Beschwerde gegen einen Anwalt bei der Anwaltskammer
Um das zu beschreiben muss ich weit ausholen. Im Jahre 2003 kaufte ich mir ein Fahrzeug. Bei 4000 km stellte sich heraus dass die Spaltmaße nicht stimmten. Da der Verkäufer uneinsichtig war habe ich seinerzeit einen Anwalt eingeschaltet. Nach 4 Jahren schriftwechsel kam es zum Prozess bei dem ich gewonnen habe. Leider hat sich nach dem Prozess herausgestellt dass keine Werkstatt bereit war das gem. Gutachten zu reparieren. Auch habe ich mit dem Anwalt sehr schlechte Erfahrungen gemacht (Hinhalten, sich Verleugnen lassen, erswt tätig geworden bis ich ihm jedesmal auf die Füße getreten habe u.v.m.) Nun, ich habe einen anderen Anwalt beauftragt der mir bei der ersten Besprechung gesagt hat; so darf man mit Klienten nicht umgehen! Das war vor einem Jahr. Mittlerweile stelle ich fest dass auch dieser Anwalt nur tätig wird wenn ich ihm auf die Füße trete, auch er lässt sich am Telefon verleugnen (kann nachgewiesen werden) hat gerade das Haus verlassen, ist gerade bei Gericht (aber man hört ihn im Hintergrund), also mache ich das gleiche durch wie beim ersten Anwalt. Ich habe auch keine Lust mehr ihm auf die Füße zu treten aber er braucht für einen Antrag stellen sage und schreibe 7 Monate. Nun erwäge ich eine schriftliche Beschwerde bei der Anwaltskammer wegen Untätigkeit und hinauszögern.
Meine Frage hierzu;
Hat jemand Erfahrung damit?
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=29539
ann-genehm hat eine Antwort von der Anwaltskammer bekommen -> ... liegt es nicht in unerem Ermessensspielraum einen Anwalt bezüglich seiner Vorgehensweise zu tadeln...
Es scheint, als hättest du schlechte Karten.
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Antwort von TCReis 16.11.2012
Liebe Leser und Leserinnen, Hiermit möchte ich euch etwas mitteilen, es gibt ne Menge Anwälte die betrügen, neulich habe ich einen aus Düsseldorf kennengelernt, der BAT mich über Radaranlagen zu fahren damit er Gelder über die Verkehrsrechtsschutz kassiert. Hammer oder? Daher sucht euch eure Anwälte selbst nimmt es auch selber in die Hand jeder hat die Entscheidung selbst dieser oder nicht.
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Antwort von tebom32 28.06.2012
wow.. ich habe auch probleme mit antählten.. vertraut und letzt endlich stehen gelassen worden.. so wie es aussieht teh ich am anfang, nur irgendwo muss man sich doch melden könnten.. hatte schon gedacht mit der "bild zeitung" darüber zu sprechen .. oder es einfach mal rausschreien.. keine ahnung????
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Antwort von carpatina 06.12.2011
du kannst den RA auch vor Gericht verklagen, da er seine Vertragspflichten nicht erfüllt hat. Da kannst du Schadenersatz verlangen.
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Antwort von katikaz 25.10.2010
Ihr macht mir ja gerade richtig MUT. habe leider auch so ne niete erwischt, wobei er mir von der rechtschutzversicherung empfohlen wurde. Selbst die sind unsicher, ob die Rechnnung zu zahlen ist. Ich musst ihm 2 von 3 schreiben vorfertigen, bei dem anderen schreiben hat er sogar den inhalt verdreht und mich somit noch weiter reingeritten ! und jetzt möchte der "fachmann" dafür insgesamt 650 euro. ehrlich gesagt sehe ich es nicht ein, dafür überhaupt etwas zu bezahlen, aber wenn ich eure einträge so lese, wird mir nichts anderes übrig bleiben. können anwälte so einfach davon kommen ? also wenn ich meinen job so erledigen würde, ratet mal, wo ich dann stempeln dürfte ! ich find es eine riesen SAUEREI, wenn man mit mandanten so umspringt. kann man nicht doch irgendetwas tun ? und bei der nächsten anwaltswahl werde ich keine kompromisse machen und wieder zu meinem hausanwalt (arbeitsrecht)gehen, hätte ich nur nicht auf die RS-Versicherung gehört. aber ich werde mich trotzdem beschweren, wie schon gesagt...vielleicht höhlt steter tropfen doch den stein ?
allen alles gute katikaz
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Hallo "gestresst",
auch ich habe solche Erfahrungen MEHRFACH gemacht und bin ebenfalls gestresst! - und ich kenne eine große Anzahl weiterer Fälle aus meinem Bekanntenkreis. Hinzu kommen Anwaltliche Fehlleistungen, die sogar ein Laie erkennen kann, und richtig ins Geld gehen. Der Bürger, der Mandant ist immer der Verlierer. Wollen Sie sich in einem solchen Fall "Recht" verschaffen, müssen Sie auf ihre Kosten den Anwalt verklagen - ein meist hoffnungsloses Unterfangen, denn das System schützt seine Mitglieder. Das ist, wie mir zwischenzeitlich klar geworden ist, systembedingt.
Ich weiß, ein schwacher Trost. Wichtig ist, nicht den Mund zu halten, und wenigstens die Anwaltskammer zu informieren. Die ist zwar auch Teil des Systems, aber vielleicht höhlt steter Tropfen auch diesen Stein.
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das leid des mandanten: der mandant weis was zu tun ist, aber der rechtsanwalt macht es nicht oder hat seinen beruf verfehlt. wenn anwaltskammer nicht helfen sollte, evtl. schriftlich beim justizministerium über beide beschweren.
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Kann mich MeisterPaul nur anschließen, versuch es einfach ;)
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beruhig dich mein Anwalt ist genauso,nur Rechnungen kann er schnell schreiben
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Hier hat niemand Erfahrung damit. Versuch es!
http://www.girokonto-getestet.de/rechtsanwaelte.html