Frage von JosefaA 30.09.2011

Brief an einen Richter

  • Hilfreichste Antwort von Entdeckung 30.09.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du darfst ... und du darfst auch diesen (oder einen anderen) Richter um einen Termin für ein persönliches Gespräch bitten.

    Wenn du einen Brief schreibst, dann sollst du sehr genau überlegen was du schreibst. Und das Wichtigste dabei ist ...EHRLICHKEIT ... ein Richter ist es gewohnt, Schriftstücke so zu lesen, dass er Widersprüchlichkeiten bzw. Unrichtigkeiten erkennt ...

    Darum mein Rat, schreibe ehrlich und aufrichtig ... erfinde nichts und versuche niemanden schlecht darzustellen.

    Es ist die Sache des Richters zu urteilen ... und Richter mögen es gar nicht leiden, wenn man ihnen ein "Urteil" präsentiert.

    Schreibe nur wie und warum du etwas getan hast oder auch unterlassen hast. Was du dabei empfunden ... ob es dir leid tut, etwas Falsches und Schlechtes getan zu haben ...

    so irgendwie ...

  • Antwort von Schlauerfuchs 30.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja, aber ob der Richter den Brief für eine ander Person günstig berücksichtigt ist fraglich.

  • Antwort von bo1973 30.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja. Ob das eine Wirkung hat oder klug ist, kann ich Dir nicht sagen. Aber das Recht hast Du. Das folgt aus Artikel 17 des Grundgesetztes, der nicht nur für Petitionsausschüsse, sondern für jeden mit einem Sachverhalt befassten Hoheitsträger gilt.

    Art 17 Grundgesetz lautet: Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.

  • Antwort von halloos 30.09.2011

    es ist nicht klug so was zu tun.der richter kann damit acuh nichts wirklich anfangen mfg

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!