar darf nicht ein einzelner Schüler etwas kaufen und dem Lehrer schenken. Aber wenn es sich z.B. ergibt, daß der Lehrer z.B. ein Schulbuch für die Schüler kauft und das Stück 19,90 kostet, dann werden ja die meisten 20 Euro zahlen und auf das Wechselgeld verzichten. Das geht schon ok. Oder wenn eine Klasse gemeinsam ein Geschenk für einen Lehrer kauft, geht das natürlich auch. Es darf nur kein Bestechungsvorwurf aufkommen können!
bei abschieden von klassen ist es durchaus gangig das die klasse ihren exlehrern etwas schenkt, währendessen ein geschenk im laufendem schuljahr schon anders gewertet wird.
Das wurde hier so ähnlich schon mal beantwortet: http://www.gutefrage.net/frage/geschenke-mit-welchem-hoechstwert-duerfen-lehrer-...
Das Gesetz dürfte nicht neu sein. Lehrer als Beamte dürfen keine Geschenke annehmen wegen der Vorteilsnahme und der Bestechlichkeit. Ist aber schon ne ganze Weile so.