Frage von gestresst 07.05.2009

Beschwerde gegen einen Anwalt bei der Anwaltskammer

  • Antwort von kaesbrot 07.05.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=29539

    ann-genehm hat eine Antwort von der Anwaltskammer bekommen -> ... liegt es nicht in unerem Ermessensspielraum einen Anwalt bezüglich seiner Vorgehensweise zu tadeln...

    Es scheint, als hättest du schlechte Karten.

  • Antwort von rolfmartin 08.11.2013

    Hallo, nach eigener Erfahrung kann ich nur jedem raten, lasst die Finger von Beschwerden an Anwaltskammern. Denn hier bearbeiten Anwälte Beschwerden über ihre eigenen Kollegen. Ausgang: Vergleichbar dem Hornberger-Schießen. Beliebte Begründung: "Die Rechtsanwaltskammer(RAK) vermag daher kein berufswidriges Verhalten des Herrn Kollegen X zu erkennen". Selbst gravierende Verstöße gegen Standesregeln erfahren keine Rügen. Statt Opferschutz wird Täterschutz betrieben. Ein RA kann lügen, dass sich die Balken biegen, geglaubt wird letztendlich ihm. ER KANN (hier ist die Rede vom diesseitigen Rechtsanwalt, unvorstellbar, dass Organe der Rechtspflege im Allgemeinen so agieren)

    Klageschriften den Gerichten vorenthalten, Fristen versäumen, VBs nicht an die Gerichtsvollzieherverteilerstelle weiterleiten(in meinem Fall sind bereits 3 Schuldner verstorben), VUs erfinden, die selbst Gerichtspräsidenten in Erstaunen versetzen, vom Mandanten überlassene Gerichtsgebühren erst 12 Monate später an die GK
    überweisen, dem Mandanten eigene Termine mit mit Gerichtspräsidenten, Staatsanwälten, Richtern, Geschäftsstellen, Gerichtsvollziehern, etc. offerieren, die alle Institutionen auf Nach- frage in Erstaunen versetzten, da niemand mit dem RA einen Termin vereinbart hatte(ein Oberstaatsanwalt bezichtigte ihn im weitesten Sinn der Lüge, Richter hoben seine "Inkompetenz" hervor. Fazit: Verlorene Prozesse), Beschwerden gegen Kostenfestsetzungsbeschlüsse nicht weiterverfolgen, dem Anderkonto zugeführte Mandantengelder abstottern(hier liegt ein Vermögenverfall nach diesseitiger Auffassung vor) eine schriftliche Kostenübernahme, die vor dem AG verhandelt und diesseits gewonnen wurde, mit fragwürdigen Argumenten ad absurdum zu führen, was ihm eine Belehrung des Vorsitzenden Richters einbrachte, Zwangsvollstreckungen erfahren wegen Nichtzahlung vom Gericht festgesetzter Werte, dem Mandanten Kopien von ANGEBLICH getätigten Schriftsätze zwischen Beteiligten vorenthalten(zahlreiche Geschäftsstellen in Deutschland klagten über die Unverschämtheit des RA, der sich auf Schriftsätze bezog, die diese nie erreicht hatten).

    Vorstehende Verfehlensaufstellung ist nur ein Bruchteil der diesseits erfahrenen Ungereimtheiten. Dieser RA ist für mich ein LÜGNER, der seine Mandanten Vermögensverluste beschert/garantiert.

    2 Beschwerden zwecks Entzugs der Anwaltszulassung wurden der RAK diesseits überlassen. Nach 14 bzw. 12 Monaten erreichte mich dann ein für die Kammer blamables Resultat. Trotz hundertfacher Beweise, auf ca. 110 Seiten festgehalten, kam die Kammer zu der in Satz 3 dieser Antwort aufgeführten ERKENNTN IS! Zwischenzeitlich wurde Strafanzeige gegen die RAK wegen Begünstigung gestellt.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit Rechtsanwaltskammern?

  • Antwort von teuto47 08.11.2013

    Ein Versuch ist es wert. Du musst nur bedenken die Jungs sind so gewieft denen fallen Begründungen ein da weißt du nicht mal das es die gibt. Normal zwecklos.

  • Antwort von honigbrot1957 08.11.2013

    Eine Krähe beisst einer Andern kein Auge aus... vergiss die Beschwerde.....

