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Bewerbung: Aktuellen Arbeitgeber angeben oder nicht?

Frage von Oberzicke Oberzicke

Ich hab' mich gestern mit einer Freundin getroffen und da wir beide derzeit am Bewerbungen schreiben sind, uns darüber ausgiebig unterhalten.

Sie erzählte mir, dass sie bei ihren Bewerbungen gar nicht den aktuellen Arbeitgeber hinein schreibt, sondern nur die Branche. Das war für mich etwas ganz neues, dachte immer, das müsste mit rein. Finde die Idee aber eigentlich ganz gut, denn dann besteht einfach nicht die Gefahr, dass der aktuelle AG angerufen wird.

Wie handhabt Ihr das? Und welche Erfahrungen habt Ihr bisher damit gemacht? Bzw. wie würdet Ihr als Arbeitgeber auf so eine Bewerbung reagieren? Eher positiv oder eher negativ sehen?

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Antworten (10)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von klaumi klaumi

    Auf keinen Fall in der Bewerbung angeben! Falls es zu einem Vorstellungsgespräch kommt und Du danach gefragt wirst kannst Du es ja immer noch machen! Bei einer Bewerbung kan sich der potentielle neue AG beim alten AG über Dich erkundigen und das könnte seine Objektivität beeinflussen!!

    Kommentar von Oberzicke OberzickeOberzicke

    Danke. Inzwischen sehe ich das auch so. Werde ich demnächst gleich berücksichtigen und ärgere mich, dass ich es in einem bestimmten Fall nicht schon getan habe ... Naja.

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    Antwort von Katja1976 Katja1976

    der aktuelle Arbeitgeber wird NICHT angeben, man schreibt einfach nur "befinde mich in ungekündigter Stelle" oder sowas

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    Antwort von Paperkite Paperkite

    Deine Freundin hat Recht, es ist nicht zwingend. Ganz verschweigen ist weniger sinnvoll. Besser sind Branche und Ortsangabe, wie bei Deiner Freundin, bzw. ein Hinweis darauf, weshalb nicht erwähnt wird bzw. "auf Anfrage" und mit Begründung. Z.B. Sollte ich nicht bei Ihnen eingestellt werden, ist es beruflich für mich besser, Ihnen meinen derzeitigen Arbeitgeber nicht zu nennen. Ich persönlich habe meinen aktuellen Arbeitsort mal verschwiegen in dem ich die gesammte Firma genannt habe, die fast in keinem Bezug zum Arbeitsplatz stand.

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    Antwort von Andrar Andrar

    Ich würde das davon abhängig machen ob Du beim alten Arbeitgeber ein positives Bild hinterlassen hast oder Ihn verklagt hast. Im letzten Fall wäre es wohl besser das nicht zu tun. Ich schreibe in solchen Fällen immer, von bis als in (Ort) gearbeitet.

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    Antwort von tomwolf tomwolf

    Na der neue Arbeitgeber wird aber genauso wie du denken. Und sich dann fragen warum du den Arbeitgeber nicht angibst, er vermutet dann, daß du es tust weil du ein Problem auf der alten Arbeitsstelle verheimlichen willst. Dann wird er dich garnicht erst zu einem Gespräch einladen. Im übrigen ist dann auch dein Lebenslauf nicht vollständig, und das gerade im wichtigsten Punkt. Denn überlege mal, warum wird heutzutage der Lebenslauf so geschrieben, das deine aktuelle oder letzte Arbeitsstelle ganz am Anfang steht

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    Antwort von DerCAM DerCAM

    Also ich habe bei Bewerbungen eigentlich immer erst einmal die nach oben gelegt, bei denen der jeweils aktuelle Arbeitgeber angegeben war (da konnte ich dann ja auch mal anrufen). Bei denen ohne diese Angabe musste schon was anderes besonders ins Auge stechen, wenn sie in die engere Wahl kommen sollten. Bei mir waere es also klar von Nachteil gewesen, den aktuellen Arbeitgeber nicht anzugeben. Sowas purzelte halt schneller durchs Raster. Moeglicherweise ist das aber nicht ueberall so.

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    Antwort von SuperBommel SuperBommel

    Man ist ja eigentlich nicht verpflichtet, den vorherigen AG einzutragen bei einer Bewerbung. Es sieht eben nur besser aus ....

    Im Lebenslauf Abschnitt berufliche Laufbahn habe ich eigentlich immer all meine AG´s angegeben. Wenn ich in der Bewerbung den Vermerk hatte, das ich aktuell noch in Arbeit bin, dann gab ich auch vollständige Angaben.

    Mein Mann eher nicht, bei ihm stand stets Branche und Tätigkeit drin. Aber keine direkten Angaben zum AG. In seiner Berufsbranche wird sowas ungern getan.

    Ich denke, jeder sollte es so machen, wie er es für richtig hält. Einige AG´s mögen das halt, andere interessierts eben nicht.

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    Antwort von Paperkite Paperkite

    Deine Freundin hat Recht, es ist nicht zwingend. Ganz verschweigen ist weniger sinnvoll. Besser sind Branche und Ortsangabe, wie bei Deiner Freundin, bzw. ein Hinweis darauf, weshalb nicht erwähnt wird bzw. "auf Anfrage" und mit Begründung. Z.B. Sollte ich nicht bei Ihnen eingestellt werden, ist es beruflich für mich besser, Ihnen meinen derzeitigen Arbeitgeber nicht zu nennen. Ich persönlich habe meinen aktuellen Arbeitsort mal verschwiegen in dem ich die gesammte Firma genannt habe, die fast in keinem Bezug zum Arbeitsplatz stand.

    Kommentar von tomwolf tomwolftomwolf

    Na diese Bemerkung zeigt dem neuen Arbeitgeber, daß der aktuelle Arbeitgeber nicht weiß, das sein Mitarbeiter sich woanders bewirbt. Als neuer Arbeitgeber würde ich mich dann fragen, ob ich jederzeit damit rechnen muß, daß dieser Mitarbeiter plötzlich kündigt. Ich ahbe immer mit offenen Karten gesoielt. und es war ein Pluspunkt für mich, denn Offenheitwird geschätzt.

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    Antwort von multipel1 multipel1

    nur brache reicht =)

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    Antwort von tyreec tyreec

    Ja jeden den ich kenne schreib beispielsweise

    bis jz war ich in der branche blbablabla tätig...

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