Broker Lizenz Schweiz?

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4 Antworten

Ich hoffe Du bist ein versierter Baisier wenn Du ernsthaft in den Aktienmarkt Ende 16 einsteigen möchtest. Schweiz ist in finanziellen Fragen doch keine gute Adresse mehr, alleine wegen dem eigenständigen Recht macht das wenig Sinn - zumal Du da nicht einfach auftauchen kannst um einen Hedge-Fond aufzuziehen kannst. Ich würde Dir raten: abwarten bis derBrexit vollzogen ist und dann ab auf die Insel, dort ist man bereit alles zu machen um die Player in der City zu halten

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Die Frage ist, was Du eigentlich willst.

Mit eigenem  Geld spekulieren oder das Ganze als Finanzdisenstleistung anbieten.

In beiden Fällen wäre der Erwerb einer Brokerzulassung in etwa so wie eine Kuh zu kaufen, wenn man sich den Preis für ein Glas Milch sparen möchte.

Nehmen wir mal den  - realistischern  - Fall an, das Du Kunden als Broker betreuen willst, dann steht am Ende eine 5 tägiger Lehrgang mit Prüfung zur Zulassung zum Börsenhadel.

Die Voraussetzungen liegen aber bei:

Da es für den Beruf des Börsenmaklers keine Berufsausbildung gibt, führt
der Weg über eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder
Investmentfondskaufmann, für die Abitur erforderlich ist. Anschließend
absolvieren Sie ein Studium der Finanzwirtschaft, Volkswirtschaft oder
Betriebswirtschaft und arbeiten mindestens fünf Jahre im Wertpapier- und
Investmentbereich. Wenn Sie alle Voraussetzungen erfüllen, müssen Sie
eine Prüfung vor der Börsenkommission ablegen. Erst mit der Zulassung dürfen Sie offiziell als Börsenmakler arbeiten.

Es handelt sich hier zwar um den Börsenmakler, der im deutsch -englischen Übersetzungskontext oft gleichgesetzt wird, owbohl der Broker genau genommen noch etwas anders ist.

Aber letztlich liegen die Dinge von den Voraussetzungen beieinander, da du fremdes Geld bewegst, ds es ähnlich ist.

Desweitern natürlich die Gründung einer Firma, ein Antrag bei der BAFin und in 95 % aller Fälle - so wie du es ja auch darstellst - wird man bei dir eine Maklertätigkeit annnhemen - nahc  Paragraph 34 c.

Angenommen das alles wäre erfüllt  raucht man auch noch Kunden:

Kollegen die sich selbständig gemacht haben und  auf Basis einer Jahresprovision arbeiten rechnen, um über dei rundne zu kommen, bei einer festen Gebühr mit mindestens 40 Mio. an zu betreuendem Vermögen.

Du könntest das natürlich auch erfolgsabhängig gestalten, aber es kommen auch weniger gute Jahre, und die wolen auch bezahlt werden.

Außerdem mußt Du bei der Sorte Kunden auch erst Mal Erfolge nachweisen.

Daher mchen sich die meisten auhc erst nach einer Banklaufbahn selbständig.

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

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Du musst dich bei der Finma erkundigen und brauchst eine Bewilligung.

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Ein Broker-Haus zu gründen bedeutet eine Bank zu gründen.

Du wirst damit nur schwerlich Gebühren sparen können, denn auch die Brokerhäuser tragen Kosten für Verwaltung und den Anschluß an die jeweiligen Börsen, an denen sie handeln wollen. Wenn Du nicht gerade über einen dreistelligen Millionenbetrag an Grundkapital verfügst, wird sich der Aufwand nicht lohnen.

Ein guter Anfang wäre wohl, das Depot bei Onlinebrokern zu eröffnen, die deutlich geringere Courtage-Sätze haben, als die konventionellen Banken.

Wenn Du nach einigen Jahren erfolgreich am Markt agiert hast, bieten sich vielleicht andere Gelegenheiten...

Viele Grüße

krato333

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