  • Antwort von TCReis 16.11.2012

    Liebe Leser und Leserinnen, Hiermit möchte ich euch etwas mitteilen, es gibt ne Menge Anwälte die betrügen, neulich habe ich einen aus Düsseldorf kennengelernt, der BAT mich über Radaranlagen zu fahren damit er Gelder über die Verkehrsrechtsschutz kassiert. Hammer oder? Daher sucht euch eure Anwälte selbst nimmt es auch selber in die Hand jeder hat die Entscheidung selbst dieser oder nicht.

  • Antwort von tebom32 28.06.2012

    wow.. ich habe auch probleme mit antählten.. vertraut und letzt endlich stehen gelassen worden.. so wie es aussieht teh ich am anfang, nur irgendwo muss man sich doch melden könnten.. hatte schon gedacht mit der "bild zeitung" darüber zu sprechen .. oder es einfach mal rausschreien.. keine ahnung????

  • Antwort von carpatina 06.12.2011

    du kannst den RA auch vor Gericht verklagen, da er seine Vertragspflichten nicht erfüllt hat. Da kannst du Schadenersatz verlangen.

  • Antwort von katikaz 25.10.2010

    Ihr macht mir ja gerade richtig MUT. habe leider auch so ne niete erwischt, wobei er mir von der rechtschutzversicherung empfohlen wurde. Selbst die sind unsicher, ob die Rechnnung zu zahlen ist. Ich musst ihm 2 von 3 schreiben vorfertigen, bei dem anderen schreiben hat er sogar den inhalt verdreht und mich somit noch weiter reingeritten ! und jetzt möchte der "fachmann" dafür insgesamt 650 euro. ehrlich gesagt sehe ich es nicht ein, dafür überhaupt etwas zu bezahlen, aber wenn ich eure einträge so lese, wird mir nichts anderes übrig bleiben. können anwälte so einfach davon kommen ? also wenn ich meinen job so erledigen würde, ratet mal, wo ich dann stempeln dürfte ! ich find es eine riesen SAUEREI, wenn man mit mandanten so umspringt. kann man nicht doch irgendetwas tun ? und bei der nächsten anwaltswahl werde ich keine kompromisse machen und wieder zu meinem hausanwalt (arbeitsrecht)gehen, hätte ich nur nicht auf die RS-Versicherung gehört. aber ich werde mich trotzdem beschweren, wie schon gesagt...vielleicht höhlt steter tropfen doch den stein ?

    allen alles gute katikaz

  • Antwort von Philosoph47 15.10.2009

    Hallo "gestresst",

    auch ich habe solche Erfahrungen MEHRFACH gemacht und bin ebenfalls gestresst! - und ich kenne eine große Anzahl weiterer Fälle aus meinem Bekanntenkreis. Hinzu kommen Anwaltliche Fehlleistungen, die sogar ein Laie erkennen kann, und richtig ins Geld gehen. Der Bürger, der Mandant ist immer der Verlierer. Wollen Sie sich in einem solchen Fall "Recht" verschaffen, müssen Sie auf ihre Kosten den Anwalt verklagen - ein meist hoffnungsloses Unterfangen, denn das System schützt seine Mitglieder. Das ist, wie mir zwischenzeitlich klar geworden ist, systembedingt.

    Ich weiß, ein schwacher Trost. Wichtig ist, nicht den Mund zu halten, und wenigstens die Anwaltskammer zu informieren. Die ist zwar auch Teil des Systems, aber vielleicht höhlt steter Tropfen auch diesen Stein.

  • Antwort von abzockeranwalt 09.05.2009

    das leid des mandanten: der mandant weis was zu tun ist, aber der rechtsanwalt macht es nicht oder hat seinen beruf verfehlt. wenn anwaltskammer nicht helfen sollte, evtl. schriftlich beim justizministerium über beide beschweren.

  • Antwort von DasKaugummi 07.05.2009

    Kann mich MeisterPaul nur anschließen, versuch es einfach ;)

  • Antwort von doka12 07.05.2009

    beruhig dich mein Anwalt ist genauso,nur Rechnungen kann er schnell schreiben

  • Antwort von MeisterPaul 07.05.2009

    Hier hat niemand Erfahrung damit. Versuch es!

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